1. Foren
  2. Kommentare (alt, bis 13.1.2005)
  3. Networld
  4. Internetdienste…

Bahn-Fahrplanauskunft kostet Handynutzer künftig Geld

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Bahn-Fahrplanauskunft kostet Handynutzer künftig Geld

    Autor: Golem.de 02.01.04 - 09:50

    Die bislang sowohl für Handy- als auch Festnetzanrufer kostenlose Rufnummer (0800) 1 50 70 90, unter der die Deutsche Bahn rund um die Uhr Fahrplaninformationen mit Hilfe eines computergesteuerten Sprachdialogsystems anbietet, ist seit dem 1. Januar 2004 für Handyanrufer nicht mehr zu erreichen. Sie müssen nun eine kostenpflichtige Alternativnummer wählen.

    https://www.golem.de/0401/29072.html

  2. Re: Bahn-Fahrplanauskunft kostet Handynutzer künftig Geld

    Autor: KFW 02.01.04 - 10:57

    Das ist wieder mal eine typische Maßnahme der VEB Bahn, damit ich mir ja nicht noch öfter überlege, deren total überteuertes System zu nutzen. Warum kann man z.B. nicht als Ergänzung sondern muß man als Konkurrent zu den vielen Regionalverkehrsverbänden auftreten? Das zeigt sich immer dann, wenn man Tickets aus - oder in einen Regioverband löst . . . Bahncard gilt nicht etc.

  3. Re: Bahn-Fahrplanauskunft kostet Handynutzer künftig Geld

    Autor: jcm 02.01.04 - 11:32

    Tja, ich habe zwei Ausführungen dazu zu machen:

    > "Das zeigt sich immer dann, wenn man Tickets aus - oder in einen Regioverband löst . . ."
    Die Regionalverbünde sind autonom in ihrer Preisgestaltung. Darum gilt dort auch die Bahncard nicht. So einfach ist das. Der eigentlicher Hammer ist der fast schon Automatismus, der bei Mehdorns "nur ICEs sind effektiv zu betreiben" Flaggschiff-Politik eintritt:
    Die Bahn gibt eine Nebenstrecke auf, Connex o.ä. übernehmen sie, modernisieren und fahren Gewinne ein. Und derweil kommt es bei den Flaggschiffen und im normalen Bahnverkehr zu immer mehr Verspätungen, und die führen zu:

    > "Durch die hohe Zahl der Anrufe aus den Mobilfunknetzen kann die DB nach eigenen Angaben das System in der bisherigen Form nicht mehr wirtschaftlich betreiben."

    Und Kreti und Pleti ruft vom Handy aus an fragt nach wie sie denn ihren Anschluss/Ihr Ziel denn doch noch am selben Tag/in der selben Woche erreichen kann. Und das ist der eigentliche Skandal an dieser Meldung!

    Ergo: SCHIENENETZ/Bahnkartenverkauf verstaatlichen, mit rigoresen, verbeamteten Sicherheitskontolleuren, die ihren Job bei Unfällen verlieren, (<-intrensische Motivation!) und den Zugverkehr und die Bahnhöfe privatisieren. Mit Straf"steuern" bei Verspätungen und verpassten Anschlusszügen.

  4. Re: Bahn-Fahrplanauskunft kostet Handynutzer künftig Geld

    Autor: tobi 02.01.04 - 12:00

    Unternehmen Zugluft. Mitarbeiter knechten bis zum Erbrechen. Da war die Beamtenbahn doch ein wenig erfolgreicher. Managerwasserkopf führt halt nicht zu einem erfolgreichen Unternehmen, wenn "unten" keine Betriebseisenbahner mehr da sind. Aber schon vor Jahren ging der Spruch um " Wenn kein Meter Gleis mehr da ist, dann verwaltet sich die BD (Bundesbahndirektion) noch ein dreiviertel Jahr selbst eh sie es merkt. Heute heißt das Regionaldinges... (ändert sich minütlich) - da wäre der nächste Punkt: was der Schwachsinn mit den ständigen Umbenennungen kostet (Schilder an Gebäuden, Briefköpfe, etc. PP).

    Wenn die Holzköpfe in Bär-lin endlich mal begreifen, daß eine Eisenbahn auch einen Sozialauftrag hat (Beförderung von Leuten, die kein Auto haben) und Infrastruktur eines Landes darstellt, dann wird dieses Experiment vielleicht aufhören. Oder der laden wird richtig privatisiert und muß nicht die alten Seilschaften von A15 aufwärts durchfüttern......

  5. Recht ham se

    Autor: Krille 02.01.04 - 12:02

    Wieso muss ich vom Handy anrufen, wenn ich am Bahnhof stehe?
    Da sind ja auch Telefonzellen!

