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  5. › Paulo Coelho: Ein anderer Blick auf…

Bücher != Musik/Film - Verkehrter Ansatz

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  1. Bücher != Musik/Film - Verkehrter Ansatz

    Autor: marco blankenburg 22.01.08 - 06:58

    Ehrlich gesagt ist das ein ganz anderes Thema...

    Ich kann z.B. keine PDF am Monitor lesen! Es geht sogar soweit, dass ich die PDF teilweise ausdrucken muss um den Inhalt verstehen zu können...

    Klar, liest man im Internet, komplexe Bücher, die die Augen anstrengen, sind für mich unlesbar...


    Und so lese ich auch in das Buch rein und kaufe es dann (Es sei, es wäre ein lexikon o.ä. - da braucht man ja nur wieder die Auszüge...



    Aber einen Film? Den brennt man sich, hat man auf dem Fileserver - Musik hat man sowieso nur noch als mp3 oder einem anderen Format...
    Da kann man nichts kostenlos verteilen, da man keinen großen Mehrwert bekommt... Außer, wann würde downloads wie in youtube mit 64kbit mono kostenlos machen... ICH WÄRE NICHT BEREIT MIR DAS ANZUHÖREN... rein hören ja, aber dann auch kaufen...

  2. Das ist mit Musik das gleiche

    Autor: monettenom 22.01.08 - 07:43

    Es geht doch darum, dass man die Möglichkeit hat, neue Künstler kennenzulernen. Ich stelle mich nicht in den Mediamarkt und höre mir da alle CDs durch (was wohlgemerkt auch kostenlos ist), sondern informiere mich im Netz, wer die Musik macht, die mir gefällt und die kann ich dann kaufen - und das tue ich auch gerne, weil es mir etwas wert ist, gute Musik zu haben.

    Genauso ist es mit Büchern. Ich kann mal reinschnuppern, idealerweise auc per PDF am PC und wenn ich es gut finde, lege ich mir das zu. Ich habe einige Bücher, die ich als PDF gelesen habe, während das Original unberührt im Regal steht.

  3. Ist es nicht

    Autor: Robert S. 22.01.08 - 08:07

    Stell dir vor, diese E-Reeder, oder wie die heißen, hätten sich schon durchgesetzt. Dann könnte man sich da schnell das PDF draufladen und dort das Buch gemütlich lesen. Dann würde der Paulo auch anders denken. Aber so ist halt eine 'natürliche' Komforteinschränkung vorhanden, die sich bei Büchern vielleicht auch ausnutzen lässt, indem man sie online stellt. Kaum einer wird sich soundso viele Seiten am Bildschirm durchlesen - damit ist zu rechnen. Wen's interessiert, der wird dann tatsächlich das Buch kaufen.

    Aber bei der Musik ist das nicht so. Wenn nur MP3s geringerer Qualität im Netz vorhanden wären (aus irgendwelchen hypothetischen technischen Einschränkungen), DANN wäre es das gleiche. Aber so ist das ja nicht. Gleiches mit den Filmen. Da erhält man sozusagen schon den maximalien Komfort.

  4. Re: Bücher != Musik/Film - Verkehrter Ansatz

    Autor: Wurstpelle 22.01.08 - 08:21

    marco blankenburg schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich kann z.B. keine PDF am Monitor lesen! Es geht
    > sogar soweit, dass ich die PDF teilweise
    > ausdrucken muss um den Inhalt verstehen zu
    > können...

    Das dürfte jetzt aber eher ein persönliches Problem von dir sein. Ich habe damit keinerlei Probleme.

  5. doch

    Autor: monettenom 22.01.08 - 08:24

    "Wer häufig Internet-Tauschbörsen nutzt, um Musik herunterzuladen, kauft insgesamt mehr CDs. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Marktforschungsunternehmens Music Programming."

    http://www.media.nrw.de/media2/site/index.php?id=73&tx_ttnews%5Btt_news%5D=47498&cHash=685eca66b7

  6. Re: doch

    Autor: Robert S. 22.01.08 - 08:31

    monettenom schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > "Wer häufig Internet-Tauschbörsen nutzt, um Musik
    > herunterzuladen, kauft insgesamt mehr CDs. Zu
    > diesem Ergebnis kommt eine Studie des
    > Marktforschungsunternehmens Music Programming."

