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Mit Linux wär das nicht passiert.

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  1. Mit Linux wär das nicht passiert.

    Autor: Tuxer 2000 01.11.07 - 13:24

    Da Linux sehr modular aufgebaut ist es kein Problem alten Balast einfach zu deaktivieren und nur bei Bedarf zu starten.

    Da ist MS mit dem Monster Monolithischen Windows kernel wirklich sehr im nachteil.
    Vista verbraucht ja schon im Idle fast 600 MB Arbeitsspeicher ohne das irgendein Programm läuft.
    Wenn die das nicht in den Griff bekommen dann braucht der Vista Nachfolger möglicherweise 1GB speicher und wird noch langsamer.

    Anders ausgedrückt, wenn MS dieses Problem nicht in den Griff bekommt dann ist das das Ende von Windows !

  2. Re: Mit Linux wär das nicht passiert.

    Autor: 1st1 01.11.07 - 13:28

    Tuxer 2000 schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Anders ausgedrückt, wenn MS dieses Problem nicht
    > in den Griff bekommt dann ist das das Ende von
    > Windows !

    Du glaubst nicht, wie leidenfähig Windows-Nutzer sind. Und du weist nicht, was für ein Witz 600 MB Ramauslastung im Idle-Modus auf Hardware in 10 Jahren ist. Das ist ja das traurige daran. Die Unzulänglichkeiten stören keinen!

  3. full ack (kT

    Autor: qwerty 01.11.07 - 15:01

  4. Re: Mit Linux wär das nicht passiert.

    Autor: Vradash 01.11.07 - 15:08

    Tuxer 2000 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Da Linux sehr modular aufgebaut ist es kein
    > Problem alten Balast einfach zu deaktivieren und
    > nur bei Bedarf zu starten.
    >
    > Da ist MS mit dem Monster Monolithischen Windows
    > kernel wirklich sehr im nachteil.
    > Vista verbraucht ja schon im Idle fast 600 MB
    > Arbeitsspeicher ohne das irgendein Programm
    > läuft.
    > Wenn die das nicht in den Griff bekommen dann
    > braucht der Vista Nachfolger möglicherweise 1GB
    > speicher und wird noch langsamer.
    >
    > Anders ausgedrückt, wenn MS dieses Problem nicht
    > in den Griff bekommt dann ist das das Ende von
    > Windows !


    Stimmt schon. Aber vielleicht versucht MS ja doch irgendwann, es so ähnlich aufzubauen...wie sagt man so schön? Die Hoffnung stirbt zuletzt.

  5. Re: Mit Linux wär das nicht passiert.

    Autor: Flying Circus 01.11.07 - 15:13

    Tuxer 2000 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Da Linux sehr modular aufgebaut ist es kein
    > Problem alten Balast einfach zu deaktivieren und
    > nur bei Bedarf zu starten.
    >
    > Da ist MS mit dem Monster Monolithischen Windows
    > kernel wirklich sehr im nachteil.

    Seufz. Linux ist ebenfalls ein monolithischer Kernel. Kein Microkernel. Ehrlich. Bullshit-Bingo ist woanders.

    > Vista verbraucht ja schon im Idle fast 600 MB
    > Arbeitsspeicher ohne das irgendein Programm
    > läuft.

    Ich hörte was von 400, aber wir wollen nicht kleinlich sein ...

    > Wenn die das nicht in den Griff bekommen dann
    > braucht der Vista Nachfolger möglicherweise 1GB
    > speicher und wird noch langsamer.

    In 5 Jahren interessiert das keine Sau mehr.

    > Anders ausgedrückt, wenn MS dieses Problem nicht
    > in den Griff bekommt dann ist das das Ende von
    > Windows !

    Wetten?

  6. aha?

    Autor: Indyaner 01.11.07 - 15:22

    im bericht steht "Windows-Kernel belegt auf einem Datenträger derzeit 25 MByte und benötigt zum Ausführen etwa 40 MByte Arbeitsspeicher."

    Soweit ich weiss ist der Linux-Kernel <4MB...

