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Umweltaspekte

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  1. Umweltaspekte

    Autor: Robert S. 07.01.08 - 10:43

    Ich interessiere mich jetzt auch für das Thema 'MP3s/Internetradio über die Hifi-Anlage'. Mal abgesehen davon, dass das ganze nicht gerade kinderleicht oder intuitiv ist (okay, muss man halt mal umdenken), stört mich vor allem, dass da immer irgendwelche Extra-Hardware am Laufen sein muss.

    Bzw. das Internet. Dabei ist das ja auch nicht gerade energiesparend, wenn irgendwelche Server und WAN-Komponenten belastet werden müssen, damit ich meine Musik hören kann, die ich eigentlich eh schon zuhause habe. Ist vielleicht auch sicherheitstechnisch net so doll, wenn da ein Gerät immer am Netz hängt, oder nicht?

    Welche Möglichkeiten gibt es denn eigentlich? Welche grundsätzlichen Systeme existieren? Wo kann man sich mal informieren? Links?

  2. Re: Umweltaspekte

    Autor: MusicLover 07.01.08 - 13:49

    Robert S. schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Welche Möglichkeiten gibt es denn eigentlich?
    > Welche grundsätzlichen Systeme existieren? Wo kann
    > man sich mal informieren? Links?

    Möglichkeiten gibt es ohne Ende...
    Grobe Faustregel: Die Trennung von "ernster Arbeit" und Unterhaltung wird aufgehoben und alles wird mit Geräten erschlagen, die miteinander vernetzt sind (PC, Laptop, an HiFi-Anlage und Fernseher angeschlossene Musik/Film-Abspieler, Settop Boxen usw.). Jeder wird in Zukunft zuhause ein Netzwerk und darin zumindest ein Gerät dauerhaft laufen haben, welches Daten wie Office Dokumente, Fotos, Musik, Filme zentral vorhält. Das kann ein aufgebohrter Router mit interner/externer Festplatte, ein sog. "NAS" (Netzwerk-Speicher), ein eigener, kleiner PC oder sonstiges Spezialgerät sein. Und dann braucht es eben Zugriffs- und Kontroll-Techniken, mit denen man z.B. Medieninhalte steuert und verteilt - letzteres bietet das hier genannte Squeezebox Duet System.

    Einen für jeden passenden "Standardweg" o.ä. gibt es nicht und die Technik ist hier noch ständig in Bewegung. Man findet durchaus Einführungen wie http://www.vnunet.de/praxis/netzwerke/article20050615027.aspx im Web, aber die veralten halt entsprechend schnell und kratzen nur an der Oberfläche.
    Besser ist, sich von Forum zu Forum und Artikel zu Artikel zu hangeln und die Infos zu erarbeiten, welche die eigenen (immer sehr individuellen) Wünsche abdecken. Einen Ansatz hierzu bietet der Artikel unter http://de.wikipedia.org/wiki/Streaming_Media

    Viel Spaß beim Forschen!
    :-)

    P.S.: Ob das Ganze ökologisch ist?
    Die zunehmende IT-Technik hat unseren Energieverbrauch in den letzten Jahren explodieren lassen, das ist Fakt. Fakt ist auch, dass die oben beschriebene Heim-Infrastruktur der Boden ist, auf dem in Zukunft sämtliche Kommunikation, Unterhaltung, Datenverarbeitung etc. stattfinden wird. Man nutzt es oder man lässt es sein, so "einfach" ist das. Das muss jeder für sich selbst entscheiden genauso wie die Frage, ob man wirklich ein Auto braucht oder ob man nicht doch alles zu Fuß, per Fahrrad und mit öffentlichen Verkehrsmitteln erledigen kann.

  3. Re: Umweltaspekte

    Autor: Robert S. 07.01.08 - 14:20

    MusicLover schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Besser ist, sich von Forum zu Forum und Artikel zu
    > Artikel zu hangeln und die Infos zu erarbeiten,
    > welche die eigenen (immer sehr individuellen)
    > Wünsche abdecken. Einen Ansatz hierzu bietet der
    > Artikel unter de.wikipedia.org
    >

    So mache ich das auch gerade. Aber ich frage mich halt auch, ob es da mal so eine Art Standard herauskristallisiert. Kann schon sein, dass mit so einem Server läuft. Aber irgendwie ist das alles für den Durchschnittsverbraucher noch viel zu kompliziert. Es ist ja auch so, dass wohl viele noch zahlreiche Schallplatten und Kassetten haben, die auch noch irgendwie eingebunden werden müssen. So eine reine MP3-Archiv werden vielleicht eher die jüngeren haben. Es scheint mir, dass früher alles wesentlich einfacher war. Aber jetzt... Ich habe auch immer so die Befürchtung, dass wenn ich heute in etwas investiere, dass es in 3 Jahren auch schon wieder veraltet ist. Das war mit den klassischen Hifi-Komponenten nicht so.

