Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Kommerzieller Support für KOffice

OpenSource kurbelt die Wirtschaft an!

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. OpenSource kurbelt die Wirtschaft an!

    Autor: RunningTux 10.01.08 - 10:06

    Und hier sieht man wieder wie OpenSource die Wirtschaft ankurbeln. KOffice ist eine OfficeSuite unter dem bekannten linuxoiden KDE-Desktop. Dieser wird kostenlos bei fast jeder Linux-Distribution beigelegt. Ausnahme bilden hier Ubuntu, Windows und Macintosh welche grundsätzlich ohne einen KDE-Desktop kommen. Der Vorteil ist, bis auf die letzten zwei Distributionen bekommt man alle anderen kostenlos und so hat jeder der einen Computer auch eine Distribtion. Wir wissen ja uns Bayern und auch Euch Preissn schmeckt Freibier noch immer am Besten! Hier kann jetzt die Ossi-Firma punkten, denn irgendwann werden die meisten, die ihren Computer nur zum töten verwenden (Stichwort: Killerspiele) irgendwann auch mal ihre erste Bewerbung schreiben müssen, damit sie mal Geld bekommen. Hier kann die Firma dann zeigen wie man KOffice mit Tastatur bedient. Ich wette die meisten von Euch haben noch nie eine Tastatur gesehen, aber habt keine Angst die Ossis werden Euch noch das erklären!

  2. Re: OpenSource kurbelt die Wirtschaft an!

    Autor: cosmophobia 10.01.08 - 10:17

    > Ich wette die meisten von Euch haben noch nie eine
    > Tastatur gesehen, aber habt keine Angst die Ossis
    > werden Euch noch das erklären!


    ach.. zumindest wasd kenn die schon.. nur wozu der rest der tastatur ist wissen die gamer nicht.. ; )



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.01.08 10:17 durch cosmophobia.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. DASGIP Information and Process Technology GmbH, Jülich
  2. SEG Automotive Germany GmbH, Stuttgart-Weilimdorf
  3. ENERCON GmbH, Aurich
  4. BWI GmbH, Bonn, München, Schwielowsee

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 5,25€
  2. (-20%) 23,99€
  3. 3,99€
  4. 2,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Black Mirror Staffel 5: Der Gesellschaft den Spiegel vorhalten
Black Mirror Staffel 5
Der Gesellschaft den Spiegel vorhalten

Black Mirror zeigt in der neuen Staffel noch alltagsnäher als bisher, wie heutige Technologien das Leben in der Zukunft katastrophal auf den Kopf stellen könnten. Dabei greift die Serie auch aktuelle Diskussionen auf und zeigt mitunter, was bereits im heutigen Alltag schiefläuft - ein Meisterwerk! Achtung, Spoiler!
Eine Rezension von Tobias Költzsch

  1. Streaming Netflix testet an Instagram erinnernden News-Feed
  2. Start von Disney+ Netflix wird nicht dauerhaft alle Disney-Inhalte verlieren
  3. Videostreaming Netflix will Zuschauerzahlen nicht länger geheim halten

Wolfenstein Youngblood angespielt: Warum wurden diese dämlichen Mädchen nicht aufgehalten!?
Wolfenstein Youngblood angespielt
"Warum wurden diese dämlichen Mädchen nicht aufgehalten!?"

E3 2019 Der erste Kill ist der schwerste: In Wolfenstein Youngblood kämpfen die beiden Töchter von B.J. Blazkowicz gegen Nazis. Golem.de hat sich mit Jess und Soph durch einen Zeppelin über dem belagerten Paris gekämpft.
Von Peter Steinlechner


    5G-Auktion: Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war
    5G-Auktion
    Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war

    Dass die Frequenzen für den 5G-Mobilfunk teuer wurden, lasten Telekom, Vodafone und Telefónica dem Newcomer United Internet an. Doch dies ist laut dem Netzplaner Kai Seim nicht so gewesen.
    Eine Analyse von Achim Sawall

    1. Funklöcher Hohe Bußgelder gegen säumige Mobilfunknetzbetreiber
    2. Bundesnetzagentur 5G-Frequenzauktion erreicht 6,5 Milliarden Euro
    3. 5G-Auktion Etablierte wollen Preis für 1&1 Drillisch hochtreiben

    1. Graue Flecken: Kabelnetzbetreiber fürchten Überbauen durch gefördertes Glas
      Graue Flecken
      Kabelnetzbetreiber fürchten Überbauen durch gefördertes Glas

      Die Förderung des Ausbaus in grauen Flecken, wo schon ein Netzbetreiber Anschlüsse mit mindestens 30 MBit/s anbietet, alarmiert die Kabelnetzbetreiber. Sie fürchten einen Überbau mit Glasfaser, obwohl Koaxialkabel Gigabitdatenraten liefern kann.

    2. Störung: Google Kalender war weltweit ausgefallen
      Störung
      Google Kalender war weltweit ausgefallen

      Google hatte ein größeres Problem mit seinem Kalender: Nutzer berichteten, dass die Funktion weltweit ausgefallen war. Die Webseite und die Synchronisation zu mobilen Apps waren ausgefallen, mittlerweile scheint aber wieder alles zu funktionieren.

    3. Netzbau: United Internet vor finalen Gesprächen mit 5G-Ausrüstern
      Netzbau
      United Internet vor finalen Gesprächen mit 5G-Ausrüstern

      United Internet sucht sich gegenwärtig einen 5G-Netzausrüster, die finalen Gespräche haben noch nicht begonnen. Doch ab wann kann das neu versteigerte Spektrum eigentlich genutzt werden?


    1. 18:14

    2. 17:13

    3. 17:01

    4. 16:39

    5. 16:24

    6. 15:55

    7. 14:52

    8. 13:50