    _________________________________________
    Pakete werden jetzt mit $_DHL geliefert... nichtmehr mit $_POST

    voodoo.css:
    #GeorgeWBush { position:absolute; bottom:-6ft; }

  7. Re: Mit Linux wär das nicht passiert.

    Autor: Bitte Autor angeben 01.11.07 - 15:24

    Flying Circus schrieb:
    > Seufz. Linux ist ebenfalls ein monolithischer
    > Kernel. Kein Microkernel. Ehrlich. Bullshit-Bingo
    > ist woanders.
    >
    *räusper*
    Nein. Linux ist kein Microkernel. Auf der anderen Seite aber auch weit davon entfernt, Monolitisch zu sein. Da kannst du genauso behaupten, dass jedes C-Programm monolitischer als ein Java-Programm is, denn Java wird ja in einzelne .class-Dateien Kompiliert. Das ganze bleibt natürlich Wahr, auch wenn das C-Programm intern extrem flexibel und das Java-Programm eigentlich nur eine Ansammlung von globalen Variablen und mutexes is.
    Buzzword-Bingo is woanders...

  8. ...Noch nicht

    Autor: Trac3R 01.11.07 - 15:42

    Linux wäre (genau wie jedes andere OS-System) schon deshalb im Vorteil, weil Kerneltreiber OpenSource sein sollten. Somit könnte die Minderheit, die einen alten Treiber benötigt, ihren alten Kram an die neue API anpassen. So hat man es vom Sprung auf 2.4 auf 2.6 auch gemacht.

    Im Artikel geht es ja hauptsächlich um Kompatibilität und nicht um Micro- vs. Macrokernel. Das von dem Microsoft Entwickler gebrachte Beispiel würde Linux z.B. ebenfalls betreffen, wenn diverse Hardwarehersteller, die ihre Treiber nur als BLOB in den Kernel einbinden mögen, plötzlich Pleite gehen. Bei Minderheiten wäre auch da die Kacke am dampfen. Bei Grafikkartentreibern würde es wenigstens freie Treiber geben, die in den meisten Fällen funktionieren. Wenn nicht, sieht es aber auch dort wieder richtig schlecht aus.

    Jedenfalls kann dieses Phänomen theoretisch genauso gut bei Linux eintreten, wenn die BLOBs weiter im System geduldet werden. Von Microsoft lernen heißt also nicht siegen lernen, auch wenn da viele Ubuntu-User traurig sein werden.

  9. Re: Mit Linux wär das nicht passiert.

    Autor: trdfghsd 01.11.07 - 15:52

    Tuxer 2000 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Da Linux sehr modular aufgebaut ist es kein
    > Problem alten Balast einfach zu deaktivieren und
    > nur bei Bedarf zu starten.
    >
    > Da ist MS mit dem Monster Monolithischen Windows
    > kernel wirklich sehr im nachteil.

    Der Windows-Kernel ist auch nicht weniger modular als der Linux-Kernel.
    Und: Mit Linux wäre das auch passiert. Einen Linux-2.4-Modul kriegest du auch nicht einfach unter einem Linux 2.6 zum laufen, wenn du davon keinen Sourcecode hast, den du ändern kannst.

  10. <4 MB - der nacksche Kernel vielleicht ;-)

    Autor: Billy Idle 01.11.07 - 16:20

    Indyaner schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > im bericht steht "Windows-Kernel belegt auf einem
    > Datenträger derzeit 25 MByte und benötigt zum
    > Ausführen etwa 40 MByte Arbeitsspeicher."
    >
    > Soweit ich weiss ist der Linux-Kernel <4MB...

    aktuelles SuSE 10.3

    # du -k -s /lib/modules/2.6.22.9-0.4-default/
    62860 /lib/modules/2.6.22.9-0.4-default/

    # du -k -s /boot/vm*
    1564 /boot/vmlinuz-2.6.22.9-0.4-default

    => ca. 64MB auf Platte

    Wieviel das im RAM ist, keine Ahnung, aber das hängt durchaus auch von den geladenen Modulen ab.


    BI

  11. Re: Mit Linux wär das nicht passiert.

    Autor: Michael - alt 01.11.07 - 16:52

    Tuxer 2000 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Da Linux sehr modular aufgebaut ist es kein
    > Problem alten Balast einfach zu deaktivieren und
    > nur bei Bedarf zu starten.

