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Das Problem für einen wie mich...

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  1. Das Problem für einen wie mich...

    Autor: FreakySystem 02.11.07 - 12:01

    ..ein OpenSolaris haut in die selbe Kerbe wie Linux und FreeBSD. Etwas, primär für Coder- und Server-Leute.

    Da werden es sicher viele gern annehmen. Aber viele ander Bereiche in denen man Computer nutzt bleiben weiterhin Windows und MacOSX-Domänen.

    Warum ist das so?

    Eine Vermutung (die auch falsch sein kann):

    Für freie Systeme programmieren nur Programmierer und Informatiker. Und sie coden selbstverständlich das was sie kennen, verstehen und brauchen. Bereiche mit denen sie wenig oder nur am Rande zu tun haben finden also kaum bis keine Beachtung.

    Und in diesem Punkt sind solche Systeme "unfreier" als kommerzielle. Sie sind gefangen in den Bedürfnissen ihrer Szene. Und das Argument "code dir das was du brauchst doch selbst" scheitert daran dass viele Leute dazu schlicht nicht in der Lage sind.

  2. Re: Das Problem für einen wie mich...

    Autor: Dilirius 02.11.07 - 12:08

    FreakySystem schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ..ein OpenSolaris haut in die selbe Kerbe wie
    > Linux und FreeBSD. Etwas, primär für Coder- und
    > Server-Leute.
    >
    > Da werden es sicher viele gern annehmen. Aber
    > viele ander Bereiche in denen man Computer nutzt
    > bleiben weiterhin Windows und MacOSX-Domänen.
    >
    > Warum ist das so?
    >
    > Eine Vermutung (die auch falsch sein kann):
    >
    > Für freie Systeme programmieren nur Programmierer
    > und Informatiker. Und sie coden selbstverständlich
    > das was sie kennen, verstehen und brauchen.
    > Bereiche mit denen sie wenig oder nur am Rande zu
    > tun haben finden also kaum bis keine Beachtung.
    >
    > Und in diesem Punkt sind solche Systeme "unfreier"
    > als kommerzielle. Sie sind gefangen in den
    > Bedürfnissen ihrer Szene. Und das Argument "code
    > dir das was du brauchst doch selbst" scheitert
    > daran dass viele Leute dazu schlicht nicht in der
    > Lage sind.


    Ein Aspekt, den ich so noch gar nicht gesehen habe, aber wenn man den Linux-Software-Markt anschaut hast du schon Recht :(

  3. Re: Das Problem für einen wie mich...

    Autor: Gandalf 02.11.07 - 12:08

    FreakySystem schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ..ein OpenSolaris haut in die selbe Kerbe wie
    > Linux und FreeBSD. Etwas, primär für Coder- und
    > Server-Leute.
    >
    > Da werden es sicher viele gern annehmen. Aber
    > viele ander Bereiche in denen man Computer nutzt
    > bleiben weiterhin Windows und MacOSX-Domänen.
    >
    > Warum ist das so?
    >
    > Eine Vermutung (die auch falsch sein kann):
    >
    > Für freie Systeme programmieren nur Programmierer
    > und Informatiker. Und sie coden selbstverständlich
    > das was sie kennen, verstehen und brauchen.
    > Bereiche mit denen sie wenig oder nur am Rande zu
    > tun haben finden also kaum bis keine Beachtung.
    >
    > Und in diesem Punkt sind solche Systeme "unfreier"
    > als kommerzielle. Sie sind gefangen in den
    > Bedürfnissen ihrer Szene. Und das Argument "code
    > dir das was du brauchst doch selbst" scheitert
    > daran dass viele Leute dazu schlicht nicht in der
    > Lage sind.
    da liegst du falsch. Linux geht immer mehr in die Richtung das jeder es nutzen kann(außer Spieler ==>DirectX Problem+teilweise miese Grafikkarten Treiber)

    Die aktuellen Distributionen sind sehr leicht zu installieren und auch leicht zu bedienen. Das haben Anfänger auch schon getestet.
    Natürlich hat es immer noch einige Probleme Flash ist Fehlerbehaftet und einige Programme ich ganz ausgereift. Aber es wird langsam.

  4. Re: Das Problem für einen wie mich...

    Autor: audi666 02.11.07 - 12:10

    FreakySystem schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ..ein OpenSolaris haut in die selbe Kerbe wie
    > Linux und FreeBSD. Etwas, primär für Coder- und
    > Server-Leute.
    >

    Wie kommst du darauf?

