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Das Problem für einen wie mich...

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Re: Das Problem für einen wie mich...

    Autor: Private Paula 02.11.07 - 21:25

    punkt schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Es gibt für Linux alles, was es für Windows auch
    > gibt. Man muss vllt. nur etwas genauer suchen.
    > Aber dafür gibt es ja dann riesige Communities,
    > die sehr hilfreich sein können.

    Meine Frage, welcher Dienst dafuer zustaendig ist eingelegte Medien oder angeschlossene USB Laufwerke zu erkennen, wurde damit beantwortet, dass ich mein Linux doch einfach mal rebooten soll ;)

    Dass sich mein Scanner ueber Monate weigerte mit XSane zu kooperieren, und ich extra Windows in einer virtuellen Maschine installieren musste ist auch eine ganz nette Geschichte.

    --
    Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
    'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!

  2. Re: Das Problem für einen wie mich...

    Autor: Private Paula 02.11.07 - 21:30

    Flying Circus schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich verstehe, was Du meinst. Nur vergißt Du, daß
    > es die meiste "Freie Software" für lau gibt. Ergo
    > besteht der Anreiz der Programmierer in der
    > Befriedigung, die sie aus ihrer Arbeit ziehen.
    > Klar, daß sie dann das machen, was ihnen Spaß
    > macht.
    > Schaff finanzielle Anreize (d.h. Nachfrage gegen
    > Geld) und schon kommen auch die Anwendungen.

    Warum wird 'freie' immer mit 'kostenlos' gleichgesetzt?

    Ich weiss nicht wie das mit anderen ist, aber ich haette kein Problem damit Geld fuer Software zu bezahlen, die fuer 'freie' Betriebssysteme entwickelt wird - so lange diese qualitaetiv besser ist als kostenlose Software.

    Ich gebe auch jeden Monat Geld fuer Cedega aus - da habe ich kein Problem mit. Selbst wenn meine Windows Spiele auch mit Wine funktionieren, aber Cedega ist es mir wert - auch wenn ich nur Starcraft zocke.

    --
    Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
    'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!

  3. Re: *seufz*

    Autor: the real ezhik 03.11.07 - 01:02

    ...
    > Dateisysteme
    > mit root und mounting und sowas) wesentlich
    > logischer als das, was einem Windows bietet.

    Und da alle voneinander die Ideen klauen, kann auch Windows schon seit längerer Zeit alles mögliche in seinen Dateisystembaum mounten. Bye bye Laufwerksbuchstaben.

    Als Admin kanst du heute auch mit den mitgelieferten Komandozeilen Tools von Microsoft glücklich werden. Da fehlt eigentlich nichts mehr.

  4. Re: Das Problem für einen wie mich...

    Autor: bLaNG 03.11.07 - 07:50

    > Warum wird 'freie' immer mit 'kostenlos'
    > gleichgesetzt?
    >
    > Ich weiss nicht wie das mit anderen ist, aber ich
    > haette kein Problem damit Geld fuer Software zu
    > bezahlen, die fuer 'freie' Betriebssysteme
    > entwickelt wird - so lange diese qualitaetiv
    > besser ist als kostenlose Software.
    >

    Ich warte eigentlich nur noch drauf, das eines der ganz grossen Softwarehaeuser
    seine Software auch auf Linux portiert. Adobe waere da sicherlich mein Wunschkandidat, Autodesk waere auch schon was wert.
    Ehrlich gesagt ist das groesste Problem von Linux in meinen Augen derzeit ein Mangel an wirklich guten, professionellen Programmen. Es gibt zwar fuer fast jeden Bereich in Linux inzwischen auch freie Software, aber einen vollwertigen Ersatz aller Tools einer Adobe Master Collection und vor allem den Workflow, den sie bieten sucht man unter Linux noch vergebens.

