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banking sicher machen

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  1. banking sicher machen

    Autor: svvc 19.12.07 - 10:35

    Hallo!

    Was gibt es für Einstellungen oder Add-ons, um Homebanking sicherer zu machen?

  2. Re: banking sicher machen

    Autor: sicher 19.12.07 - 11:14

    svvc schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hallo!
    >
    > Was gibt es für Einstellungen oder Add-ons, um
    > Homebanking sicherer zu machen?

    da gibt es ein addon, welches glaube ich Überweisungsträger ausdruckt :P

    Du weisst doch eine Kette ist nur so sicher wie das schwächste glied - insofern kann man das Banking (muss man auch nicht) nicht wirklich sicher machen, es gibt immer möglichkeiten da einzugreifen.

    Ich z.B. nutze schon seit der advance bank online banking (also schon sehr lange, bevor es iTan, mTan, ... gab) und hatte noch nie irgendwelche Probleme (ich hatte auf meinem PC allerdings auch noch nie einen Virus).

    1. Gebe immer die URL zu deinem Banking von Hand ein.
    2. Installier dir einen Virenscanner (z.B. free-av.de)
    3. Nutze eine Firewall
    4. Öffne keine Anhänge von E-mails, die du nicht erwartest (PPT-Präsentationen sind zwar lustig, aber müssen nicht sein)
    5. Achte auf die Symbole in deinem Browser (das Schloß, etc.)

    Manchmal braucht nicht die Software ein Update, sondern der Nutzer kann ein kleines Update vertragen :)

  3. Re: banking sicher machen

    Autor: Peter Berg 19.12.07 - 11:15

    svvc schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hallo!
    >
    > Was gibt es für Einstellungen oder Add-ons, um
    > Homebanking sicherer zu machen?

    Deine Bank fragen ob sie sowas wie SmartTanPlus anbieten. Wenn nicht, ist deiner Bank das Thema Sicherheit sowieso egal und du hast auf dem Gebiet ohnehin ein Problem.
    Firefox, Virescanner trallalla kann dich auch nicht zuverlässig vor richtig guten Trojanern schützen (und weils ums Geld geht, sind Homebanking Trojaner inzwischen richtig gut).
    Die ganze "Softwarelösungen" sind nur dazu da, den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen, oder noch dazu zu bringen, freiwillig persönlichste Daten an Google zu schicken. (Die "Google Anit-Phishing Extension", wurde ja sogar noch in Firefox2 fest integriert, naja Google ist eben mit weiiiitem Abstand der Hauptgeldgeber von FF, oder Firefox inzwischen die Hure von Google wie manch anderer sagen würde...)

  4. Re: banking sicher machen

    Autor: Bouncy 19.12.07 - 11:18

    svvc schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hallo!
    >
    > Was gibt es für Einstellungen oder Add-ons, um
    > Homebanking sicherer zu machen?


    diese frage identifiziert eigentlich _dich_ als sicherheitsproblem, vielleicht solltest du einfach etwas über generelle funktionsweisen des homebankings und des umgangs mit sensiblen inhalten lesen, denn homebanking in der heutigen zeit ist nicht speziell wegen der browsereinstellungen als unsicher bekannt (was es nicht ist), sondern vielmehr wegen der user...

  5. Re: banking sicher machen

    Autor: sicher 19.12.07 - 11:23

    > Deine Bank fragen ob sie sowas wie SmartTanPlus
    > anbieten. Wenn nicht, ist deiner Bank das Thema
    > Sicherheit sowieso egal und du hast auf dem Gebiet
    > ohnehin ein Problem.
    ich kenne zwar das Verfahren nicht, aber ich denke mit ein wenig DNS-Spoofing und Man-In-The-Middle ist auch dieses Verfahren nicht sicher.

    Das z.Z. sicherste Verfahren ist wohl die mTan, weil diese auf ein drittes Medium die Überweisungsdaten überträgt und somit auch man-in-the-middle ausgeschlossen ist. Die mTan ist nämlich dann nur genau für diese Überweisung gültig.

