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Kubuntu KDE Testbericht.

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  1. Kubuntu KDE Testbericht.

    Autor: Ein Linux User 21.12.07 - 11:55

    Schon bei der jetzigen Kubuntu version gibt es Probleme ohne Ende.
    Statt dem Konqueror haben die da den Dateibrowser (Dolphin) von KDE4 eingebaut und das ding funktioniert überhaupt gar nicht.

    Wenn ich mit Doplhin einen bestimmten Ordner aufrufe dann kommt nur eine Fehlermeldung das dieser Ordner nicht existiert.
    Wenn ich den gleichen Ordner mit Nautilus oder Konqueror oder Kommandozeile aufrufe dann funktioniert alles Problemlos.

    Das Probelm bei der Sache ist doch das Leute die nicht viel IT wissen haben bzw Neueinsteiger nicht wissen wie sie mit solchen Problemen umgehen sollen.
    Für die ist es dann eine Katastrophe wenn ihre Datein nicht mehr angezeigt werden da sie nicht wissen das es noch den z.B den Konqueror als Alternative gibt und wie man diesen installiert.

    Ein weiteres Problem war das mein 21 Zoll TFT Monitor nicht richtig erkannt wurde was dazu führte das sämtliche Kanten zwischen 2 Farben anfingen zu flimmern.
    Auch die Schrift wurde dadurch nahezu unlesbar.

    In den Systemeinsttellungen wurden die Änderungen an den Auflösungen nicht übernommen.
    So das ich das Problem nur damit lösen konnte das ich im root Terminal mit hilfe des VIM die richtige Auflösung in die Xorg.conf eingetragen habe.


    Da sich diese Distribution ja vor allem an Anfänger richtet kann ich nicht verstehen das man den Nutzer mit derart tiefgreifenden Problemen konfrontiert die sich nur mit einigem Vorwissen lösen lassen.
    Ein Anfänger wäre da einfach hoffnungslos verloren gewsesen und hätte sich wohl wieder Windows XP neu installiert.

    Von daher kann ich echt nicht nachvollziehen warum die da verbuggt Beta/Alpha Software reinpacken die dann nacher beim User nur Probleme macht.

    Es wären schon viel viel mehr Leute auf Linux gewechselt wenn es solche Probleme nicht geben würde und die lassen sich nur dadurch verhindern dass man lieber stabile als aktuelle Software verwendet.

  2. Re: Kubuntu KDE Testbericht.

    Autor: Uleaser 21.12.07 - 12:37

    Ein Linux User schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Schon bei der jetzigen Kubuntu version gibt es
    > Probleme ohne Ende.
    > Statt dem Konqueror haben die da den Dateibrowser
    > (Dolphin) von KDE4 eingebaut und das ding
    > funktioniert überhaupt gar nicht.
    >
    > Wenn ich mit Doplhin einen bestimmten Ordner
    > aufrufe dann kommt nur eine Fehlermeldung das
    > dieser Ordner nicht existiert.
    > Wenn ich den gleichen Ordner mit Nautilus oder
    > Konqueror oder Kommandozeile aufrufe dann
    > funktioniert alles Problemlos.

    Ich habe Dolphin auf KDE 3.5 seit ca einem viertel Jahr als Standarddateimanager und auch auf KDE 4.0 hab ich ihn schon oft benutzt. Ich hatte damit nur einmal im frühen Entwicklungsstatium Probleme (das linke Panel, nichst großartiges)

    Ich bezweifle ehrlichgesagt deine Geschichte, da Dolphin und Konquerer den selben Code hinter der Haube nutzen.

    Wenn du Dolphin nicht magst, nimm einfach den Konquerer. Die Wahl bleibt. Oder besser gesagt man hat erst jetzt die Wahl.

  3. Stiefkind KDE

    Autor: Herr Hodentöter 21.12.07 - 12:43

    Auch wenn Dein Bericht ein wenig nach Generalabwasch bei gerade mal anderthalb Problemen klingt, so denke ich, daß andere da noch ein paar Punkte zufügen können.

    Es ist schon ärgerlich, daß KDE bei Ubuntu stets zu kurz kommt (siehe etwa den Networkmanager, dem unter Gnome neue Funktionen verpaßt wurden, während bei Kubuntu lustlos die unzulängliche Standardversion hingeklatscht wurde).