    Ist in Windows auch so, Du weißt es offenbar nur nicht.

    >
    > Da ist MS mit dem Monster Monolithischen Windows
    > kernel wirklich sehr im nachteil.

    Windows hat keinen Monster monolithischen Kernel. Ich glaube gar, Du weißt gar nicht, was ein Kernel ist.

    > Vista verbraucht ja schon im Idle fast 600 MB
    > Arbeitsspeicher ohne das irgendein Programm
    > läuft.

    Das ist völlig falsch. Die Konzeption ist einfach so: die 600MB werden durch Programme belegt, um die Startzeiten zu verkürzen. Das ist ein uraltes Prinzip. Da Speicher nix mehr kostet, Arbeitszeit aber schon, ist es gescheiter, den Gegenwert für eine Stunde Arbeit zu investieren um damit längere Wartezeiten zu vermeiden. Diese Investition ist nach einer Arbeitswoche wieder drin.

    Du scheinst ja zu glauben, daß in der Welt keiner nachdenkt.....

    > Wenn die das nicht in den Griff bekommen dann
    > braucht der Vista Nachfolger möglicherweise 1GB
    > speicher und wird noch langsamer.

    Und wenn schon, meine Rechner haben alle mindestens 2GB Speicher. Die müssen sowieso alle 3 Jahre getauscht werden. Damit gibts also immer die neueste Technologie. Und dann wirds auch recht schnell.

    >
    > Anders ausgedrückt, wenn MS dieses Problem nicht
    > in den Griff bekommt dann ist das das Ende von
    > Windows !

    Das sehe ich noch lange nicht.

  12. Re: Mit Linux wär das nicht passiert.

    Autor: Hellseher 01.11.07 - 17:20

    Michael - alt schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > > Vista verbraucht ja schon im Idle fast 600
    > MB
    > Arbeitsspeicher ohne das irgendein
    > Programm
    > läuft.
    >
    > Das ist völlig falsch. Die Konzeption ist einfach
    > so: die 600MB werden durch Programme belegt, um
    > die Startzeiten zu verkürzen. Das ist ein uraltes
    > Prinzip. Da Speicher nix mehr kostet, Arbeitszeit
    > aber schon, ist es gescheiter, den Gegenwert für
    > eine Stunde Arbeit zu investieren um damit längere
    > Wartezeiten zu vermeiden. Diese Investition ist
    > nach einer Arbeitswoche wieder drin.
    >
    > Du scheinst ja zu glauben, daß in der Welt keiner
    > nachdenkt.....

    Wenn ich dir so zuhöre glaub ich das allmählich auch... Haben die jetzt ne Kristallkugel im Kernel? Was zur Hölle will Vista denn für Programme vorab laden von denen es glaubt ich sollte die benutzen müssen? Zumal die nach der Installation von Vista noch gar nicht drauf sind.

  13. Re: Mit Linux wär das nicht passiert.

    Autor: Leo 01.11.07 - 17:35

    Hellseher schrieb:
    -------------------------------------------------------
    >
    > Wenn ich dir so zuhöre glaub ich das allmählich
    > auch... Haben die jetzt ne Kristallkugel im
    > Kernel? Was zur Hölle will Vista denn für
    > Programme vorab laden von denen es glaubt ich
    > sollte die benutzen müssen? Zumal die nach der
    > Installation von Vista noch gar nicht drauf sind.


    Du hast scheinbar noch keinen typischen Kundenrechner gesehen. Wir haben schon Spitzenreiter gehabt mit über 100 Programmen, die bei jedem Windowsstart geladen werden.

    ________________________________________________
    Erst, wenn man dreimal auf Holz klopfen will, stellt man fest, dass die Welt nur noch aus Plastik und Aluminium besteht.

  14. Re: Mit Linux wär das nicht passiert.

    Autor: Hellseher 01.11.07 - 17:45

    Leo schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Du hast scheinbar noch keinen typischen
    > Kundenrechner gesehen. Wir haben schon
    > Spitzenreiter gehabt mit über 100 Programmen, die
    > bei jedem Windowsstart geladen werden.

    Das ist mir klar, aber dann hat der Kunde die selbst installiert und durch unterlassenes Entfernen des Autostarts selbst bestimmt dass er die laden möchte.

