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wollen doch nur mitreden dürfen

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  1. wollen doch nur mitreden dürfen

    Autor: gewerkschaftsfeind 11.12.07 - 09:18

    tja liebe verdi,
    schade, wenn man auf dem it sektor nicht mitreden darf. so ist das, wenn es eine branche schafft auch ohne gewerkschaften ein moderates lohnniveau und sichere arbeitsplätze zu schaffen.

  2. Re: wollen doch nur mitreden dürfen

    Autor: ai_student 11.12.07 - 09:27

    Das erklärt auch den "akuten Fachkräftemangel, der nur durch außereuropäische Fachkräfte gedeckt werden kann" ....
    Inder hat Vortsellung von 9000/Jahr
    Deutscher ab 35000/Jahr

    so long

    gewerkschaftsfeind schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > tja liebe verdi,
    > schade, wenn man auf dem it sektor nicht mitreden
    > darf. so ist das, wenn es eine branche schafft
    > auch ohne gewerkschaften ein moderates lohnniveau
    > und sichere arbeitsplätze zu schaffen.


  3. Re: wollen doch nur mitreden dürfen

    Autor: THM 11.12.07 - 09:32

    gewerkschaftsfeind schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > tja liebe verdi,
    > schade, wenn man auf dem it sektor nicht mitreden
    > darf. so ist das, wenn es eine branche schafft
    > auch ohne gewerkschaften ein moderates lohnniveau
    > und sichere arbeitsplätze zu schaffen.

    In dem Punkt haben sie aber recht:"Gesellschaftliche Knackpunkte wie Meinungsfreiheit, Daten- und Konsumentenschutz, die öffentliche Grundversorgung im Informationszeitalter [...] werde ausgeblendet"

    Mag sein ,dass sie mitreden wollen. Aber die meiner Meinung nach weltfremden Politiker und die ausschlisslich renditeorientieren Unternehmen interessieren die genannten Punkte tatsächlich nicht. Klar, muss eine Firma Geld verdienen, aber nicht nur.

    Der Staat soll endlich ordentliche Rahmenbedingungen schaffen sowohl wirtschaftlicher, steuerlicher als auch juristischer Art.

  4. Re: wollen doch nur mitreden dürfen

    Autor: b3e 11.12.07 - 09:45

    bullshit...

    der "inder" will mit sicherheit auch mehr als 35k/jahr verdienen, der wird ja wissen was er auf dem deutschen markt wert ist!!!



    ai_student schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das erklärt auch den "akuten Fachkräftemangel, der
    > nur durch außereuropäische Fachkräfte gedeckt
    > werden kann" ....
    > Inder hat Vortsellung von 9000/Jahr
    > Deutscher ab 35000/Jahr
    >
    > so long
    >
    > gewerkschaftsfeind schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > tja liebe verdi,
    > schade, wenn man auf
    > dem it sektor nicht mitreden
    > darf. so ist
    > das, wenn es eine branche schafft
    > auch ohne
    > gewerkschaften ein moderates lohnniveau
    > und
    > sichere arbeitsplätze zu schaffen.
    >
    >


  5. Re: wollen doch nur mitreden dürfen

    Autor: Flying Circus 11.12.07 - 09:47

    ai_student schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das erklärt auch den "akuten Fachkräftemangel, der
    > nur durch außereuropäische Fachkräfte gedeckt
    > werden kann" ....
    > Inder hat Vortsellung von 9.000/Jahr

    Das glaube ich kaum. Qualifizierte Arbeitskräfte aus dem Ausland arbeiten hier nicht für Hungerlöhne. Ansonsten gehen sie eben z.B. in die USA und kriegen dort gutes Geld für gute Arbeit.

  6. Re: wollen doch nur mitreden dürfen

    Autor: blub 11.12.07 - 10:10

    Wie lange die Arbeitsplaetze sicher sind wird man noch sehen.
    So ein dynamischer Markt birgt grosse Chancen aber auch Risiken.
    Moderate Gehaelter sind auch Ansichtssache, aber gegenueber anderen Branchen steht man in der IT sicherlich nicht am Abgrund.



    gewerkschaftsfeind schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > tja liebe verdi,
    > schade, wenn man auf dem it sektor nicht mitreden
    > darf. so ist das, wenn es eine branche schafft
    > auch ohne gewerkschaften ein moderates lohnniveau
    > und sichere arbeitsplätze zu schaffen.