    Ich bin immer noch auf der Suche nach einer vernünftigen KDE-Distribution, die ich vor allem auch einem Anfänger ohne Bedenken installieren kann:

    - Kubuntu: kein WPA bei fester IP
    - Suse: RPM-Abhängigkeitshölle, schnarchlangsames Installieren
    - Mepis: trotz Backporting einfach zu alt
    - Sidux: Sid halt, letzte Version wurde mit verbuggtem Xorg 7.3 veröffentlicht
    - Mandriva: RPMs mit wesentlich weniger Abhängigkeiten als bei Suse, aber Orphans müllen mir das System nach und nach zu
    - Arch: Wirklich ALLES mit mcedit zu machen, darauf hab selbst ich kein Bock
    - Gentoo: Ich gebe es zu, ich bin zu doof, für mein Notebook einen Kernel zu kompilieren

  4. Re: Kubuntu KDE Testbericht.

    Autor: Herr Hodentöter 21.12.07 - 12:47

    Der Konqueror wurde aber freundlicherweise kaputtgepatcht. Anstatt wie auch sonst bei KDE zwischen zwei Ansichtsmodi schnell hin- und herswitchen zu können, gibt es nur einen Button, auf den erst umständlich lange gedrückt werden muß.

    Ich weiß nicht, was das soll. Dann kann ich auch Gnome nehmen.

  5. Re: Stiefkind KDE

    Autor: burger 21.12.07 - 12:52

    Herr Hodentöter schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich bin immer noch auf der Suche nach einer
    > vernünftigen KDE-Distribution, die ich vor allem
    > auch einem Anfänger ohne Bedenken installieren
    > kann:
    >
    > - Kubuntu: kein WPA bei fester IP
    > - Suse: RPM-Abhängigkeitshölle, schnarchlangsames
    > Installieren
    > - Mepis: trotz Backporting einfach zu alt
    > - Sidux: Sid halt, letzte Version wurde mit
    > verbuggtem Xorg 7.3 veröffentlicht
    > - Mandriva: RPMs mit wesentlich weniger
    > Abhängigkeiten als bei Suse, aber Orphans müllen
    > mir das System nach und nach zu
    > - Arch: Wirklich ALLES mit mcedit zu machen,
    > darauf hab selbst ich kein Bock
    > - Gentoo: Ich gebe es zu, ich bin zu doof, für
    > mein Notebook einen Kernel zu kompilieren

    Bei Fedora kann man doch auch KDE verwenden, oder? Ich muss gestehen, ich bin Gnomejünger und habe das aktuelle Fedora noch nicht ausprobiert, aber das was sonst bisher als Linux aus dem Hause RedHat kam hatte meistens Hand und Fuß.

    Ach ja, RPM gibts da auch, aber so schlimm ist das ja nun auch nicht, oder?

  6. Re: Kubuntu KDE Testbericht.

    Autor: Uleaser 21.12.07 - 12:56

    Herr Hodentöter schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Der Konqueror wurde aber freundlicherweise
    > kaputtgepatcht. Anstatt wie auch sonst bei KDE
    > zwischen zwei Ansichtsmodi schnell hin- und
    > herswitchen zu können, gibt es nur einen Button,
    > auf den erst umständlich lange gedrückt werden
    > muß.
    >
    > Ich weiß nicht, was das soll. Dann kann ich auch
    > Gnome nehmen.

    ich finde etwas besseres kann den Konqueror gar nicht passieren. Jetzt kann der endlich mit dem Fokus auf _eine_ Richtung entwickelt werden. Die Dateimanagerfunktionalität kann der sich bei Bedarf von Dolphin holen. Vielleicht wird Konquerer bald mein Standardbrowser.
    Ich benutze ihn aber immer noch gerne, wenn ich mehrere Ordner in Tabs anzeigen lassen will anstatt in einem eigenen Fenster. Ich finde aber nicht, das das Umschalten auf Dateimanager kompliziert geworden ist.

