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  5. › Filesharing als Kulturindustrie

Nocopy der Film

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  1. Nocopy der Film

    Autor: GNU 28.10.07 - 22:41

    http://rapidshare.com/files/31507555/NoCopyDerFilm.avi

    Das Buch zum Film:

    http://rapidshare.com/files/33677962/NO-COPY_Die-Welt-der-Digitalen-Raubkopie.pdf


    Inhaltsangabe:

    Bill Gates’ Idee eines neuen Marktes für Software schlug in der idealistischen Hackerwelt ein wie eine Bombe. Schließlich war man dort der Meinung, daß jeder Programmierer sein Wissen von anderen habe und nur ein offener Austausch eine Weiterentwicklung gewährleisten könne.

    Bill Gates wollte sein Wissen weder mit anderen Hackern teilen, noch sah er ein, daß seine Software von anderen ohne Bezahlung kopiert oder verändert werden durfte. Verärgert schrieb Bill Gates schließlich einen offenen Brief, den sogenannten »Open Letter« an den Homebrew Computer Club. Darin beschuldigte er diejenigen als Diebe, die seine Software ohne Bezahlung benutzten und kopierten. Der Gedanke einer »illegalen Kopie« sorgte für Verwirrung und machte den jungen Bill Gates noch unbeliebter.

    Der wirtschaftliche Erfolg der Software von Microsoft übertraf jedoch bald selbst die Entwicklung bei den Industrierechnern von IBM. Durch Gates’ Geschäftssinn wurde die Software von Microsoft erfolgreicher, als man es sich je vorgestellt hatte. In den folgenden Jahren eroberte Microsoft den Softwaremarkt für Betriebssysteme zunächst mit dem Produkt MS-DOS (Microsoft Disk Operation System), später mit Microsoft Windows. Und je mehr Marktanteile Microsoft gewann, desto klarer wurde, daß Software nicht immer frei bleiben konnte. Sie wurde zu einem kommerziellen Produkt, für das man zu bezahlen hatte.

    Die Prophezeiung von Bill Gates, der Computermarkt würde eines Tages von Software dominiert werden, ging in Erfüllung. So sehr sich Computerfreaks auch gegen die Vermarktung von Software und Informationen gewehrt hatten, ein wichtiger Begriff wurde durch den Open Letter erstmals definiert: Die Raubkopie.

    Diser Text sowie der Film stehe unter der:

    Namensnennung — Nicht-kommerziell — Keine Bearbeitung 2.0
    Lizenzvertrag

    und wurden von http://www.no-copy.org veröffentlicht.

  2. Re: Nocopy der Film

    Autor: Jan Oesterlin (Raubkopierer) 28.10.07 - 22:50

    Das kennt man doch! Ist doch alte Kamelle!


    GNU schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > rapidshare.com
    >
    > Das Buch zum Film:
    >
    > rapidshare.com
    >
    > Inhaltsangabe:
    >
    > Bill Gates’ Idee eines neuen Marktes für Software
    > schlug in der idealistischen Hackerwelt ein wie
    > eine Bombe. Schließlich war man dort der Meinung,
    > daß jeder Programmierer sein Wissen von anderen
    > habe und nur ein offener Austausch eine
    > Weiterentwicklung gewährleisten könne.
    >
    > Bill Gates wollte sein Wissen weder mit anderen
    > Hackern teilen, noch sah er ein, daß seine
    > Software von anderen ohne Bezahlung kopiert oder
    > verändert werden durfte. Verärgert schrieb Bill
    > Gates schließlich einen offenen Brief, den
    > sogenannten »Open Letter« an den Homebrew Computer
    > Club. Darin beschuldigte er diejenigen als Diebe,
    > die seine Software ohne Bezahlung benutzten und
    > kopierten. Der Gedanke einer »illegalen Kopie«
    > sorgte für Verwirrung und machte den jungen Bill
    > Gates noch unbeliebter.
    >
    > Der wirtschaftliche Erfolg der Software von
    > Microsoft übertraf jedoch bald selbst die
    > Entwicklung bei den Industrierechnern von IBM.
    > Durch Gates’ Geschäftssinn wurde die Software von
    > Microsoft erfolgreicher, als man es sich je
    > vorgestellt hatte. In den folgenden Jahren
    > eroberte Microsoft den Softwaremarkt für
    > Betriebssysteme zunächst mit dem Produkt MS-DOS
    > (Microsoft Disk Operation System), später mit
    > Microsoft Windows. Und je mehr Marktanteile
    > Microsoft gewann, desto klarer wurde, daß Software
    > nicht immer frei bleiben konnte. Sie wurde zu
    > einem kommerziellen Produkt, für das man zu
    > bezahlen hatte.
    >
    > Die Prophezeiung von Bill Gates, der Computermarkt
    > würde eines Tages von Software dominiert werden,
    > ging in Erfüllung. So sehr sich Computerfreaks
    > auch gegen die Vermarktung von Software und
    > Informationen gewehrt hatten, ein wichtiger
    > Begriff wurde durch den Open Letter erstmals
    > definiert: Die Raubkopie.
    >
    > Diser Text sowie der Film stehe unter der:
    >
    > Namensnennung — Nicht-kommerziell — Keine
    > Bearbeitung 2.0
    > Lizenzvertrag
    >
    > und wurden von www.no-copy.org veröffentlicht.