  5. Re: *seufz*

    Autor: felixat 03.11.07 - 08:56

    Schelm schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > FreakySystem schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > ..ein OpenSolaris haut in die selbe Kerbe
    > wie Linux und FreeBSD. Etwas, primär für
    > Coder- und Server-Leute.
    >
    > Da werden es sicher viele gern annehmen. Aber
    > viele ander Bereiche in denen man Computer nutzt
    >
    > bleiben weiterhin Windows und MacOSX-Domänen.
    >
    > Warum ist das so?
    >
    > [...]
    >
    > Gegenfrage: Wieso ist eigentlich den meisten der
    > Unterschied zwischen Betriebssystem und Anwendung
    > nicht klar?
    Weil der unterschied fuer den User egal ist. Der User von Windows sieht Aero, der User von Linux sieht (in meinem fall) den Nautilus mit metacity und das gnome-panel. Supa. Wen interessierts? Dem OP ging es darum dass er Applikationen unter Linux mit GTK+ vermisst die es unter Windows + Aqua gibt und er der Meinung ist dass das OpenSolaris projekt (das aus kernel + anwendungen besteht) in die selbe Kerbe schlaegt.

    Ich versteh die Kleinlichkeiten nicht - ich benutze Linux, ich mochte nicht immer sagen muessen ich Benutze Linux 2.16.30 mit GNU tools, Gnome und KDE (weil amarok). Das is mir einfach zu umstaendlich. Dein posting zeigt genau was der OP meinte, linux is ein OS fuer diejedigen, die eine ahnung vom OS haben (wollen) - nicht fuer einfache Benutzer

    Felix

  6. Re: Das Problem für einen wie mich...

    Autor: GrinderFX 03.11.07 - 09:27

    Das ist in 99,9% der fällen schwachsinn.

    99,9% der jenigen, die linux.... und co installieren können nicht programmieren und wissen auch kaum was sie da tun.
    Da bringst du vieles durcheinander. Jemand der windows programme bedienen (administrieren) kann, kann noch lange nicht programmieren. Das sind 2 verschiedene paar schuhe.

    Das die betriebssysteme ungünstig zu bedienen sind, liegt eher an den entwicklern und ist auch kein vorteil.
    Es gibt nun viele user, die es geschafft haben linux zu installieren, wissen aber trotzdem noch nicht was die da getan haben, treten dies aber in den foren als meisterleistung bei. Es ist aber absurd, sie verkaufen etwas als vorteil, sie sind der überzeugung, weil es kompliziert war, muss es gleich gut sein.
    Ich finde, man muss dazu auch nicht in der lage sein, ein betriebssystem soll einfach zu bedienen sein, trotzdem aber gut funktionieren. Selbst wenn du selber an betriebssystemen entwickelst, musst du linux noch lange nicht bedienen können.
    Genau wie der trugschluss, nur weil man programmieren kann, soll man über jedes programm bescheid wissen. Scheiße, woher soll man wissen was sich hinter jedem knopf verbirgt.

    Du hast es schon richtig erkannt, sie sind gefangen hinter einer bluffergemeinschaft, die etwas ganz simples hinter einem deckmantel von komplexität verkaufen möchte und damit selber auf die nase fällt.

  7. Re: *seufz*

    Autor: Schelm 03.11.07 - 13:27

    FreakySystem schrieb:
    > ..ein OpenSolaris haut in die selbe Kerbe wie
    > Linux und FreeBSD. Etwas, primär für Coder- und
    > Server-Leute.
    >
    > Da werden es sicher viele gern annehmen. Aber
    > viele ander Bereiche in denen man Computer nutzt
    > bleiben weiterhin Windows und MacOSX-Domänen.
    >
    > Warum ist das so?
    >
    > [...]
    >

    Ich schrieb:
    >
    > Gegenfrage: Wieso ist eigentlich den meisten der
    > Unterschied zwischen Betriebssystem und Anwendung
    > nicht klar?
    >
    > [...]
    >
    > Die "Coder" von Linux sind selbstverständlich
    > NICHT an Benutzerfreundlichkeit (im Sinne von
    > "fürs Volk") sondern an Benutzbarkeit (im Sinne
    > von "für Coder") interessiert. Warum? Weil ein
    > Anwender NICHT mit Linux in Kontakt kommt: Er
    > benutzt Anwendungen wie Fenstermanager (gnome,
    > KDE, etc.), Browser (Firefox, Opera, etc.),
    > Officeprogramme, etc. Und die Coder, die diese
    > Anwendungen programmieren sind selbstverständlich
    > an Benutzerfreundlichkeit für Anwender
    > interessiert, aber auch an Benutzbarkeit von
    > Linux, da es ihnen das Coden erleichtert.


