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Kubuntu KDE Testbericht.

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  1. Re: Stiefkind KDE

    Autor: vnlrvnpowe4gvj0psd 21.12.07 - 15:15

    burger schrieb:

    > Ach ja, RPM gibts da auch, aber so schlimm ist das
    > ja nun auch nicht, oder?

    Das Problem bei (open)SUSE ist weniger RPM als die Pakatmanager auf libzypp-Basis (YaST, zypper). Wenn man SMART nutzt, geht's schon fixer.

  2. Re: Kubuntu KDE Testbericht.

    Autor: KugelKurt 21.12.07 - 15:16

    Uleaser schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Ich bezweifle ehrlichgesagt deine Geschichte, da
    > Dolphin und Konquerer den selben Code hinter der
    > Haube nutzen.

    Unter KDE 3 nutzen beide noch nicht den selben Code.

  3. Re: Kubuntu KDE Testbericht.

    Autor: taudorinon 21.12.07 - 15:27

    Herr Hodentöter schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Was ist den mit Dir? Mit wem kämpfst Du denn?
    >
    > Ich habe die Überlegung angestellt, daß Kubuntu
    > sich an der Einfachheit von Gnome orientieren
    > wollte. Das Ergebnis ist aber schlecht, denn ich
    > kann den zweiten Knopf nicht wieder herstellen.

    Seltsam, in den meisten Fällen wird KDE vorgeworfen es hätte zu viele Einstellungsmöglichkeiten und viel zu viele Buttons. Jetzt wird diesem Umstand anscheinend Abhilfe geschafft und schon kommen die nächsten Nörgler. Irgendwie bekomme ich das Gefühl, dass die KDE-Benutzer langsam verwöhnt sind. Einfachheit von Gnome und Luxus von KDE, aber möglichst unter einer Haube.


  4. Re: Stiefkind KDE

    Autor: BSDDaemon 21.12.07 - 15:31

    Herr Hodentöter schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Es ist schon ärgerlich, daß KDE bei Ubuntu stets
    > zu kurz kommt (siehe etwa den Networkmanager, dem
    > unter Gnome neue Funktionen verpaßt wurden,
    > während bei Kubuntu lustlos die unzulängliche
    > Standardversion hingeklatscht wurde).

    Das liegt dann aber an KDE und dessen Entwicklern, Ubuntu und Co sind nur Distributoren und die fördern das wo sie selber auch am meisten Feedback und Gegenleistung bekommen.

    ----------------------------------------
    Suum cuique per me uti atque frui licet.
    ----------------------------------------
    Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und sicher
    wie der Administrator der es verwaltet.

    Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
    ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.

  5. Re: Stiefkind KDE

    Autor: BSDDaemon 21.12.07 - 15:33

    Herr Hodentöter schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Es gibt keine bessere
    > Möglichkeit Samba zu konfigurieren als mit
    > KControl.

    Gnome hat die system-config tools, damit ist Samba mit wenigen Klicks Kinderleicht eingerichtet.

    > Wie sich RPM dort verhält, weiß ich nicht. Ist ja
    > auch nicht mehr so wie früher; bei Suse aber immer
    > noch reichlich affig.

    Den Ruf von RPM hat SUSE gebracht, unter den Red Hat Derivaten war das nie ein Problem.


    ----------------------------------------
    Suum cuique per me uti atque frui licet.
    ----------------------------------------
    Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und sicher
    wie der Administrator der es verwaltet.

    Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
    ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.

  6. Re: Stiefkind KDE

    Autor: Herr Hodentöter 21.12.07 - 15:58

    BSDDaemon schrieb:
    > Das liegt dann aber an KDE und dessen Entwicklern,
    > Ubuntu und Co sind nur Distributoren und die
    > fördern das wo sie selber auch am meisten Feedback
    > und Gegenleistung bekommen.

    Ich finde diese Sichtweise zu einseitig. Es sind ja nicht nur die Gnome- und KDE-Entwickler, die Sachen fortentwickeln. Gerade im Bereich der Konfigurationstools machen die Distributoren eine Menge selbst und geben es in den Upstream zurück. Und da stelle ich fest, daß Gnome bevorzugt behandelt wird. Für mich schade.

