1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Microsoft: Mit Windows ist kein…
  6. Thema

faule Ausrede

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. lies einfach den artikel

    Autor: alternative 01.11.07 - 12:56

    da steht nix von gebrauchtmarkt.

  2. Re: faule Ausrede

    Autor: rogerB 01.11.07 - 12:57

    > Nun, MS könnte doch einfach ein System (z.B. XP)
    > als abwärts kompatibles OS weiter mit Updates und
    > Support betreuen und parallel ihr neues super OS
    > vermarkten. Damit währen die Leute zufrieden, die
    > die Kompatibilität brauchen und für die anderen
    > gibts das Neue.
    Völlig richtig, nur würden dann nur elativ wenige Kunden das neue System kaufen, weil das alte ja up to date bliebe.
    Die hohen Kosten der Neuentwicklung würden sich damit nicht auszahlen.

    Ich denke aber MS fürchtet um sein
    > "Ökosystem", dass sie über all die Jahre aufgebaut
    > haben, denn wenn man schon zu einen komplett neuen
    > System migriert, kann man auch auf ein anderes
    > System gehen und muss nicht bei MS bleiben.

    Diejenigen, die bei MS bleiben, weil ihre alten Treiber und Programme auf den Folgeversionen noch laufen, werden keinesfalls auf ein wirklich neues oder gar anderes BS wechseln. Noch sehr sehr lange nicht.
    Man glaubt als Außenstehender nicht, wie alt die Software ist, die in Großunternehmen teilweise angewendet wird. 20-30-40 Jahre.
    Denkt man an die Jahr-2000-Panik zurück und die 70jährigen Programmierer, die reaktiviert wurden, um alte Cobol Programme anzupassen (nicht etwa zu migrieren oder neu zu schreiben), erkennt man schnell, wie der Hase dort läuft.
    Zwar handelt es sich nur um ein paartausend Abnehmer, in der Summe aber um einige Millionen Lizenzen, die MS natürlich nicht verlieren will.

    Auf die Dauer ist es außerdem extrem aufwendig, mehere BS nebeneinander zu pflegen.

  3. eax geht nicht? wieso?

    Autor: alternative 01.11.07 - 12:59

    OpenAL sollte es doch tun?

  4. Re: 100% Zustimmung

    Autor: Michael - alt 01.11.07 - 13:04

    Ihr wißt beide nicht, wovon Ihr redet und zwar offenbar deshalb, weil Ihr keine Ahnung habt von Kompatibilitäten etc.

    Bei dem lächerlichen Marktanteil von Apple (Seit über 20 Jahren unter der 10% Marke) ist das kein Problem.

    Heute Callcenter Soft-/Hardware umzustellen, wäre sehr viel Geld zum Fenster hinausgeworfen. In 2-3 Jahren sieht das anders aus, aber das hat mit Telekommunikationsinfrastrukturen und deren Veränderung zu tun.

    In der eigentlichen Welt, der IT geht es halt anders zu als am studentischen Schreibtisch. Es ist nur immer wieder erstaunlich, wie wenig das wahrgenommen wird.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.11.07 13:04 durch Michael - alt.

  5. Re: 100% Zustimmung

    Autor: rogerB 01.11.07 - 13:09

    > Genau so ist das. Dem "Call Center" gehts doch
    > nicht um Performance. Das ist Uraltsoftware und da
    > ist nur wichtig, dass es geht. Eine Neuaustattung
    > des "Call Centers" in ein paar Jahren und schon
    > ist alles perfekt, man ist den Ballast los und das
    > "Call Center" hatte Zeit sich nach neuer Software
    > umzusehen.

    Genau so ist das nicht.
    Es geht bei der Einführung neuer Software weniger um den Preis der Software an sich, sondern um die Schulung und Akzeptanz der Mitarbeiter.
    Es ist unglaublich, wie sich Mitarbeiter in Großunternehmen sträuben, wenn die Eingabemaske auch nur in kleinen Details verändert wird.
    Ich habe vor 5 Jahren das Rollout einer komplett überarbeiteten Anwendungssoftware in unserem Unternehmen miterleben dürfen.
    Die Kosten der Einführung waren um ein Vielfaches höher, als die Kosten der Soft- und Hardware.