  7. Re: Stiefkind KDE

    Autor: Herr Hodentöter 21.12.07 - 12:57

    Sid halt, letzte
    > Version wurde mit
    > verbuggtem Xorg 7.3
    > veröffentlicht
    > - Mandriva: RPMs mit
    > wesentlich weniger
    > Abhängigkeiten als bei
    > Suse, aber Orphans müllen
    > mir das System
    > nach und nach zu
    > - Arch: Wirklich ALLES mit
    > mcedit zu machen,
    > darauf hab selbst ich kein
    > Bock
    > - Gentoo: Ich gebe es zu, ich bin zu
    > doof, für
    > mein Notebook einen Kernel zu
    > kompilieren
    >
    > Bei Fedora kann man doch auch KDE verwenden, oder?
    > Ich muss gestehen, ich bin Gnomejünger und habe
    > das aktuelle Fedora noch nicht ausprobiert, aber
    > das was sonst bisher als Linux aus dem Hause
    > RedHat kam hatte meistens Hand und Fuß.
    >
    > Ach ja, RPM gibts da auch, aber so schlimm ist das
    > ja nun auch nicht, oder?
    >
    >


    Als ich reingeguckt hatte, fehlte da die Hälfte von KControl. Wieso? Es gibt keine bessere Möglichkeit Samba zu konfigurieren als mit KControl.

    Wie sich RPM dort verhält, weiß ich nicht. Ist ja auch nicht mehr so wie früher; bei Suse aber immer noch reichlich affig.

  8. Re: Kubuntu KDE Testbericht.

    Autor: Herr Hodentöter 21.12.07 - 13:02

    > Ich finde aber
    > nicht, das das Umschalten auf Dateimanager
    > kompliziert geworden ist.

    Wenn das Umschalten von Symbol- zu Detailansicht drei Sekunden dauert, dann ist das drei Sekunden zu lang. Wer bestimmt, daß da nur ein Button zu sein hat? Wenn man es so wie Du mag, kann man ja den zweiten wegmachen. Aber leider geht es unter Kubuntu nicht, den zweiten wieder herzuzaubern.

  9. Re: Stiefkind KDE

    Autor: burger 21.12.07 - 13:11

    die beste möglichkeit samba zu konfigurieren ist der vi :-)

    Ernsthaft, eine Servereinstellung via GUI ist nicht so das wahre. Entweder man hat viel zu wenige Einstellmöglichkeiten, oder es ist total unübersichtlich. Eine Textdatei ist da imho übersichtlicher.

  10. Re: Stiefkind KDE

    Autor: neo 21.12.07 - 13:25

    Herr Hodentöter schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich bin immer noch auf der Suche nach einer
    > vernünftigen KDE-Distribution, die ich vor allem
    > ...

    Ich habe mir KDE4 angeschaut und dachte ich bin bei Windows Vista ist das hässlich und dann sehe ich es nicht als Beta eher als Alpha. Eigentlich mochte ich gnome nicht, irgendwie kann ich mich aber dank kde4 sehr schnell dran gewöhnen oder anders gesagt ich habe gewechselt.

    Gruss Sven

  11. Re: Stiefkind KDE

    Autor: Herr Hodentöter 21.12.07 - 13:28

    neo schrieb:
    Ich habe mir KDE4 angeschaut und dachte ich bin
    > bei Windows Vista ist das hässlich und dann sehe
    > ich es nicht als Beta eher als Alpha. Eigentlich
    > mochte ich gnome nicht, irgendwie kann ich mich
    > aber dank kde4 sehr schnell dran gewöhnen oder
    > anders gesagt ich habe gewechselt.
    >
    > Gruss Sven

    Na da sind die Geschmäcker halt verschieden. Ich finde das Aussehen von KDE4 sehr gelungen. Und auch wenn Gnome farblich etwas nachgelegt hat, kommt mir alles so altbacken vor und geht hin bis zu mausgrau.

  12. Re: Stiefkind KDE

    Autor: qwert 21.12.07 - 13:48

    Bei Unix/Linux handelt es sich um ein System für professionelle Anwender und weniger für absolute Computerneulinge. Und professionelle Anwender können und wollen sich – zumindest in einem gewissen Rahmen – mit ihrem System auseinandersetzen.
    Du dagegen nicht. Also bleib bei Windows.