  3. Re: Nocopy der Film

    Autor: Cespenar 28.10.07 - 23:30

    GNU schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > rapidshare.com
    >
    > Das Buch zum Film:
    >
    > rapidshare.com
    >
    > Inhaltsangabe:
    >
    > Bill Gates’ Idee eines neuen Marktes für Software
    > schlug in der idealistischen Hackerwelt ein wie
    > eine Bombe. Schließlich war man dort der Meinung,
    > daß jeder Programmierer sein Wissen von anderen
    > habe und nur ein offener Austausch eine
    > Weiterentwicklung gewährleisten könne.
    >
    > Bill Gates wollte sein Wissen weder mit anderen
    > Hackern teilen, noch sah er ein, daß seine
    > Software von anderen ohne Bezahlung kopiert oder
    > verändert werden durfte. Verärgert schrieb Bill
    > Gates schließlich einen offenen Brief, den
    > sogenannten »Open Letter« an den Homebrew Computer
    > Club. Darin beschuldigte er diejenigen als Diebe,
    > die seine Software ohne Bezahlung benutzten und
    > kopierten. Der Gedanke einer »illegalen Kopie«
    > sorgte für Verwirrung und machte den jungen Bill
    > Gates noch unbeliebter.
    >
    > Der wirtschaftliche Erfolg der Software von
    > Microsoft übertraf jedoch bald selbst die
    > Entwicklung bei den Industrierechnern von IBM.
    > Durch Gates’ Geschäftssinn wurde die Software von
    > Microsoft erfolgreicher, als man es sich je
    > vorgestellt hatte. In den folgenden Jahren
    > eroberte Microsoft den Softwaremarkt für
    > Betriebssysteme zunächst mit dem Produkt MS-DOS
    > (Microsoft Disk Operation System), später mit
    > Microsoft Windows. Und je mehr Marktanteile
    > Microsoft gewann, desto klarer wurde, daß Software
    > nicht immer frei bleiben konnte. Sie wurde zu
    > einem kommerziellen Produkt, für das man zu
    > bezahlen hatte.
    >
    > Die Prophezeiung von Bill Gates, der Computermarkt
    > würde eines Tages von Software dominiert werden,
    > ging in Erfüllung. So sehr sich Computerfreaks
    > auch gegen die Vermarktung von Software und
    > Informationen gewehrt hatten, ein wichtiger
    > Begriff wurde durch den Open Letter erstmals
    > definiert: Die Raubkopie.
    >
    > Diser Text sowie der Film stehe unter der:
    >
    > Namensnennung — Nicht-kommerziell — Keine
    > Bearbeitung 2.0
    > Lizenzvertrag
    >
    > und wurden von www.no-copy.org veröffentlicht.


