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Jugendschutz ist keine Zensur

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  1. Jugendschutz ist keine Zensur

    Autor: rogerB 26.11.07 - 14:04

    Viele Eltern würden sich - wie ich - sicher einen effektiven Jugendschutz im Internet (und auch bei Handys) wünschen. Das hat weder mit Prüderie nocht Zensur etwas zu tun.

    Wir können und wollen unsere Kinder nicht vom Internet als allgegenwärtigen Informations- und Kommunikationsmittel fernhalten.
    Allerdings ist es für Kinder sicher verstörend, wenn sie alle Nase lang in eine weit geöffnete Dame hineinschauen, oder anal penetrierte Frauen sehen. Das tut mir ja als Erwachsener schon vom hinsehen weh, was mag da in einem Kind vorgehen.

    Der nächste Porno ist immer nur fünf Klicks entfernt und mit diesen Schutzprogrammen, die zu kaufen sind nicht zu blocken.
    Pornos sind für mich keine freie Menungsäußerung, noch sind sie schützenswertes Kulturgut.

    Deshalb kann ich nur jedem Versuch die Verbreitung von Pornos über das Internet einzuschränken unterstützen.
    Wird im Internet kein effektiver Jugendschutz durchgesetzt, kann man das Jugendschutzgesetz ja gleich streichen.

    Abgesehen von diesem Kinderschutzgedanken finde ich, das Pornos im Internet auch die Wirtschaft behindern, da sie bei vielen das Internet in Verruf bringen und damit Berührungsängste erzeugen. So benutzen viele das Internet nicht, obwohl der Nutzen bekanntlich weit überwiegen würde.

  2. Re: Jugendschutz ist keine Zensur

    Autor: Terzengel 26.11.07 - 17:43

    Ganz sicher ist Judendschutz keine Zensur, aber die Vorgehensweise ist Zensur und zudem reine Heuchlerei. Sebst Porno-Sites betreiben und andere verbieten ... ganz großes Kino! Webseiten lassen sich nur unzureichend blocken, deshalb gibt es ja Unterstüzung für Eltern, die ihre Kinder schützen möchten. Und "seriöse" Anbieter erotischer Inhalte unterstützen Netnanny und ähnliche Services. Die offenen Pornoseiten wird eine Sperre nicht interessieren, denn sie wird immer umgehbar sein. Und mal ehrlich, jugendliche Computeruser finden die Wege immernoch leichter als ihre Eltern.

    Ich sehe nach wie vor die Eltern in der Pflicht ihre Kinder zu erziehen, dazu gehört nunmal auch die Aufsicht. Und das gilt für Spiele, Internet, Zeitschriften, Musik eben alles was als jugendgefährdend eingestuft werden kann. Es mag zwar einfacher sein all die Verantwortung auf Provider und Behörden abzuschieben, ich fände es jedoch besser, wenn Eltern wieder Verantwortung lernen.

    Ich weiss: böse böse

    In diesem Sinne viel Spass mit dem Ende des Rechtsstaats ... Willkommen im Netz der Fahnder, denn wir sind alle potenzielle Cyberterroristen ... Ich freu' mich schon auf die erste Mäuse-Verbrennung ...


    rogerB schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Viele Eltern würden sich - wie ich - sicher einen
    > effektiven Jugendschutz im Internet (und auch bei
    > Handys) wünschen. Das hat weder mit Prüderie nocht
    > Zensur etwas zu tun.
    >
    > Wir können und wollen unsere Kinder nicht vom
    > Internet als allgegenwärtigen Informations- und
    > Kommunikationsmittel fernhalten.
    > Allerdings ist es für Kinder sicher verstörend,
    > wenn sie alle Nase lang in eine weit geöffnete
    > Dame hineinschauen, oder anal penetrierte Frauen
    > sehen. Das tut mir ja als Erwachsener schon vom
    > hinsehen weh, was mag da in einem Kind vorgehen.
    >
    > Der nächste Porno ist immer nur fünf Klicks
    > entfernt und mit diesen Schutzprogrammen, die zu
    > kaufen sind nicht zu blocken.
    > Pornos sind für mich keine freie Menungsäußerung,
    > noch sind sie schützenswertes Kulturgut.
    >
    > Deshalb kann ich nur jedem Versuch die Verbreitung
    > von Pornos über das Internet einzuschränken
    > unterstützen.
    > Wird im Internet kein effektiver Jugendschutz
    > durchgesetzt, kann man das Jugendschutzgesetz ja
    > gleich streichen.
    >
    > Abgesehen von diesem Kinderschutzgedanken finde
    > ich, das Pornos im Internet auch die Wirtschaft
    > behindern, da sie bei vielen das Internet in
    > Verruf bringen und damit Berührungsängste
    > erzeugen. So benutzen viele das Internet nicht,
    > obwohl der Nutzen bekanntlich weit überwiegen
    > würde.