    felixat schrieb:
    > Weil der unterschied fuer den User egal ist. Der
    > User von Windows sieht Aero, der User von Linux
    > sieht (in meinem fall) den Nautilus mit metacity
    > und das gnome-panel. Supa. Wen interessierts?
    > Dem OP ging es darum dass er Applikationen unter
    > Linux mit GTK+ vermisst die es unter Windows +
    > Aqua gibt und er der Meinung ist dass das
    > OpenSolaris projekt (das aus kernel + anwendungen
    > besteht) in die selbe Kerbe schlaegt.
    >
    > Ich versteh die Kleinlichkeiten nicht - ich
    > benutze Linux, ich mochte nicht immer sagen
    > muessen ich Benutze Linux 2.16.30 mit GNU tools,
    > Gnome und KDE (weil amarok). Das is mir einfach
    > zu umstaendlich. Dein posting zeigt genau was der
    > OP meinte, linux is ein OS fuer diejedigen, die
    > eine ahnung vom OS haben (wollen) - nicht fuer
    > einfache Benutzer
    >
    > Felix


    Danke, du wiederholst genau das, was ich auch sagte, nur in anderen Worten: Ein Anwender kommt nicht mit Linux in Kontakt. Ein Unterschied zwischen Anwendung und Linux braucht ihn deshalb auch nicht zu interessieren. Warum sollte er auch, wie du schön erläuterst. Nur wenn man - wie der OP - die Frage nach der "Zielgruppe von Linux/Opensolaris/etc." aufwirft, sollte einem der Unterschied klar sein. Linux als Kernel ist nur für "Coder" und Interessierte von Belang, aber "Linux" als Distribution (Kernel+Anwendungen) richtet sich an Anwender. Die Behauptung des OP wäre also völlig legitim, hätte er nicht Linux im letzteren Sinne verstanden. Denn die Benutzung von Anwendungen wie z.B. Openoffice ist unter Windows oder Linux doch nun völlig identisch.

  8. cedega

    Autor: Freeshadow 03.11.07 - 14:27

    Private Paula schrieb:

    >
    > Ich gebe auch jeden Monat Geld fuer Cedega aus -
    > da habe ich kein Problem mit. Selbst wenn meine
    > Windows Spiele auch mit Wine funktionieren, aber
    > Cedega ist es mir wert - auch wenn ich nur
    > Starcraft zocke.

    und gerade WEIL leute für SOWAS zahlen gibts kaum linux spiele
    Der versprochene codeshare von cedega richtung wine blieb auch aus.

  9. Re: *seufz*

    Autor: KillerCat 03.11.07 - 14:54

    Das war mal. Mit Ubuntu (sehr persönliche Meinung : *würg*) kamen jede Menge (Halb-) Computerdummies zu Linux. Diese sind einfache Benutzer.

    felixat schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > linux is ein OS fuer diejedigen, die
    > eine ahnung vom OS haben (wollen) - nicht fuer
    > einfache Benutzer


  10. Re: *seufz*

    Autor: KillerCat 03.11.07 - 15:05

    Schelm schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Danke, du wiederholst genau das, was ich auch
    > sagte, nur in anderen Worten: Ein Anwender kommt
    > nicht mit Linux in Kontakt.


    Ersetzen wir mal "Linux" durch allgemein Unix-artige Systeme.

    Ein Anwender kommt nur dann nicht mit *nix (also der Shell) in Kontakt wenn,

    a) Er nur die vorinstallierten Programme nutzt

    oder

    b) Es ein Paketmanagement gibt das die das Installieren ähnlich wie Windows macht. (also z.B CNR von Linspire, PBI von PC-BSD, etc). Und ihm das Angebot dabei reicht.

    oder

    c) Er einen/eine hat der/die alles für ihn erledigt.


    Ansonsten : irgendwann kommt so gut wie immer der Tag an dem man an die Shell muss. Unix ist schliesslich als reines Shell System zur Welt gekommen. Xorg, KDE, Gnome etc. wurden erst draufgestopft. Ähnlich wie bei DOS/Windows.


    > Ein Unterschied
    > zwischen Anwendung und Linux braucht ihn deshalb
    > auch nicht zu interessieren.