    Und bei der Kundengruppe "Callcenter" ist davon auszugehen, daß der Endanwender nicht gerade zu den Geistesriesen zählt. Das macht eine komplette Neuinstallation zusätzlich schwierig.

    Ein Bekannter von mir berichtet, daß in seinem Unternehmen die Software auf einer graphischen Benutzeroberfläche lief und die Mitarbeiter so lange passiven Widerstand leisteten, bis sie ihre alte und gewohnte "DOS"-Oberfläche wieder hatten, die jetzt die Eingaben an die graphische Oberfläche im Hintergrund weiter leitet. Unglaublich aber vario.

    Es sitzen halt nicht immer nur Einzelpersonen und Technikinteressierte vor den Rechnern.

  6. Re: glaub ich nicht

    Autor: OderSO 01.11.07 - 13:26

    alternative schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Kord Wopersnow schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > - Weil die Abschreibung noch läuft.
    >
    > für eine wahrscheinlich mindestens 10 jahre alte
    > winnt-software?
    >
    > > - Weil die Finanzlage eine Neuinvestition
    > noch
    > nicht zulässt.
    >
    > aber für neue rechner mit vista reicht es...
    >
    > > - Weil die Software gerade gekauft wurde.
    >
    > artikel nicht gelesen?
    >
    > > - Weil es eine gute Software für den Anwender
    > ist.
    >
    > unwahrscheinlich. callcenter-software sollte
    > eigentlich 08/15 sein. den anwendern dürfte es eh
    > ladde sein. wer arbeitet schon freiwillig in so
    > einer butze? :)

    Man merkt hier sind wieder Fachmänner am Werk. Das es bestimmte CallCenter-Software gibt, die sich vielleicht nahtlos in den Workflow integriert, daran hast du wahrscheinlich nicht gedacht. In vielen Fällen (und übrigens ist es nicht nur mit CallCenter-Software so) bedeutet ein Umstieg auf eine andere Software nicht nur die umgewöhnung der Mitarbeiter, sondern auch eine völlig neue Arbeitsweise in einem Betrieb. Da ist es klar, das nicht sofort irgendeine neue Software gekauft wird, sondern die alte weiterverwendet wird. Außerdem sind es nicht nur ummstrukturierungsmaßnahmen, die das CallCenter an sich betreffen, sondern die Abteilungen, die vom CallCenter bedient werden, sind ebenso betroffen. Naja aber da hier ja nur Spezialisten sind...

  7. Re: faule Ausrede

    Autor: Dilirius 01.11.07 - 13:26

    Kord Wopersnow schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Bloing schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Einfacher Trick: Nicht umsteigen :-P
    >
    > Stimmt.
    > Funktioniert aber nur solange, bis neue Hardware
    > (wenn sie erforderlich ist) nicht mehr von dem
    > älteren BS unterstützt wird.
    > Aber sonst geidd dadd so.
    >


    Wir sind eh vor kurzem erst auf XP umgestiegen xD

  8. Re: faule Ausrede

    Autor: ichse 01.11.07 - 13:29

    Dilirius schrieb:
    -------------------------------------------------------


    > Schritt nicht wagen. Denn spätestens wenn die alte
    > Software nicht mehr läuft werden sehr sehr viele
    > auf Apple oder Linux wechseln und dann wäre das
    > Monopol weg :/
    >

    das nennt ein Vertriebler glaube ich "Kundennutzen"

  9. Re: faule Ausrede

    Autor: loudandclear 01.11.07 - 13:31

    faule tippse schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Apple ist es auch gelungen sich mit allen Software
    > Herstellern zusammen zu setzten, und innerhalb
    > kürzester Zeit auf eine neue Sprache und deren
    > Umgebung aufzuräumen.
    Was bei Apple eine überschaubare Runde von Firmen ist, ist bei Microsoft leider eine unüberschaubare Masse die Stadien füllen könnte.
    >
    > Für Microsoft wäre das mindestens genauso einfach;
    > und wenn man ein zusätzliches Emulationsprogramm
    > mitliefert, so das veraltete Software immer noch
    > laufen kann.
    Ich hoffe nicht, dass das amerik. Militär das Risiko eingehen wird Steuersoftware für Waffensysteme in einem Emulator laufen zu lassen.
    Und die haben einiges was mit NT und 2000 schießt, fliegt und explodiert.