  7. Re: wollen doch nur mitreden dürfen

    Autor: blub 11.12.07 - 10:11

    Keine Angst. Die lassen die Jungs schon nicht rein.
    Fuer das Geld kommen die auch gar nicht.
    In China oder Indien arbeiten sie dann die fuer deinen Preis, die nicht weggehen konnten, in Unternehmen die outsourcing Projekte von uns Annehmen.
    Dann sind alle Gluecklich.

    So jetzt konnte ich auch mal mitreden.
    (Halt! Nur nix sagen. Koennte sich was aendern.)






    ai_student schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das erklärt auch den "akuten Fachkräftemangel, der
    > nur durch außereuropäische Fachkräfte gedeckt
    > werden kann" ....
    > Inder hat Vortsellung von 9000/Jahr
    > Deutscher ab 35000/Jahr
    >
    > so long
    >
    > gewerkschaftsfeind schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > tja liebe verdi,
    > schade, wenn man auf
    > dem it sektor nicht mitreden
    > darf. so ist
    > das, wenn es eine branche schafft
    > auch ohne
    > gewerkschaften ein moderates lohnniveau
    > und
    > sichere arbeitsplätze zu schaffen.
    >
    >


  8. Re: wollen doch nur mitreden dürfen

    Autor: ThommyHome 11.12.07 - 11:14

    Kauf Dir mal eine Tasse Rechtschreibung und ein Kilo Satzbau!

    blub schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Keine Angst. Die lassen die Jungs schon nicht
    > rein.
    > Fuer das Geld kommen die auch gar nicht.
    > In China oder Indien arbeiten sie dann die fuer
    > deinen Preis, die nicht weggehen konnten, in
    > Unternehmen die outsourcing Projekte von uns
    > Annehmen.
    > Dann sind alle Gluecklich.
    >
    > So jetzt konnte ich auch mal mitreden.
    > (Halt! Nur nix sagen. Koennte sich was aendern.)

  9. Re: wollen doch nur mitreden dürfen

    Autor: Der Anton 11.12.07 - 11:26

    gewerkschaftsfeind schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > tja liebe verdi,
    > schade, wenn man auf dem it sektor nicht mitreden
    > darf. so ist das, wenn es eine branche schafft
    > auch ohne gewerkschaften ein moderates lohnniveau
    > und sichere arbeitsplätze zu schaffen.

    Naja, ich weiß ja nicht wo du arbeitest, aber so sicher sind die Arbeitsplätze nicht. Man findet nur schneller was.

    Und der Lohn, naja,...
    Man darf ja nicht vergessen, dass die meistem im IT doch ein paar Stunden länger arbeiten als in anderen Bereichen.


  10. Natürlich wollen sie das...

    Autor: demon driver 11.12.07 - 12:02

    gewerkschaftsfeind schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > tja liebe verdi,
    > schade, wenn man auf dem it sektor nicht mitreden
    > darf. so ist das, wenn es eine branche schafft
    > auch ohne gewerkschaften ein moderates lohnniveau
    > und sichere arbeitsplätze zu schaffen.

    Andersherum wird ein Schuh draus: solange in einer Branche noch signifikant weniger Überflüssige auf der Straße stehen (in der IT sind das ja "nur" fünstellige Zahlen, bei einem vierstelligen Stellenmarkt), solange haben die Arbeitgeber nur noch nicht genug Druckmöglichkeiten auf Löhne und Arbeitsbedingungen, und solange wähnt man sich als Beschäftigter in der Sicherheit, dass man gut ohne Gewerkschaft auskäme. Zumal es an den Gewerkschaften tatsächlich genug auszusetzen gibt, um sie einem unsympathisch machen zu können. Das wird aber längerfristig auch in der IT nicht so bleiben, dafür gibt es auch dort viel zu viel Autamations- und Rationalisierungspotenzial.

    Ich befürchte nur, dass sie dann, wenn man sie auch in der IT mal wirklich brauchen würde, nicht mehr schlagkräftig genug sind, weil der Mitgliederschwund sie bis dahin zu sehr geschwächt hat. Schon heute sind sie ja selbst dort nicht mehr in der Lage, etwas anderes zu bewirken als die von Arbeitgebern gewünschten immer neuen Verschlechterungen etwas abzumildern, wo ein traditionell großer Organisationsgrad herrscht, etwa im öffentlichen Dienst (der TVöD hat die öffentlichen Arbeitgeber für einigermaßen fähige Leute vollends uninteressant gemacht, was letztlich auch dem öffentlichen Dienst als solchem schadet) oder jüngst bei der Telekom.

