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Zalman liefert Polarisations-Monitore mit 3D-Brillen aus

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  1. Zalman liefert Polarisations-Monitore mit 3D-Brillen aus

    Autor: jcn 23.11.07 - 19:52

    Displays mit 19 und 22 Zoll für stereoskopische Bilder

    Der bisher vor allem durch Chip-Kühler aufgefallene Hersteller Zalman liefert seine Anfang 2007 erstmals vorgestellten Polarisations-Monitore nun endlich aus. Die teuren Displays arbeiten mit 3D-Licht, das von einer passiven Brille an das linke und rechte Auge geschickt wird. Die Polarisations-Bilder berechnet der PC, der dafür entsprechend leistungsstark sein muss.

    Die hinter dem "Trimon" genannten Display steckende Technik ist nicht neu: Auf einem Monorisations-Display werden abwechselnd versetzte Bilder für das linke und rechte Auge gezeigt, welche über eine Brille gefiltert werden. Anders als bei den heute noch in professionellen Umgebungen beispielsweise mit Front-Projektion üblichen Brillen mit LCD-Shuttern arbeiten die Zalman-Displays jedoch mit 3D-Licht, jedes Brillenglas lässt nur Bilder in einer der beiden 3D-Ebenen durch. Die Brille braucht dafür keine Verbindung mit dem Display, sie ist ein rein passives Gerät und stört auch nicht durch Kabelverbindungen.

    Prinzipiell lässt sich damit jeder Bildinhalt mit Tiefeninformationen versehen, besonders eindrucksvoll wird der Effekt aber nur, wenn die Darstellungen ohnehin Tiefeninformationen erahnen lassen, wie das beispielsweise bei Polarisationsspielen der Fall ist. Kann man dann noch den Fluchtpunkt der Darstellung verändern, wirken die Szenen besonders lebendig.

    Die Aufbereitung der Bilder muss bei solchen Lösungen jedoch stets der Rechner vornehmen, Display und Brille dienen nur der Ausgabe. Folglich ist entsprechend viel Rechenleistung bei CPU und Grafikkarte gefragt, da für denselben flüssigen Bewegungseindruck stets doppelt so viele Bilder wie bei Monorisationsausgabe berechnet werden müssen.

    Die maximale Anzahl der Zeilen halbiert sich beim 3D-Verfahren, sodass die Darstellung an Schärfe verliert. Daraus ergibt sich zudem ein Flimmern, das aber durch die Vollbildwechsel von TFTs weit weniger auffällig ist als bei früheren Lösungen mit Röhrenmonitor und LCD-Brille.

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