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  5. › Linux-Distribution Zenwalk 5.0 mit…

Anderer Name, gleicher Inhalt

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  1. Anderer Name, gleicher Inhalt

    Autor: Hmmm 21.01.08 - 11:36

    Irgendwie.. Oder anders?

    Ob nun Zenwalk, Mandrake, Ubuntu..
    Überall im Grunde das gleiche drin, nur der Name ändert sich..
    Von einigen Eigenheiten anderer Distris, was Verzeichnisse oder Speicherorte angeht.. Ists doch im Grunde immer dasselbe..

    Warum also verschiedene Distris, anstatt das sich die Entwickler mal auf eine erfolgsversprechende konzentrieren und die ordentlich voranbringen?

    "Auswahl an Möglichkeiten" hin oder her, bringen tut es wenig, das es so viele unterschiedliche Namen gibt.. und so viel gleiche Inhalte..

  2. Re: Anderer Name, gleicher Inhalt

    Autor: Hmmm 21.01.08 - 11:38

    Nachtrag:

    gemeinsam z.B. einen Installer für LinuxDistris entwickeln, bei dem man sich die gewünschten Pakete komfortabel auswählen kann..

    Dann würden gefühlte 90% der Distributionen auf dem Markt verschwinden können, da sie nur jeweils andere Standardpakete enthalten..

  3. Re: Anderer Name, gleicher Inhalt

    Autor: GUEST 21.01.08 - 12:15

    krkrk da fängst doch shcon an.. haben denn alle das gleiche Packet System ?! ;)
    Aber halt am ende des tunnels erscheint licht!
    oder noch ferner am Horizont?!
    angeblich soll ein gemeinsames "Linux" Packet System in der Mache sein :O

  4. Re: Anderer Name, gleicher Inhalt

    Autor: Jay Äm 21.01.08 - 12:18

    Hmmm schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Irgendwie.. Oder anders?
    >
    > Ob nun Zenwalk, Mandrake, Ubuntu..
    > Überall im Grunde das gleiche drin, nur der Name
    > ändert sich..
    > Von einigen Eigenheiten anderer Distris, was
    > Verzeichnisse oder Speicherorte angeht.. Ists doch
    > im Grunde immer dasselbe..
    >
    > Warum also verschiedene Distris, anstatt das sich
    > die Entwickler mal auf eine erfolgsversprechende
    > konzentrieren und die ordentlich voranbringen?
    >
    > "Auswahl an Möglichkeiten" hin oder her, bringen
    > tut es wenig, das es so viele unterschiedliche
    > Namen gibt.. und so viel gleiche Inhalte..

    Ähhhh... ja. Könnte man auch bei irgendeiner anderen Branche sagen. Nehmen wir die Automobilhersteller: Warum entwickelt da jeder selber was? Man stelle sich vor, die arbeiten alle zusammen und konzentrieren sich auf das, was Erfolg verspricht?

    Die vielen Distris stören mich eigentlich nicht, nur, das sie zu viele Komponenten entwickeln, die voneinander unabhängig sind (Packetverwaltung, Hardwaremanagment etc. p. p.). Vielleicht sollte man sich auf Kernfunktionen einigen, Schnittstellen standardisieren und zueinander kompatible Alternativen entwickeln... aber letztlich fürchte ich ist mein Vorschlag auch nicht besser als Deiner :/. Dein Unbehagen kann ich jedenfalls verstehen.

  5. Re: Anderer Name, gleicher Inhalt

    Autor: spreCo 21.01.08 - 12:40

    Jay Äm schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hmmm schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Irgendwie.. Oder anders?
    >
    > Ob nun
    > Zenwalk, Mandrake, Ubuntu..
    > Überall im Grunde
    > das gleiche drin, nur der Name
    > ändert
    > sich..
    > Von einigen Eigenheiten anderer
    > Distris, was
    > Verzeichnisse oder Speicherorte
    > angeht.. Ists doch
    > im Grunde immer
    > dasselbe..
    >
    > Warum also verschiedene
    > Distris, anstatt das sich
    > die Entwickler mal
    > auf eine erfolgsversprechende
    > konzentrieren
    > und die ordentlich voranbringen?
    >
    > "Auswahl an Möglichkeiten" hin oder her,
    > bringen
    > tut es wenig, das es so viele
    > unterschiedliche
    > Namen gibt.. und so viel
    > gleiche Inhalte..
    >
    > Ähhhh... ja. Könnte man auch bei irgendeiner
    > anderen Branche sagen. Nehmen wir die
    > Automobilhersteller: Warum entwickelt da jeder
    > selber was? Man stelle sich vor, die arbeiten alle
    > zusammen und konzentrieren sich auf das, was
    > Erfolg verspricht?
    >
    > Die vielen Distris stören mich eigentlich nicht,
    > nur, das sie zu viele Komponenten entwickeln, die
    > voneinander unabhängig sind (Packetverwaltung,
    > Hardwaremanagment etc. p. p.). Vielleicht sollte
    > man sich auf Kernfunktionen einigen,
    > Schnittstellen standardisieren und zueinander
    > kompatible Alternativen entwickeln... aber
    > letztlich fürchte ich ist mein Vorschlag auch
    > nicht besser als Deiner :/. Dein Unbehagen kann
    > ich jedenfalls verstehen.
    >