    Man kann Apple und M$ einfach nicht vergleichen. Während OS X zu 99% auf klassischen Desktopsystemen läuft muss Windows neben dem Ansprüchen eines Desktopsystems ebend auch noch die Ansprüche der Industrie erfüllen.
    Ich wünsche mir wieder sowas wie die NT4 Workstation Version, ein cleanes, stabiles, auf "arbeiten" reduziertes System. Eine Maschine.
    Die sollten ihre Bereiche mal wieder splitten.


  10. Re: 100% Zustimmung

    Autor: ichse 01.11.07 - 13:33

    rogerB schrieb:
    -------------------------------------------------------


    > Ein Bekannter von mir berichtet, daß in seinem
    > Unternehmen die Software auf einer graphischen
    > Benutzeroberfläche lief und die Mitarbeiter so
    > lange passiven Widerstand leisteten, bis sie ihre
    > alte und gewohnte "DOS"-Oberfläche wieder hatten,
    > die jetzt die Eingaben an die graphische
    > Oberfläche im Hintergrund weiter leitet.
    > Unglaublich aber vario.

    hatte ich auch mal, das zahlte der Auftraggeber viel Geld, um in VB eine DOS-Oberfläche zu bieten :))

  11. ganz andere Situation

    Autor: Casandro 01.11.07 - 13:39

    Das ist aber eine ganz andere Situation.
    Das Hauptargument für Microsofts Produkte war schon immer, dass altes Zeug drauf lief.
    Früher waren das DOS Programme, dann später Windows 3.1, usw.

    Gleichzeitig hat aber Microsoft nie eine Strategie länger als ein bis zwei Jahre verfolgt. Das zeichnet sich auch in der Technik ab. Das Rad wird bei Microsoft immer neu erfunden. Deshalb gibt es auch so viele Möglichkeiten auf die Soundkarte zuzugreifen.

    Dann ist Windows auch nicht so gut spezifiziert das man es nachprogrammieren könnte. Das Wine Projekt versucht einen kleinen Teil von Windows nachzuentwickeln, und trotzdem hinken die weit hinterher.

    Natürlich könnte man einfach Windows XP virtualisiert laufen lassen, wie Apple das mit MacOS9 gemacht hat. Nur, 1. müsste man dafür den Kernel anpassen und 2. ist Windows XP schon alleine so fett, dass man dann keinen Platz mehr für ein moderneres Betriebssystem hätte.

    Der neue Ansatz mit dem neuen Kernel, der nur 20 Megabyte braucht ist auch lächerlich. Ich habe schon ein komplettes Windows System auf eine Diskette gebracht.

  12. die Realität ist halt so

    Autor: So Nie 01.11.07 - 13:48

    faule tippse schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > gelangweilt dummes Zeug und Unsinn
    *
    Innerhalb der letzten 7 Tage erschien dazu ein treffende Meldung in der Computerwoche. Alle wirklichen Großuntnehmen nutzen und sind total abhängig von unternehmenskritischen Anwendungen, welche mindestens 10 Jahre alt sind !!! Kompatiblität zählt dort über alles. Diese Software allesamt neu entwickeln würde weit mehr als 1 000 Milliarden Euro kosten.
    *
    Bei unseren IT-Kunden ist das ähnlich. Hier werden Anwendungen benutzt, die mal ursprünglich um 1968 für damalige Großrechner geschrieben wurde. Das Aussehen der Software und die Funktion samt Bedienung hat sich zumindest seit 1997 nicht relevant geändert. Frage nicht, was wir tun musten um damit von DOS/WfW auf NT4 zu gelangen und 2005 endlich auf WXP !
    Von dem was unsere Kunden an spezieller Software einsetzen, gibt es absolut kein Gegenstück in der Linux geschweige denn in der Apple-Welt.