    Schon komisch
    Diejenigen die sich am stärksten gegen so etwas wie illegale Kopien einsetzen sind nicht etwa die eigentlichen Urheber wie Künstler oder Programmierer sondern Geschäftsleute wie Bill Gates oder vergleichbare Führungskräfte diverser Content Firmen
    aber klar die Verdienen ja ihr Geld damit, sind aber imho am ehesten ersetzbar
    Wenn man z.B. sieht wieviel für Künster von den den Einnahmen an ihren Songs für sie selbst über bleibt frage ich mich ernsthaft warum sich noch so viele Künstler von denen vertreten lassen

  4. Re: Nocopy der Film

    Autor: Dopamin 29.10.07 - 00:23

    Das liegt im Fall von Software wohl daran dass viele Programmierer angestellt arbeiten und monatlich einen Lohn erhalten udn sonst nichts. Der Auftraggeber bzw. Publisher muss diese Löhne udn andere laufende Kosten allerdings bezahlen und legt deswegen Wert darauf dass er Einnahmen hat.

  5. Re: Nocopy der Film

    Autor: ondemand 29.10.07 - 00:38

    GNU schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > rapidshare.com

    Für alle die den Film nicht auf die Festplatte herunterladen wollen um ihn zu sehen:

    http://video.google.de/videoplay?docid=8578643463237072993

    alternativ bei zahlreichen anderen Videoportalen:

    http://video.google.de/videosearch?q=nocopy

  6. Re: Nocopy der Film

    Autor: Metzlor 29.10.07 - 13:18

    Cespenar schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > GNU schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > rapidshare.com
    >
    > Das Buch zum
    > Film:
    >
    > rapidshare.com
    >
    > Inhaltsangabe:
    >
    > Bill Gates’ Idee eines
    > neuen Marktes für Software
    > schlug in der
    > idealistischen Hackerwelt ein wie
    > eine Bombe.
    > Schließlich war man dort der Meinung,
    > daß
    > jeder Programmierer sein Wissen von anderen
    >
    > habe und nur ein offener Austausch eine
    >
    > Weiterentwicklung gewährleisten könne.
    >
    > Bill Gates wollte sein Wissen weder mit
    > anderen
    > Hackern teilen, noch sah er ein, daß
    > seine
    > Software von anderen ohne Bezahlung
    > kopiert oder
    > verändert werden durfte.
    > Verärgert schrieb Bill
    > Gates schließlich
    > einen offenen Brief, den
    > sogenannten »Open
    > Letter« an den Homebrew Computer
    > Club. Darin
    > beschuldigte er diejenigen als Diebe,
    > die
    > seine Software ohne Bezahlung benutzten und
    >
    > kopierten. Der Gedanke einer »illegalen
    > Kopie«
    > sorgte für Verwirrung und machte den
    > jungen Bill
    > Gates noch unbeliebter.
    >
    > Der wirtschaftliche Erfolg der Software
    > von
    > Microsoft übertraf jedoch bald selbst
    > die
    > Entwicklung bei den Industrierechnern von
    > IBM.
    > Durch Gates’ Geschäftssinn wurde die
    > Software von
    > Microsoft erfolgreicher, als man
    > es sich je
    > vorgestellt hatte. In den
    > folgenden Jahren
    > eroberte Microsoft den
    > Softwaremarkt für
    > Betriebssysteme zunächst
    > mit dem Produkt MS-DOS
    > (Microsoft Disk
    > Operation System), später mit
    > Microsoft
    > Windows. Und je mehr Marktanteile
    > Microsoft
    > gewann, desto klarer wurde, daß Software
    >
    > nicht immer frei bleiben konnte. Sie wurde zu
    >
    > einem kommerziellen Produkt, für das man zu
    >
    > bezahlen hatte.
    >
    > Die Prophezeiung von
    > Bill Gates, der Computermarkt
    > würde eines
    > Tages von Software dominiert werden,
    > ging in
    > Erfüllung. So sehr sich Computerfreaks
    > auch
    > gegen die Vermarktung von Software und
    >
    > Informationen gewehrt hatten, ein wichtiger
    >
    > Begriff wurde durch den Open Letter erstmals
    >
    > definiert: Die Raubkopie.
    >
    > Diser Text
    > sowie der Film stehe unter der:
    >
    > Namensnennung — Nicht-kommerziell — Keine
    >
    > Bearbeitung 2.0
    > Lizenzvertrag
    >
    > und
    > wurden von www.no-copy.org veröffentlicht.
    >
    > Schon komisch
    > Diejenigen die sich am stärksten gegen so etwas
    > wie illegale Kopien einsetzen sind nicht etwa die
    > eigentlichen Urheber wie Künstler oder
    > Programmierer sondern Geschäftsleute wie Bill
    > Gates oder vergleichbare Führungskräfte diverser
    > Content Firmen