    Hm. Warum jammert dann die MI? Dann wäre das Internet ja ideal, oder?

    Meiner Meinung kann da bei dieser Studie etwas nicht stimmen. Ist halt die Frage, wofür sie gemacht wurde.

  7. blabla

    Autor: monettenom 22.01.08 - 08:39

    Du weichst vom Thema ab.

    Die MI sucht nur einen Sündenbock für ihr Versagen. Ich gehe davon aus, dass sie selber daran glauben, dass das Internet schuld am Absatzeinbruch ist.

    Ursprünglich ging es aber darum, ob Downloads das Geschäft ankurbeln und das wurde in dieser Studie festgestellt. Die MI hat nur Meinungen dazu geäußert.

    Man kann sich ausmalen, wo die MI wäre, wenn es keine MP3s im Internet gäbe. Vielleicht haben sie ja überhaupt noch Umsatz, WEIL man Musik im internet anhören kann.



  8. blub

    Autor: Robert S. 22.01.08 - 08:47

    monettenom schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Du weichst vom Thema ab.
    >
    > Die MI sucht nur einen Sündenbock für ihr
    > Versagen.
    >

    In wie fern haben sie denn versagt?

    >
    > Man kann sich ausmalen, wo die MI wäre, wenn es
    > keine MP3s im Internet gäbe. Vielleicht haben sie
    > ja überhaupt noch Umsatz, WEIL man Musik im
    > internet anhören kann.
    >

    Warum das denn?

    Wenn es das Internet und MP3s nicht gäbe, dann wäre doch alles beim alten, würde ich meinen. Es gäbe ja keine reale Alternative; Musik wird immer 'gebraucht', das Business würde also erhalten bleiben.

    Ich will die MI gar nicht verteidigen. Aber ich kann verstehen, dass Sie das Internet samt seiner Möglichkeiten als Bedrohung ansieht, weil sie den illegalen Tausch ermöglicht. Und ich denke, gleiches wäre bei PDFs/Büchern, wenn es eine angenehme Art und Weise gäbe, PDFs zu lesen.

  9. Re: Bücher != Musik/Film - Verkehrter Ansatz

    Autor: nixx 22.01.08 - 09:08


    blah und blubb.... natürlich ist das prinzip bei Musik und Filmen genauso...

    Zum Anfixen stellt man was kostenloses ins Web und um die HS Quali auf einem Breitbild TFT Fernseher zu bewundern muß man eben die DVD kaufen, was ich zweifelsohne bei guten Filmen auch mache wenn diese für 9,99 irgendwo reduziert zu kaufen gibt.

    Bei Musik ist es das gleiche, ein zwei Lieder umsonst rausgejagt, und das Album zum Kauf angeboten. Bei Musikern und Bands, die eh mehr aus Ihren Konzerten rausschlagen, bietet sich vielleicht an zum Verkauf eines Albums in iTunes gleichzeitig als Bonus einen Geschenk Gutschein zum legalen Download eines beliebigen anderen Titels zu integrieren...

    Oder einen Nachlass für Konzertbesucher bei allen verkaufte CD-Titeln...

    Das sind nur ein paar wenig Ideen, die von mir kleinen Hans Wurst kommen, und auf welche die super Selbsternannten Manager bei den wichtigen Plattenlabels und Rechteverwertern nicht kommen....

    Das Problem der Industrie sind nicht die Raubkopien, sondern der unflexible, fette und schmarotzende Wasserkopf der Labels und Rechteverwerter. Wenn nur mehr Künstler Ihre Verträge kündigen und in Eigenregie Ihre Sachen vermarkten würden dann gäbe es weniger Raubkopien, günstigere Lieder und DVDs...