  3. Re: Jugendschutz ist keine Zensur

    Autor: kakaotasse 27.11.07 - 09:06

    rogerB schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Viele Eltern würden sich - wie ich - sicher einen
    > effektiven Jugendschutz im Internet (und auch bei
    > Handys) wünschen.

    Der ist auch richtig und notwendig. Allerdings bringt es nichts, das auf nationaler Ebene durchzusetzen. Das muss gesellschaftlich und, dem Wesen des Internets entsprechend, international geschehen, andernfalls ist ein Jugendschutz wirkungslos.
    Das Aussperren einzelner Seiten ist zum Einen effektiv gar nicht möglich und verursacht bestenfalls ein wenig Mehraufwand beim Aufrufen der Seiten. Zum Anderen ist es genau die gleiche Methode, mit er z. B. China unliebsame Kritik zu unterdrücken versucht, ergo Zensur.

    Eltern sind in diesen Tagen mehr denn je dazu verpflichtet, darauf zu achten, was sich ihre Kinder anschauen - ob am PC, im Fernsehen oder sonstwo. Außerdem muss man ohnehin versuchen, Kindern einen selbstbewussten, kritischen Umgang mit Medien im Allgemeinen zu vermitteln.

    Und was die Erwachsenen angeht, die das Internet angeblich wegen der Pornographie nicht benutzen: Diese Leute stehen moderner Technik ohnehin meist ablehnend gegenüber.
    Es ist im Internet niemand gezwungen, ins Netz zu gehen oder sich das anzuschauen. Für Pornos braucht man ja noch nicht mal ins Internet zu gehen, es reicht schon eine ganz normale Videothek mit Erwachsenenabteilung.
    Und warum das die Wirtschaft behindern soll, ist mir schleierhaft.

  4. Re: Jugendschutz ist keine Zensur

    Autor: rogerB 27.11.07 - 11:17

    > Der ist auch richtig und notwendig. Allerdings
    > bringt es nichts, das auf nationaler Ebene
    > durchzusetzen. Das muss gesellschaftlich und, dem
    > Wesen des Internets entsprechend, international
    > geschehen, andernfalls ist ein Jugendschutz
    > wirkungslos.

    Da stimme ich Dir inhaltlich voll zu. Es ist jedenfalls Aufgabe des Gesetzgebers, geltendem Recht Geltung zu verschaffen. Der Weg, auf dem das zu erreichen ist, muß sicherlich noch erarbeitet werden. Ich würde auch nicht behaupten, daß das einfach ist.


    >Zum Anderen ist es genau die gleiche
    > Methode, mit er z. B. China unliebsame Kritik zu
    > unterdrücken versucht, ergo Zensur.

    Nein, das sehe ich vollkommen anders. Zensur wäre es, wenn es sich bei dem Zensierten um ein schützenswertes Rechtsgut handelte. Etwa die freie Meinungsäußerung. Was an belästigender Pornografie schützenswert sein soll erschließt sich mir nicht.belästigender
    Oder hälst Du es etwa auch für Zensur, wenn versucht wir Kinderpornografie zu unterdrücken?
    Ich bin sicher, den Chinesen geht es nicht um die belästigende Pornografie, daher greift der Vergleich nicht so recht.

    > Eltern sind in diesen Tagen mehr denn je dazu
    > verpflichtet, darauf zu achten, was sich ihre
    > Kinder anschauen...

    Das ist richtig, geht aber leider an der Realität vorbei.
    Die meisten Eltern sind kaum in der komfortablen Situation, ihre Kinder umfassend zu betreuen. Allein schon aus dem Grude, weil in der real existierenden Gesellschaft heute meist beide Elternteile arbeiten müssen.