    > P.S.: Ob das Ganze ökologisch ist?
    > Die zunehmende IT-Technik hat unseren
    > Energieverbrauch in den letzten Jahren explodieren
    > lassen, das ist Fakt. Fakt ist auch, dass die oben
    > beschriebene Heim-Infrastruktur der Boden ist, auf
    > dem in Zukunft sämtliche Kommunikation,
    > Unterhaltung, Datenverarbeitung etc. stattfinden
    > wird. Man nutzt es oder man lässt es sein, so
    > "einfach" ist das. Das muss jeder für sich selbst
    > entscheiden genauso wie die Frage, ob man wirklich
    > ein Auto braucht oder ob man nicht doch alles zu
    > Fuß, per Fahrrad und mit öffentlichen
    > Verkehrsmitteln erledigen kann.

    Mir gefällt es nicht, dass immer etwas am Laufen sein soll - nur weil die Hersteller das nicht besser gebacken bekommen. Ist halt blöd, wenn immer etwas erst aufwändig bebootet und initialisiert werden muss. Naja, vielleicht ändert sich ja demnächst das mit den Solid-State-Disks. Warum sollte ein Gerät nicht einfach abschaltbar sein? Kann man doch so konstruieren, ohne Herauf-/Herunterfahrwartezeiten.
    Und das mit dem Internet: Klingt toll, wenn die Musik im Internet ist. Nur ist das eben mit einem unscheinbaren, gehörigen Energieverbrauch verbunden.

    Na, ich weiß nicht. Das grüne Bewusstsein im IT-Bereich lässt schon wieder nach, glaube ich. War mal so im Gespräch. Aber die Hersteller wollen doch eher tolle, bunt-blinkende und strahlende Features verkaufen, als Geräte, die abgeschaltet werden können.

  4. Re: Umweltaspekte

    Autor: MusicLover 07.01.08 - 15:07

    Bzgl. Einfachheit, das unterschreibe ich dick mit einem Edding. Früher war vieles einfacher - aber hauptsächlich deshalb, weil es eben die zahllosen Möglichkeiten gar nicht gab!
    Leider schaffen es die Hersteller nicht, die (hinter den Kulissen notwendige) technische Komplexität vor dem User zu verbergen. Selbst als absoluter Tekkie ist man ja heute oft stundenlang am basteln, um "stinkormale" Sachen aus der Unterhaltungs- oder Kommunikationstechnik gemeinsam zum laufen zu kriegen. Ein Normaluser schafft das längst nicht mehr.

    Nochmal zum Stromverbrauch: Wer will, klemmt sich vor seine Technik einen Funk/Zeitschalter und lässt den Kram zwischen 1:00 und 7:00 Uhr oder nach Bedarf komplett aus.
    Dass z.B. ein Festplattenrekorder oder andere Medienplayer eine gewisse Zeit zum booten brauchen -was früher etwa bei einem CD-Player der absolute Hohn gewesen wäre- damit muss man halt leben. Es ist kein Grund für mich, das Ding ständig an zu lassen (was andere tun), die 1 Minute habe ich immer noch übrig. Dafür kann besagter Rekorder dann aber auch 1000 mal mehr als der ordinäre alte CD-Juckler: DVDs abspielen genauso wie normale Audio-CDs, MP3 CDs, CD/DVD mit Fotos, Filme auf Festplatte aufnehmen + abspielen, selbige nach Lust und Laune auf DVD brennen und so weiter und so fort...

  5. Re: Umweltaspekte

    Autor: Robert S. 07.01.08 - 15:31

    Welches System hast du dann eigentlich? Ein nachahmenswertes? Kannst du Squeezebox (Duet) empfehlen?

  6. Re: Umweltaspekte

    Autor: MusicLover 07.01.08 - 15:59

    Ich habe zunächst mal wirklich alle meine CDs gerippt und in MP3 konvertiert (was sich bei 300 Scheiben über Monate hinzog...) und auf einem alten Notebook im Wohnzimmer an der Anlage hängen. Da spiele ich den Kram direkt und/oder per iTunes Sharing via WLAN auf meinem Rechner im Arbeitszimmer ab.
    Ist übrigens nicht die schlechteste Idee, sich bei eBay ein betagtes Celeron-Laptop oder so für EUR 300,- zu holen, das dann -wie bei mir- als Jukebox, Fileserver, Webserver usw. läuft. Dafür braucht man keine Rechenpower, es saugt relativ wenig Strom (erst recht, wenn sich der TFT abschaltet) und man hat quasi per Akku eine eingebaute USV. Besser geht's nicht!

    Habe auch schon Streaming Clients getestet (z.B. einen Netgear MP101) aber immer wieder gesehen, wie zäh und unbedienbar der Kram eben bei mehreren tausend Titeln wird. Heute suche ich vor allem noch immer eine Möglichkeit, per (W)LAN verteilte Musik im Wohnzimmer und im Arbeitszimmer synchron abzuspielen. SONOS kann das, ist aber teuer.
    Diese neue Logitech Geschichte scheint in die SONOS Richtung zu gehen, wäre aber deutlich billiger. Ich kenne es bisher nicht und kann es nicht empfehlen, ist ja noch brandneu. Erscheint auf alle Fälle sehr interessant.