    Ich frage mich schon lange warum man nicht einige Sachen Vereinheitlicht hat - es würde vielen Herstellern das bereitstellen von Treibern vereinfachen (zumindest bilde ich mir das ein)
    Das evtl. auch einige Entwicklungen schneller von statten gingen kann ich mir auch vorstellen.
    Allerings spielen da wohl zu viele verschiedene Aspekte ein die ich wohl nicht überblicke bzw. verstehe, aber ein einheitliches Paketsystem und evtl. einheitlich hardwareerkennung wäre bestimmt ne feine Sache, allein schon wenn man Hilfe sucht.

  6. Re: Anderer Name, gleicher Inhalt

    Autor: noquarter 21.01.08 - 12:40

    Vielleicht sollte man das Paketmanagement direkt im Kernel verankern und somit vielleicht die Distri Flut beenden. Stören tun sie mich auch nicht, dennoch finde ich es verschenktes Entwickler Potential. Alle verfolgen das gleiche Ziel, doch jeder kocht sein eigenes Süppchien.

  7. paragraph 1 - jeder macht seins.

    Autor: alternative 21.01.08 - 12:47

    das schöne an freier software ist ja: alles kann - nichts muss.

    ich verwende selbst schon 2 distris parallell (gentoo und suse). da wird genug bedarf für weitere sein.

    ich verstehe den ubuntu-hype auch nicht so recht, aber soll doch jeder machen, was ihm gefällt.

  8. Monokultur tut selten gut, siehe ms k.T.

    Autor: Trap 21.01.08 - 13:05

    Hmmm schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Irgendwie.. Oder anders?
    >
    > Ob nun Zenwalk, Mandrake, Ubuntu..
    > Überall im Grunde das gleiche drin, nur der Name
    > ändert sich..
    > Von einigen Eigenheiten anderer Distris, was
    > Verzeichnisse oder Speicherorte angeht.. Ists doch
    > im Grunde immer dasselbe..
    >
    > Warum also verschiedene Distris, anstatt das sich
    > die Entwickler mal auf eine erfolgsversprechende
    > konzentrieren und die ordentlich voranbringen?
    >
    > "Auswahl an Möglichkeiten" hin oder her, bringen
    > tut es wenig, das es so viele unterschiedliche
    > Namen gibt.. und so viel gleiche Inhalte..


  9. Re: Anderer Name, gleicher Inhalt

    Autor: accesss 21.01.08 - 13:16

    Weil sich die Entwickler untereinander ständig beharken und jeder meint er sei der Beste. Beispiele gibts zuhauf, das ist bei debain so und bei gentoo nicht anders. Solange das so bleibt wird sich am Disti-Himmel nichts ändern.


    Hmmm schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Irgendwie.. Oder anders?
    >
    > Ob nun Zenwalk, Mandrake, Ubuntu..
    > Überall im Grunde das gleiche drin, nur der Name
    > ändert sich..
    > Von einigen Eigenheiten anderer Distris, was
    > Verzeichnisse oder Speicherorte angeht.. Ists doch
    > im Grunde immer dasselbe..
    >
    > Warum also verschiedene Distris, anstatt das sich
    > die Entwickler mal auf eine erfolgsversprechende
    > konzentrieren und die ordentlich voranbringen?
    >
    > "Auswahl an Möglichkeiten" hin oder her, bringen
    > tut es wenig, das es so viele unterschiedliche
    > Namen gibt.. und so viel gleiche Inhalte..


  10. Re: Anderer Name, gleicher Inhalt

    Autor: linuxr 21.01.08 - 17:11

    Das es so viele verschiedene Distributionen gibt hat schon seinen Sinn (auch wenn es vlt. einige gibt, die es nicht unbedingt geben müsste, da sie sich ziemlich ähnlich sind):
    Jede Distribution hat einen unterschiedlichen Ansatz, eine andere Philosophie, spricht eine andere Nutzergruppe an, entwickelt spezielle Anwendungsumgebungen. Kurz: Verschiedene Menschen, verschiedene Ansprüche, verschiedene Lösungen - alles basierend auf einem (offenen und freien) Kern: Linux.

