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Repositories? Paketmanager? Verfügbarkeit von Software?

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  1. Repositories? Paketmanager? Verfügbarkeit von Software?

    Autor: DexterF 21.01.08 - 14:38

    Ich habe jahrelang Slackware benutzt, bin dann auf Kubuntu umgeschwenkt, weil mir die Paketknappheit auf den Keks ging.
    Will demnächst mal Arch Linux probieren (Kubuntu geht mir aus anderen Gründen auf den Keks), bin aber auch Anderen nicht abgeneigt.

    Wieviele Pakete liefert Zenwalk mit? Welchen Paketmanager nutzt es? Ist die Verwaltung komfortabel? Gibt es gute 3rd-Party-Quellen? Sind die zentral oder quer übers Internet verbreitet?

  2. Re: Repositories? Paketmanager? Verfügbarkeit von Software?

    Autor: armoredcore 21.01.08 - 17:30

    DexterF schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich habe jahrelang Slackware benutzt, bin dann auf
    > Kubuntu umgeschwenkt, weil mir die Paketknappheit
    > auf den Keks ging.
    > Will demnächst mal Arch Linux probieren (Kubuntu
    > geht mir aus anderen Gründen auf den Keks), bin
    > aber auch Anderen nicht abgeneigt.
    >
    > Wieviele Pakete liefert Zenwalk mit? Welchen
    > Paketmanager nutzt es? Ist die Verwaltung
    > komfortabel? Gibt es gute 3rd-Party-Quellen? Sind
    > die zentral oder quer übers Internet
    > verbreitet?
    >


    Leider gibt es bei Zenwalk auch eine sehr große Paketknappheit. (Schade, denn das Betriebssystem an sich ist sehr gut)
    Oft muss man im internet nach Slackware Paketen suchen, weil es kein Zenwalk Paket dafür gibt. Oder man muss requests im Forum machen, wo man dann in der Regel in 1-3 Tagen sein Paket hat.
    Die Pakete sind über mehrere Server verteilt in die man sich per Paketmanager einwählt.

    Ich würde an deiner Stelle Arch Linux nehmen, wenn du nicht gerne selber kompilierst.

  3. Re: Repositories? Paketmanager? Verfügbarkeit von Software?

    Autor: damit 21.01.08 - 18:07

    Ich nutze inzwischen schon seit längerem Zenwalk und bin soweit voll und ganz damit zufrieden.
    Es gibt sicherlich nicht so viele Pakete wie bei den *buntus, aber für den täglichen Einsatz braucht man diese meist auch nicht. Aktualisierungen sind recht flott im "current" Zweig mit integriert und die verwaltung mittels netpkg ist auch recht simpel.

    Arch ist anfangs sicherlich etwas mehr Einrichtungsarbeit, aber sicherlich auch eine gute Alternative, wenn man von den "Standarddistros" mal absieht.

  4. Re: Repositories? Paketmanager? Verfügbarkeit von Software?

    Autor: Bernhard99 21.01.08 - 18:16

    armoredcore schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > DexterF schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich habe jahrelang Slackware benutzt, bin
    > dann auf
    > Kubuntu umgeschwenkt, weil mir die
    > Paketknappheit
    > auf den Keks ging.
    > Will
    > demnächst mal Arch Linux probieren (Kubuntu
    >
    > geht mir aus anderen Gründen auf den Keks),
    > bin
    > aber auch Anderen nicht abgeneigt.
    >
    > Wieviele Pakete liefert Zenwalk mit?
    > Welchen
    > Paketmanager nutzt es? Ist die
    > Verwaltung
    > komfortabel? Gibt es gute
    > 3rd-Party-Quellen? Sind
    > die zentral oder quer
    > übers Internet
    > verbreitet?
    >
    > Leider gibt es bei Zenwalk auch eine sehr große
    > Paketknappheit. (Schade, denn das Betriebssystem
    > an sich ist sehr gut)
    > Oft muss man im internet nach Slackware Paketen
    > suchen, weil es kein Zenwalk Paket dafür gibt.
    > Oder man muss requests im Forum machen, wo man
    > dann in der Regel in 1-3 Tagen sein Paket hat.
    > Die Pakete sind über mehrere Server verteilt in
    > die man sich per Paketmanager einwählt.
    >
    > Ich würde an deiner Stelle Arch Linux nehmen, wenn
    > du nicht gerne selber kompilierst.