    Zitat wiki.ubuntuusers.de:
    > Kubuntu Feisty Fawn 7.04 kennt den oben geschilderten Roaming Modus von Ubuntu
    > Feisty Fawn noch nicht. Hier muss man wieder einstellen, dass die Netzwerkkarten
    > per DHCP ihre IP beziehen oder deaktiviert sind.

  7. Re: Kubuntu KDE Testbericht.

    Autor: Herr Hodentöter 21.12.07 - 16:01

    Du bist also noch jemand mit einer Meinung, hm?

    Ich wende mich dagegen, daß eine Funktion entfernt wurde, die sehr schlecht wiederherzustellen ist. Wenn ich es einfacher will - ein Button, kein Button - dann stelle ich es selber ein. Alles andere ist Gnome-Philosophie, wofür es ja auch Anhänger gibt.

  8. Re: Stiefkind KDE

    Autor: Herr Hodentöter 21.12.07 - 16:05

    vnlrvnpowe4gvj0psd schrieb:
    >
    > Das Problem bei (open)SUSE ist weniger RPM als die
    > Pakatmanager auf libzypp-Basis (YaST, zypper).
    > Wenn man SMART nutzt, geht's schon fixer.

    Es geht um die Abhängigkeiten.

    Beispiele:

    - Versuche mal x264 und vlc zu installieren
    - total unnütze Abhängigkeiten bei Inscape. Versuche ich sie zu entfernen, brüllt Yast. Als Anfänger wüßte ich mit diesen kryptischen Meldungen nicht umzugehen.

  9. Re: Habe Tipp für dich

    Autor: Herr Hodentöter 21.12.07 - 16:09

    sifihji schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Bin immer gut gefahren mit PCLinuxOS!
    >
    > Bald kommt MEPIS7.0, find ich auch super.


    Ich klinge vielleicht etwas mäklig, aber Mepis ist nunmal Etch. Da kann ich z.B. auf Isomaster, K9Copy oder Gimp 2.4 lange warten, auch wenn die Jungs sehr fleißig mit den Backports sind.

    Und PCLinuxOS ist eine feine Distri, ganz bestimmt. Besonders Drakeconf erleichtert eine Menge. Aber irgendwie räumt da apt nicht so schön das System auf wie unter Etch oder Gutsy.

    Aber bevor ich Haue bekomme, alle Distris die ich nannte haben auch unbestreitbar ihre Vorzüge. In diesem Sinne ist es Jammern auf hohem Niveau ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.12.07 16:12 durch Herr Hodentöter.

  10. Re: Stiefkind KDE

    Autor: Herr Hodentöter 21.12.07 - 16:15

    BSDDaemon schrieb:
    > Gnome hat die system-config tools, damit ist Samba
    > mit wenigen Klicks Kinderleicht eingerichtet.

    Ja, Fedora hat da eine Menge selbst gemacht. Manchmal denke ich, die Welt wäre bequemer, benützte ich Gnome. Aber ich kann es einfach nicht ab ;) Jedem Tierchen sein Plaisirchen halt.