    Ich persönlich halte 10 EUR für eine DVD oder Musik Album für angemessen alles darüber hinaus ist wucher und wird nicht von mir unterstützt...




    marco blankenburg schrieb:

    -------------------------------------------------------
    > Ehrlich gesagt ist das ein ganz anderes Thema...
    >
    > Ich kann z.B. keine PDF am Monitor lesen! Es geht
    > sogar soweit, dass ich die PDF teilweise
    > ausdrucken muss um den Inhalt verstehen zu
    > können...
    >
    > Klar, liest man im Internet, komplexe Bücher, die
    > die Augen anstrengen, sind für mich unlesbar...
    >
    > Und so lese ich auch in das Buch rein und kaufe es
    > dann (Es sei, es wäre ein lexikon o.ä. - da
    > braucht man ja nur wieder die Auszüge...
    >
    > Aber einen Film? Den brennt man sich, hat man auf
    > dem Fileserver - Musik hat man sowieso nur noch
    > als mp3 oder einem anderen Format...
    > Da kann man nichts kostenlos verteilen, da man
    > keinen großen Mehrwert bekommt... Außer, wann
    > würde downloads wie in youtube mit 64kbit mono
    > kostenlos machen... ICH WÄRE NICHT BEREIT MIR DAS
    > ANZUHÖREN... rein hören ja, aber dann auch
    > kaufen...


  10. Re: blub

    Autor: domsan 22.01.08 - 09:41

    Robert S. schrieb:
    > Wenn es das Internet und MP3s nicht gäbe, dann
    > wäre doch alles beim alten, würde ich meinen. Es
    > gäbe ja keine reale Alternative; Musik wird immer
    > 'gebraucht', das Business würde also erhalten
    > bleiben.
    >
    > Ich will die MI gar nicht verteidigen. Aber ich
    > kann verstehen, dass Sie das Internet samt seiner
    > Möglichkeiten als Bedrohung ansieht, weil sie den
    > illegalen Tausch ermöglicht.
    Zusatz:
    Weil es eine Wahl ermöglicht.
    1. Schrott vorher erkennen (gleiche Problem hat Hollywood)
    2. Nur noch das Kaufen was gut ist/was man möchte.
    (War es Rammstein, die aus ihren Maxi-Auskopplungen immer ein Lied hatten, welches nicht auf dem Album war?) 1-Hit-(Sampler|Alben) sind ja sowas wie Kopplungsszwang.
    3. Das anbietet, was nicht (mehr) in den Regalen steht.
    Auf Grund fortgeschrittener Vergreisung empfinde ich die 70er,80er-Orignale meist besser als die heute modernen "neuen" Auflagen von Hits.

    > Und ich denke,
    > gleiches wäre bei PDFs/Büchern, wenn es eine
    > angenehme Art und Weise gäbe, PDFs zu lesen.
    Ack.


  11. Die Qualität macht es aus

    Autor: ME_Fire 22.01.08 - 09:51

    marco blankenburg schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Aber einen Film? Den brennt man sich, hat man auf
    > dem Fileserver - Musik hat man sowieso nur noch
    > als mp3 oder einem anderen Format...
    > Da kann man nichts kostenlos verteilen, da man
    > keinen großen Mehrwert bekommt... Außer, wann
    > würde downloads wie in youtube mit 64kbit mono
    > kostenlos machen... ICH WÄRE NICHT BEREIT MIR DAS
    > ANZUHÖREN... rein hören ja, aber dann auch
    > kaufen...


    Genau das ist der Ansatz der vermutlich klappen würde. Man könnte die kompletten Alben bei Youtube oder einer eigenen Plattform aber nach dem selben Prinzip einstellen.
    So kann man beliebige Titel am PC probehören, für mehr reichen die 64KBit Mono dann aber nicht und man muss sich den Song kaufen.