    Herr Hodentöter schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich bin immer noch auf der Suche nach einer
    > vernünftigen KDE-Distribution, die ich vor allem
    > auch einem Anfänger ohne Bedenken installieren
    > kann:
    >
    > - Kubuntu: kein WPA bei fester IP
    > - Suse: RPM-Abhängigkeitshölle, schnarchlangsames
    > Installieren
    > - Mepis: trotz Backporting einfach zu alt
    > - Sidux: Sid halt, letzte Version wurde mit
    > verbuggtem Xorg 7.3 veröffentlicht
    > - Mandriva: RPMs mit wesentlich weniger
    > Abhängigkeiten als bei Suse, aber Orphans müllen
    > mir das System nach und nach zu
    > - Arch: Wirklich ALLES mit mcedit zu machen,
    > darauf hab selbst ich kein Bock
    > - Gentoo: Ich gebe es zu, ich bin zu doof, für
    > mein Notebook einen Kernel zu kompilieren


  13. Re: Stiefkind KDE

    Autor: Heiko 21.12.07 - 13:57

    Wow, wieder einmal jemand der sich anmasst zu behaupten wer ein professioneller Anwender ist, und wer nicht.

    Ich bin professioneller Anwender, aber möcht mich NICHT mit meinem System auseinandersetzen. Wieso sollte ich in etwas Zeit investieren, von dem ich erwarte, dass es funktioniert? EINFACH funktioniert?

    Das habe ich vor 10 Jahren gemacht, die Zeit ist mir zu schade. Dann wechsle ich zu einem anderen System .. genau richtig.

    qwert schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Bei Unix/Linux handelt es sich um ein System für
    > professionelle Anwender und weniger für absolute
    > Computerneulinge. Und professionelle Anwender
    > können und wollen sich – zumindest in einem
    > gewissen Rahmen – mit ihrem System
    > auseinandersetzen.
    > Du dagegen nicht. Also bleib bei Windows.
    >
    > Herr Hodentöter schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich bin immer noch auf der Suche nach
    > einer
    > vernünftigen KDE-Distribution, die ich
    > vor allem
    > auch einem Anfänger ohne Bedenken
    > installieren
    > kann:
    >
    > - Kubuntu: kein
    > WPA bei fester IP
    > - Suse:
    > RPM-Abhängigkeitshölle, schnarchlangsames
    >
    > Installieren
    > - Mepis: trotz Backporting
    > einfach zu alt
    > - Sidux: Sid halt, letzte
    > Version wurde mit
    > verbuggtem Xorg 7.3
    > veröffentlicht
    > - Mandriva: RPMs mit
    > wesentlich weniger
    > Abhängigkeiten als bei
    > Suse, aber Orphans müllen
    > mir das System
    > nach und nach zu
    > - Arch: Wirklich ALLES mit
    > mcedit zu machen,
    > darauf hab selbst ich kein
    > Bock
    > - Gentoo: Ich gebe es zu, ich bin zu
    > doof, für
    > mein Notebook einen Kernel zu
    > kompilieren
    >
    >


  14. Re: Stiefkind KDE

    Autor: Herr Hodentöter 21.12.07 - 14:06

    qwert schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Bei Unix/Linux handelt es sich um ein System für
    > professionelle Anwender und weniger für absolute
    > Computerneulinge. Und professionelle Anwender
    > können und wollen sich – zumindest in einem
    > gewissen Rahmen – mit ihrem System
    > auseinandersetzen.
    > Du dagegen nicht. Also bleib bei Windows.

    Frechheit :-) Ist das hier so der Umgangston bei Euch, ja?

    Du bist leider eines der zum Glück sehr, sehr seltenen Beispiele aus der Linuxwelt. Fällt alleine auf Dich zurück.

    Ich könnte zu jeder Distribution hier auch jede Menge Vorzüge aufzählen, das ist aber nicht der Punkt. WPA_Suplicant von Hand zu konfigurieren oder sich noch artig dafür zu bedanken, daß der Rechner mit Xorg 7.3 einfriert - das muß nicht sein. Würden solcherart Fehler bei MS auftauchen, wärst Du bestimmt der erste, der das Geschrei anstimmt.