  13. Re: ganz andere Situation

    Autor: Dot 01.11.07 - 14:02

    Casandro schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das ist aber eine ganz andere Situation.
    > Das Hauptargument für Microsofts Produkte war
    > schon immer, dass altes Zeug drauf lief.
    > Früher waren das DOS Programme, dann später
    > Windows 3.1, usw.

    Erzähl mal Windows XP, dass es noch alte DOS- und Win3.x-Programme ausführen soll. Es geht zwar oftmals schon noch, aber in der Regel eher schlecht als recht. Vor allem alte DOS-Programme erwarten zum Teil bestimmte Standards und Schnittstellen, die Windows einfach nicht mehr bieten kann. Da müssen dann richtige Emulatoren her.


    > Gleichzeitig hat aber Microsoft nie eine Strategie
    > länger als ein bis zwei Jahre verfolgt. Das
    > zeichnet sich auch in der Technik ab. Das Rad wird
    > bei Microsoft immer neu erfunden. Deshalb gibt es
    > auch so viele Möglichkeiten auf die Soundkarte
    > zuzugreifen.

    Das Problem ist, dass Microsoft immer für den aktuellen Bedarf programmiert, nie für die Zukunft. Es ist zwar toll für all die alten Programme, dass Windows den ganzen Urschleim mit sich rumschleppt, aber erstens funktioniert das nicht immer in jedem Fall und zweitens wird Windows dadurch immer fetter und träger und wird damit auch irgendwann mal mächtig auf den Boden fallen.


    > Dann ist Windows auch nicht so gut spezifiziert
    > das man es nachprogrammieren könnte. Das Wine
    > Projekt versucht einen kleinen Teil von Windows
    > nachzuentwickeln, und trotzdem hinken die weit
    > hinterher.

    Das stimmt allerdings, wobei ja angeblich etwa 80% inzwischen laufen soll. Zumindest laufen die meisten Programme damit :)


    > Natürlich könnte man einfach Windows XP
    > virtualisiert laufen lassen, wie Apple das mit
    > MacOS9 gemacht hat. Nur, 1. müsste man dafür den
    > Kernel anpassen und 2. ist Windows XP schon
    > alleine so fett, dass man dann keinen Platz mehr
    > für ein moderneres Betriebssystem hätte.

    Nunja, es gibt sowas wie QEMU, VirtualBox, ..., da dürfte es drin laufen, dazu muss der Kernel nicht zwangsweise angepasst werden. Aber du musst halt schauen, ob es auch schnell genug für den Zweck ist und ob auch alle benötigten Verbindungen zur realen Welt funktionieren. Dafür reicht eigentlich sogar ein einfaches Linux als Hostsystem.


    > Der neue Ansatz mit dem neuen Kernel, der nur 20
    > Megabyte braucht ist auch lächerlich. Ich habe
    > schon ein komplettes Windows System auf eine
    > Diskette gebracht.

    Rein Interessehalber: Welche Windows-Version?

  14. Re: die Realität ist halt so

    Autor: nicknick 01.11.07 - 14:07

    nee..also ich kann das nicht verstehen...
    auf der einen seite kann ich unternehmen gut verstehen das, dass alles ne mänge zeit, kraft und umgewöhnung kostet das ist klar aber unternehmen verlangen immer das ihre software am besten 20 jahre hält...aber so geht das nun mal nicht..