  11. Re: Stiefkind KDE

    Autor: DrAgOnTuX 21.12.07 - 16:58

    Heiko schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wow, wieder einmal jemand der sich anmasst zu
    > behaupten wer ein professioneller Anwender ist,
    > und wer nicht.
    >
    > Ich bin professioneller Anwender, aber möcht mich
    > NICHT mit meinem System auseinandersetzen. Wieso
    > sollte ich in etwas Zeit investieren, von dem ich
    > erwarte, dass es funktioniert? EINFACH
    > funktioniert?
    >
    > Das habe ich vor 10 Jahren gemacht, die Zeit ist
    > mir zu schade. Dann wechsle ich zu einem anderen
    > System .. genau richtig.
    >
    > qwert schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Bei Unix/Linux handelt es sich um ein System
    > für
    > professionelle Anwender und weniger für
    > absolute
    > Computerneulinge. Und professionelle
    > Anwender
    > können und wollen sich – zumindest
    > in einem
    > gewissen Rahmen – mit ihrem
    > System
    > auseinandersetzen.
    > Du dagegen
    > nicht. Also bleib bei Windows.
    >
    > Herr Hodentöter schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Ich bin immer noch auf der
    > Suche nach
    > einer
    > vernünftigen
    > KDE-Distribution, die ich
    > vor allem
    > auch
    > einem Anfänger ohne Bedenken
    >
    > installieren
    > kann:
    >
    > - Kubuntu:
    > kein
    > WPA bei fester IP
    > - Suse:
    >
    > RPM-Abhängigkeitshölle,
    > schnarchlangsames
    >
    > Installieren
    > -
    > Mepis: trotz Backporting
    > einfach zu alt
    >
    > - Sidux: Sid halt, letzte
    > Version wurde
    > mit
    > verbuggtem Xorg 7.3
    >
    > veröffentlicht
    > - Mandriva: RPMs mit
    >
    > wesentlich weniger
    > Abhängigkeiten als
    > bei
    > Suse, aber Orphans müllen
    > mir das
    > System
    > nach und nach zu
    > - Arch: Wirklich
    > ALLES mit
    > mcedit zu machen,
    > darauf hab
    > selbst ich kein
    > Bock
    > - Gentoo: Ich gebe
    > es zu, ich bin zu
    > doof, für
    > mein
    > Notebook einen Kernel zu
    > kompilieren
    >
    >

    EINFACH und professionell gehörten nicht immer zusammen (zum glück auch, sonst wär ja professionell wieder ganz normal, oder ist normal dann SEHR EINFACH?!)

  12. Re: Kubuntu KDE Testbericht.

    Autor: Mal anders 21.12.07 - 17:00

    Dolphin ist leider IMHO der letzte Müll. Dolphin ist eher etwas für Browser und starten aber nichts, um damit ernsthaft zu arbeiten. Der Konqueror lässt sich aber leicht einbauen.

    Die restlichen Probleme sind zwar ärgerlich, aber ich kann mich nicht erinnern, dass jemals damit beworben hätte, das auch DAUs seine Linux Distribution nutzen könnte. Linux ist trotz seiner Einsteigerfreundlichkeit immer noch ein System, das betüddelt werden möchte. Für ein DAU ist immer noch ein Admin von nöten.

  13. Re: Stiefkind KDE

    Autor: DrAgOnTuX 21.12.07 - 17:05

    Herr Hodentöter schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > qwert schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Bei Unix/Linux handelt es sich um ein System
    > für
    > professionelle Anwender und weniger für
    > absolute
    > Computerneulinge. Und professionelle
    > Anwender
    > können und wollen sich – zumindest
    > in einem
    > gewissen Rahmen – mit ihrem
    > System
    > auseinandersetzen.
    > Du dagegen
    > nicht. Also bleib bei Windows.
    >
    > Frechheit :-) Ist das hier so der Umgangston bei
    > Euch, ja?
    >
    > Du bist leider eines der zum Glück sehr, sehr
    > seltenen Beispiele aus der Linuxwelt. Fällt
    > alleine auf Dich zurück.
    >
    > Ich könnte zu jeder Distribution hier auch jede
    > Menge Vorzüge aufzählen, das ist aber nicht der
    > Punkt. WPA_Suplicant von Hand zu konfigurieren
    > oder sich noch artig dafür zu bedanken, daß der
    > Rechner mit Xorg 7.3 einfriert - das muß nicht
    > sein. Würden solcherart Fehler bei MS auftauchen,
    > wärst Du bestimmt der erste, der das Geschrei
    > anstimmt.

    Entschuldigung, nur weil es bei DIR nicht klappt, oder es DEINEN ansprüchen nicht genügt, heisst das noch lange nicht, dass es deiner nicht würdig wäre und du dich darüber zu setzen hast. Wenn was ned klappt, zuerst mal bei sich selber suchen, sofern es nicht offensichtlich ein Fehler jemand anderes ist.

