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Jobbörsen befürchten Existenzbedrohung durch Arbeitsamt

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  1. Jobbörsen befürchten Existenzbedrohung durch Arbeitsamt

    Autor: Golem.de 03.11.03 - 09:41

    Gegen die geplanten Reform-Projekte der Bundesanstalt für Arbeit regt sich massiver Widerstand aus der Online-Branche. Konkret geht es um den so genannten "virtuellen Arbeitsmarkt", den die Behörde nach Informationen des Werbefachblattes "Der Kontakter" am 1. Dezember 2003 im Internet einführen wird. Dabei handelt es sich um eine Online-Stellenvermittlung.

    https://www.golem.de/0311/28279.html

  2. Re: Jobbörsen befürchten Existenzbedrohung durch Arbeitsamt

    Autor: Ano 03.11.03 - 10:01

    Hmm...wovor haben die Angst?

    Wenn ich mir so die Arbeitsweise des A-Amtes ansehe und vor allem die Vermittlungserfolge, dann besteht doch für die Jobbörsen nur dann Gefahr, wenn die genauso große "Erfolgsquoten" vorzuweisen haben...

    Meine Erfahrungen im Bezug auf das A-Amt sind eher mies. Während meiner Arbeitslosigkeit habe ich nicht ein einziges Angebot von denen bekommen, es gab bis auf das erste Gespräch im A-Amt keine beratenden Maßnahmen. Bei einer Bekannten genau das selbe in Grün....und wenn was bei ihr kam, dann nur Bockmist.

    Arbeitgeber schlagen inzwischen schon die Hände übern Kopf zusammen und rennen schreiend weg, wenn sie hören, dass man vom Arbeitsamt geschickt wurde....

    Herzlichen Glückwunsch, mehr kann man da nicht sagen.
    Aber alles macht wieder Sinn, wenn es korrekt ist, dass A-Ämter das Budget anhand ihrer Arbeitslosenzahl zugeteilt bekommen...

    Erstaunlich auch, dass es nun eine teure Umbenennung der A-Amtes geben wird. Woher haben die nur das ganze Geld? Eichel spart sich die Eichel wund und an solchen UNNÖTIGEN Sachen wird wieder alles verpulvert.

    Wir leben doch echt in Absurdistan.

  3. Re: Jobbörsen befürchten Existenzbedrohung durch Arbeitsamt

    Autor: Heiko 03.11.03 - 10:12

    Volle Zustimmung. Da beschwert sich wieder jemand, obwohl es nichts gibt, was die "Freien" in Ihrer Existenz bedrohen könnte. Also, eine reine PR-Massnahme? Leider gilt im freien Markt nicht das was hier im Forum oft gesagt wird ... wenn man nichts zu sagen hat, dann einfach mal die Schnauze halten ...

    Seid gegrüsst

    Heiko

  4. Arbeitsamt pwnz!

    Autor: as 03.11.03 - 13:46

    nt :P

  5. Re: Jobbörsen befürchten Existenzbedrohung durch Arbeitsamt

    Autor: Allons 03.11.03 - 15:11

    Hallo,

    das ist zu kurz gedacht imho,

    Jobbörsen leben vom Traffic, den nämlich verkaufen sie den Einstellern der Stellenanzeigen. Sie leben *nicht* von der Trefferquote. Dies tut wiederum das AA, <fauch>oder sollte es zumindest </fauch>.

    Wenn also das Arbeitsamt Traffic auf seine Seiten lenkt wirds den Jobbörsen mulmig, egal ob das AA jetzt mehr Erfolg bei der Stellenbesetzung hat.

    Gruss, Allons!

  6. Re: Jobbörsen befürchten Existenzbedrohung durch Arbeitsamt

    Autor: file 03.11.03 - 23:11

    hallo,

    mal abgesehen von der angst der freien jobörsen ist das meiner meinung nach ein weiteres "abgrasen" des freien normal existierenden Marktes von Stellen, um "vermittlungserfolge" vorzuweisen.

    greetz
    file

  7. Re: Arbeitsamt pwnz!

    Autor: Piet 11.11.03 - 17:58

    asdf

  8. Re: Jobbörsen befürchten Existenzbedrohung durch Arbeitsamt

    Autor: Fred 11.11.03 - 18:14


    Typische Meinung von Leuten, die sich alles vom Arbeitsamt serviert bekommen müssen.

    Die vorhandenen Stellen des A-Amtes kann sich jeder im SIS oder später im virtuellen Arbeitsmarkt anschauen. Wer dennoch Angebote bekommen will, sollte die nur einmal deutlich äußern (und nicht nur alle jubeljahre Mal von selbst im Amt vorbeischauen!!!)

    Wenn jemand eine Fortbildung angeboten bekommen möchte oder sonstige Informationen brauch, muss seinen Hintern bewegen und einfach mal fragen.