    ich finde man sollte ein kompromiss eingehen auch wenn microsoft dazu in den sauren apfel beißen muss...sie sollten den kernel neu schreiben...komplett...sollte dann ein unternehemen probleme haben mit ihrerer software müsste microsoft diesen unternehmen halt unter die arme greifen...auch wenn es viel geld schlugt...aber ich könnte zu sau werden wenn welche zb. umbedingt vista kaufen müssen weil es neu ist und dann noch verlangen office 98 sollte drauf laufen...meiner meinung sind diese leute nicht ganz dicht...das ist wie als wenn ich mir nen neuen passat kaufe und verlange das die motorhaube vom 95 passat da rauf muss!

    es ist nunmal so das software veraltet und erneuert wird..und geld kostet...
    meiner meinung nach sollte zb. vista nur noch anwendungen bis win2000 unterstützen.
    oder osx 10.5 bis max 10.3

    punkt!

  15. Re: faule Ausrede

    Autor: Knut 01.11.07 - 14:14

    Kord Wopersnow schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > surangumal schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Für mich ganz klar ein "Management-Argument"
    > =>
    Weil sie ihre Aufgabe erfüllt. Und es Blödsinn ist bei einer solchen Software (OS eingeschlossen) immer das neuste haben zu wollen. Erstrecht da jene Software erst dann richtig arbeitet wenn ihr Nachfolger , natürlich verbuged, erscheint.




  16. Call Center Software nur eines von vielen Beispielen

    Autor: EinfacheWelt 01.11.07 - 14:15

    Ja wenn die Welt doch nur so einfach wäre wie es sich hier einige vorstellen. Mittlere bis grosse Unternehmen haben zwischen 200 und 1000 Applikationen auf ihren Desktops aus unterschiedlichsten Bereichen im Einsatz. Inkompatibilitäten und sind da ein riesen Problem und ein Rollout eines neuen BS ist da sehr komplex.

    Wenn die Sache mit einem Emulator erledigt wäre, hätte das MS schon längst gemacht. Denn wie wir inzwischen alle gelernt haben, verhindern die Inkompatibilitäten einen Rollout von Vista.

    Und das es immer noch viele Applikationen gibt, die nicht auf Vista laufen spricht nicht gerade für die Hersteller. Immerhin hatten die bis heute sicher 2 Jahre Zeit um Anpassungen vorzunehmen.

    faule tippse schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Apple ist es auch gelungen sich mit allen Software
    > Herstellern zusammen zu setzten, und innerhalb
    > kürzester Zeit auf eine neue Sprache und deren
    > Umgebung aufzuräumen.
    >
    > Für Microsoft wäre das mindestens genauso einfach;
    > und wenn man ein zusätzliches Emulationsprogramm
    > mitliefert, sodas veraltete Software immer noch
    > laufen kann.


  17. Re: faule Ausrede

    Autor: Knut 01.11.07 - 14:18

    Bloing schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Dilirius schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Nur mit dem Unterschied, dass fast jedes
    >
    > Unternehmen auf Microsoft setzt im Vergleich
    > zu
    > Apple oder Linux. Ich arbeite selber in
    > einem Call
    > Center und die Software stammt
    > auch noch aus der
    > Steinzeit. Ein Wechsel auf
    > Vista oder einen neuen
    > Kernel wäre
    > unmöglich.
    >
    > Einfacher Trick: Nicht umsteigen :-P

    Warum Auch?

  18. Re: faule Ausrede

    Autor: Knut 01.11.07 - 14:23

    rogerB schrieb:

    > Auf die Dauer ist es außerdem extrem aufwendig,
    > mehere BS nebeneinander zu pflegen.
    >

    Aber irgendwann ist es genau so aufwendig sich mit den "Altlasten" von über 20 Jahren zu plagen. (e.g. Bis XP waren noch Speicherplätze für Dos Treiber reserwiert?!?)

  19. Re: faule Ausrede

    Autor: Trolle 01.11.07 - 14:36

    faule tippse schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Apple ist es auch gelungen sich mit allen Software
    > Herstellern zusammen zu setzten, und innerhalb
    > kürzester Zeit auf eine neue Sprache und deren
    > Umgebung aufzuräumen.
    >
    > Für Microsoft wäre das mindestens genauso einfach;
    > und wenn man ein zusätzliches Emulationsprogramm
    > mitliefert, sodas veraltete Software immer noch
    > laufen kann.


    dumm geschwätz... wenn Apple die clientel von MS hätte, wäre ihr vorgehen 100% das selbe...