    Mit Windows bist du sicherlich gut aufgehoben :)
    Kannst ja noch in VirtualPC oder VMWare ne Linux distri laufen lassen.

    Für mich gibts nur noch Gentoo, die Lila Seite der Macht ;)
    So kann ich, sofern es wirklich möglich ist, zur Klimaerwärmung beitragen, UND muss mich nicht mit Upgrades auf eine neue BinaryDistri oder mit Abhängigkeitsproblemen herumschlagen :)

  14. Re: Kubuntu KDE Testbericht.

    Autor: dfh 21.12.07 - 17:37

    > Die restlichen Probleme sind zwar ärgerlich, aber
    > ich kann mich nicht erinnern, dass jemals damit
    > beworben hätte, das auch DAUs seine Linux
    > Distribution nutzen könnte. Linux ist trotz seiner
    > Einsteigerfreundlichkeit immer noch ein System,
    > das betüddelt werden möchte. Für ein DAU ist immer
    > noch ein Admin von nöten.

    98% der Leute sind DAU !

    Da muss sich noch einiges tun bis Linux wirklich DAU Freundlich ist.

    Mac OS X und Windows XP/Vista sind schließlich auch DAU Kompatibel, warum bekommt das Linux nicht hin ?

  15. Re: Stiefkind KDE

    Autor: BSDDaemon 21.12.07 - 18:59

    Herr Hodentöter schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Jedem Tierchen sein Plaisirchen halt.

    Richtig. :-)


    ----------------------------------------
    Suum cuique per me uti atque frui licet.
    ----------------------------------------
    Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und sicher
    wie der Administrator der es verwaltet.

    Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
    ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.

  16. Re: Stiefkind KDE

    Autor: KugelKurt 21.12.07 - 19:02

    Herr Hodentöter schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Es geht um die Abhängigkeiten.

    Das ist auch nicht direkt ein Problem von RPM, sondern liegt an der Person, die die Pakete erstellt hat.
    Da ist es wahrscheinlich von Vorteil, ein Debian-Derivat zu sein. Dort schauen mit ziemlicher Sicherheit mehr prüfende Augen drüber.


    > - total unnütze Abhängigkeiten bei Inscape.
    Oh ja. Hab letztens irgendwelche japanischen Fonts installiert und die haben als Abhängigkeit doch tatsächlich irgendeine Geokoordinaten-Software...


    > Versuche ich sie zu entfernen, brüllt Yast. Als
    > Anfänger wüßte ich mit diesen kryptischen
    > Meldungen nicht umzugehen.

    Kryptische Meldungen sind wiederum ein Problem von YAST, nicht RPM.

  17. Re: Stiefkind KDE

    Autor: BSDDaemon 21.12.07 - 19:02

    Herr Hodentöter schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich finde diese Sichtweise zu einseitig.

    Das ist leider die Sichtweise vieler Distributoren.

    > Und da stelle ich fest, daß Gnome bevorzugt
    > behandelt wird. Für mich schade.

    Ich könnte dir nun sagen woran das liegt, aber dann wird hier wieder ein kleiner Krieg ausbrechen weil Qt Freunde sich dann angegriffen fühlen. ;-)






    ----------------------------------------
    Suum cuique per me uti atque frui licet.
    ----------------------------------------
    Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und sicher
    wie der Administrator der es verwaltet.

    Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
    ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.

  18. Re: Kubuntu KDE Testbericht.

    Autor: sleipnir 21.12.07 - 19:31

    Ein Linux User schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Schon bei der jetzigen Kubuntu version gibt es
    > Probleme ohne Ende.
    > Statt dem Konqueror haben die da den Dateibrowser
    > (Dolphin) von KDE4 eingebaut und das ding
    > funktioniert überhaupt gar nicht.

    "Die" von Kubuntu haben das nich gemacht sondern eher "Die" von KDE4. Dolphin ist unter >=KDE4 wohl erstmal Standard. KDE4 ist noch nichtmal final und es wird schon jetzt darüber geweint... ist echt traurig eigentlich. Schreibt lieber Bugreports statt euch hier in den Kommentaren darüber aufzuregen, denn mit Bugreports könnt ihr im Gegensatz zu dem geflame hier auch etwas ändern an den Misständen dieser Programme!