  5. Re: Das Problem für einen wie mich...

    Autor: IT-Dau 3.11 02.11.07 - 12:26

    FreakySystem schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ..ein OpenSolaris haut in die selbe Kerbe wie
    > Linux und FreeBSD. Etwas, primär für Coder- und
    > Server-Leute.
    >
    > Da werden es sicher viele gern annehmen. Aber
    > viele ander Bereiche in denen man Computer nutzt
    > bleiben weiterhin Windows und MacOSX-Domänen.
    Und das ist auch gut so! Der Standardspruch meines Lieblingsadmins war damals immer "Unix ist von Profis für Profis gemacht worden".

    Wir fahren doch auch nicht alle VW Golf, stehen alle auf tätowierte, blondierte Arschgeweih-Schl...äh Frauen, sind nicht alle katholisch und trinken nicht alle dieselbe Biersorte.

    suum cuique

  6. Re: Das Problem für einen wie mich...

    Autor: krass 02.11.07 - 12:31

    FreakySystem schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ..ein OpenSolaris haut in die selbe Kerbe wie
    > Linux und FreeBSD. Etwas, primär für Coder- und
    > Server-Leute.
    >
    > Da werden es sicher viele gern annehmen. Aber
    > viele ander Bereiche in denen man Computer nutzt
    > bleiben weiterhin Windows und MacOSX-Domänen.
    >
    > Warum ist das so?
    >
    > Eine Vermutung (die auch falsch sein kann):
    >
    > Für freie Systeme programmieren nur Programmierer
    > und Informatiker. Und sie coden selbstverständlich
    > das was sie kennen, verstehen und brauchen.
    > Bereiche mit denen sie wenig oder nur am Rande zu
    > tun haben finden also kaum bis keine Beachtung.
    >
    > Und in diesem Punkt sind solche Systeme "unfreier"
    > als kommerzielle. Sie sind gefangen in den
    > Bedürfnissen ihrer Szene. Und das Argument "code
    > dir das was du brauchst doch selbst" scheitert
    > daran dass viele Leute dazu schlicht nicht in der
    > Lage sind.

    So habe ich das noch nie betrachtet. Das würde ich zwar auch nicht komplett unterschreiben, aber an der These ist was dran.

  7. *seufz*

    Autor: Schelm 02.11.07 - 12:58

    FreakySystem schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ..ein OpenSolaris haut in die selbe Kerbe wie
    > Linux und FreeBSD. Etwas, primär für Coder- und
    > Server-Leute.
    >
    > Da werden es sicher viele gern annehmen. Aber
    > viele ander Bereiche in denen man Computer nutzt
    > bleiben weiterhin Windows und MacOSX-Domänen.
    >
    > Warum ist das so?
    >
    > [...]

    Gegenfrage: Wieso ist eigentlich den meisten der Unterschied zwischen Betriebssystem und Anwendung nicht klar?


    Wenn man sich die Screenshots von Golem mal angesehen hat, wird einem doch sofort auffallen: Hey, das sieht genau wie mein "Linux" aus! Eben, weil es nicht Linux ist, was sie sehen, sondern eine Anwendung. Und die kann unter Linux/Opensolaris/BSD/whatever laufen.

    Die "Coder" von Linux sind selbstverständlich NICHT an Benutzerfreundlichkeit (im Sinne von "fürs Volk") sondern an Benutzbarkeit (im Sinne von "für Coder") interessiert. Warum? Weil ein Anwender NICHT mit Linux in Kontakt kommt: Er benutzt Anwendungen wie Fenstermanager (gnome, KDE, etc.), Browser (Firefox, Opera, etc.), Officeprogramme, etc. Und die Coder, die diese Anwendungen programmieren sind selbstverständlich an Benutzerfreundlichkeit für Anwender interessiert, aber auch an Benutzbarkeit von Linux, da es ihnen das Coden erleichtert.


  8. Re: *seufz*

    Autor: Ikke 02.11.07 - 14:12

    Schön geschrieben :-)


  9. Re: *seufz*

    Autor: anonymous 02.11.07 - 14:25

    Ich bin sichtlich beeindruckt, es gibt überaus wenig Leute die das verstanden haben. Ich möchte noch was in eigener Sache hinzufügen:

    Benutzerfreundlichkeit wurde nicht von Microsoft erfunden, sondern höchstens davon geprägt. Diese Meinung, die die meisten Menschen haben, ist schlichtweg falsch. Benutzerfreundlichkeit ist nicht einzig und alleine eine überfüllte GUI, sondern drückt sich in vielen Bereichen aus. Aber die Leute wollen einen PC benutzen, ohne sich damit auseinanderzusetzen. Sie wollen ein Auto fahren, ohne jemals einen Führerschein gemacht zu haben...

