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Ich bin für ein Gesetz...

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  1. Ich bin für ein Gesetz...

    Autor: /mecki78 16.11.07 - 12:56

    ...das besagt, wenn ich ein Patent kippen kann, weil ich durch Nachforschungen herausfinde, dass das Patent gar nicht neu ist, dann darf ich diese Kosten den bisheringen Patentinhaber in Rechnung stellen. Weil anscheinend hat er sich ja die Kosten gespart, weil er keine gründlche Nachforschung vor dem Antrag gemacht hat und mich (als betroffener Entwickler z.B.) damit gezwungen hat, diese wichtige Aufgabe nachzuholen. Das wird Patent-Trolle zwar kaum abschrecken, weil für jedes alzu triviale Patent, dass dann nachher eh gekippt werden kann, weil es in fast genau dieser Form schon seit Jahren woanders im Einsatz ist, flattert dann beim ehemaligen Patentinhaber eine Rechnung in's Haus, aber extrem hoch ist die nicht. Ich meine, ich würde meine Stunde mit gut 15 Euro berechnen, wenn ich also 2 Monate suchen muss um das Patent knacken zu können, dann bekomme ich 4800 Euro, Sonderausgaben für die Nutzung kostenpflichtiger Dienste, Datenbanken, sowie Internet + Materialkosten nicht mit eingerechnet. Sagen wir mal gut 5000 Euro. Das stecken grosse Patenttrolle locker weg. Aber es bietet einen Anreiz für Leute Patente zu knacken. Es ist praktisch wie ein Job oder Nebenjob. Der erste, der es knackt kriegt seie Nachforschungen bezahlt, die anderen nicht mehr. Damit hat das Patentamt auf einmal hunderte von Hilfsscheriffs, die wie die blöden versuchen jedes Patent zu knacken, um dann nachher gut dafür bezahlt zu werden. Die Patente werden Reihenweise fallen und *DAS* wird Patenttrolle abschrecken.

    :D

  2. Re: Ich bin für ein Gesetz...

    Autor: Realist 16.11.07 - 13:24

    Heute billiges Neckermann ... Morgen Bankerotta...

    schon mal was davon gehört, dass man mit solchen Ansätzen
    den Markt (der Freiberufler) kaputtmacht...???????

    Ich liebe es, wenn ich ein Projekt anbiete und der Kunde
    sagt mir, dass es bereits einen gibt, der für z.B. EUR 30
    anbietet...

    Und nacher ist das Wehklagen gross, weil der Kunde einen
    'teuren' FBler verpflichten muss, der den ganzen Schrott
    vom Billiganbieter wieder aufräumt...

    Erst richtig kalkulieren, dann gross rumtönen!

    Der Realist

    /mecki78 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ...das besagt, wenn ich ein Patent kippen kann,
    > weil ich durch Nachforschungen herausfinde, dass
    > das Patent gar nicht neu ist, dann darf ich diese
    > Kosten den bisheringen Patentinhaber in Rechnung
    > stellen. Weil anscheinend hat er sich ja die
    > Kosten gespart, weil er keine gründlche
    > Nachforschung vor dem Antrag gemacht hat und mich
    > (als betroffener Entwickler z.B.) damit gezwungen
    > hat, diese wichtige Aufgabe nachzuholen. Das wird
    > Patent-Trolle zwar kaum abschrecken, weil für
    > jedes alzu triviale Patent, dass dann nachher eh
    > gekippt werden kann, weil es in fast genau dieser
    > Form schon seit Jahren woanders im Einsatz ist,
    > flattert dann beim ehemaligen Patentinhaber eine
    > Rechnung in's Haus, aber extrem hoch ist die
    > nicht. Ich meine, ich würde meine Stunde mit gut
    > 15 Euro berechnen, wenn ich also 2 Monate suchen
    > muss um das Patent knacken zu können, dann bekomme
    > ich 4800 Euro, Sonderausgaben für die Nutzung
    > kostenpflichtiger Dienste, Datenbanken, sowie
    > Internet + Materialkosten nicht mit eingerechnet.
    > Sagen wir mal gut 5000 Euro. Das stecken grosse
    > Patenttrolle locker weg. Aber es bietet einen
    > Anreiz für Leute Patente zu knacken. Es ist
    > praktisch wie ein Job oder Nebenjob. Der erste,
    > der es knackt kriegt seie Nachforschungen bezahlt,
    > die anderen nicht mehr. Damit hat das Patentamt
    > auf einmal hunderte von Hilfsscheriffs, die wie
    > die blöden versuchen jedes Patent zu knacken, um
    > dann nachher gut dafür bezahlt zu werden. Die
    > Patente werden Reihenweise fallen und *DAS* wird
    > Patenttrolle abschrecken.
    >
    > :D
    >