  20. Re: glaub ich nicht

    Autor: Clown 01.11.07 - 14:43

    OderSO schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Man merkt hier sind wieder Fachmänner am Werk. Das
    > es bestimmte CallCenter-Software gibt, die sich
    > vielleicht nahtlos in den Workflow integriert,
    > daran hast du wahrscheinlich nicht gedacht. In
    > vielen Fällen (und übrigens ist es nicht nur mit
    > CallCenter-Software so) bedeutet ein Umstieg auf
    > eine andere Software nicht nur die umgewöhnung der
    > Mitarbeiter, sondern auch eine völlig neue
    > Arbeitsweise in einem Betrieb. Da ist es klar, das
    > nicht sofort irgendeine neue Software gekauft
    > wird, sondern die alte weiterverwendet wird.
    > Außerdem sind es nicht nur
    > ummstrukturierungsmaßnahmen, die das CallCenter an
    > sich betreffen, sondern die Abteilungen, die vom
    > CallCenter bedient werden, sind ebenso betroffen.
    > Naja aber da hier ja nur Spezialisten sind...

    Um ein Programm einer neuen Umgebung kompatibel zu machen, muss nicht zwingend die Benutzerschnittstelle (und gar nichtumfassend) geändert werden.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Gerlingen
  2. über duerenhoff GmbH, Wunstorf
  3. Altair Engineering GmbH, Böblingen, München
  4. über duerenhoff GmbH, Raum Mannheim

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (aktuell u. a. MS Office 365 Home für 53,49€, Amazon-Geräte günstiger (Fire Stick 4K, Echo...
  2. (aktuell u. a. Roccat Tyon Laser-Maus für 54,39€ inkl. Direktabzug, Speedlink Casad Gaming...
  3. (LG 75SM9900PLA Nanocell, 75 Zoll (189 cm), UHD 8K für 2.499€)
  4. (u. a. bis zu 27% auf Raspberry Pi, bis zu 40% auf Smart Home und 20% auf TP-Link)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Coronakrise: Hardware-Industrie auf dem Weg der Besserung
Coronakrise
Hardware-Industrie auf dem Weg der Besserung

Fast alle Fabriken für Hardware laufen wieder - trotz verlängertem Chinese New Year. Bei Launches und Lieferengpässen sieht es anders aus.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Kaufberatung (2020) Die richtige CPU und Grafikkarte
  2. SSDs Intel arbeitet an 144-Schicht-Speicher und 5-Bit-Zellen

Streaming: Zehn besondere Serien für die Zeit der Isolation
Streaming
Zehn besondere Serien für die Zeit der Isolation

Kein Kino, kein Fitnessstudio, kein Theater, keine Bars, kein gar nix. Das Coronavirus hat das Land (und die Welt) lahmgelegt, so dass viele nun zu Hause sitzen: Zeit für Serien-Streaming.
Eine Rezension von Peter Osteried

  1. Videostreaming Fox kauft Tubi für 440 Millionen US-Dollar
  2. Musikindustrie in Deutschland Mehr Umsatz dank Audiostreaming
  3. Besuch bei Justwatch Größte Streaming-Suchmaschine ohne echte Konkurrenz

Coronavirus: Spiele statt Schule
Coronavirus
Spiele statt Schule

Wer wegen des Coronavirus mit Kindern zu Hause ist, braucht einen spannenden Zeitvertreib. Unser Autor - selbst Vater - findet: Computerspiele können ein sinnvolles Angebot sein. Vorausgesetzt, man wählt die richtigen.
Von Rainer Sigl

  1. Google Chrome rollt Regeln für Same-Site-Cookies vorerst zurück
  2. Coronavirus Österreich diskutiert verpflichtendes Tracking
  3. Sport@home Kampfkunst geht online