    Und wi schon in meinem anderen Beitrag erwähnt: ich hatte noch nie einen Virus (Trojaner & Co) und war noch nie auf einer falschen BankingSite.

  6. Re: banking sicher machen

    Autor: lcg 19.12.07 - 11:46

    sicher schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > ich kenne zwar das Verfahren nicht, aber ich denke
    > mit ein wenig DNS-Spoofing und Man-In-The-Middle
    > ist auch dieses Verfahren nicht sicher.

    Das klingt so, als ob beides so einfach wäre. Und zumindest mit TLS ist schon MitM nicht mehr ganz trivial (zumindest wenn der User auf die Verschlüsselung achtet und vielleicht auch noch das Zertifikat prüft).

    > Das z.Z. sicherste Verfahren ist wohl die mTan,
    > weil diese auf ein drittes Medium die
    > Überweisungsdaten überträgt und somit auch
    > man-in-the-middle ausgeschlossen ist. Die mTan ist
    > nämlich dann nur genau für diese Überweisung
    > gültig.

    Wenn du schon DNS Spoofing und MitM als (einfach?) machbar ansiehst, wieso vertraust du dann ausgerechnet in die Sicherheit von GSM?

    > Und wi schon in meinem anderen Beitrag erwähnt:
    > ich hatte noch nie einen Virus (Trojaner & Co)

    Naja, wenn einem sein eigener Rechner nicht mehr gehorcht, dann ist jegliche Sicherheit ohnehin futsch.

    > und war noch nie auf einer falschen BankingSite.

    Hmmm, zumindest früher hab ich da gerne mal erfundene Kontonummern, PINs und TANs eingetragen. Die haben sich so viel Mühe gegeben, da dachte ich mir, das sollte man belohnen. Mittlerweile bin ich damit aber etwas vorsichtiger geworden, schließlich macht man nicht nur dem Phisher sondern evtl. auch der Bank Probleme.

    Grüße,
    lcg

  7. Re: banking sicher machen

    Autor: Peter Berg 19.12.07 - 12:52

    sicher schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ich kenne zwar das Verfahren nicht,

    Ist ja toll, das du trotzdem eine Kritik darüber schreibst...

    > aber ich denke
    > mit ein wenig DNS-Spoofing und Man-In-The-Middle
    > ist auch dieses Verfahren nicht sicher.
    >

    Nein, SmartTanPlus ist gegen jegliche Manipulation des PCs oder der Bankverbindung resistent (aber das konntest du ja auch nicht wissen, weil du das Verfahren nicht kennst).

    > Das z.Z. sicherste Verfahren ist wohl die mTan,
    > weil diese auf ein drittes Medium die
    > Überweisungsdaten überträgt und somit auch
    > man-in-the-middle ausgeschlossen ist. Die mTan ist
    > nämlich dann nur genau für diese Überweisung
    > gültig.
    >

    Das Prinzip von SmartTanPlus ist ähnlich wie mTan (beide Verfahren versuchen quasi einen Klasse3 Kartenleser (zumindest in Teilen) zu emulieren). Allerdings finde ich SmarTanPlus doch besser, da alle relevanten Berechnungen auf einem speziellen, nur für diesen Zweck entwickleten Gerät ausgeführt werden, während moderne Handys inzwischen auch schon kleine Computer mit Betriebssystem sind, die sich per Bluetooth mit dem PC vernetzen können und ebenso mit Viren zu kämpfen haben.
    Außerdem verlangen die Banken für jede mTan Überweisung extra Gebühren (wegen der SMS) und es ist auch nicht gerade diskret seine Überweisungsdaten durch das öffentliche Handynetz schicken zu lassen!