    Wieso muss ich vom Handy anrufen, wenn ich im Zug sitze?
    Da rennt ja noch ein Schaffner rum, der ist über Betriebsfunk bestens informiert.

    Wieso muss ich von zu Hause aus über Handy Anrufen?
    Da ist doch der Festanschluss gleich nebendran.

    Wir sind alle schon derart Kommunikationsverseucht, daß niemand mehr sein Gehirn einschaltet - oder es ist durch die ganze Handy-Manie schon derart magnetisiert, das eh nix mehr funzt da oben.

    Ich finde die Bahn hat durchaus das recht Ihre Kostenlose Hotline aufs Festnetz zu beschränken, und für Mobilfunk-User einen Kostendeckungsbeitrag einzusammeln.
    Damit sparen die einen Haufen Geld, der woanders sinnvoller eingesetzt werden kann.

  6. Re: Recht ham se

    Autor: schmid 02.01.04 - 12:13

    Liebe Krille,
    haben Sie mal auf dem Bahnhof gestanden, wenn Ihnen der Zug [wieder einmal] vor der Nase weggefahren ist und haben sie vor den Telefonzellen gestanden, von denen ein Teil kaputt ist und vor dem anderen eine Riesenschlange steht?

    Der gut informierte Schaffner, der gut informiert ist, ist leider in der Regel eine Figur aus der Reklame. Wenn er denn kommt ........ heißte es: Lautsprecherdurchsagen am Bahnhof beachten.

    Ich ibin kein Handy-Fan, bin es aber leid, daß meine Familie mich am Bahnhof angholen will und dafür umsonst hinfährt.

    WS

  7. Re: Recht ham se

    Autor: Gallnd jun. 02.01.04 - 13:02

    Wieso soll ich per Handy einen Fahrplan abfragen, der durch die vielen Verspätungen eh nur noch Makulatur ist ???

  8. Via WAP

    Autor: Senf 02.01.04 - 14:10

    Wieso anrufen? Übers Handy bekomme ich meine Auskünfte auch übers WAP..
    Prosit Neujahr! - Senf

  9. nicht immer

    Autor: Michael Bartels 02.01.04 - 17:12

    Makulatur sind die Teile nur, wenn etwas da zwischen kommt. Die Pünktlichkeitsrate ist zwar hoch, aber noch nicht hoch genug und die Ausreißer (meistens aus technischem Mangel) machen die Bahn schlecht.

  10. warum keine normale telefonnummer?

    Autor: Michael Bartels 02.01.04 - 18:16

    Warum werden immer diese bescheuerten 0180-teuer-Nummern geschaltet? Die Bahn hat mit Sicherheit ganz normale Telefonnummern mit einer normalen Vorwahl. Warum kann man die nicht direkt anrufen? Handynutzer sollen richtig löhnen während andere Telefonisten kostenlos an die auskunft geraten. Das passt nicht!

  11. Re: warum keine normale telefonnummer?

    Autor: c.b. 02.01.04 - 19:31

    Das Problem liegt an den vielen Anfragen....wen wunderts.?
    Ausserdem entsehen doch dadurch viele kleine Service-Betriebe (Call-Center), die, natürlich, weil wieder irgendein Bahn-Trillerpfeifen-Manager wieder eine Tochter, respektive Sohn hat, um diesen ganau so eine Firma zuzuschanzen.
    Der fachliche Aspekt ist doch völlig uninteressant....

    Wie etwas weiter oben schon völlig richtig bemerkt:
    Wozu soll man sich via Handy eine Auskunft einholen, welche schon, falls man nicht vorher schon auf Grund der Durchklickerei aufgegeben hat, sowieso der *Katz* gehört.

    Sollen die Handy-User ruhig ihre Kohle lassen.
    Wer mit der Bahn fährt, geht eben nun mal ein gewisses Risiko ein.
    Das, noch bestehende, Schienennetz wird nicht mehr anständig gepflegt, Service?...*ablach*.
    Aber.....wer mit dem Auto von A nach B will, weiss auch nicht mehr, ob und wann er ankommt.

    Die *Deutsche Bahn* ist seit ihrer Privatisierung im Eimer.
    Da haben sich ein paar Leute ihre *Ä***e vergolden lassen, der Rest ist egal.
    Nur weil die Kohl-Ära meinte, man könne durch Privatisierung die Staatsverschuldung etwas schönen, und nach uns die Sintflut.
    Es gibt einen guten Grund, warum allgemeinnützige Einrichtungen auch aus allgemeinen Geldern finanziert werden/wurden.

    Und nu haben wir den Dreck. Eine Privatisierung fand nie statt.....