    Doch, dann wenn eine Anwendung nicht so funktioniert wie geplant und man ein wenig tricksen muss. (konfigurieren, symbolic link etc)

    Mit dem Kernel selbst kommt man auch als "Profi" sehr selten in Kontakt.
    Zumindest bei meinem BSD System brauch ich nicht ständig nen neuen Kernel zu kompilieren. Weiss nicht wie ihr Linuxer das macht.

    Allerdings hat der Kernel durchaus Einfluss auf die tägliche Arbeit, auch wenn man es nicht direkt sieht oder merkt.

  11. *seufz* ...

    Autor: KarlDAV 03.11.07 - 18:17

    gluckg'schissen schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Gebrauchstauglich =
    > Bitte eine Zahl zwischen [1;10] eingeben.

    Genau das ist das Problem.

    Bitte eine Zahl zwischen 1 und 10 eingeben!


    Siehst Du den Unterschied?


    - KarlDAV -

  12. Re: Das Problem für einen wie mich...

    Autor: punkt 03.11.07 - 20:34

    Private Paula schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > punkt schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Es gibt für Linux alles, was es für Windows
    > auch
    > gibt. Man muss vllt. nur etwas genauer
    > suchen.
    > Aber dafür gibt es ja dann riesige
    > Communities,
    > die sehr hilfreich sein können.
    >
    > Meine Frage, welcher Dienst dafuer zustaendig ist
    > eingelegte Medien oder angeschlossene USB
    > Laufwerke zu erkennen, wurde damit beantwortet,
    > dass ich mein Linux doch einfach mal rebooten soll
    > ;)
    >
    > Dass sich mein Scanner ueber Monate weigerte mit
    > XSane zu kooperieren, und ich extra Windows in
    > einer virtuellen Maschine installieren musste ist
    > auch eine ganz nette Geschichte.
    >
    > --
    > Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    > 'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen
    > Bestien,
    > 'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    > 'whoami' loest bei psychisch labilen Personen
    > Existenzkrisen aus!


    Na klar kann man mit der Community auch mal Pech haben. Aber es gibt ja zig (deutschsprachige) Foren.

  13. Re: Das Problem für einen wie mich...

    Autor: user 03.11.07 - 21:00

    Private Paula schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > punkt schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Es gibt für Linux alles, was es für Windows
    > auch
    > gibt. Man muss vllt. nur etwas genauer
    > suchen.
    > Aber dafür gibt es ja dann riesige
    > Communities,
    > die sehr hilfreich sein können.
    >
    > Meine Frage, welcher Dienst dafuer zustaendig ist
    > eingelegte Medien oder angeschlossene USB
    > Laufwerke zu erkennen, wurde damit beantwortet,
    > dass ich mein Linux doch einfach mal rebooten soll
    > ;)


    Bestimmt im irc, hm? Wenn nicht hat da jemand die Frage nicht verstanden.

    > Dass sich mein Scanner ueber Monate weigerte mit
    > XSane zu kooperieren, und ich extra Windows in
    > einer virtuellen Maschine installieren musste ist
    > auch eine ganz nette Geschichte.

    Tja, mein Parallelport Scanner will auch unter Linux nicht. Den benutze ich aber zum Glück nur alle paar Monate mal.

  14. Geld fuer Cedega

    Autor: Subscription 04.11.07 - 09:09

    Private Paula schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Warum wird 'freie' immer mit 'kostenlos' gleichgesetzt?

    Weils bisher meistens Hand in Hand geht?

    > Ich weiss nicht wie das mit anderen ist, aber ich haette kein Problem damit Geld fuer Software zu bezahlen, die fuer 'freie' Betriebssysteme entwickelt wird - so lange diese qualitaetiv besser ist als kostenlose Software.

    Spenden?

    > Ich gebe auch jeden Monat Geld fuer Cedega aus - da habe ich kein Problem mit. Selbst wenn meine Windows Spiele auch mit Wine funktionieren, aber Cedega ist es mir wert - auch wenn ich nur Starcraft zocke.