    Bill Gates hat richtig glück gehabt damals. Siehe geschichte von MS auf Wiki. Er hat IBM ja erst weitergeschickt. Nur dort wurde nur die Frau angetroffen und der eigentliche Mann, den sie sprechen wollten war verreist, daher kamen sie wiederum auf Bill zurück, sonst gäbe es jetzt kein "WindaU`s"


    > aber klar die Verdienen ja ihr Geld damit, sind
    > aber imho am ehesten ersetzbar
    > Wenn man z.B. sieht wieviel für Künster von den
    > den Einnahmen an ihren Songs für sie selbst über
    > bleibt frage ich mich ernsthaft warum sich noch so
    > viele Künstler von denen vertreten lassen
    >
    >


  7. Re: Nocopy der Film

    Autor: jajajaja 29.10.07 - 15:57

    Metzlor schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Cespenar schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > GNU schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > rapidshare.com
    >
    > Das Buch zum
    > Film:
    >
    > rapidshare.com
    >
    > Inhaltsangabe:
    >
    > Bill Gates’ Idee
    > eines
    > neuen Marktes für Software
    > schlug
    > in der
    > idealistischen Hackerwelt ein wie
    >
    > eine Bombe.
    > Schließlich war man dort der
    > Meinung,
    > daß
    > jeder Programmierer sein
    > Wissen von anderen
    >
    > habe und nur ein
    > offener Austausch eine
    >
    > Weiterentwicklung
    > gewährleisten könne.
    >
    > Bill Gates
    > wollte sein Wissen weder mit
    > anderen
    >
    > Hackern teilen, noch sah er ein, daß
    >
    > seine
    > Software von anderen ohne
    > Bezahlung
    > kopiert oder
    > verändert werden
    > durfte.
    > Verärgert schrieb Bill
    > Gates
    > schließlich
    > einen offenen Brief, den
    >
    > sogenannten »Open
    > Letter« an den Homebrew
    > Computer
    > Club. Darin
    > beschuldigte er
    > diejenigen als Diebe,
    > die
    > seine Software
    > ohne Bezahlung benutzten und
    >
    > kopierten.
    > Der Gedanke einer »illegalen
    > Kopie«
    >
    > sorgte für Verwirrung und machte den
    > jungen
    > Bill
    > Gates noch unbeliebter.
    >
    > Der wirtschaftliche Erfolg der Software
    >
    > von
    > Microsoft übertraf jedoch bald
    > selbst
    > die
    > Entwicklung bei den
    > Industrierechnern von
    > IBM.
    > Durch Gates’
    > Geschäftssinn wurde die
    > Software von
    >
    > Microsoft erfolgreicher, als man
    > es sich
    > je
    > vorgestellt hatte. In den
    > folgenden
    > Jahren
    > eroberte Microsoft den
    >
    > Softwaremarkt für
    > Betriebssysteme
    > zunächst
    > mit dem Produkt MS-DOS
    >
    > (Microsoft Disk
    > Operation System), später
    > mit
    > Microsoft
    > Windows. Und je mehr
    > Marktanteile
    > Microsoft
    > gewann, desto
    > klarer wurde, daß Software
    >
    > nicht immer
    > frei bleiben konnte. Sie wurde zu
    >
    > einem
    > kommerziellen Produkt, für das man zu
    >
    > bezahlen hatte.
    >
    > Die Prophezeiung
    > von
    > Bill Gates, der Computermarkt
    > würde
    > eines
    > Tages von Software dominiert
    > werden,
    > ging in
    > Erfüllung. So sehr sich
    > Computerfreaks
    > auch
    > gegen die
    > Vermarktung von Software und
    >
    > Informationen gewehrt hatten, ein
    > wichtiger
    >
    > Begriff wurde durch den Open
    > Letter erstmals
    >
    > definiert: Die
    > Raubkopie.
    >
    > Diser Text
    > sowie der
    > Film stehe unter der:
    >
    > Namensnennung — Nicht-kommerziell —
    > Keine
    >
    > Bearbeitung 2.0
    >
    > Lizenzvertrag
    >
    > und
    > wurden von
    > www.no-copy.org veröffentlicht.
    >
    > Schon komisch
    > Diejenigen die sich am
    > stärksten gegen so etwas
    > wie illegale Kopien
    > einsetzen sind nicht etwa die
    > eigentlichen
    > Urheber wie Künstler oder
    > Programmierer
    > sondern Geschäftsleute wie Bill
    > Gates oder
    > vergleichbare Führungskräfte diverser
    > Content
    > Firmen
    >
    > Bill Gates hat richtig glück gehabt damals. Siehe
    > geschichte von MS auf Wiki. Er hat IBM ja erst
    > weitergeschickt. Nur dort wurde nur die Frau
    > angetroffen und der eigentliche Mann, den sie
    > sprechen wollten war verreist, daher kamen sie
    > wiederum auf Bill zurück, sonst gäbe es jetzt kein
    > "WindaU`s"
    >