    Jetzt will die Bahn durch ein paar lumpige Gebühren ihren Betriueb sanieren?
    Wer sich alte Infos übers Handy zieht, soll löhnen.

    Gutes neues Bahnjahr...*g*
    Gruss
    c.b.

  12. Re: Recht ham se

    Autor: Bahnfahrer 02.01.04 - 23:20

    Hallo Krille,
    lass mich reten, du fährst selten Bahn und benutzt selten die Telefonische Auskunft?
    Also los:
    1) Es gibt nicht an jeden Bahnhof Telefonzellen, und wenn es welche gibt, gehen die nicht immer, woran allerdings nicht immer die Bahn schuld hat.
    2) Z.B. in Nahverkehrszügen kommt nicht alle 5min ein Schaffner vorbei, entweder ist der Zug aus mehreren Triebwagen zusammengekoppelt oder es gibt gar keinen oder ich hab einfach auch manchmal Pech keinen anzutreffen. In den Überregionalen Zügen wie IC/EC & ICE braucht man sich zumeist eh keineSorgen zu machen, da die anderen Züge warten, bei Regiobahnen siehts da ehr Schlecht aus.
    3) Ich bin auch manchmal nicht zu Hause oder hab kein Festnetztelefon in der Nähe. Außerdem kenn ich viele Leute, die so selten zu Hause sind, das sich für die auch da kein Festnetztel. lohn. Die werden doch ungerecht behandelt, oder?
    4) Mit "Kommunikationsverseucht" (was auch immer das ist, ich kommuniziere häufig und gerne mit anderen Menschen fühl mich aber irgendwie nicht krank) hat das nichts zu tun, manchmal hab ich es beispielsweise eilig und statt mir eine Telefonzelle zu suchen und mich 5min zuquatschen zu lassen (und so lange dauert es ja) schnapp ich mir mein Handy und frag mal an.

    Ich finde, dies ist ein Service am Kunden und damit keine Geldverschwendung. Es gehört für eine große Firma einfach dazu, ständig und kostengünstig erreichbar zu sein. Die Bahn ist schliesslich ein Dienstleistungsunternehmen.

    Nachdenk Nachdenk
    Gruß Bahnfahrer

  13. Re: nicht immer

    Autor: Galland jun. 03.01.04 - 11:11

    Na ja, 70% Pünktlchkeit ist in meinen Augen nicht wirklich hoch ...
    Technische Mängel ? Ja, aber woher kommen die denn ? Davon dass man 50% des Wartungspersonals in den Bahnwerken entlassen hat ? Das man z.T. Fahrzeuge im Bestand hat, die locker als Museumszüge durchgehen würden ? Das man am WE keine zusätzlichen Waggons an die Züge hängt, obwohl man weiss dass dann sehr viel mehr Menschen mitfahren ?

  14. Re: Recht ham se

    Autor: HAL9000i 03.01.04 - 15:42

    Immer drauf immer drauf, Warum nicht auch für´s da rumstehen oder atmen Geld verlangen. Für alles was man als Dienstleistung sehen kann wird Geldverlangt, zudem noch für Systeme und Angbote die die häufig nicht Wert sind. Warum nur ist der Kunde so beschränkt und nutzt diese Bezahldieste dann noch. ein Mehrwertdienst (0180 und 0190 sowie 0900) ist es nur dann, wnn mir ein Vorteil durch den Nutzen entsteht, was jedoch zu 90% aller Fälle der "Mehrwertdienste nicht der fall ist in Deutschland. Aber schön wieter so, hoffenltich fallen den Konzernen, Betreibern und Politikern immer weiter Abzockermethoden ein. Wir freuen uns doch alle wenn wir unser Geld verbraten können und horente Summen für nutzloses ausgeben müssen, mit dem wir zuerst "kostenlos" geködert werden.

  15. Re: warum keine normale telefonnummer?

    Autor: px 05.01.04 - 12:16

    Ist 01805 nicht Ortsgespräch?

  16. Re: warum keine normale telefonnummer?

    Autor: c.b. 05.01.04 - 19:32

    Jeder Handy-Idiot, der am anderen Ohr auch eins kleben hat, soll löhnen, bis zum K+++en.
    Einer der wenigen Industriezweige, die noch funktionieren.

    Leute, produziert Handys, nicht nur zum telefonieren (wer will das schon), sondern doofe Bildchen machen, vielleicht auch noch einen Drucker eingebaut, wlan sowieso, mit palm zusammen, das alles wieder so aufgeblasen, dass der Designerrucksack wieder ganze neue Perspektiven erfährt.

    Satt drauf, sowieso keine Ahnung, Hauptsache es bimmelt und knipst und macxht und tut, in der Disse cool, als Pseudo-Geschäftsmann (respektive BWL´er....ablach, oder Vertriebler), und das für 1,92 Euro pro Klingelton.