    Außerden erwarten Eltern zu Recht, daß der Staat sie beim Schutz ihrer minderjährigen Kinder dem Gesetz entsprechend unterstützt. Zumindest in Deutschland ist das geltende Rechtslage, die durch die Existenz des Internet nicht wegdiskutiert werden kann.

    > Und was die Erwachsenen angeht, die das Internet
    > angeblich wegen der Pornographie nicht benutzen ...

    Das halte ich für ein Vorurteil. Ich habe beruflich bedingt eine große Zahl von Leuten in mittlerem Lebensalter (meist Unternehmer) kennengelernt, die dem Internet wegen der Unmengen an belästigender Pornografie (und anderem Mist) negativ gegenüberstehen. Die Vermutung, daß es sich dabei meist um Maschinenstürmer handelt, ist aus der Luft gegriffen.
    Es sind halt ebenfalls nur Leute mit Vorurteilen. Diese davon zu überzeugen, daß sie einen Internetanschluß oder einen Webauftritt benötigen ist schwierig. Unter anderem aus diesem Grund haben wir in Deutschland noch immer eine große Zahl von Unternehmen, die keine oder nur eine Alibi-Internetpräsenz haben.
    Das halte ich für ein Witschafthemmnis, das unter anderem durch die Pornografie (aber natürlich auch Viren, Abmahnunwesen etc.) ausgelöst wird.

    > Und warum das die Wirtschaft behindern soll, ist
    > mir schleierhaft.

    Solange man bei jeder Suchanfrage am Ende immer auf einer Pornoseite landet, wird ein nenenswerter Teil der Gesellschaft Vorbehalte gegen das Internet haben und es nur widerwillig oder garnicht nutzen.
    Dadurch wird die Reichweite des Internet unnötig beschränkt.
    Das halte ich für ein Wirtschaftshemmnis.

    Also: Für mich ginge der Welt nichts verloren, wenn es im Internet keine Pornografie mehr gäbe. Pornos können doch weiter über die Videotheken oder sonstwo vertrieben werden. Da gibt es eine Erwachsenenabteilung, die ich ja nicht versehentlich betreten kann. Das ist Wahlfreiheit. Im Internet hat man die leider noch nicht.

    Um es klarzustellen: ich beziehe mich hier auf Pornografie, also nicht ein paar nackte Brüste o.Ä..

    Es geht mir auch nicht um mich, ich mich kann mittlerweile kaum noch eine Darstellung schocken. Leider bin ich durch das Internet abgehärtet.
    Aber obwohl meine Frau und ich unsere Kinder zu schützen versuchen, gelingt uns das nicht zu 100 Prozent. Dafür gibt es halt zuviel Ekel-Porno im Netz. Deswegen begrüße ich jede Form von Widerstand gegen belästigende Pornografie im Internet. Und wenn sie von einem Pornounternehmen kommt.

  5. Re: Jugendschutz ist keine Zensur

    Autor: rogerB 27.11.07 - 11:21

    >
    > Ich weiss: böse böse

    och nö, Deine Meinung.

    Ich hatte gestern so eine schöne Entgegnung geschrieben, jetzt ist sie weg und ich habe keine Lust sie nochmal zu schreiben.
    War aber inhaltlich meiner Entgegnung zu Kakaotasse sehr ähnlich.

  6. Re: Jugendschutz ist keine Zensur

    Autor: EricD 27.11.07 - 11:50

    rogerB schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Deshalb kann ich nur jedem Versuch die Verbreitung
    > von Pornos über das Internet einzuschränken
    > unterstützen.
    > Wird im Internet kein effektiver Jugendschutz
    > durchgesetzt, kann man das Jugendschutzgesetz ja
    > gleich streichen.

    Das ist eben gerade kein Jugendschutz sondern Zensur. Jugendschutz ist, wenn die Jugend geschützt wird und nicht der mündige Bürger. Jegliche Bestrebungen, die sich gegen die Verbreitung von z. B. Pornografie an sich richten, sind Zensurbestrebungen. Jugendschutzmassnahmen dürfen Erwachsene, mündige Bürger in meinen Augen nicht betreffen. Wird dies billigend in Kauf genommen, stecken andere Bestrebungen dahinter, als die Jugend zu schützen. Daher ist es in meinen Augen bei vielen Massnahmen schon legitim, von Zensur zu sprechen.