    Wofür denn immer so exotische Distros? Kein Wunder, dass es da keine Pakete gibt!
    Warum verwendest du denn nicht Fedora oder openSUSE? Da gibt's absolut keine Probleme mit Paketen (bei openSUSE stand z.B. vor KDE 4.0 ein nahezu tagesaktuelles KDE 4 RC binär zur Verfügung, dank derem Build-Service) und wenns schlank sein soll, kann man ja auch auf diesen Distros XFCE verwenden.

  5. Re: Repositories? Paketmanager? Verfügbarkeit von Software?

    Autor: DexterF 22.01.08 - 12:07

    >
    > Wofür denn immer so exotische Distros? Kein
    > Wunder, dass es da keine Pakete gibt!
    > Warum verwendest du denn nicht Fedora oder
    > openSUSE? Da gibt's absolut keine Probleme mit
    > Paketen (bei openSUSE stand z.B. vor KDE 4.0 ein
    > nahezu tagesaktuelles KDE 4 RC binär zur
    > Verfügung, dank derem Build-Service) und wenns
    > schlank sein soll, kann man ja auch auf diesen
    > Distros XFCE verwenden.

    Ich will überhaupt kein KDE4RC. Ich will stabile Pakete.
    Ich will ein schnelles, schlankes System ohne unnötigen Schnickschnack.
    Und genau das bieten FC (das nebenbei immer wieder durch unsinnige Defaults und kuriose Bugs auffällt) und SuSE (das noch nie was taugte, ein fürchterliches Paket- und Systemverwaltungstool hat *und* nebenbei seit dem Novell/MS-Deal nicht mehr haltbar ist) genau *nicht*, da ist jedes binary gegen 1 Million Bibliotheken gelinkt und hängt von 2 Millionen Paketen ab.
    Als ich das letzte mal einen Server mit SLES9.0 aufsetzen wollte, wollte ich bloss den Midnight Commander installieren - Yast hat mir das komplette X mit allem zipp und zapp als Dependency mitgezogen, ob ich wollte oder nicht.
    Schönen Dank, so einen Müll brauch ich nicht.

  6. Re: Repositories? Paketmanager? Verfügbarkeit von Software?

    Autor: punkt 22.01.08 - 21:32

    DexterF schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > >
    > Wofür denn immer so exotische Distros?
    > Kein
    > Wunder, dass es da keine Pakete
    > gibt!
    > Warum verwendest du denn nicht Fedora
    > oder
    > openSUSE? Da gibt's absolut keine
    > Probleme mit
    > Paketen (bei openSUSE stand z.B.
    > vor KDE 4.0 ein
    > nahezu tagesaktuelles KDE 4
    > RC binär zur
    > Verfügung, dank derem
    > Build-Service) und wenns
    > schlank sein soll,
    > kann man ja auch auf diesen
    > Distros XFCE
    > verwenden.
    >
    > Ich will überhaupt kein KDE4RC. Ich will stabile
    > Pakete.
    > Ich will ein schnelles, schlankes System ohne
    > unnötigen Schnickschnack.
    > Und genau das bieten FC (das nebenbei immer wieder
    > durch unsinnige Defaults und kuriose Bugs
    > auffällt) und SuSE (das noch nie was taugte, ein
    > fürchterliches Paket- und Systemverwaltungstool
    > hat *und* nebenbei seit dem Novell/MS-Deal nicht
    > mehr haltbar ist) genau *nicht*, da ist jedes
    > binary gegen 1 Million Bibliotheken gelinkt und
    > hängt von 2 Millionen Paketen ab.
    > Als ich das letzte mal einen Server mit SLES9.0
    > aufsetzen wollte, wollte ich bloss den Midnight
    > Commander installieren - Yast hat mir das
    > komplette X mit allem zipp und zapp als Dependency
    > mitgezogen, ob ich wollte oder nicht.
    > Schönen Dank, so einen Müll brauch ich nicht.
    >


    Das is ja das Tolle, man hat eine so große Auswahl, dass man sich seine Lieblings Dsitro aussuchen kann. Oder man bastelt sich seine eigene zusammen.

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