    Wieso braucht Vista also ohne diese 100 Autostarts schon 400 oder 600 MB?

  15. Re: Mit Linux wär das nicht passiert.

    Autor: Michael - alt 01.11.07 - 17:49

    Hellseher schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Michael - alt schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > > Vista verbraucht ja schon im Idle fast
    > 600
    > MB
    > Arbeitsspeicher ohne das
    > irgendein
    > Programm
    > läuft.
    >
    > Das
    > ist völlig falsch. Die Konzeption ist einfach
    >
    > so: die 600MB werden durch Programme belegt,
    > um
    > die Startzeiten zu verkürzen. Das ist ein
    > uraltes
    > Prinzip. Da Speicher nix mehr kostet,
    > Arbeitszeit
    > aber schon, ist es gescheiter,
    > den Gegenwert für
    > eine Stunde Arbeit zu
    > investieren um damit längere
    > Wartezeiten zu
    > vermeiden. Diese Investition ist
    > nach einer
    > Arbeitswoche wieder drin.
    >
    > Du scheinst
    > ja zu glauben, daß in der Welt keiner
    >
    > nachdenkt.....
    >
    > Wenn ich dir so zuhöre glaub ich das allmählich
    > auch... Haben die jetzt ne Kristallkugel im
    > Kernel? Was zur Hölle will Vista denn für
    > Programme vorab laden von denen es glaubt ich
    > sollte die benutzen müssen? Zumal die nach der
    > Installation von Vista noch gar nicht drauf sind.

    Also ich staune immer wieder über Leute, die sich in Foren erst nach langem Mühen der anderen Diskutanten mit der einschlägigen Literatur beschäftigen, vorausgesetzt, sie können Englisch. Warum nicht einfach mal andersrum?

    Man braucht keine Kristallkugel. Es reicht, die Verwaltung aufzurufen und die Services zu verstehen, die da sind. Weitere Kristallkugeln wären etwa Prozessviewer.

    Einer der Grundideen von solchen Systemen wie Windows, aber auch schon früher mit GEM unter Atari oder PC ist, die sehr große Zeit, die Programme brauchen um geladen zu werden bzw sich die Konfigurationsparameter zu holen und entsprechend einzustellen, dadurch drastisch zu verkürzen, daß man sie früh in den Speicher lädt. Im Idealfall ist ein Switching dann (drastisch vereinfacht dargestellt) einfach das Laden eines Prozessorregisters mit einem anderen Startwert. Das ist bei Multitaskingsystemen und Auslagerungsdateien etwss komplizierter, aber gibt in Summe einen Riesenunterschied in der Bereitstellungszeit eines Programms.

    Hinzu kommt, daß viele Programme untereinander verbunden sind und somit miteinander geladen sein müssen, auch wenn eines davon "nur" ein SQL Server ist.

    Dieses Prinzip des Vorladens von Programmen gibts natürlich auch in Linux.

    Wenn man nun an die Windows GUI denkt, so gehören da eine ganze Menge an sogenannten "Inproc-DLLS" dazu, also Programmstücke, die irgendeine wichtige Aufgabe verrichten, wie beispielsweise die Präsentation einen kontextsensitiven Menüs beim rechten Mausklick. in KDE war das lange anders gelöst; dort wurden diese "Helferlein" jedesmal neu geladen, was bei entsprechenden Maschinen zu Wartezeiten geführt hat.

    Die Idee der "parallel" laufenden Programme hat auch mit Cut&Paste Funktionen zu tun, die, wenn sie einigermassen intelligent sind, auch Filter und Konverterfunktionen beinhalten.

    Nun ist es einfach nicht zuzumuten, daß jemand 10 oder mehr Sekunden warten muß, bis er ein CUT und Paste durchführen kann, nur weil diese beschleunigenden Methoden nicht angewandt werden.

    Vista hat eine Menge von zusätzlichen Funktionen zur Diagnose von eventuellen Problemen. Das geht nur dann, wenn bestimmte Informationen mitgelogged werden, sodaß diese Diagnoseprogramme greifen können. All diese Dinge müssen schnell verfügbar sein und da ist eben die architektonische Entscheidung, dafür eben 50 Euro Geld für mehr Speicher als akzeptable Investition gesehen werden kann. Ich teile diese Auffassung und schüttle daher nur den Kopf bei Leuten, die davon keine Ahnung haben und deswegen auch eine recht ..... Meinung vertreten.