    Was genau ists dir denn an Cedega wert? Die lausgie Code-Basis? Der rotzige Hack einer GUI, hinter der dann die 3-5 parallel installieren wine-binaries versteckt werden, die noetig sind, weil der Code nicht vernuenftig debugt sondern einfach immer weiter gepatcht wird? Der lausige Transgaming-Service, der einem den Account abdreht, so dass man die bezahlten Versionen archivieren muss, wenn man sie spaeter noch nutzen will? Der schlechte Support, bei dem man drauf warten kann, dass die Community (immer wieder ueberaschend schnell) mit Hacks aufwartet, die auflaufende compat. Probleme "fixen"?

    Du hast vielleicht schon erraten, dass ich kein Fan von Cedega bin und gar nicht soviel Wert auf detailierte Antwortena auf die einzelnen Fragen will, daher stell ich dir einfachmal die eine Frage, die mich wirklich interessiert:

    Warum zum Teufel unterstuetzt du eine Firma die ein freies Projekt ausgenommen, wenig bis garnichts zurueckgegeben hat und wenig bis garnichts ausser fragwuerdiger Selbstdarstellung bietet, anstatt das dafuer von dir ausgegeben Geld per Spende direkt dem Wine-Projekt zu Gute kommen zu lassen?

    Bye,
    Subscription

  15. Re: Das Problem für einen wie mich...

    Autor: Bleys 04.11.07 - 13:22

    FreakySystem schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ..ein OpenSolaris haut in die selbe Kerbe wie
    > Linux und FreeBSD. Etwas, primär für Coder- und
    > Server-Leute.
    >
    > Da werden es sicher viele gern annehmen. Aber
    > viele ander Bereiche in denen man Computer nutzt
    > bleiben weiterhin Windows und MacOSX-Domänen.
    >
    > Warum ist das so?
    >
    > Eine Vermutung (die auch falsch sein kann):
    >
    > Für freie Systeme programmieren nur Programmierer
    > und Informatiker. Und sie coden selbstverständlich
    > das was sie kennen, verstehen und brauchen.
    > Bereiche mit denen sie wenig oder nur am Rande zu
    > tun haben finden also kaum bis keine Beachtung.
    >
    > Und in diesem Punkt sind solche Systeme "unfreier"
    > als kommerzielle. Sie sind gefangen in den
    > Bedürfnissen ihrer Szene. Und das Argument "code
    > dir das was du brauchst doch selbst" scheitert
    > daran dass viele Leute dazu schlicht nicht in der
    > Lage sind.

    Vor 2 Jahren hätte ich noch gesagt: Bringt es exact auf den Punkt. Inzwischen hat sich das aber deutlich geändert, aus meiner Sicht dank Ubuntu.
    Ich hab vor ca. einem Jahr damit angefangen Ubuntu als Dual Boot System neben XP zu testen. Wenn ich Zeit hatte hab ich angefangen all das was ich auf XP mache unter Ubuntu auch zu machen. Inzwischen ist Ubuntu mein Hauptsystem.
    Da ich immer noch nur meine Standard Spiele Starcraft, UT und CS spiele und die alle perfekt unter Ubuntu laufen hab ich auch Spieltechnisch kein Prob.

    Wenn ich Hardware brauche stell ich vorher fest was perfekt unter Linux läuft und kaufe dann aus dem Angebot.

    Für mich ist Linux inzwischen nicht nur eine Alternative zu Windows wie zu Beginn meiner Erfahrungen sondern ganz klar die bessere Wahl, vor allem wenn ich Vista als Gegenpart einsetze.


  16. Re: Das Problem für einen wie mich...

    Autor: Bleys 04.11.07 - 13:30

    GrinderFX schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das die betriebssysteme ungünstig zu bedienen
    > sind, liegt eher an den entwicklern und ist auch
    > kein vorteil.
    > Es gibt nun viele user, die es geschafft haben
    > linux zu installieren, wissen aber trotzdem noch
    > nicht was die da getan haben, treten dies aber in
    > den foren als meisterleistung bei. Es ist aber
    > absurd, sie verkaufen etwas als vorteil, sie sind
    > der überzeugung, weil es kompliziert war, muss es
    > gleich gut sein.


    rofl.. Ubuntu zu installieren kann meine 15 jährige Tochter ohne ein einziges Mal nachfragen zu müssen, was ihr mit XP nicht gelungen ist.