    > Wenn ich mit Doplhin einen bestimmten Ordner
    > aufrufe dann kommt nur eine Fehlermeldung das
    > dieser Ordner nicht existiert.
    > Wenn ich den gleichen Ordner mit Nautilus oder
    > Konqueror oder Kommandozeile aufrufe dann
    > funktioniert alles Problemlos.

    Welcher Ordner war das? stimmten die Zugriffsrechte dieses Ordners? War es vielleicht ein Mountpunkt für eine (NTFS?) Partition die er nicht mounten konnte?

    > Das Probelm bei der Sache ist doch das Leute die
    > nicht viel IT wissen haben bzw Neueinsteiger nicht
    > wissen wie sie mit solchen Problemen umgehen
    > sollen.

    Sie sollten die Fehler melden. Dafür gibt es Bugreports. Außerdem stehen bei fast allen OSS Programmen die Mail Adressen der Entwickler dabei oder Adressen an die man sich wenden kann.

    > Für die ist es dann eine Katastrophe wenn ihre
    > Datein nicht mehr angezeigt werden da sie nicht
    > wissen das es noch den z.B den Konqueror als
    > Alternative gibt und wie man diesen installiert.

    Eine Software, die derzeit einen größeren Umbruch durchmacht (KDE 3.5 --> KDE4)
    sollte man nicht im produktiven Einsatz bennutzen. Daher würde ich KEINEM derzeit empfehlen, das neue Kubuntu mit KDE4 zu benutzen. Zum Einen ist es derzeit noch Alpha/Beta was eh ausschließt, dass ein unerfahrener Benutzer damit umzugehen weiß (Bugs usw), zum Anderen ist KDE4 in meinen Augen erst benutzbar wenn 4.1 oder so erschienen ist und somit die größten Bugs beseitigt sind. Das gilt im übrigen auch für andere Software. Die meisten "0er" Versionen sind nicht wirklich fertig. KDE4 hat schon relativ lange Entwicklungszeit hinter sich aber ich verstehe nicht, was sich alle jetzt auf einmal so viel Druck machen. Lieber verschieben und es richtig machen als ein halbfertiges Produkt auf den Markt bringen.

    > Ein weiteres Problem war das mein 21 Zoll TFT
    > Monitor nicht richtig erkannt wurde was dazu
    > führte das sämtliche Kanten zwischen 2 Farben
    > anfingen zu flimmern.
    > Auch die Schrift wurde dadurch nahezu unlesbar.

    Breitbild?

    > In den Systemeinsttellungen wurden die Änderungen
    > an den Auflösungen nicht übernommen.
    > So das ich das Problem nur damit lösen konnte das
    > ich im root Terminal mit hilfe des VIM die
    > richtige Auflösung in die Xorg.conf eingetragen
    > habe.

    Da hat selbst Ubuntu noch Probleme. Irgendwie funktionieren diese Einstellungen nie so wie sie sollen, was dazu führt, dass man viel manuell machen muss...

    > Da sich diese Distribution ja vor allem an
    > Anfänger richtet kann ich nicht verstehen das man
    > den Nutzer mit derart tiefgreifenden Problemen
    > konfrontiert die sich nur mit einigem Vorwissen
    > lösen lassen.
    > Ein Anfänger wäre da einfach hoffnungslos verloren
    > gewsesen und hätte sich wohl wieder Windows XP neu
    > installiert.

    Anfängern würde ich auch im leben kein Kubuntu geben...
    Kubtuntu ist in meinen Augen immer noch nicht wirklich "abgenabelt" von Ubuntu. Was ich damit sagen will ist, dass die Oberfläche immer noch nicht wirklich einen eigenen "Stil" hat. Die Gnome Oberfläche von Ubuntu wirkt deutlich durchdachter (wohlgemerkt nicht auf KDE Gnome bezogen sondern auf die änderungen gegenüber "Standard KDE" und "Standard Gnome")

    > Von daher kann ich echt nicht nachvollziehen warum
    > die da verbuggt Beta/Alpha Software reinpacken die
    > dann nacher beim User nur Probleme macht.