  8. Re: banking sicher machen

    Autor: svvc 19.12.07 - 13:03

    ich meinte eigentlich Tipps zum Browser.
    Selbstverständlich benutze ich z.B. kein Windows, bin doch nicht blöd

    sicher schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > svvc schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Hallo!
    >
    > Was gibt es für
    > Einstellungen oder Add-ons, um
    > Homebanking
    > sicherer zu machen?
    >
    > da gibt es ein addon, welches glaube ich
    > Überweisungsträger ausdruckt :P
    >
    > Du weisst doch eine Kette ist nur so sicher wie
    > das schwächste glied - insofern kann man das
    > Banking (muss man auch nicht) nicht wirklich
    > sicher machen, es gibt immer möglichkeiten da
    > einzugreifen.
    >
    > Ich z.B. nutze schon seit der advance bank online
    > banking (also schon sehr lange, bevor es iTan,
    > mTan, ... gab) und hatte noch nie irgendwelche
    > Probleme (ich hatte auf meinem PC allerdings auch
    > noch nie einen Virus).
    >
    > 1. Gebe immer die URL zu deinem Banking von Hand
    > ein.
    > 2. Installier dir einen Virenscanner (z.B.
    > free-av.de)
    > 3. Nutze eine Firewall
    > 4. Öffne keine Anhänge von E-mails, die du nicht
    > erwartest (PPT-Präsentationen sind zwar lustig,
    > aber müssen nicht sein)
    > 5. Achte auf die Symbole in deinem Browser (das
    > Schloß, etc.)
    >
    > Manchmal braucht nicht die Software ein Update,
    > sondern der Nutzer kann ein kleines Update
    > vertragen :)


  9. Re: banking sicher machen

    Autor: svvc 19.12.07 - 13:08

    Ja stimmt, die Schuld hat immer der Anwender.
    Selbstverständlich habe ich mich erkundigt, daher:

    * IDS
    * SecureLogin
    * Firefox
    * Rootkithunter
    * keine Windows
    * virtuelle Maschine

    z.B.


    Bouncy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > svvc schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Hallo!
    >
    > Was gibt es für
    > Einstellungen oder Add-ons, um
    > Homebanking
    > sicherer zu machen?
    >
    > diese frage identifiziert eigentlich _dich_ als
    > sicherheitsproblem, vielleicht solltest du einfach
    > etwas über generelle funktionsweisen des
    > homebankings und des umgangs mit sensiblen
    > inhalten lesen, denn homebanking in der heutigen
    > zeit ist nicht speziell wegen der
    > browsereinstellungen als unsicher bekannt (was es
    > nicht ist), sondern vielmehr wegen der user...


  10. Re: banking sicher machen

    Autor: svvc 19.12.07 - 13:11

    man bekommt als eine tan per sms und gibt diese wie eine itan am Browser ein.
    Tolle Sicherheit ;-)


    Peter Berg schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > sicher schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > ich kenne zwar das Verfahren nicht,
    >
    > Ist ja toll, das du trotzdem eine Kritik darüber
    > schreibst...
    >
    > > aber ich denke
    > mit ein wenig
    > DNS-Spoofing und Man-In-The-Middle
    > ist auch
    > dieses Verfahren nicht sicher.
    >
    > Nein, SmartTanPlus ist gegen jegliche Manipulation
    > des PCs oder der Bankverbindung resistent (aber
    > das konntest du ja auch nicht wissen, weil du das
    > Verfahren nicht kennst).
    >
    > > Das z.Z. sicherste Verfahren ist wohl die
    > mTan,
    > weil diese auf ein drittes Medium
    > die
    > Überweisungsdaten überträgt und somit
    > auch
    > man-in-the-middle ausgeschlossen ist.
    > Die mTan ist
    > nämlich dann nur genau für diese
    > Überweisung
    > gültig.
    >
    > Das Prinzip von SmartTanPlus ist ähnlich wie mTan
    > (beide Verfahren versuchen quasi einen Klasse3
    > Kartenleser (zumindest in Teilen) zu emulieren).
    > Allerdings finde ich SmarTanPlus doch besser, da
    > alle relevanten Berechnungen auf einem speziellen,
    > nur für diesen Zweck entwickleten Gerät ausgeführt
    > werden, während moderne Handys inzwischen auch
    > schon kleine Computer mit Betriebssystem sind, die
    > sich per Bluetooth mit dem PC vernetzen können und
    > ebenso mit Viren zu kämpfen haben.
    > Außerdem verlangen die Banken für jede mTan
    > Überweisung extra Gebühren (wegen der SMS) und es
    > ist auch nicht gerade diskret seine
    > Überweisungsdaten durch das öffentliche Handynetz
    > schicken zu lassen!