    Ach ja, und von "sicheren Arbeitsplätzen" würde ich auch in der IT nicht wirklich reden. Ihr glaubt doch nicht im Ernst, dass sie jetzt wieder nach dem Import von IT-Fachkräften rufen, nur weil sie nicht genug Einheimische bekämen. Dafür übersteigen die Arbeitslosenzahlen die freien Stellen dann - trotz Konjunktur-Strohfeuer - doch zu deutlich.

    Gruß,
    d. d.

  11. Re: Natürlich wollen sie das...

    Autor: dabbes 11.12.07 - 13:00

    demon driver schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > gewerkschaftsfeind schrieb:
    > --------------------------------------------------

    > Das
    > wird aber längerfristig auch in der IT nicht so
    > bleiben, dafür gibt es auch dort viel zu viel
    > Autamations- und Rationalisierungspotenzial.
    >

    Ja, nur die frage ist dann: wozu überhaupt eine Gewerkschaft?
    Wenn nunmal Menschen für bestimmte Arbeiten überhaupt nicht gebraucht werden, naja warum muss das System dann so verbogen werden, dass sie trotzdem eingesetzt werden?
    Anstatt nach vorne zu schauen und neue Arbeitsgebiete zu finden, wird be i uns immer am status quo festgehalten, blos keine Veränderung und Pfründe sichern.

  12. Re: Natürlich wollen sie das...

    Autor: gewerkschaftsfeind 11.12.07 - 13:15

    zum thema telekom:
    (fast) jeder wollte doch die liberalisierung des telefonmarkes. und da ist es doch ganz logisch, dass bei einem ehemaligen staatsunternehmen, was in wirtschaftlich schlechten zeiten als "jobmotor" genutzt wurde und in dem viel bürokratie aufgebaut wurde aufgrund des wettbewerbdrucks stellen streichen muss.
    dafür sind ja bei den vielen (vorher nicht dagewesenen) konkurrenten neue arbeitsplätze entstanden. außerdem profitiert die allgemeinheit von fallenden telekommunikationskosten und von innovationen am markt, worin jetzt auch die telekom gezwungen ist zu investieren. als monopolist war dafür kein bedarf, da sie selbst den marktpreis wählen konnten.

    hätte die regierung nicht den mindestlohn aufgrund der effektiven lobbyarbeit der deutschen post im briefverkehr beschlossen, wären dort sicherlich auch entlassungen auf seiten der deutschen post erfolgt. gleichzeitig entstehen arbeitsplätze bei möglichen konkurrenten. das diese leider nicht im sozialpflichtigen breich liegen, ist sicherlich ein großes problem und dort muss die regierung dann ansetzen. aber (aus meiner sicht) nicht mit mindestlöhnen, denn diese schaffen arbeitslosigkeit und erhöhen die schwelle für den eintritt von arbeitslosen in den arbeitsmarkt!

  13. Völliger Blödsinn...

    Autor: VWLer-Feind 12.12.07 - 02:18

    gewerkschaftsfeind schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > zum thema telekom:
    > (fast) jeder wollte doch die liberalisierung des
    > telefonmarkes. und da ist es doch ganz logisch,
    > dass bei einem ehemaligen staatsunternehmen, was
    > in wirtschaftlich schlechten zeiten als "jobmotor"
    > genutzt wurde und in dem viel bürokratie aufgebaut
    > wurde aufgrund des wettbewerbdrucks stellen
    > streichen muss.
    > dafür sind ja bei den vielen (vorher nicht
    > dagewesenen) konkurrenten neue arbeitsplätze
    > entstanden. außerdem profitiert die allgemeinheit
    > von fallenden telekommunikationskosten und von
    > innovationen am markt, worin jetzt auch die
    > telekom gezwungen ist zu investieren. als
    > monopolist war dafür kein bedarf, da sie selbst
    > den marktpreis wählen konnten.
    >
    > hätte die regierung nicht den mindestlohn aufgrund
    > der effektiven lobbyarbeit der deutschen post im
    > briefverkehr beschlossen, wären dort sicherlich
    > auch entlassungen auf seiten der deutschen post
    > erfolgt. gleichzeitig entstehen arbeitsplätze bei
    > möglichen konkurrenten. das diese leider nicht im
    > sozialpflichtigen breich liegen, ist sicherlich
    > ein großes problem und dort muss die regierung
    > dann ansetzen. aber (aus meiner sicht) nicht mit
    > mindestlöhnen, denn diese schaffen
    > arbeitslosigkeit und erhöhen die schwelle für den
    > eintritt von arbeitslosen in den arbeitsmarkt!