    Dein Beitrag hätte vor ein etlichen Jahren sicherlich noch gepasst. Heute ist das Installieren einer Linuxversion wie Ubuntu ein Kinderspiel genauso wie die Bedienung derselben. Nichtmal im Traum würde jemand heute von sich behaupten ein Profi zu sein nur weil er Ubuntu installiert hat ;)


  17. Re: Das Problem für einen wie mich...

    Autor: FreakySystem 05.11.07 - 02:40

    Wo ist die Video-Compositing-Lösung oder die Layoutsoftware für OpenSolaris?

    So komme ich drauf.

    Meinetwegen findet man für Solaris was im CAD-Workstationbereich. Das mag schon sein. Aber sonst?

  18. Re: *seufz*

    Autor: FreakySystem 05.11.07 - 02:48

    Ka und ich benutze Software, was interessiert mich der Kernel dahinter. Was viele von euch irgendwie nicht begreifen: Computer ist kein Selbstzweck. Es geht nur um die Anwendungen. Udn da hat Linux in vielen Bereichen nichts zu bieten. In manchen shcon. Aber für gewissen Anwendungen ist Linux (leider) wertlos.

    Das ist auch der Grund warum heute Designer bin der Computer benutzt und kein Programmierer. Ich habe schon an meinem ersten Computer gemerkt dass mich nur interessiert was ich damit nun anstellen kann. Ich wollte was erzeugen das sich auf dem C64 bewegt. Aber das erlernen von Assembler was kack langweilig.

    Dann kam der Amiga, D-Paint! Heute nutze ich Soudnsoftware um Samples zu schneiden, Midi-Geräte zu steuern, mache Videos in After Effects und Layoute in InDesign. Nur am PC rumspielen als Selbstzweck ist immernoch unsexy wie nochwas. Aber wenn es euch gefällt. Entscheidend ist bei jedem Gerät das ich nutze nur was ich damit erzeugen kann.

    Unter Linux weniger als am Mac und unter Windows. Soweit meine Sichweise dieser Welt. Natürlich ist es schön dass es andere gibt die es anders sehen, die sich andere fertigkeiten aneignen, denn sonst gäbe es all die Software die nutze womöglich nicht. ich will nciht absprechen dass sowas ebenfalls ein kreativer Prozess ist Aber bei Linux sehe ich eifnach dass in vielen Bereichen keine Leute sind die wissen was ein bestimmter Bereich für Software benötigt. Klar ist es ebenso dumm dass diejenigen die es wissen nicht programmieren können.

  19. Re: *seufz*

    Autor: FreakySystem 05.11.07 - 02:51

    Ich bin vom Mac zu Windows gewechselt. Was bitte ist denn an Windows denn benutzerfreundlich?

    Dass alle Einstellungsoptionen unlogisch struktuiert und zusammengefasst sind udn überall uber das ganze System an den unmöglichsten "Orten" versteckt?

    Leider kommen 95% der Linux von Windows und kennen es genau so übel wie es Microsoft vormacht und ihnen fällt nichts dümmeres ein als genau diesen Mist nachzumachen.

    Ich wünschte unter den Linuxern die Programme schreiben wären mehr leute die Windows kaum kennen und ihre PC Erfahrungen an Amigas, Ataris udn Macs gesammelt haben.

  20. Re: Das Problem für einen wie mich...

    Autor: FreakySystem 05.11.07 - 02:56

    GrinderFX schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das ist in 99,9% der fällen schwachsinn.
    >
    > 99,9% der jenigen, die linux.... und co
    > installieren können nicht programmieren und wissen
    > auch kaum was sie da tun.
    > Da bringst du vieles durcheinander. Jemand der
    > windows programme bedienen (administrieren) kann,
    > kann noch lange nicht programmieren. Das sind 2
    > verschiedene paar schuhe.

    Habe ich auch nie behauptet.

    Deswegen stehen diese verschiedenen Argumente auch in zwei getrennten Absätzen.

    Das Wort Coder umfasst für mich auch Leute die Scripten, HTML/CSS, PHP, Datenbanken, usw. coden.

    Nicht unbedingt Leute die Linux-Software schreiben (z. B. in C).

    Adimistratoren programmieren nicht. Habe ich auch nirgendwo so geschrieben.

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