    Von selbst tut da eben keiner was. Wie auch. Momentan kommen pro Vermittler immernoch ca. 600-1000 Arbeitslose u. Arbeitssuchende. Bewältigt wird dort reine Verwaltung, keine Vermittlung von Arbeitslosen. Darin liegt bislang auch das Problem.

    Diejenigen die wirklich Arbeit suchen, brauchen das Arbeitsamt nicht und kommen allein zu recht(wenn sich nicht gerade schwer vermittelbar sind, wie ältere AN, Mütter usw.)

    Das Arbeitsamt muss eigentlich nur bei den Drückebergern Vorschläge machen, damit man denen mal an die Leistungen kann. Natürlich ärgerlich für die Arbeitgeber, aber anders kommt man dan die vielen Faulenzer nicht ran.

    Es ist aber leider richtig, dass die ständigen Reformen bislang mehr Geld und Nerven gekostet haben, anstatt wirklich Arbeit zu schaffen.

  9. Re: Jobbörsen befürchten Existenzbedrohung durch Arbeitsamt

    Autor: Fred 11.11.03 - 18:14


    Typische Meinung von Leuten, die sich alles vom Arbeitsamt serviert bekommen müssen.

    Die vorhandenen Stellen des A-Amtes kann sich jeder im SIS oder später im virtuellen Arbeitsmarkt anschauen. Wer dennoch Angebote bekommen will, sollte die nur einmal deutlich äußern (und nicht nur alle jubeljahre Mal von selbst im Amt vorbeischauen!!!)

    Wenn jemand eine Fortbildung angeboten bekommen möchte oder sonstige Informationen brauch, muss seinen Hintern bewegen und einfach mal fragen.

    Von selbst tut da eben keiner was. Wie auch. Momentan kommen pro Vermittler immernoch ca. 600-1000 Arbeitslose u. Arbeitssuchende. Bewältigt wird dort reine Verwaltung, keine Vermittlung von Arbeitslosen. Darin liegt bislang auch das Problem.

    Diejenigen die wirklich Arbeit suchen, brauchen das Arbeitsamt nicht und kommen allein zu recht(wenn sich nicht gerade schwer vermittelbar sind, wie ältere AN, Mütter usw.)

    Das Arbeitsamt muss eigentlich nur bei den Drückebergern Vorschläge machen, damit man denen mal an die Leistungen kann. Natürlich ärgerlich für die Arbeitgeber, aber anders kommt man dan die vielen Faulenzer nicht ran.

    Es ist aber leider richtig, dass die ständigen Reformen bislang mehr Geld und Nerven gekostet haben, anstatt wirklich Arbeit zu schaffen.

  10. Re: Jobbörsen befürchten Existenzbedrohung durch Arbeitsamt

    Autor: Der Kommentator 04.12.03 - 20:21

    Teilweise widersprüchliche angaben. Einerseits wird gefordert, die sollen mal effizienter arbeiten und andererseits sieht man den Krieg der Sterne am Arbeitsmarkt. Ich würde mich erst mal für eine Sache entscheiden. Im Übrigen habe ich mich registriert bei arbeitsagentur.de (1mal als Stellensucher und 1 x als Arbeitgeber). Anfangs etwas ungewöhnlich oder anders, andererseits eine tolle Sache. Ich muss mir mit Registrierung nicht so viel Müll anschauen wie bei den anderen Jobbörsen. Ich finde, da ist denen was ganz gutes gelungen. Kann mir gut vorstellen, das in ca. 6 Monaten das Ding sehr gut funktioniert wenn sich alle am Arbeitsmarkt beteiligten an die Hompage gewöhnt haben.

  11. Re: Jobbörsen befürchten Existenzbedrohung durch Arbeitsamt

    Autor: Der Kommentator 04.12.03 - 20:36

    Hab ich gerade per Mail erhalten:



    Presse-Information Nr. 89/03 der Bundesanstalt für Arbeit vom 3.12.2003 _____________________________________________________________________________________________

    Hoher Besucherandrang bei arbeitsagentur.de


    Auf unerwartet großes Interesse stieß das neue Service- und Jobportal der Bundesanstalt für Arbeit (BA) seit dem Start vor drei Tagen. Das Internetportal enthält zurzeit rund 350.000 Stellenangebote und 200.000 Ausbildungsplätze. Zudem sind unter www.arbeitsagentur.de ca. 2,2 Millionen Bewerberprofile gespeichert. Das neue Angebot ist bezogen auf das Stellen- und Bewerbervolumen in Deutschland führend.

    Der Ansturm auf die neue Internet-Jobbörse war enorm, bis zu eine Million Nutzer griffen parallel auf die Seite arbeitsagentur.de zu. Aufgrund des weiterhin sehr hohen Besucherandrangs kann es aktuell zu Verzögerungen bei Aufrufen der Internetseiten kommen. "Wir sind dabei, den Zugang weiter zu verbessern und gehen davon aus, dass sich die Ladezeiten in Kürze normalisieren werden. In der Zwischenzeit bitten wir unsere Kunden um Verständnis für die anfänglichen Wartezeiten", so Jürgen Koch, BA-Projektleiter des Virtuellen Arbeitsmarktes (arbeitsagentur.de). Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit habe man in der Planung von arbeitsagentur.de von der Beschaffung zusätzlicher Serverkapazitäten nur für die Startphase von einigen Tagen abgesehen, da die Kapazitätserweiterung zusätzliche Kosten in Höhe von zwei bis drei Millionen Euro verursacht hätte.