  11. Re: banking sicher machen

    Autor: Winnetou54 19.12.07 - 13:47

    svvc schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hallo!
    >
    > Was gibt es für Einstellungen oder Add-ons, um
    > Homebanking sicherer zu machen?

    Diese Glaubenskriege nerven!

    Falls es hier um mehr als ein Konto geht und man seine Daten auf seinem PC haben will (Empfänger nicht immer neu eingeben, Auswertungen etc.), schaut euch Starmoney an, läuft auch unter Linux mit Wine!

    Das Geld dafür ist besser investiert als in Windows oder Zigaretten!

    Schönen Tag noch!

  12. Re: banking sicher machen

    Autor: falsch 19.12.07 - 13:58

    svvc schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > man bekommt als eine tan per sms und gibt diese
    > wie eine itan am Browser ein.
    > Tolle Sicherheit ;-)

    Dann hast Du das Verfahren leider nicht verstanden ;)

    Der Knackpunkt ist der, dass die Transaktion(inkl. Empfänger) vorher fest an diese TAN gebunden wird. Der Empfpänger wird in der SMS dann nochmals aufgeführt und man bestätigt mit Eingabe der TAN quasi nur noch die Ausfühung.

  13. Re: banking sicher machen

    Autor: Peter Berg 19.12.07 - 13:59

    svvc schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > man bekommt als eine tan per sms und gibt diese
    > wie eine itan am Browser ein.
    > Tolle Sicherheit ;-)
    >

    Informier dich erst einmal über mTan und SmarTanPlus, dann kannst du (sinnvolle) Fragen stellen. Ich spiel doch hier nicht den Erklär-Bär!

  14. Re: banking sicher machen

    Autor: svvc 19.12.07 - 14:58

    und wofür soll das helfen? Der Mann in der Mitte fängt diese ab und benutze diese für die Transaktion.

    falsch schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > svvc schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > man bekommt als eine tan per sms und gibt
    > diese
    > wie eine itan am Browser ein.
    >
    > Tolle Sicherheit ;-)
    >
    > Dann hast Du das Verfahren leider nicht verstanden
    > ;)
    >
    > Der Knackpunkt ist der, dass die Transaktion(inkl.
    > Empfänger) vorher fest an diese TAN gebunden wird.
    > Der Empfpänger wird in der SMS dann nochmals
    > aufgeführt und man bestätigt mit Eingabe der TAN
    > quasi nur noch die Ausfühung.


  15. Re: banking sicher machen

    Autor: svvc 19.12.07 - 15:04

    iTAN geknackt

    iTan sollte die Lösung fast aller Sicherheitsprobleme sein. Will der Kunde online Geld überweisen, wählt er nicht mehr eine beliebige Transaktionsnummer (TAN) aus einer Liste aus, sondern der Bankcomputer fragt nach einer bestimmten TAN. Diese muss innerhalb von zwei Minuten eingetippt werden, sonst wird sie ungültig. Ein Abfangen wird so - nach Ansicht der Geldinstitute - sinnlos.
    Theorie und Praxis

    So weit die Theorie: In der Praxis zeigen sich jedoch auch hier Sicherheitslücken. Computerexperten der Universität Bochum ist es gelungen, das System auszutricksen. Sie schalteten sich in die Kommunikation zwischen Kunde und Bank und schafften es, die Überweisung - in beliebiger Höhe - auf ein beliebiges Konto umzuleiten. Für den Kunden geschieht dies alles unbemerkt im Hintergrund. (sdr de)