  15. Re: Stiefkind KDE

    Autor: Fred09 21.12.07 - 14:24

    neo schrieb:
    -------------------------------------------------------

    Schon interessant, wie viele Leute behaupten, aufgrund einer Vorschauversion oder aufgrund eines nicht ansprechenden Themes die Desktop Environment zu wechseln. ;)
    Das ist als würde man sich halt doch einen Opel kaufen, weil VW die Frontlampen geändert hat und die Gurte grau anstatt schwarz sind.

    Wenn eure Prioritäten wirklich so gelagert sind, wundert es mich auch nciht, wenn ihr in einem Jahr auf das neue Windows springt, nur weil es die Taskleiste per default mit Rally-Streifen ausliefert.

    Grüße aus einer fröhlich laufenden KDE-4-Installation.

  16. Re: Kubuntu KDE Testbericht.

    Autor: Graf von Günthendoof 21.12.07 - 14:26

    Ein Linux User schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Schon bei der jetzigen Kubuntu version gibt es
    > Probleme ohne Ende.
    > Statt dem Konqueror haben die da den Dateibrowser
    > (Dolphin) von KDE4 eingebaut und das ding
    > funktioniert überhaupt gar nicht.
    >
    > Wenn ich mit Doplhin einen bestimmten Ordner
    > aufrufe dann kommt nur eine Fehlermeldung das
    > dieser Ordner nicht existiert.
    > Wenn ich den gleichen Ordner mit Nautilus oder
    > Konqueror oder Kommandozeile aufrufe dann
    > funktioniert alles Problemlos.
    >
    > Das Probelm bei der Sache ist doch das Leute die
    > nicht viel IT wissen haben bzw Neueinsteiger nicht
    > wissen wie sie mit solchen Problemen umgehen
    > sollen.
    > Für die ist es dann eine Katastrophe wenn ihre
    > Datein nicht mehr angezeigt werden da sie nicht
    > wissen das es noch den z.B den Konqueror als
    > Alternative gibt und wie man diesen installiert.
    >
    > Ein weiteres Problem war das mein 21 Zoll TFT
    > Monitor nicht richtig erkannt wurde was dazu
    > führte das sämtliche Kanten zwischen 2 Farben
    > anfingen zu flimmern.
    > Auch die Schrift wurde dadurch nahezu unlesbar.
    >
    > In den Systemeinsttellungen wurden die Änderungen
    > an den Auflösungen nicht übernommen.
    > So das ich das Problem nur damit lösen konnte das
    > ich im root Terminal mit hilfe des VIM die
    > richtige Auflösung in die Xorg.conf eingetragen
    > habe.
    >
    > Da sich diese Distribution ja vor allem an
    > Anfänger richtet kann ich nicht verstehen das man
    > den Nutzer mit derart tiefgreifenden Problemen
    > konfrontiert die sich nur mit einigem Vorwissen
    > lösen lassen.
    > Ein Anfänger wäre da einfach hoffnungslos verloren
    > gewsesen und hätte sich wohl wieder Windows XP neu
    > installiert.
    >
    > Von daher kann ich echt nicht nachvollziehen warum
    > die da verbuggt Beta/Alpha Software reinpacken die
    > dann nacher beim User nur Probleme macht.
    >
    > Es wären schon viel viel mehr Leute auf Linux
    > gewechselt wenn es solche Probleme nicht geben
    > würde und die lassen sich nur dadurch verhindern
    > dass man lieber stabile als aktuelle Software
    > verwendet.

    Das Problem mit dem Dolphin und der Auflösung kann ich bestätigen.

  17. Re: Kubuntu KDE Testbericht.

    Autor: Fred09 21.12.07 - 14:27

    Herr Hodentöter schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Der Konqueror wurde aber freundlicherweise
    > kaputtgepatcht. Anstatt wie auch sonst bei KDE
    > zwischen zwei Ansichtsmodi schnell hin- und
    > herswitchen zu können, gibt es nur einen Button,
    > auf den erst umständlich lange gedrückt werden
    > muß.
    >
    > Ich weiß nicht, was das soll. Dann kann ich auch
    > Gnome nehmen.