    Zockt sie ab ohne Ende.
    Pappi zahlt...

    Gruss
    c.b.

  17. Re: Bahn-Fahrplanauskunft kostet Handynutzer künftig Geld

    Autor: Steven 23.04.04 - 15:08

    Na gut, Service kostet ja Geld. Wo ist aber die Alternative? Die Bahn is nicht (23. April 2004) per Internet erreichbar, weder ueber Hafas, noch Hacon, noch Deutsche Bahn, noch Fahrplanauskunft.

    Wenn das alles so bloed ist, fahre ich zukuenftig met dem Auto, und ueberlasse ich die Bahn den Betrunkenen.

    Dieses Image als Horrorspiel ist noch zu verhindern. Da muss der Servicezug weiterhin nicht ausfallen!

    Steven

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Kommunaler Schadenausgleich, Berlin
  2. Landeshauptstadt Stuttgart, Stuttgart
  3. ABO Wind AG, Wiesbaden
  4. Hays AG, Hünfelden

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 399,00€ (Bestpreis! zzgl. Versand)
  2. (u. a. Asus Rog Strix X570-F + Ryzen 7 3700X für 555,00€, Asus Tuf B450-Plus + Ryzen 7 2700 für...
  3. 419,00€ (Bestpreis!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Need for Speed Heat im Test: Temporausch bei Tag und Nacht
Need for Speed Heat im Test
Temporausch bei Tag und Nacht

Extrem schnelle Verfolgungsjagden, eine offene Welt und viel Abwechslung dank Tag- und Nachtmodus: Mit dem Arcade-Rennspiel Heat hat Electronic Arts das beste Need for Speed seit langem veröffentlicht. Und das sogar ohne Mikrotransaktionen!
Von Peter Steinlechner

  1. Electronic Arts Need for Speed Heat saust durch Miami

DSGVO: Kommunen verschlüsseln fast nur mit De-Mail
DSGVO
Kommunen verschlüsseln fast nur mit De-Mail

Die Kommunen tun sich weiter schwer mit der Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung. Manche verstehen unter Daten-Verschlüsselung einen abschließbaren Raum für Datenträger.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Datenschmuggel US-Gericht schränkt Durchsuchungen elektronischer Geräte ein
  2. Digitale Versorgung Viel Kritik an zentraler Sammlung von Patientendaten
  3. Datenschutz Zahl der Behördenzugriffe auf Konten steigt

ZFS erklärt: Ein Dateisystem, alle Funktionen
ZFS erklärt
Ein Dateisystem, alle Funktionen

Um für möglichst redundante und sichere Daten zu sorgen, ist längst keine teure Hardware mehr nötig. Ein Grund dafür ist das Dateisystem ZFS. Es bietet Snapshots, sichere Checksummen, eigene Raid-Level und andere sinnvolle Funktionen - kann aber zu Anfang überfordern.
Von Oliver Nickel

  1. Dateisystem OpenZFS soll einheitliches Repository bekommen
  2. Dateisystem ZFS on Linux unterstützt native Verschlüsselung

  1. Android 10: Google sollte sein Schweigen zur Android-Verbreitung beenden
    Android 10
    Google sollte sein Schweigen zur Android-Verbreitung beenden

    Zwei Monate nach dem Start von Android 10 ist immer noch komplett unklar, wie viele Nutzer die Version bereits verwenden. Grund dafür ist, dass Google seit einem halben Jahr wieder keine Zahlen zur Android-Verbreitung veröffentlicht. Damit befeuert das Unternehmen negative Vermutungen, die ihm schaden.

  2. Security Lab: Github sucht mit Partnern nach Lücken in Open Source Code
    Security Lab
    Github sucht mit Partnern nach Lücken in Open Source Code

    Mit seinem Security-Lab will der Code-Hoster Github künftig aktiv nach Sicherheitslücken in Open Source Code suchen und wird dabei von vielen Unternehmen unterstützt. Für Github-Nutzer soll zudem der Umgang mit Sicherheitslücken einfacher werden.

  3. SSD: Crucials BX500 erhält QLC- statt TLC-Speicher
    SSD
    Crucials BX500 erhält QLC- statt TLC-Speicher

    Die BX500 gibt es mittlerweile auch mit 1 TByte und 2 TByte Kapazität. Crucial verwendet bei den Sata-SSDs jedoch tendenziell langsameren Flash-Speicher als bei den kleineren Modellen.


  1. 10:45

  2. 10:28

  3. 10:13

  4. 10:00

  5. 09:45

  6. 09:26

  7. 09:08

  8. 08:02