  3. Re: Ich bin für ein Gesetz...

    Autor: /mecki78 16.11.07 - 13:33

    Realist schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > schon mal was davon gehört, dass man mit solchen
    > Ansätzen
    > den Markt (der Freiberufler)
    > kaputtmacht...???????

    Welcher Freiberufler?




    /Mecki

  4. Re: Ich bin für ein Gesetz...

    Autor: Der_Ing. 16.11.07 - 13:45

    > schon mal was davon gehört, dass man mit solchen
    > Ansätzen
    > den Markt (der Freiberufler)
    > kaputtmacht...???????

    Willst Du damit sagen, dass Freiberufler grundsätzlich nicht patentierbare Einfälle patentieren lassen und überwiegend davon leben??? (Achtung! "Grundsätzlich" bedeutet "dem Grundsatz nach", es bedeutet keine Ausschließlichkeit.)

    > Ich liebe es, wenn ich ein Projekt anbiete und der
    > Kunde
    > sagt mir, dass es bereits einen gibt, der für z.B.
    > EUR 30
    > anbietet...

    Wieviele Recherchen nach "Prior art" hast Du denn inzwischen nicht in Auftrag bekommen, weil, Dich jemand unterboten hat? Lebst Du schon jetzt davon, solche Recherchen zu machen?

    > Und nacher ist das Wehklagen gross, weil der Kunde
    > einen
    > 'teuren' FBler verpflichten muss, der den ganzen
    > Schrott
    > vom Billiganbieter wieder aufräumt...

    Was ist bitte an Schrott aufzuräumen, wenn der Beweis erbracht wird, dass ein Patent nicht hätte ertilet werden dürfen?

  5. Re: Ich bin für ein Gesetz...

    Autor: MedUni 16.11.07 - 13:46

    Realist schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ... völlig am Thema vorbei ...

  6. Re: Ich bin für realistische Ansätze...

    Autor: Realist 16.11.07 - 13:57

    Ihr habt den Grundtenor nicht begriffen...

    Es geht hier nicht um Recherchen über zu Recht oder Unrecht erteilte Patente...
    Es geht darum, dass hier quasi festgenagelt wird, dass man(n) (nämlich der Kunde) Freiberufler (denn nur solche können innerhalb von 2 Monaten über 300 Stunden investieren) für 'nen Apple und en Ei' bekommen kann (ich möcht nicht wissen, wieviel potentielle Kunden das hier jetzt lesen)

    Und das ist völlig daneben! Weil von EUR 15/h kann kein normaler FBler leben (Familie, Kinder, Abschreibungen und und und).


    Alos nochmals:

    erst richtig kalkulieren, dann rumtönen!

    Dem Rest des Artikels stimme ich zu; das wäre u.U. ein gangbarer Weg, den Patent'Piraten' das Handwerk zu legen.

  7. Re: Ich bin für realistische Ansätze...

    Autor: /mecki78 16.11.07 - 14:15

    Realist schrieb:

    > Es geht hier nicht um Recherchen über zu Recht
    > oder Unrecht erteilte Patente...