    Es wird keine Alpha/Beta Software in Kubuntu geben. die aktuellen CDs sind für Testzwecke für Entwickler, ambitionierte User und Fans der Distribution!
    Ein bischen hab ich aber das Gefühl, dass man sich bei _Kubuntu_ darauf verläßt nach dem Motto "Ach, wer Stabilität will wird schon Gnome benutzen...", was ich generell für falsch halte. Hier wäre mir ein perfekt "inszeniertes" KDE 3.5 auch lieber gewesen als ein (trotz Versionsnummer) halbfertiges KDE 4.0

    > Es wären schon viel viel mehr Leute auf Linux
    > gewechselt wenn es solche Probleme nicht geben
    > würde und die lassen sich nur dadurch verhindern
    > dass man lieber stabile als aktuelle Software
    > verwendet.

    Willkommen bei Debian... ;)

  19. Re: Kubuntu KDE Testbericht.

    Autor: sleipnir 21.12.07 - 19:31

    Ein Linux User schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Schon bei der jetzigen Kubuntu version gibt es
    > Probleme ohne Ende.
    > Statt dem Konqueror haben die da den Dateibrowser
    > (Dolphin) von KDE4 eingebaut und das ding
    > funktioniert überhaupt gar nicht.

    "Die" von Kubuntu haben das nich gemacht sondern eher "Die" von KDE4. Dolphin ist unter >=KDE4 wohl erstmal Standard. KDE4 ist noch nichtmal final und es wird schon jetzt darüber geweint... ist echt traurig eigentlich. Schreibt lieber Bugreports statt euch hier in den Kommentaren darüber aufzuregen, denn mit Bugreports könnt ihr im Gegensatz zu dem geflame hier auch etwas ändern an den Misständen dieser Programme!

    > Wenn ich mit Doplhin einen bestimmten Ordner
    > aufrufe dann kommt nur eine Fehlermeldung das
    > dieser Ordner nicht existiert.
    > Wenn ich den gleichen Ordner mit Nautilus oder
    > Konqueror oder Kommandozeile aufrufe dann
    > funktioniert alles Problemlos.

    Welcher Ordner war das? stimmten die Zugriffsrechte dieses Ordners? War es vielleicht ein Mountpunkt für eine (NTFS?) Partition die er nicht mounten konnte?

    > Das Probelm bei der Sache ist doch das Leute die
    > nicht viel IT wissen haben bzw Neueinsteiger nicht
    > wissen wie sie mit solchen Problemen umgehen
    > sollen.

    Sie sollten die Fehler melden. Dafür gibt es Bugreports. Außerdem stehen bei fast allen OSS Programmen die Mail Adressen der Entwickler dabei oder Adressen an die man sich wenden kann.

    > Für die ist es dann eine Katastrophe wenn ihre
    > Datein nicht mehr angezeigt werden da sie nicht
    > wissen das es noch den z.B den Konqueror als
    > Alternative gibt und wie man diesen installiert.

    Eine Software, die derzeit einen größeren Umbruch durchmacht (KDE 3.5 --> KDE4)
    sollte man nicht im produktiven Einsatz bennutzen. Daher würde ich KEINEM derzeit empfehlen, das neue Kubuntu mit KDE4 zu benutzen. Zum Einen ist es derzeit noch Alpha/Beta was eh ausschließt, dass ein unerfahrener Benutzer damit umzugehen weiß (Bugs usw), zum Anderen ist KDE4 in meinen Augen erst benutzbar wenn 4.1 oder so erschienen ist und somit die größten Bugs beseitigt sind. Das gilt im übrigen auch für andere Software. Die meisten "0er" Versionen sind nicht wirklich fertig. KDE4 hat schon relativ lange Entwicklungszeit hinter sich aber ich verstehe nicht, was sich alle jetzt auf einmal so viel Druck machen. Lieber verschieben und es richtig machen als ein halbfertiges Produkt auf den Markt bringen.