  16. Re: Mit Linux wär das nicht passiert.

    Autor: Profi-Tuxer 01.11.07 - 17:51

    Michael - alt schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Tuxer 2000 schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Da Linux sehr modular aufgebaut ist es
    > kein
    > Problem alten Balast einfach zu
    > deaktivieren und
    > nur bei Bedarf zu starten.
    >
    > Ist in Windows auch so, Du weißt es offenbar nur
    > nicht.
    Man kann Ballast abwerfen, ja, aber nur über Systemdienste
    und nicht wie bei Linux über den Kernel zusätzlich, so dass es nichts weiter als ein Tropfen auf den heissen Stein bedeutet.
    > Da ist MS mit dem Monster
    > Monolithischen Windows
    > kernel wirklich sehr
    > im nachteil.
    >
    > Windows hat keinen Monster monolithischen Kernel.
    > Ich glaube gar, Du weißt gar nicht, was ein Kernel
    > ist.
    Im Vergleich zu einem Linuxkernel ist er klar ein Monolith und damit auch performancemäßig unterlegen, selbst wenn er in seiner Konzeption wirklich eine modulare Ader haben sollte. Auf dem Papier kann man eben viel behaupten, die Vergangenheit hat gezeigt, wieviel Vertrauen man in M$-Aussagen haben kann ("Opensource ist ein Krebsgeschwür")...
    > > Vista verbraucht ja schon im Idle fast 600
    > MB
    > Arbeitsspeicher ohne das irgendein
    > Programm
    > läuft.
    >
    > Das ist völlig falsch. Die Konzeption ist einfach
    > so: die 600MB werden durch Programme belegt, um
    > die Startzeiten zu verkürzen. Das ist ein uraltes
    > Prinzip. Da Speicher nix mehr kostet, Arbeitszeit
    > aber schon, ist es gescheiter, den Gegenwert für
    > eine Stunde Arbeit zu investieren um damit längere
    > Wartezeiten zu vermeiden. Diese Investition ist
    > nach einer Arbeitswoche wieder drin.
    Und wiedermal ein trauriges Beispiel dafür, wie sehr M$ seine Kunden
    bevormundet. Ich möchte selbst entscheiden, was in den Arbeitsspeicher geladen wird und was nicht oder wofür Ressourcen verbraucht werden...
    > Anders ausgedrückt, wenn MS dieses
    > Problem nicht
    > in den Griff bekommt dann ist
    > das das Ende von
    > Windows !
    >
    > Das sehe ich noch lange nicht.
    Wäre aber sehr zu begrüßen.

  17. Re: <4 MB - der nacksche Kernel vielleicht ;-)

    Autor: buntuuser 01.11.07 - 17:59

    Billy Idle schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Indyaner schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > im bericht steht "Windows-Kernel belegt auf
    > einem
    > Datenträger derzeit 25 MByte und
    > benötigt zum
    > Ausführen etwa 40 MByte
    > Arbeitsspeicher."
    >
    > Soweit ich weiss ist
    > der Linux-Kernel <4MB...
    >
    > aktuelles SuSE 10.3
    >
    > # du -k -s /lib/modules/2.6.22.9-0.4-default/
    > 62860 /lib/modules/2.6.22.9-0.4-default/
    >
    > # du -k -s /boot/vm*
    > 1564 /boot/vmlinuz-2.6.22.9-0.4-default
    >
    > => ca. 64MB auf Platte
    >
    > Wieviel das im RAM ist, keine Ahnung, aber das
    > hängt durchaus auch von den geladenen Modulen ab.
    >
    > BI


    Kannst du aber nicht vergleiche, im Linux sind die Treiber direkt im Kernel, im Windows eben nicht.

  18. Re: Mit Linux wär das nicht passiert.

    Autor: blubbb 01.11.07 - 18:07

    Michael - alt schrieb:
    -------------------------------------------------------

    Ahh unser allseits geliebter Volltroll, der alte Michael gibt mal wieder seinen geistigen Dünnschiss preis.