    Ach nicht? Vielleicht postest du ja dann im falschen Forum zum falschen Topic ;)

    > Es geht darum, dass hier quasi festgenagelt wird,
    > dass man(n) (nämlich der Kunde) Freiberufler (denn
    > nur solche können innerhalb von 2 Monaten über 300
    > Stunden investieren) für 'nen Apple und en Ei'
    > bekommen kann (ich möcht nicht wissen, wieviel
    > potentielle Kunden das hier jetzt lesen)

    Nein, ich rede von Leuten, die freiwillig diese Arbeit machen, um sich selber damit Geld zu verdienen, nicht von Leuten, die von irgend jemadnen beauftragt werden, diese Arbeit zu machen. Davon ab, würde niemand davon leben können, weil es ein Glückspiel wäre, ob er der erste ist, der es findet und seine Rechnung somit überhaupt jemals bezahlt kriegt. So was würden in der Praxis Leute nach ihrer Regulären Arbeit machen, so 2 Stunden am Tag oder so, in der Hoffnung sich ordenlich was dazu verdienen zu können, oder Schüler/Stundenten an Ferien/Freitagen, usw. Das wäre nichs, wovon man Leben könnte, es sei denn du bezeichnest regelmässiges Lottospielen auch als eine Freiberufler Arbeit :P

    > Und das ist völlig daneben! Weil von EUR 15/h kann
    > kein normaler FBler leben (Familie, Kinder,
    > Abschreibungen und und und).

    Also ich muss davon Leben, bin zwar kein Freiberufler, aber ich wüsste nicht warum ich als Freiberufler deutlich mehr bezahlen müsste. Ich bin in der höchsten Steuerklasse, zahle *gut* viel Steuern und Lohnnebenkosten, und weil ich eben kein Freiberufler, sondern Angestellter bin, kann ich fast nichts abschreiben, ich kann keinen Dienstwagen haben, keine Büro abschreiben, keine Dienstinternetleitung oder ein Diensthandy, nichts. Ich kann mir auch keine Krankenversicherung aussuchen, ich muss pflichtversichert sein. Und ich muss auch eine Wohnung bezahlen, meine Familie mitversorgen, ein Auto haben (und die laufenden Kosten tragen), usw., usw.

    Du hast anscheinend gar keine Ahnung mit wie wenig andere Leute auskommen müssen. Ich kenne Leute, die füttern ihre 5 Köpfige Familie mit 9 EUR pro Stunde durch. Gut, die fahren keinen Mercedes und kaufen nur bei ALDI ein, weil sonst könnten sie sich nichtmal die Lebensmittel leisten und ein Handy haben sie nicht, so ist das nun mal. Ist nicht alles Oberschicht in Dtl.

    /Mecki

    /Mecki

  8. Re: Ich bin für realistische Ansätze...

    Autor: ammoQ 16.11.07 - 14:34

    Die Kollegen aus der Slowakei verlangen 25 Euro pro Stunde. Österreicher fangen bei 35 Euro/h an, typisch sind 50-70 Euro pro Stunde für SW-Entwickler. In Deutschland sind die typischen Stundensätze soviel ich weiss noch etwas höher.

    Daher: 15 Euro/h ist ein Witz.

    Bei selbständiger Arbeit _muss_ der Stundensatz wesentlich höher sein (Daumen*Pi: doppelt so hoch) als der Quotient "Monatsgehalt/160" bei einem Angestellten mit vergleichbarer Tätigkeit. Sonst belügt und betrügt man sich selbst.

  9. Re: Ich bin für realistische Ansätze...

    Autor: Linguist 16.11.07 - 14:46

    ammoQ schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Bei selbständiger Arbeit _muss_ der Stundensatz
    > wesentlich höher sein (Daumen*Pi: doppelt so hoch)
    > als der Quotient "Monatsgehalt/160" bei einem
    > Angestellten mit vergleichbarer Tätigkeit. Sonst
    > belügt und betrügt man sich selbst.


    Und doppelt so hoch reicht nur dann, wenn die Akquise keinen uebermaessig grossen Anteil darstellt. Es ist schon ein deutlicher unterschied, ob man 1000h/a garantiert angenkommen bekommt oder fuer jeden 30h-Auftrag nen neuen Kunden beschaffen muss.

    Wenn jemand als Arbeitnehmer 15EUR/h bekommt und nur jede zu 100% effektiv ausgefuehrte Arbeitsminute bezahlt bekommt - gute Nacht. Normale Arbeitnehmerleistung ist dagegen mit 15EUR/h etwas ganz anderes.


  10. Re: Ich bin für realistische Ansätze...

    Autor: Realist 16.11.07 - 14:54

    Balsam auf meine Wunden.