  7. Re: Umweltaspekte

    Autor: Robert S. 07.01.08 - 16:04

    MusicLover schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich habe zunächst mal wirklich alle meine CDs
    > gerippt und in MP3 konvertiert (was sich bei 300
    > Scheiben über Monate hinzog...) und auf einem
    > alten Notebook im Wohnzimmer an der Anlage hängen.
    > Da spiele ich den Kram direkt und/oder per iTunes
    > Sharing via WLAN auf meinem Rechner im
    > Arbeitszimmer ab.
    > Ist übrigens nicht die schlechteste Idee, sich bei
    > eBay ein betagtes Celeron-Laptop oder so für EUR
    > 300,- zu holen, das dann -wie bei mir- als
    > Jukebox, Fileserver, Webserver usw. läuft. Dafür
    > braucht man keine Rechenpower, es saugt relativ
    > wenig Strom (erst recht, wenn sich der TFT
    > abschaltet) und man hat quasi per Akku eine
    > eingebaute USV. Besser geht's nicht!

    Ja, stimmt. Eigentlich gar nicht so schlecht.

    Dank dir für die Info.



  8. Re: Umweltaspekte

    Autor: MusicLover 07.01.08 - 16:16

    Robert S. schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Dank dir für die Info.

    Gern geschehen!

  9. Re: Umweltaspekte

    Autor: zur info 07.01.08 - 17:56

    MusicLover schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Robert S. schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Dank dir für die Info.
    >
    > Gern geschehen!
    >
    >


    du kannst mit der squeezebox auch auf das squeezenetwork umschalten und deine musik via den dienst mp3locker auf einen externen server laden. somit brauchst du den pc NICHT laufen zu lassen, sondern brauchst "nur" die verbindung mit dem internet.
    somit ist das teil auch umweltverträglicher als viele andere produkte! lang lebe logitech ;-))

  10. Re: Umweltaspekte

    Autor: Robert S. 08.01.08 - 07:42

    >
    > du kannst mit der squeezebox auch auf das
    > squeezenetwork umschalten und deine musik via den
    > dienst mp3locker auf einen externen server laden.
    > somit brauchst du den pc NICHT laufen zu lassen,
    > sondern brauchst "nur" die verbindung mit dem
    > internet.
    > somit ist das teil auch umweltverträglicher als
    > viele andere produkte! lang lebe logitech ;-))

    Das ist halt die Frage, ob das umwelttechnisch besser ist oder nicht. Klar, daheim hat man dann eben keinen Server laufen. Dafür wird aber das Internet beansprucht. Auch klar, es wird nicht extra für Logitech das Internet ausgebaut. Aber gerade bei Musik geht es um große Datenmengen. Wenn das mit der Squeezebox und dem Server jeder so machen würde, dann müssten die Netze wohl weiter ausgebaut werden, vermute ich. Dafür müssen halt zahlreiche WAN-Netzwerkkomponenten am Laufen gehalten werden, die alle Energie verbrauchen. Das ist vielleicht gar nicht so wenig. Hatte ich nicht mal hier oder beim Spiegel gelesen, dass jede Suchanfrage bei Google acht Wattstunden entspricht? Finde ich gar nicht so wenig. Ist dann mit Musik vielleicht noch drastischer. Wer weiß?

  11. Re: Umweltaspekte

    Autor: MusicLover 08.01.08 - 10:52

    Moin, ich schon wieder. :-)

    Robert S. schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > [...]gerade bei Musik geht es um große Datenmengen.
    > Wenn das mit der Squeezebox und dem Server jeder
    > so machen würde, dann müssten die Netze wohl
    > weiter ausgebaut werden, vermute ich.

    Mit dieser Vermutung liegst Du vollkommen richtig - jedoch wirkt sie ein wenig drollig wenn man bedenkt, was ohnehin im Internet passiert: IP-TV zum Beispiel (=Aussenden von Fernsehen über Internet) ist *das* Thema der Stunde, auch andere Dienste (Telefonie, Videofonie usw.) gehen immer mehr ins Netz.
    Gegen diese gigantischen Datenmengen sind die gestreamten Musikdaten selbst für mehrere tausend(!) Musikfreaks Peanuts. Das ist, als würdest Du in die Nordsee pinkeln und Dir Sorgen machen, dass jetzt der Meeresspiegel steigt... ;-)

    Wie gesagt, das Internet ist in Zukunft die Infrastruktur für *alles*, was auch nur entfernt mit Informationsbewegung zu tun hat. Aufhalten kann man das nicht, nur ein klein bisschen am "wie" mitgestalten.

    Gruß,
    MusicLover

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