    Das erweiterte Internet-Angebot von arbeitsagentur.de soll die Besetzung von Stellen beschleunigen. Durch Kooperationen mit Unternehmen, Zeitarbeitsfirmen und Jobbörsen sind zusätzliche Stellenangebote enthalten. Mit den Firmen Manpower, jobs.de, Degussa, und JobStairs und arbeitanzeige.de wurden bereits entsprechende Vereinbarungen unterzeichnet. Über 60 weitere Jobbörsen und Unternehmen haben ihr Interesse zu einer Zusammenarbeit bekundet.

    Nutzer können nach einer einmaligen Registrierung rund um die Uhr Stellengesuche und Stellenangebote veröffentlichen, bearbeiten und verwalten. Die eingestellten Angebote werden automatisch stichprobenartig auf Seriosität überprüft. Neue Suchverfahren auf der Basis präziser Bewerber- und Stellenprofile ermöglichen einen optimierten Abgleich.

    Alle Stellenangebote aus den alten EDV-Systemen der BA wurden in das neue Portal übertragen. Auf der Bewerberseite wurde aufgrund der hohen Kosten ( fünf Millionen Euro ) von einer Migration von rund 10.000 Bewerber-Datensätze für Minijobs und Praktika abgesehen. Die BA hat die betroffenen Bewerber vorher informiert. Sie können neben dem noch vorhandenen Profil in der alten Jobbörse seit Montag ihr neues Profil in arbeitsagentur.de eingeben.

    Den Gesamtentwicklungskosten von 77 Millionen Euro – davon entfallen 15 Millionen auf das am 1. Dezember gestartete Internetportal - stehen hohe Einsparpotenziale gegenüber. Durch schnellere Vermittlung, unter anderem mit Hilfe des neuen Systems, könnte die durchschnittliche Dauer der Arbeitslosigkeit gesenkt werden. Eine Reduzierung der durchschnittlichen Arbeitslosigkeit um eine Woche könnte bis zu einer Milliarde Euro einsparen.


    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Eine Gesamtübersicht der bisher erschienenen Presseinformationen der Bundesanstalt für Arbeit finden Sie im Internet unter http://www.arbeitsamt.de/hst/services/presseinfo/index.html
    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Dieser Pressedienst wird herausgegeben von:

    Bundesanstalt für Arbeit
    Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Regensburger Strasse 104
    D-90478 Nürnberg
    E-Mail: zentrale.presse@arbeitsamt.de
    Tel.: 0911/179-2218
    Fax: 0911/179-1487

  12. Re: Jobbörsen befürchten Existenzbedrohung durch Arbeitsamt

    Autor: Anonym 26.07.04 - 19:42

    Ich suche seit fast EINEM (!!) Jahr nach einer Ausbildungstelle in der Mediengestaltung und es ist einfach unfassbar, wie der allgemeine Lehrstellenmarkt schrumpft.
    Habe von der Arbeitsagentur über Zeitung, Online-Jobbörsen und der IHK -----ALLES----- ausprobiert.
    Beim A-amt wie Ihr das so schön bezeichnet bin ich regelmäßig-verschwendete Zeit, die wissen doch nichtmal worum es in dem Beruf, den ich lernen möchte, geht. Für die sind wir nur ein Auftrag, mehr nicht. Die wissen nichtmal, wie man eine Bewerberkartei INTERESSANT macht. Wie schon in Foren erwähnt, es heißt beWERBUNG !!!
    Habe DIREKT bei Betrieben angefragt.
    -Ohne Erfolg.
    Praktikangebote? Wenn ja,; Bewerbungen geschrieben...
    -Ohne Erfolg.
    Hatte auch schon für Ausbildungen mehrere Vorstellungsgespräche.
    -Ohne Erfolg.
    Auch habe ich schon Inititiativ-Bewerbugen oder Blind-Bewerbungen (wie auch imme man sie nennt) ausprobiert.
    -Ohne Erfolg.
    E-Mail Bewerbungen? Kurz und knapp schön in PDF gepackt?
    -Ohne Erfolg.
    "Papierbewerbungen" edel & traditionell oder modern?
    -Ohne Erfolg.

    Wo lebe ich hier eigentlich?! Da komme ich ja besser weg wenn ich in Namibia trotz des mom. Hass auf Weiße auf dem Land für n Appel und n Ei ackere..!

    Wenn ich die Bewerbungskosten mit den Erfolgen vergleiche, frage ich mich, ob es sich lohnt weiter zu kämpfen???

    S.B.

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