    Ich könnte jedesmal kotzen, wenn ich so einen VWL-Schwachsinn lese. Bei der Telefonmarktliberalisierung wurde deswegen alles billiger, weil die Wettbewerber auf der durch Steuergelder aufgebauten Infrastruktur trittbrettfahren konnten und auf billige Mitarbeiter setzten. Service? Von wegen. Kann die freie Wirtschaft selbst solche Netze aufbauen? Mitnichten. Allenfalls einmalig und lässt sie dann verrotten, weil vorsogliches Pflegen keinen tollen Bilanzposten bildet. Beispiel Stromleitungen USA, die aus den Dreissigern stammen und ständig für riesig Stromausfälle sorgen. Schon Bismarck hat erkannt, daß private Eisenbahnen unfähig sind, das enorme Potential auszuschöpfen, das in der neuen Technik lag. Erst durch die Verstaatlichung und vorausschauende Investition in ein gesamtdeutsches Streckennetz wurde die Eisenbahn zum Rückgrad der Industrialisierung. Umgekehrt wird eine Eisenbahn miserabel, wenn sie privatisiert wird, siehe England. Oder Argentinien, wo sie gleich ganz verottete. Wenn die Post privatisiert wird, gibt es eben Lohndumping und Serviceausfälle. Briefe kommen eben nicht mehr unbedingt an, wenn Postboten noch zweit-und Drittjobs erledigen müssen und wie bei den Privaten (z.B. PIN), die Post auch noch zu Hause zwischenlagen müssen.
    Privatisierung hat fast nur zu extremer Scheisse geführt, egal wo auf der Welt (z.B. beschleunigte Verarmung afrikanischer Staaten und Verelendung breiter Bevölkerungsschichten)und wird es nicht bringen. Der Privte Sektor ist ok, aber der staatliche ist es, der für Stabilität und sozialen Frieden sorgt. Das ist zerstört worden durch den scheiss Neoliberalismus! Irgendwann wird es hierzulande gewaltig knallen. Und lang ist es nicht mehr hin. Hoffentlich werden diese VWLer dann rennen müssen, diese Scheisshaufen in Gelbgrün.

  14. Wozu Gewerkschaft

    Autor: demon driver 12.12.07 - 02:48

    dabbes schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > > Das wird aber längerfristig auch in der
    > > IT nicht so bleiben, dafür gibt es auch dort
    > > viel zu viel Autamations- und Rationalisierungspotenzial.
    >
    > Ja, nur die frage ist dann: wozu überhaupt eine
    > Gewerkschaft?
    > Wenn nunmal Menschen für bestimmte Arbeiten
    > überhaupt nicht gebraucht werden, naja warum muss
    > das System dann so verbogen werden, dass sie
    > trotzdem eingesetzt werden?
    > Anstatt nach vorne zu schauen und neue
    > Arbeitsgebiete zu finden, wird be i uns immer am
    > status quo festgehalten, blos keine Veränderung
    > und Pfründe sichern.

    Wozu Gewerkschaft? Erstmal dafür, um den unter immer stärkeren Druck geratenden Noch-Arbeitenden trotzdem einigermaßen angemessene Gehälter zu garantieren. Denn wenn der Unternehmer erstmal rein faktisch die Möglichkeit hat, zu sagen, du machst den Job jetzt unter diesen und jenen Bedingungen oder du kannst gehen, draußen stehen fünf, die sofort dafür anfangen würden, dann wird er irgendwann auch davon Gebrauch machen.

    Die Frage, was machen wir mit den immer mehr Menschen, die tatsächlich nicht mehr gebraucht werden, ist eine andere, die nur indirekt Thema der Gewerkschaften ist und eigentlich sogar ein Problem für sie - um sich als soziale Kraft zu verkaufen, müssen sie zumindest so tun, als würden sie sich zum diese Leute kümmern, deren Interessen aber zum Teil tendenziell denen der Noch-Arbeitenden entgegengesetzt sind.

    Dass "neue Arbeitsgebiete finden" nicht funktioniert, und zwar nirgendwo, außer begrenzt noch dort, wo aktuell noch die hier bereits vollzogene Modernisierung nachgeholt wird (sog. Schwellenländer), zeigen die weltweiten Beschäftigungszahlen der vergangenen drei bis vier Jahrzehnte. Man wird früher oder später um größere gesamtgesellschaftliche Veränderungen wohl nicht herumkommmen, die letztlich darauf hinauslaufen müssen, individuellen Wohlstand nicht mehr an die Erwerbsarbeit zu koppeln. Auch wenn sich das die Heerscharen von Arbeitswütigen, darunter auch die, die keine Arbeit mehr finden, heute nicht wirklich vorstellen können.

    Cheers,
    d. d.

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