    > Ich glaube gar, Du weißt gar nicht, was ein Kernel
    > ist.
    >

    Du scheinbar auch nicht.


    > > Vista verbraucht ja schon im Idle fast 600
    > MB
    > Arbeitsspeicher ohne das irgendein
    > Programm
    > läuft.
    >
    > Das ist völlig falsch. Die Konzeption ist einfach
    > so: die 600MB werden durch Programme belegt, um
    > die Startzeiten zu verkürzen. Das ist ein uraltes
    > Prinzip. Da Speicher nix mehr kostet, Arbeitszeit
    > aber schon, ist es gescheiter, den Gegenwert für
    > eine Stunde Arbeit zu investieren um damit längere
    > Wartezeiten zu vermeiden. Diese Investition ist
    > nach einer Arbeitswoche wieder drin.
    >
    > Du scheinst ja zu glauben, daß in der Welt keiner
    > nachdenkt.....

    Exakt! In der Windows Welt scheinbar nicht.


    >
    > > Wenn die das nicht in den Griff bekommen
    > dann
    > braucht der Vista Nachfolger
    > möglicherweise 1GB
    > speicher und wird noch
    > langsamer.
    >
    > Und wenn schon, meine Rechner haben alle
    > mindestens 2GB Speicher. Die müssen sowieso alle 3
    > Jahre getauscht werden. Damit gibts also immer die
    > neueste Technologie. Und dann wirds auch recht
    > schnell.

    Deine Rechner interessieren hier keine Sau.
    Die Mehrheit ist entscheidend und dort dürfte der Speicherausbau
    bei 1 GB liegen. Also ist das Schrott Vista nicht zu gebrauchen.

    Zumal Vista keinerlei Vorteile bietet außer das es schneckenlahm ist.

    Ich werde meine 512 MB Maschine mit Sicherheit nicht wegen Vista aufrüsten,
    da XP dort rasend schnell läuft.



    >
    > >
    > Anders ausgedrückt, wenn MS dieses
    > Problem nicht
    > in den Griff bekommt dann ist
    > das das Ende von
    > Windows !
    >
    > Das sehe ich noch lange nicht.
    >

    Ich schon, und zwar schneller als Du glaubst!


  19. Re: <4 MB - der nacksche Kernel vielleicht ;-)

    Autor: kleiner-kernel 01.11.07 - 18:21

    also, mein kernel unterstützt die gesamte hardware meines notebooks und ist insgesamt kleiner als 1,4MB und passt theoretisch noch auf eine diskette (ja, dieses alte speichermedium). ;) dieser ist natürlich selbst gebaut. die kernel der großen distubutionen sind so groß, da sie für sehr viel hardware den treiber direkt in sich enthalten.

  20. Re: Mit Linux wär das nicht passiert.

    Autor: matze2nd 01.11.07 - 19:02

    Profi-Tuxer schrieb:
    > Und wiedermal ein trauriges Beispiel dafür, wie
    > sehr M$ seine Kunden
    > bevormundet. Ich möchte selbst entscheiden, was in
    > den Arbeitsspeicher geladen wird und was nicht
    > oder wofür Ressourcen verbraucht werden...

    Genau! Das selbe auch bei Spielen. Diese laden oft das nächste Level oder den nächsten Bereich im Hintergrund in den Arbeitsspeicher. Was soll die Bevormundung? Ich will gefälligst bestimmen können ob ich 10s warte bis ich das nächste Level betrete oder ob das ganze im Hintergrund ohne Einschränkungen läuft.
    Denk mal darüber nach - wenn MS nichts im RAM vorladen würde, wäre der 1. Schritt nach einer Windows Installation dieses rückgängig zu machen damit Windows wieder flüssig läuft.
    Du würdest dann wahrscheinlich wieder ANTI-MS Kampagnen starten bezüglich: "MS ist zu dumm Windows von Anfang an auf Schnelligkeit zu konfigurieren".

    Jaaa MS ist schlecht, ich finde MS scheiße und deshalb bin ich cool weil ich Mainstream Software, Musik und Kleidung verachte...

    Man, man, man, wie ich über solche Leute lachen kann.

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