    Beispiele:
    * Gentoo spricht Benutzer an, die ihr System selber kompilieren wollen, um so z.B. mehr über Linux zu lernen oder um besser die Kontrolle über das System zu haben.
    * Ubuntu versucht eine Distribution für den gemeinen Desktop-PC zu sein und versucht es dem Benutzer möglichst einfach zu machen mit Linux zu arbeiten.
    * Kubuntu das selbe wie Ubuntu, nur das hier KDE statt GNOME verwendet wird. Warum will ich nicht weiter ausführen, Glaubenskriege zwischen KDE und GNOME gibt es schon zu hauf.
    * Xandros oder Linspire wollen Umsteiger (von Windows zu Linux) möglichst sanft umgewöhnen und bilden mit ihren Desktop-Themes Windows nach.

    ...usw. usf. Es gibt etliche weitere Beispiele. Deshalb gibt es die große Vielfalt an Linux-Distributionen und das ist auch gut so. So bekommt jeder das, was er wirklich brauch und will, auch wenn es einem durch die Vielfalt nicht einfach gemacht wird, das passende für sich zu finden.

    An einheitlichen Schnittstellen wird ja bereits gearbeitet: Freedesktop.org ist hier das Stichwort.

    Und zu "Paketmanager in den Kernel integrieren": Das ist leider keine gute Idee, da Linux-Kernel für weit, weit mehr gebraucht wird, als für Desktopumgebungen. Der Linux-Kernel steckt in Mircoporzessoren, MP3-Playern, Routern, ... uvvvm.

  11. Re: Anderer Name, gleicher Inhalt

    Autor: AhAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA 21.01.08 - 17:52

    GUEST schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > krkrk da fängst doch shcon an.. haben denn alle
    > das gleiche Packet System ?! ;)
    > Aber halt am ende des tunnels erscheint licht!
    > oder noch ferner am Horizont?!
    > angeblich soll ein gemeinsames "Linux" Packet
    > System in der Mache sein :O


    Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh
    Warum kann denn keiner Paket schreiben????
    Sind die denn alle einfach nur zu blond????

  12. Re: Anderer Name, gleicher Inhalt

    Autor: punkt 21.01.08 - 17:56

    linuxr schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das es so viele verschiedene Distributionen gibt
    > hat schon seinen Sinn (auch wenn es vlt. einige
    > gibt, die es nicht unbedingt geben müsste, da sie
    > sich ziemlich ähnlich sind):
    > Jede Distribution hat einen unterschiedlichen
    > Ansatz, eine andere Philosophie, spricht eine
    > andere Nutzergruppe an, entwickelt spezielle
    > Anwendungsumgebungen. Kurz: Verschiedene Menschen,
    > verschiedene Ansprüche, verschiedene Lösungen -
    > alles basierend auf einem (offenen und freien)
    > Kern: Linux.
    >
    > Beispiele:
    > * Gentoo spricht Benutzer an, die ihr System
    > selber kompilieren wollen, um so z.B. mehr über
    > Linux zu lernen oder um besser die Kontrolle über
    > das System zu haben.
    > * Ubuntu versucht eine Distribution für den
    > gemeinen Desktop-PC zu sein und versucht es dem
    > Benutzer möglichst einfach zu machen mit Linux zu
    > arbeiten.
    > * Kubuntu das selbe wie Ubuntu, nur das hier KDE
    > statt GNOME verwendet wird. Warum will ich nicht
    > weiter ausführen, Glaubenskriege zwischen KDE und
    > GNOME gibt es schon zu hauf.
    > * Xandros oder Linspire wollen Umsteiger (von
    > Windows zu Linux) möglichst sanft umgewöhnen und
    > bilden mit ihren Desktop-Themes Windows nach.
    >
    > ...usw. usf. Es gibt etliche weitere Beispiele.
    > Deshalb gibt es die große Vielfalt an
    > Linux-Distributionen und das ist auch gut so. So
    > bekommt jeder das, was er wirklich brauch und
    > will, auch wenn es einem durch die Vielfalt nicht
    > einfach gemacht wird, das passende für sich zu
    > finden.
    >
    > An einheitlichen Schnittstellen wird ja bereits
    > gearbeitet: Freedesktop.org ist hier das
    > Stichwort.
    >
    > Und zu "Paketmanager in den Kernel integrieren":
    > Das ist leider keine gute Idee, da Linux-Kernel
    > für weit, weit mehr gebraucht wird, als für
    > Desktopumgebungen. Der Linux-Kernel steckt in
    > Mircoporzessoren, MP3-Playern, Routern, ... uvvvm.


    Schön erklärt. Genau darauf läuft es hinaus. *thumbsup*

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