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Oha!

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  1. Oha!

    Autor: Jaja! 26.11.07 - 10:24

    >> Zugeschnitten ist es auf die Virtualisierungsprodukte von VMware <<

    Gentoo: USE="vmware" ... fertig

    >> Diese vorkonfigurierten virtuellen Maschinen sind darauf ausgerichtet, dass eine bestimmte Software in ihnen läuft, auf die das Betriebssystem optimiert ist. Komponenten, die für ihren Betrieb nicht benötigt werden, sind in der Regel nicht enthalten.

    Gentoo: USE="irgendwas" ... fertig

  2. Re: Oha!

    Autor: föhn 26.11.07 - 10:32

    Jaja! schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > >> Zugeschnitten ist es auf die
    > Virtualisierungsprodukte von VMware <<
    >
    > Gentoo: USE="vmware" ... fertig

    ...bewirkt das man eben auch die vmware komponenten drin hat. klar.
    aber ist es dann speziell auf vmware zugeschnitten?

    der JeOS kernel ist wesentlich schlanker als die standard kernels...

    >
    > >> Diese vorkonfigurierten virtuellen
    > Maschinen sind darauf ausgerichtet, dass eine
    > bestimmte Software in ihnen läuft, auf die das
    > Betriebssystem optimiert ist. Komponenten, die für
    > ihren Betrieb nicht benötigt werden, sind in der
    > Regel nicht enthalten.
    >
    > Gentoo: USE="irgendwas" ... fertig

    apt-get install "irgendwas" ... fertig

  3. Re: Oha!

    Autor: Kai_ 26.11.07 - 10:33


    > >> Diese vorkonfigurierten virtuellen
    > Maschinen sind darauf ausgerichtet, dass eine
    > bestimmte Software in ihnen läuft, auf die das
    > Betriebssystem optimiert ist. Komponenten, die für
    > ihren Betrieb nicht benötigt werden, sind in der
    > Regel nicht enthalten.
    >
    > Gentoo: USE="irgendwas" ... fertig

    Jo, nur mehrere tausend mal und man muss noch rausfinden was "irgendwas" ist und dann hat noch keiner getestet, ob die individuelle Konfiguration auch wirklich stabil laeuft. Man könnte das auch direkt aus den tarballs bauen - nur wer will das schon.

  4. Re: Oha!

    Autor: wand 26.11.07 - 12:05

    > Jo, nur mehrere tausend mal und man muss noch
    > rausfinden was "irgendwas" ist und dann hat noch
    > keiner getestet, ob die individuelle Konfiguration
    > auch wirklich stabil laeuft. Man könnte das auch
    > direkt aus den tarballs bauen - nur wer will das
    > schon.

    Jepp. So ähnlich sehe ich das auch. Ich hatte Gentoo als Server laufen lange Zeit. War ganz okay, machte aber jede Menge arbeit, weil mitunter Aktualisierungen einfach nicht mehr funktionieren. Sprich: Das Kompilieren brach mit einer Fehlermeldung ab. Und bevor ich mich da dann reinfuchse, immer wieder aufs neue, werde ich zukünftig wohl oder übel Debian nehmen.

  5. Re: Oha!

    Autor: rg 26.11.07 - 12:06

    Jaja! schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > >> Zugeschnitten ist es auf die
    > Virtualisierungsprodukte von VMware <<
    >
    > Gentoo: USE="vmware" ... fertig
    >
    > >> Diese vorkonfigurierten virtuellen
    > Maschinen sind darauf ausgerichtet, dass eine
    > bestimmte Software in ihnen läuft, auf die das
    > Betriebssystem optimiert ist. Komponenten, die für
    > ihren Betrieb nicht benötigt werden, sind in der
    > Regel nicht enthalten.
    >
    > Gentoo: USE="irgendwas" ... fertig


    Aber Gentoo in einer VM zu updaten ist keine Freude.

  6. aua aua aua

    Autor: alternative 26.11.07 - 12:14

    man kann auch einfach sagen, dass man gentoo nicht kennt, ohne sich zum klops zu machen. :)

  7. als ob debian-updates nie schiefgehen würden...

    Autor: alternative 26.11.07 - 12:17

    gerade als server sollte bei gentoo ja kaum was dabei sein, was schiefgehen könnte. kde oder gnome oder ähnliches gehören nicht aufn server. ;)

  8. Re: als ob debian-updates nie schiefgehen würden...

    Autor: vergeben 26.11.07 - 13:09

    alternative schrieb:

    > gerade als server sollte bei gentoo ja kaum was
    > dabei sein, was schiefgehen könnte. kde oder gnome
    > oder ähnliches gehören nicht aufn server. ;)

    Eben. Habe bisher aber auch noch nicht erlebt, daß auf einem
    server ein 'apt-get update && apt-get upgrade' schief gelaufen
    ist.

    Lars

  9. Re: als ob debian-updates nie schiefgehen würden...

    Autor: bmc3 26.11.07 - 14:15

    > Eben. Habe bisher aber auch noch nicht erlebt, daß
    > auf einem
    > server ein 'apt-get update && apt-get
    > upgrade' schief gelaufen
    > ist.
    Schau dir das an: https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/glibc/+bug/136337

    Ob es die selben Probleme mit Debian gab weis ich nicht. Meine Maschine ist immer noch nicht aktualisiert.

  10. Re: als ob debian-updates nie schiefgehen würden...

    Autor: wonderworld 26.11.07 - 14:27

    alternative schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > gerade als server sollte bei gentoo ja kaum was
    > dabei sein, was schiefgehen könnte. kde oder gnome
    > oder ähnliches gehören nicht aufn server. ;)


    Gerade letzte Woche zum ersten Mal seit vielen Jahren....
    Samba wurde mit einem buggy Bugfix aktualisiert. Danach konnten bei mir keine Clients mehr connecten.

    War allerdings nach einem Tag behoben.....

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