    ja dann gäbs eben irgendeinen anderen müll...



    >
    > > aber klar die Verdienen ja ihr Geld damit,
    > sind
    > aber imho am ehesten ersetzbar
    >
    > Wenn man z.B. sieht wieviel für Künster von
    > den
    > den Einnahmen an ihren Songs für sie
    > selbst über
    > bleibt frage ich mich ernsthaft
    > warum sich noch so
    > viele Künstler von denen
    > vertreten lassen
    >
    >


  8. MS erst durch 'Raubkopie' groß geworden

    Autor: N!Ce 29.10.07 - 17:12

    Was wahrscheinlich keine Erwähnung findet, ist dass MS erst durch unautorisierte Kopien groß geworden ist. So wie früher die Dos und Windows Disketten auf dem Schulhof ausgetauscht wurden, war es nur eine Frage der Zeit, bis sich jeder an die Systeme gewöhnt und deshalb im Beruf vorzieht. Das war der eigentliche Schlüssel des Erfolgs.

    Ich glaub wirklich nicht, dass MS so schnell groß geworden wäre, wenn es keine unautorisierte Kopien gegeben hätte.

  9. Re: Und Linux?

    Autor: ^Andreas Meisenhofer^ 29.10.07 - 17:13

    N!Ce schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich glaub wirklich nicht, dass MS so schnell groß
    > geworden wäre, wenn es keine unautorisierte Kopien
    > gegeben hätte.

    War Linux denn nicht von Anfang an umsonst?

    -------------------------------------------------------
    "We're semi-trained quasi-professionals, at any rate."

  10. Re: Und Linux?

    Autor: dersichdenwolftanzte 29.10.07 - 17:15

    ^Andreas Meisenhofer^ schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > N!Ce schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich glaub wirklich nicht, dass MS so schnell
    > groß
    > geworden wäre, wenn es keine
    > unautorisierte Kopien
    > gegeben hätte.
    >
    > War Linux denn nicht von Anfang an umsonst?

    Aber leider erst Jahre nachdem MS sein illegales Monopol schon aufgebaut hatte.


  11. Re: Und Linux?

    Autor: ^Andreas Meisenhofer^ 29.10.07 - 17:16

    dersichdenwolftanzte schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Aber leider erst Jahre nachdem MS sein illegales
    > Monopol schon aufgebaut hatte.

    Und vorher hat es gekostet? Hieß noch Unix? Ich könnte natürlich auch selber mal nachschauen...

    -------------------------------------------------------
    "We're semi-trained quasi-professionals, at any rate."

  12. Re: Und Linux? ... zu kompliziert

    Autor: N!Ce 29.10.07 - 17:18

    Ich wunder mich wenn manche Leute sich heutzutage immernoch darüber beschweren wie kompliziert Linux doch sei, im vergleich zu früher ist es heute wirklich kein Aufwand.
    Linux war zu der zeit nur für Insider, zudem oder gerade deshalb wurden auch keine PC's mit Linux angeboten.
    Ein anderer grund, Dos und vor allem Windows wurde von Anfang an, vor allem für Rechner zu Hause und im Büro entwickelt, was bei Linux nicht der fall war.

    ^Andreas Meisenhofer^ schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > N!Ce schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich glaub wirklich nicht, dass MS so schnell
    > groß
    > geworden wäre, wenn es keine
    > unautorisierte Kopien
    > gegeben hätte.
    >
    > War Linux denn nicht von Anfang an umsonst?
    >
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > Hey Man, Nice Shot.


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