    Genau, wenn ich einen Button umständlich lange drücken muss um eine Funktion zu bedienen, die ich mindestens 50x am Tag brauche, kann ich auch GNOME verwenden. Und wenn mein Supermarkt mein Wasser ganz nach hinten stellt, kaufe ich halt Bier am Kiosk...
    Ist etwas blöd oder? Hast du dann, was du möchtest? Oder wolltest du nur mal mit der ganzen Macht des Benutzers drohen, dass du weggehst und wir KDE-Entwickler dann ganz alleine sind? Ich habe Angst!

    MfG

  18. Re: Kubuntu KDE Testbericht.

    Autor: Herr Hodentöter 21.12.07 - 14:59

    Fred09 schrieb:
    > Genau, wenn ich einen Button umständlich lange
    > drücken muss um eine Funktion zu bedienen, die ich
    > mindestens 50x am Tag brauche, kann ich auch GNOME
    > verwenden. Und wenn mein Supermarkt mein Wasser
    > ganz nach hinten stellt, kaufe ich halt Bier am
    > Kiosk...
    > Ist etwas blöd oder? Hast du dann, was du
    > möchtest? Oder wolltest du nur mal mit der ganzen
    > Macht des Benutzers drohen, dass du weggehst und
    > wir KDE-Entwickler dann ganz alleine sind? Ich
    > habe Angst!
    >
    > MfG

    Was ist den mit Dir? Mit wem kämpfst Du denn?

    Ich habe die Überlegung angestellt, daß Kubuntu sich an der Einfachheit von Gnome orientieren wollte. Das Ergebnis ist aber schlecht, denn ich kann den zweiten Knopf nicht wieder herstellen.

    Und wie oft ich eine Funktion am Tag brauche, ist nicht Deine Sache. Ich brauche sie oft.

  19. Re: Habe Tipp für dich

    Autor: sifihji 21.12.07 - 15:03

    Bin immer gut gefahren mit PCLinuxOS!

    Bald kommt MEPIS7.0, find ich auch super.


    Herr Hodentöter schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Auch wenn Dein Bericht ein wenig nach
    > Generalabwasch bei gerade mal anderthalb Problemen
    > klingt, so denke ich, daß andere da noch ein paar
    > Punkte zufügen können.
    >
    > Es ist schon ärgerlich, daß KDE bei Ubuntu stets
    > zu kurz kommt (siehe etwa den Networkmanager, dem
    > unter Gnome neue Funktionen verpaßt wurden,
    > während bei Kubuntu lustlos die unzulängliche
    > Standardversion hingeklatscht wurde).
    >
    > Ich bin immer noch auf der Suche nach einer
    > vernünftigen KDE-Distribution, die ich vor allem
    > auch einem Anfänger ohne Bedenken installieren
    > kann:
    >
    > - Kubuntu: kein WPA bei fester IP
    > - Suse: RPM-Abhängigkeitshölle, schnarchlangsames
    > Installieren
    > - Mepis: trotz Backporting einfach zu alt
    > - Sidux: Sid halt, letzte Version wurde mit
    > verbuggtem Xorg 7.3 veröffentlicht
    > - Mandriva: RPMs mit wesentlich weniger
    > Abhängigkeiten als bei Suse, aber Orphans müllen
    > mir das System nach und nach zu
    > - Arch: Wirklich ALLES mit mcedit zu machen,
    > darauf hab selbst ich kein Bock
    > - Gentoo: Ich gebe es zu, ich bin zu doof, für
    > mein Notebook einen Kernel zu kompilieren


  20. Re: Kubuntu KDE Testbericht.

    Autor: vnlrvnpowe4gvj0psd 21.12.07 - 15:09

    Ein Linux User schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Statt dem Konqueror haben die da den Dateibrowser
    > (Dolphin) von KDE4 eingebaut und das ding
    > funktioniert überhaupt gar nicht.

    1. Nein, es ist nicht Dolphin von KDE 4, sondern ein Fork einer älteren Dolphin-Version (d3lphin oder so).
    2. Man kann doch total easy zu Konqueror zurückwechseln. Ganz einfach so wie man auch bei allen anderen Dateien die Standardanwendung ändert.

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