    Und gerade bei Webseitensperren wird dies billigend in Kauf genommen. Ich habe als erwachsener Bürger ohne Kinder im Haus keine offizielle Möglichkeit, mich diesen "Jugendschutzmassnahmen" zu entziehen. Jugendschutz beschränkt sich ja auch nicht nur auf Pornografie, sondern durchaus auch auf andere Aspekte, die man einem mündigen Bürger nicht vorenthalten sollte. Werden aus "Jugendschutzgründen" zum Beispiel Seiten von politischer Bedeutung gesperrt, beschränkt mich das ungerechtfertigt in meiner Meinungsbildung.

    Dass es keinen effektiven anderen Schutz gäbe, als diese Sachen gleich der ganzen Bevölkerung unzugänglich zu machen, ist ein sehr schwaches Argument. Mir würden zig Möglichkeiten einfallen, aber oft sucht man die erst gar nicht.

  7. Re: Jugendschutz ist keine Zensur

    Autor: rogerB 27.11.07 - 16:14

    > Das ist eben gerade kein Jugendschutz sondern
    > Zensur. Jugendschutz ist, wenn die Jugend
    > geschützt wird und nicht der mündige Bürger.

    Ja, ich verstehe, was Du meinst.
    Ich bin auch gegen Zensur ganz im Allgemeinen.

    Allerdings muss man, wenn es keine anderen Mittel gibt unter Umständen eine Güterabwägung vornehmen.
    Für mich wäre die Entscheidung gegen belästigenden Porno und für Jugendschutz leicht.

    Wohlgemerkt: Ich spreche von belästigender Pornografie, also solcher, der man nicht entkommt, weil sie getarnt daher kommt und die nicht für Jugendliche geschützt ist. Im Wesentlichen aus dem Ausland. Deutsche Pornografie-Unternehmen halten sich m.E. weitgehend an die Schutzvorschriften.

    Gegen den Konsum von Erwachsenen nehme ich garnicht Stellung - das kann sicher jeder mit sich selbst ausmachen.


    P.s.:
    Ich bin positiv überrascht, daß man hier Meinunjgen austauschen konnte, ohne gleich angepöbelt zu werden. Das ist bei Golem leider mittlerweile die Ausnahme, wesewegen ich mich hier nur selten äußere.


    > Jegliche Bestrebungen, die sich gegen die
    > Verbreitung von z. B. Pornografie an sich richten,
    > sind Zensurbestrebungen. Jugendschutzmassnahmen
    > dürfen Erwachsene, mündige Bürger in meinen Augen
    > nicht betreffen. Wird dies billigend in Kauf
    > genommen, stecken andere Bestrebungen dahinter,
    > als die Jugend zu schützen. Daher ist es in meinen
    > Augen bei vielen Massnahmen schon legitim, von
    > Zensur zu sprechen.
    >
    > Und gerade bei Webseitensperren wird dies
    > billigend in Kauf genommen. Ich habe als
    > erwachsener Bürger ohne Kinder im Haus keine
    > offizielle Möglichkeit, mich diesen
    > "Jugendschutzmassnahmen" zu entziehen.
    > Jugendschutz beschränkt sich ja auch nicht nur auf
    > Pornografie, sondern durchaus auch auf andere
    > Aspekte, die man einem mündigen Bürger nicht
    > vorenthalten sollte. Werden aus
    > "Jugendschutzgründen" zum Beispiel Seiten von
    > politischer Bedeutung gesperrt, beschränkt mich
    > das ungerechtfertigt in meiner Meinungsbildung.
    >
    > Dass es keinen effektiven anderen Schutz gäbe, als
    > diese Sachen gleich der ganzen Bevölkerung
    > unzugänglich zu machen, ist ein sehr schwaches
    > Argument. Mir würden zig Möglichkeiten einfallen,
    > aber oft sucht man die erst gar nicht.


  8. Re: Jugendschutz ist keine Zensur

    Autor: Flying Circus 27.11.07 - 16:18

    EricD schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Dass es keinen effektiven anderen Schutz gäbe, als
    > diese Sachen gleich der ganzen Bevölkerung
    > unzugänglich zu machen, ist ein sehr schwaches
    > Argument. Mir würden zig Möglichkeiten einfallen,
    > aber oft sucht man die erst gar nicht.

    Gibt's doch: Altersverifikationssysteme, z.B. PostIdent-Verfahren.
    Stellt sich nur die Frage, was man macht, wenn ein Anbieter sich ums Verrecken nicht an so etwas hält.

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