    Jeder der sich einigermassen mit alternativen Betriebssystemen auseinander gesetzt hat, findet die Logik dahinter (Unix Philosophie, Dateisysteme mit root und mounting und sowas) wesentlich logischer als das, was einem Windows bietet. Und vieles wird einem ja heutzutage abgenommen... von HAL und co. Ich denke, Benutzerfreundlichkeit ist nicht MS Windows ;)

  10. Re: *seufz*

    Autor: Ikke 02.11.07 - 14:27

    Nein, Windows sind die Leute einfach nur gewohnt...

  11. Re: *seufz*

    Autor: anonymous 02.11.07 - 14:31

    Und ich bin nur amerikanische Vans mit Automatikgetriebe gewöhnt, deswegen sind alle anderen Autos unmöglich zu benutzen und scheiße^_^

  12. Re: *seufz*

    Autor: Steffen Berufs 02.11.07 - 14:31

    anonymous schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich bin sichtlich beeindruckt, es gibt überaus
    > wenig Leute die das verstanden haben. Ich möchte
    > noch was in eigener Sache hinzufügen:
    >
    > Benutzerfreundlichkeit wurde nicht von Microsoft
    > erfunden, sondern höchstens davon geprägt. Diese
    > Meinung, die die meisten Menschen haben, ist
    > schlichtweg falsch. Benutzerfreundlichkeit ist
    > nicht einzig und alleine eine überfüllte GUI,
    > sondern drückt sich in vielen Bereichen aus. Aber
    > die Leute wollen einen PC benutzen, ohne sich
    > damit auseinanderzusetzen. Sie wollen ein Auto
    > fahren, ohne jemals einen Führerschein gemacht zu
    > haben...
    >
    > Jeder der sich einigermassen mit alternativen
    > Betriebssystemen auseinander gesetzt hat, findet
    > die Logik dahinter (Unix Philosophie, Dateisysteme
    > mit root und mounting und sowas) wesentlich
    > logischer als das, was einem Windows bietet. Und
    > vieles wird einem ja heutzutage abgenommen... von
    > HAL und co. Ich denke, Benutzerfreundlichkeit ist
    > nicht MS Windows ;)

    So sieht es aus. Zumal viele Leute auch einfach nur an Windows gewöhnt sind.

  13. Re: *seufz*

    Autor: Ikke 02.11.07 - 14:37

    Steffen Berufs schrieb:
    -------------------------------------------------------

    >
    > So sieht es aus. Zumal viele Leute auch einfach
    > nur an Windows gewöhnt sind.
    >


    Vorsicht, gleich kommt er mit US Vans... die Leute hier fühlen sich wohl immer gleich persönlich angepisst.

  14. Re: *seufz*

    Autor: anonymous 02.11.07 - 14:39

    Ich wollte dich nicht anpissen. Ich wollte die Leute imitieren, die sich immer so aufregen, dass Linux doof ist, nur weil es anders ist. Du hast vollkommen Recht! Die Leute kennen Windows. Für mich ist das jedoch keine Entschuldigung.

    Tut mir leid, falls ich dir auf den Schlips getreten bin. Es war kein Angriff gegen dich.

  15. Re: *seufz*

    Autor: Ikke 02.11.07 - 14:40

    Ich dachte eigentlich andersrum. Aber ist auch egal :-D

  16. Re: *seufz*

    Autor: Flying Circus 02.11.07 - 15:49

    anonymous schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Benutzerfreundlichkeit ist
    > nicht einzig und alleine eine überfüllte GUI,
    > sondern drückt sich in vielen Bereichen aus.

    Danke, so ist es.

    > Jeder der sich einigermassen mit alternativen
    > Betriebssystemen auseinander gesetzt hat, findet
    > die Logik dahinter (Unix Philosophie, Dateisysteme
    > mit root und mounting und sowas) wesentlich
    > logischer als das, was einem Windows bietet.

    Vielleicht nicht jeder, aber zumindest ich.

    Es ist eben alles irgendwo relativ. Der eine benutzt ein GUI, und wenn er sich durch 10 Ebenen klicken muß - stört ihn nicht.
    Der andere regelt das lieber über eine Textdatei, und wenn er dabei kryptische Abkürzungen verstehen muß.

    > Ich denke, Benutzerfreundlichkeit ist nicht MS Windows ;)

    Wenn ich regelmäßig sehe, wie z.B. meine Schwiegereltern (in den 70ern) an ihrem Windows XP verzweifeln, unterschreibe ich das sofort. Natürlich würde ich denen keine Shell vorsetzen und sagen, macht mal. Aber es geht noch einfacher und benutzerfreundlicher als unter Windows.