    Das selbe Prinzip funktioniert auch bei Filmen: Jeder der sich einen kompletten Film in Youtube Qualität ansieht, hätte ihn sowieso nie im Leben gekauft. Man kann aber etwas mehr als nur die Ausschnitte aus dem Trailer sehen und sich dann entscheiden den Film auf DVD zu kaufen oder eben nicht.

  12. Re: doch

    Autor: Bitte Autor angeben 22.01.08 - 10:39

    Robert S. schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > monettenom schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > "Wer häufig Internet-Tauschbörsen nutzt, um
    > Musik
    > herunterzuladen, kauft insgesamt mehr
    > CDs. Zu
    > diesem Ergebnis kommt eine Studie
    > des
    > Marktforschungsunternehmens Music
    > Programming."
    >
    > Hm. Warum jammert dann die MI? Dann wäre das
    > Internet ja ideal, oder?

    Ist es ja auch, nur nicht für die Monopolindustrie, denen laufen nämlich die Künstler nun weg und vermarkten sich selbst. Leider ist dieser Effekt in keiner mir bekannten Studie untersucht worden, aber ich denke, dass der Einfluss signifikant ist.

    Erst verschläft die MI den Vertriebsweg Internet, dann erkennen viele Künstler, die sich nicht casten haben lassen, ihre Chance dort, zu guter Letzt wacht die MI auf und verteufelt das ganze Internet und will es zensieren (sic!) lassen.

    Die kriminalisieren damit doch mich und dich! Ich kenne niemanden, der nicht auch Kasetten kopiert hat, die private Kopie wollen die doch auch abschaffen, wenn das geht. Denen geht es nur darum, dass sie die einzigen sind den Vertriebsweg in den Händen zu haben um ihre riesige Monopolrente einzustreichen. Das ist Industiredenken: Profitmaximierung, um nichts anderes geht es.

  13. Sehe ich anders

    Autor: Jay Äm 22.01.08 - 11:24

    Robert S. schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Stell dir vor, diese E-Reeder, oder wie die
    > heißen, hätten sich schon durchgesetzt. Dann
    > könnte man sich da schnell das PDF draufladen und
    > dort das Buch gemütlich lesen. Dann würde der
    > Paulo auch anders denken. Aber so ist halt eine
    > 'natürliche' Komforteinschränkung vorhanden, die
    > sich bei Büchern vielleicht auch ausnutzen lässt,
    > indem man sie online stellt. Kaum einer wird sich
    > soundso viele Seiten am Bildschirm durchlesen -
    > damit ist zu rechnen. Wen's interessiert, der wird
    > dann tatsächlich das Buch kaufen.
    >
    > Aber bei der Musik ist das nicht so. Wenn nur MP3s
    > geringerer Qualität im Netz vorhanden wären (aus
    > irgendwelchen hypothetischen technischen
    > Einschränkungen), DANN wäre es das gleiche. Aber
    > so ist das ja nicht. Gleiches mit den Filmen. Da
    > erhält man sozusagen schon den maximalien Komfort.

    Ich habe ein eBook und mittlerweile schon ein paar hundert Bücher darauf gelesen. Es ist ziemlich einfach, Bücher kostenlos zu besorgen, wenn auch der Fall etwas anders liegt als bei Filmen (es ist recht einfach, einen Film online zu stellen, wenn man eine DVD hat, aber es ist eine Schweinearbeit, aus einem Buch ein PDF zu machen). Nichtsdestotrotz habe ich mir aufgrund des Gerätes Bücher gekauft, zu denen ich sonst nie gekommen wäre, schlicht, weil ich gar nicht gewußt habe, das die Bücher existieren. In einer Bücherei würde ich Stunden brauchen, um mir soviele Bücher anzulesen. So lade ich mir halt ein paar Dutzend Dinger runter und lese jedes ein oder zwei Stunden an. Der Schrott fliegt raus und was brauchbar ist wird gelesen. Erweist es sich dann als gut, kaufe ich Bücher des entsprechenden Autors.