    Der Vorteil: Es gibt keine TAN-Liste, die gestohlen werden könnte. Das ARD-Wirtschaftsmagazins "plusminus" zeigt jedoch, dass auch dies keine absolute Sicherheit bietet. In einem Versuch ist es IT-Experten gelungen, in den Besitz einer TAN zu kommen und sich damit online für das mTan-Verfahren freischalten zu lassen. Potentielle Betrüger hätten so beliebig viele Überweisungen durchführen können, da sie bei jeder Anfrage mit einer neuen TAN versorgt worden wären – direkt aufs Handy.

    Die digitalen Dunkelmänner lassen sich immer etwas neues einfallen, um an das Geld ihrer Opfer zu kommen. Eine weitere Methode ist das so genannte Pharming.

    Autorin: Katja Hemmer

    bei der Postbank gibt es schon mtan geschädigte, glaub mir, ich kenn mich aus ..




    Peter Berg schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > svvc schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > man bekommt als eine tan per sms und gibt
    > diese
    > wie eine itan am Browser ein.
    >
    > Tolle Sicherheit ;-)
    >
    > Informier dich erst einmal über mTan und
    > SmarTanPlus, dann kannst du (sinnvolle) Fragen
    > stellen. Ich spiel doch hier nicht den Erklär-Bär!


  16. Re: banking sicher machen

    Autor: CrazzzyFrog78 19.12.07 - 15:18

    svvc schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > iTAN geknackt
    >

    Geht es hier um iTan?

    > ARD-Wirtschaftsmagazins "plusminus" zeigt jedoch,
    > dass auch dies keine absolute Sicherheit bietet.
    > In einem Versuch ist es IT-Experten gelungen, in
    > den Besitz einer TAN zu kommen und sich damit
    > online für das mTan-Verfahren freischalten zu
    > lassen. Potentielle Betrüger hätten so beliebig
    > viele Überweisungen durchführen können,

    Was hat das mit mTan zu tun? Wenn die Bank einfach so Leuten einen Zugang zum Konto einrichtet, ohne zu überprüfen wer die Tans eigentlich bekommt, hat diese "Lücke" ja wohl nichts mit dem Zugangsverfahren selbst zu tun!

  17. Re: banking sicher machen

    Autor: falsch 19.12.07 - 15:27

    svvc schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > und wofür soll das helfen? Der Mann in der Mitte
    > fängt diese ab und benutze diese für die
    > Transaktion.
    >
    > falsch schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > svvc schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > man bekommt als eine tan per
    > sms und gibt
    > diese
    > wie eine itan am
    > Browser ein.
    >
    > Tolle Sicherheit ;-)
    >
    > Dann hast Du das Verfahren leider nicht
    > verstanden
    > ;)
    >
    > Der Knackpunkt ist
    > der, dass die Transaktion(inkl.
    > Empfänger)
    > vorher fest an diese TAN gebunden wird.
    > Der
    > Empfpänger wird in der SMS dann nochmals
    >
    > aufgeführt und man bestätigt mit Eingabe der
    > TAN
    > quasi nur noch die Ausfühung.
    >
    >

    Oh man :-/ ... Ich glaube Bouncy hat Recht ;) ...

    Nochmal:
    Wenn der Kunde die TAN via SMS erhält, ist diese bereits an die Transaktion gebunden ...