    Bin ja doch nicht alleine auf dieser Welt.

    Full ACK

  11. Re: Ich bin für realistische Ansätze...

    Autor: Leher, CSU 16.11.07 - 15:03

    ammoQ schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Die Kollegen aus der Slowakei verlangen 25 Euro
    > pro Stunde. Österreicher fangen bei 35 Euro/h an,
    > typisch sind 50-70 Euro pro Stunde für
    > SW-Entwickler. In Deutschland sind die typischen
    > Stundensätze soviel ich weiss noch etwas höher.
    >
    > Daher: 15 Euro/h ist ein Witz.

    Natürlich ist das ein Witz. Fähige SW-Entwickler, die wirklich in der Lage wären solche Patente zu knacken, stehen für 15Eur/h nichtmal auf.

    > Bei selbständiger Arbeit _muss_ der Stundensatz
    > wesentlich höher sein (Daumen*Pi: doppelt so hoch)
    > als der Quotient "Monatsgehalt/160" bei einem
    > Angestellten mit vergleichbarer Tätigkeit. Sonst
    > belügt und betrügt man sich selbst.

    Du hast das mindestens vergessen. Habe aber ehrlich gesagt noch keinen Freiberufler aus der Branche getroffen, der sich mit unter 70Euro abspeisen lässt. Ok es gibt Studenten die sind billiger, aber es sind eben Studenten.

  12. Golem-Probleme

    Autor: Jorke 16.11.07 - 16:06

    Leher, CSU schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ammoQ schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Kollegen aus der Slowakei verlangen 25
    > Euro
    > pro Stunde. Österreicher fangen bei 35
    > Euro/h an,
    > typisch sind 50-70 Euro pro Stunde
    > für
    > SW-Entwickler. In Deutschland sind die
    > typischen
    > Stundensätze soviel ich weiss noch
    > etwas höher.
    >
    > Daher: 15 Euro/h ist ein
    > Witz.
    >
    > Natürlich ist das ein Witz. Fähige SW-Entwickler,
    > die wirklich in der Lage wären solche Patente zu
    > knacken, stehen für 15Eur/h nichtmal auf.
    >
    > > Bei selbständiger Arbeit _muss_ der
    > Stundensatz
    > wesentlich höher sein (Daumen*Pi:
    > doppelt so hoch)
    > als der Quotient
    > "Monatsgehalt/160" bei einem
    > Angestellten mit
    > vergleichbarer Tätigkeit. Sonst
    > belügt und
    > betrügt man sich selbst.
    >
    > Du hast das mindestens vergessen. Habe aber
    > ehrlich gesagt noch keinen Freiberufler aus der
    > Branche getroffen, der sich mit unter 70Euro
    > abspeisen lässt. Ok es gibt Studenten die sind
    > billiger, aber es sind eben Studenten.

    Das sind doch Golem-Probleme hier. Musste letztens für ein Projekt TYPO-Experten raussuchen, da war keiner unter 80Euro/Stunde zu finden, von daher...


  13. Re: Ich bin für realistische Ansätze...

    Autor: ammoQ 16.11.07 - 17:15

    Deswegen habe ich ja geschrieben, dass es bei euch in Deutschland noch etwas mehr ist. Wobei noch ein _ganz_ wichtige Nachsatz erforderlich ist:
    Diese Stundensätze gelten dann, wenn man nach Aufwand bezahlt wird und kein besonderes Risiko trägt (also quasi als Pseudo-Angestellter arbeitet - ist in Österreich wegen der anders gelagerten Gesetzeslage etwas einfacher als in Deutschland).
    Bei Fixpreis-Projekten muss man das gleich mal mit *mindestens* 1,5-2 multiplizieren, um das Mehraufwands-Risiko entsprechend einzupreisen.


    Leher, CSU schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Du hast das mindestens vergessen. Habe aber
    > ehrlich gesagt noch keinen Freiberufler aus der
    > Branche getroffen, der sich mit unter 70Euro
    > abspeisen lässt. Ok es gibt Studenten die sind
    > billiger, aber es sind eben Studenten.
    >


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