    Das wäre mir normalerweise völlig unmöglich. Soviele Bücher probezulesen wäre ein ziemlicher Aufwand, zumal ich noch keine Bücherei / Bibliothek gefunden habe, die eine für mich optimale Auswahl zur Verfügung stehen hat. Ich verstehe diese Möglichkeit als eine Verkaufsförderung. Die Verlage tun das ebenfalls; es ist ein offenes Geheimnis, das sie die Plattformen kennen, auf denen eBooks angeboten werden. Ich habe schon lange nicht mehr so viel gelesen, und sicher selten so viel gekauft wie jetzt.

    Einer der Hauptgründe dafür - da sind wir uns einig - ist die Tatsache, das die meisten Leute nicht so gerne eBooks lesen wie "normale" Bücher. Nichtsdestotrotz liefe so etwas mit Sicherheit auch bei Filmen oder Musik. Auch vor den Zeiten des Internets gab es tonnenweise Filme, die mir irgendwelche Freunde kopiert haben. Daran hat sich heute auch nichts geändert. Es hat sich auch nicht daran geändert, das in keiner Statistik der Musikindustrie auftaucht, wieviele der kopierten Filme ich mir später im Original gekauft habe, eben, weil sie mir gefallen haben.

    Hätte ich nicht die Möglichkeit, die Filme ohne Bezahlung anzusehen (und sei es im normalen TV) dann würde ich einfach insgesamt viel weniger Filme sehen. Denn, mal ganz ehrlich, viel von dem, was heute so läuft ist schlicht Schrott. Hätte ich den komplett bezahlen müssen, dann hätte ich mir so meine Überlegungen über Preis / Leistung gemacht und Filme gucken einfach abgeschafft. Und das meine ich ernst, einen Fernseher habe ich aus diesen Gründen nicht mal mehr - kostet Geld und es läuft (nach meinem Geschmack) nur Mist drin.

  14. Re: doch

    Autor: Jay Äm 22.01.08 - 11:27

    Robert S. schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hm. Warum jammert dann die MI? Dann wäre das
    > Internet ja ideal, oder?
    >
    > Meiner Meinung kann da bei dieser Studie etwas
    > nicht stimmen. Ist halt die Frage, wofür sie
    > gemacht wurde.

    Ganz einfach. Es gibt tatsächlich einen Verkaufszahlenzuwachs, aber blöderweise bei den kleinen Indie-Labels. Die Großen haben alle Schwund. Und auch das lässt sich belegen:

    http://mansci.journal.informs.org/cgi/content/abstract/53/9/1359

  15. Re: Die Qualität macht es aus

    Autor: rtfm 22.01.08 - 13:02

    ME_Fire schrieb:
    > Genau das ist der Ansatz der vermutlich klappen
    > würde. Man könnte die kompletten Alben bei Youtube
    > oder einer eigenen Plattform aber nach dem selben
    > Prinzip einstellen.
    > So kann man beliebige Titel am PC probehören, für
    > mehr reichen die 64KBit Mono dann aber nicht und
    > man muss sich den Song kaufen.

    ähm, "klappen würde"? schon mal auf amazon geschaut? dort kann man soweit ich weiß alle alben probehören. auch andere cd/mp3/vinyl shops bieten das an... das ist wirklich nix neues.

  16. Urheberrecht und Copyright

    Autor: OliverG 22.01.08 - 21:13

    Ich bin ja kein Jurist und der Schreiber hier wohl auch nicht.
    Coelho -dessen Rede mich *sehr* beeindruckt hat- sprach von Copyright. Das ist was anderes, als das Urheberrecht.

    Kurz nach Coelho sagte übriogens auch der Macher von den Simpsons, dass es ihm (sinngemäß) massiv Banane sei, wenn die Filme auch bei Youtube auftauchen ;)

    D.h. wenn die Oberkreativen den Verlagen und Networks regelmäßig ans Schienbein treten, dann könnte es ja mal sein, dass die nachdenken.

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