  18. Re: banking sicher machen

    Autor: kairo 19.12.07 - 15:59

    sicher schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > svvc schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Hallo!
    >
    > Was gibt es für
    > Einstellungen oder Add-ons, um
    > Homebanking
    > sicherer zu machen?
    >
    > da gibt es ein addon, welches glaube ich
    > Überweisungsträger ausdruckt :P
    >
    > Du weisst doch eine Kette ist nur so sicher wie
    > das schwächste glied - insofern kann man das
    > Banking (muss man auch nicht) nicht wirklich
    > sicher machen, es gibt immer möglichkeiten da
    > einzugreifen.
    >
    > Ich z.B. nutze schon seit der advance bank online
    > banking (also schon sehr lange, bevor es iTan,
    > mTan, ... gab) und hatte noch nie irgendwelche
    > Probleme (ich hatte auf meinem PC allerdings auch
    > noch nie einen Virus).
    >
    > 1. Gebe immer die URL zu deinem Banking von Hand
    > ein.
    > 2. Installier dir einen Virenscanner (z.B.
    > free-av.de)
    > 3. Nutze eine Firewall
    > 4. Öffne keine Anhänge von E-mails, die du nicht
    > erwartest (PPT-Präsentationen sind zwar lustig,
    > aber müssen nicht sein)
    > 5. Achte auf die Symbole in deinem Browser (das
    > Schloß, etc.)
    >
    > Manchmal braucht nicht die Software ein Update,
    > sondern der Nutzer kann ein kleines Update
    > vertragen :)

    nix gegen firewalls, aber den zusammenhang zum banking stell mal bitte her

  19. Re: banking sicher machen

    Autor: svvc 19.12.07 - 15:59

    weil es genau darum geht:

    Sicherheitslücke bei mobiler TAN

    hieß das Thema ;-)

    Potentielle Betrüger hätten so beliebig viele Überweisungen durchführen können, da sie bei jeder Anfrage mit einer neuen TAN versorgt worden wären – direkt aufs Handy.


    mir wird das jetzt zu blöd, weil nicht mal meine Frage verstanden wurde

  20. Re: banking sicher machen

    Autor: svvc 19.12.07 - 16:02

    nochmal (gähn)

    Sicherheitslücke bei mobiler TAN !!!!


    Die Postbank bietet ihren Kunden auch das so genannte mTAN-Verfahren an: Dabei erhält der Nutzer kurz vor der Transaktion eine TAN auf sein Handy geschickt. Der Vorteil: Es gibt keine TAN-Liste, die gestohlen werden könnte. Das ARD-Wirtschaftsmagazins "plusminus" zeigt jedoch, dass auch dies keine absolute Sicherheit bietet. In einem Versuch ist es IT-Experten gelungen, in den Besitz einer TAN zu kommen und sich damit online für das mTan-Verfahren freischalten zu lassen. Potentielle Betrüger hätten so beliebig viele Überweisungen durchführen können, da sie bei jeder Anfrage mit einer neuen TAN versorgt worden wären – direkt aufs Handy.

    Die digitalen Dunkelmänner lassen sich immer etwas neues einfallen, um an das Geld ihrer Opfer zu kommen. Eine weitere Methode ist das so genannte Pharming.

    Autorin: Katja Hemmer

    und google finde noch viel viel mehr ...
    (hat aber mit meiner ursprünglichen Frage nichts zu tun)

    falsch schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > svvc schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > und wofür soll das helfen? Der Mann in der
    > Mitte
    > fängt diese ab und benutze diese für
    > die
    > Transaktion.
    >
    > falsch
    > schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > svvc schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > man bekommt als eine
    > tan per
    > sms und gibt
    > diese
    > wie eine
    > itan am
    > Browser ein.
    >
    > Tolle
    > Sicherheit ;-)
    >
    > Dann hast Du das
    > Verfahren leider nicht
    > verstanden
    >
    > ;)
    >
    > Der Knackpunkt ist
    > der, dass
    > die Transaktion(inkl.
    > Empfänger)
    > vorher
    > fest an diese TAN gebunden wird.
    > Der
    >
    > Empfpänger wird in der SMS dann nochmals
    >
    > aufgeführt und man bestätigt mit Eingabe der
    >
    > TAN
    > quasi nur noch die Ausfühung.
    >
    > Oh man :-/ ... Ich glaube Bouncy hat Recht ;) ...
    >
    > Nochmal:
    > Wenn der Kunde die TAN via SMS erhält, ist diese
    > bereits an die Transaktion gebunden ...


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