  17. Re: Das Problem für einen wie mich...

    Autor: punkt 02.11.07 - 15:49

    FreakySystem schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ..ein OpenSolaris haut in die selbe Kerbe wie
    > Linux und FreeBSD. Etwas, primär für Coder- und
    > Server-Leute.
    >
    > Da werden es sicher viele gern annehmen. Aber
    > viele ander Bereiche in denen man Computer nutzt
    > bleiben weiterhin Windows und MacOSX-Domänen.
    >
    > Warum ist das so?
    >
    > Eine Vermutung (die auch falsch sein kann):
    >
    > Für freie Systeme programmieren nur Programmierer
    > und Informatiker. Und sie coden selbstverständlich
    > das was sie kennen, verstehen und brauchen.
    > Bereiche mit denen sie wenig oder nur am Rande zu
    > tun haben finden also kaum bis keine Beachtung.
    >
    > Und in diesem Punkt sind solche Systeme "unfreier"
    > als kommerzielle. Sie sind gefangen in den
    > Bedürfnissen ihrer Szene. Und das Argument "code
    > dir das was du brauchst doch selbst" scheitert
    > daran dass viele Leute dazu schlicht nicht in der
    > Lage sind.


    Für Linux und andere alternative OS gibt es doch auch alles, was man von Windows gewohnt ist.
    Die Multimediafähigkeiten sind keineswegs eingeschränkt. Man kann alle Mediadaten auch auf z.B. Linux anschauen/hören, auch Videoschnitt ist kein Problem. Es gibt auch genug Programme, die man in der Bürotätigkeit braucht. Da wären Office Pakete, wie OpenOffice. Bildbearbeiter, wie GIMP usw. Internet ist auch nicht eingeschränkt. Es gibt Browser, Mail-Clinets und Messenger usw. Spiele gibt es auch, aber da ist man noch sehr eingeschränkt, da die Spieleentwickler nicht so wirklich einlenken. Auch viele professionelle Gebiete, wie CAD usw. sind abgedeckt.
    Es gibt für Linux alles, was es für Windows auch gibt. Man muss vllt. nur etwas genauer suchen. Aber dafür gibt es ja dann riesige Communities, die sehr hilfreich sein können.

  18. Re: Das Problem für einen wie mich...

    Autor: Flying Circus 02.11.07 - 16:00

    FreakySystem schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Für freie Systeme programmieren nur Programmierer
    > und Informatiker.

    Für unfreie System dagegen coden Fahrschullehrer, Verkäufer und Fluglotsen? ;-)

    > Und sie coden selbstverständlich
    > das was sie kennen, verstehen und brauchen.
    > Bereiche mit denen sie wenig oder nur am Rande zu
    > tun haben finden also kaum bis keine Beachtung.

    Kann man so nicht sagen. Es gibt Firmen, die Freie Software herstellen, auch auf Kundenwunsch.

    > Und in diesem Punkt sind solche Systeme "unfreier"
    > als kommerzielle.

    Die Definition von "Freiheit" ist etwas eigenwillig.

    > Sie sind gefangen in den Bedürfnissen ihrer Szene.

    Wieso "gefangen"?

    > Und das Argument "code
    > dir das was du brauchst doch selbst" scheitert
    > daran dass viele Leute dazu schlicht nicht in der
    > Lage sind.

    Wie wäre es mit "nimm ordentlich Geld in die Hand, geh zu einer Firma und laß Dir Dein Wunschprodukt programmieren"?
    Es gibt Firmen, die genau das tun.

    Stallman (der einzige und wahre) hat so lange Zeit sein Brot verdient.

    Ich verstehe, was Du meinst. Nur vergißt Du, daß es die meiste "Freie Software" für lau gibt. Ergo besteht der Anreiz der Programmierer in der Befriedigung, die sie aus ihrer Arbeit ziehen. Klar, daß sie dann das machen, was ihnen Spaß macht.
    Schaff finanzielle Anreize (d.h. Nachfrage gegen Geld) und schon kommen auch die Anwendungen.

    Will man aber kein Geld ausgeben, muß man nehmen, was kommt.

  19. Re: Re: *seufz*

    Autor: Bitte Autor angeben 02.11.07 - 16:11

    Ikke schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Schön geschrieben :-)
    >
    >

    Und neutral :-)

  20. Re: *seufz*

    Autor: gluckg'schissen 02.11.07 - 17:28


    > > Benutzerfreundlichkeit ist
    > nicht einzig
    > und alleine eine überfüllte GUI,
    > sondern
    > drückt sich in vielen Bereichen aus.


    Wenn Ihr Benutzerfreundlichkeit gegen Gebrauchstauglichkeit
    austauscht stimme ich voll zu.

    Bsp.-Meldungen bei Fehleingabe:
    Benutzerfreundlich =
    Sehr geehrter Benutzer, Ihre Eingabe ist nicht korrekt :-)

    Gebrauchstauglich =
    Bitte eine Zahl zwischen [1;10] eingeben.

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