    > Ein weiteres Problem war das mein 21 Zoll TFT
    > Monitor nicht richtig erkannt wurde was dazu
    > führte das sämtliche Kanten zwischen 2 Farben
    > anfingen zu flimmern.
    > Auch die Schrift wurde dadurch nahezu unlesbar.

    Breitbild?

    > In den Systemeinsttellungen wurden die Änderungen
    > an den Auflösungen nicht übernommen.
    > So das ich das Problem nur damit lösen konnte das
    > ich im root Terminal mit hilfe des VIM die
    > richtige Auflösung in die Xorg.conf eingetragen
    > habe.

    Da hat selbst Ubuntu noch Probleme. Irgendwie funktionieren diese Einstellungen nie so wie sie sollen, was dazu führt, dass man viel manuell machen muss...

    > Da sich diese Distribution ja vor allem an
    > Anfänger richtet kann ich nicht verstehen das man
    > den Nutzer mit derart tiefgreifenden Problemen
    > konfrontiert die sich nur mit einigem Vorwissen
    > lösen lassen.
    > Ein Anfänger wäre da einfach hoffnungslos verloren
    > gewsesen und hätte sich wohl wieder Windows XP neu
    > installiert.

    Anfängern würde ich auch im leben kein Kubuntu geben...
    Kubtuntu ist in meinen Augen immer noch nicht wirklich "abgenabelt" von Ubuntu. Was ich damit sagen will ist, dass die Oberfläche immer noch nicht wirklich einen eigenen "Stil" hat. Die Gnome Oberfläche von Ubuntu wirkt deutlich durchdachter (wohlgemerkt nicht auf KDE Gnome bezogen sondern auf die änderungen gegenüber "Standard KDE" und "Standard Gnome")

    > Von daher kann ich echt nicht nachvollziehen warum
    > die da verbuggt Beta/Alpha Software reinpacken die
    > dann nacher beim User nur Probleme macht.

    Es wird keine Alpha/Beta Software in Kubuntu geben. die aktuellen CDs sind für Testzwecke für Entwickler, ambitionierte User und Fans der Distribution!
    Ein bischen hab ich aber das Gefühl, dass man sich bei _Kubuntu_ darauf verläßt nach dem Motto "Ach, wer Stabilität will wird schon Gnome benutzen...", was ich generell für falsch halte. Hier wäre mir ein perfekt "inszeniertes" KDE 3.5 auch lieber gewesen als ein (trotz Versionsnummer) halbfertiges KDE 4.0

    > Es wären schon viel viel mehr Leute auf Linux
    > gewechselt wenn es solche Probleme nicht geben
    > würde und die lassen sich nur dadurch verhindern
    > dass man lieber stabile als aktuelle Software
    > verwendet.

    Willkommen bei Debian, Ihre Bestellung bitte?... ;)

  20. Re: Stiefkind KDE

    Autor: blendo 21.12.07 - 20:23

    BSDDaemon schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Herr Hodentöter schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich finde diese Sichtweise zu einseitig.
    >
    > Das ist leider die Sichtweise vieler
    > Distributoren.
    >
    > > Und da stelle ich fest, daß Gnome
    > bevorzugt
    > behandelt wird. Für mich schade.
    >
    > Ich könnte dir nun sagen woran das liegt, aber
    > dann wird hier wieder ein kleiner Krieg ausbrechen
    > weil Qt Freunde sich dann angegriffen fühlen. ;-)
    >
    > ----------------------------------------
    > Suum cuique per me uti atque frui licet.
    > ----------------------------------------
    > Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und
    > sicher
    > wie der Administrator der es verwaltet.
    >
    > Wie gut der Administrator jedoch seine
    > Fähigkeiten
    > ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.


    Oder mit Anderen Worte:

    Ein Taschenrechner errechnet das Ergebnis das der Benutzer eingegeben hat.
    Jedes System kann so viel wie der User der davor sitzt
    ...
    ----------
    www.kde4.de KDE4 Infoblog

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