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Eher: Papier und Stift demotivieren Schüler

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  1. Eher: Papier und Stift demotivieren Schüler

    Autor: Timmy 22.01.08 - 17:17

    Ich würde eher sagen: Papier und Stift demotivieren Schüler. Heute noch Buchstaben mühsam auf Papier aufzumalen ist einfach demotivierend, wenn die junge Generation weiss, dass es doch einfacher geht. Wir wären früher auch demotiviert gewesen, wenn wir uns statt Schulbüchern Hölenmalerei hätten ansehen müssen...

  2. Re: Eher: Papier und Stift demotivieren Schüler

    Autor: WinamperTheSecond 22.01.08 - 17:49

    Timmy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich würde eher sagen: Papier und Stift
    > demotivieren Schüler. Heute noch Buchstaben mühsam
    > auf Papier aufzumalen ist einfach demotivierend,
    > wenn die junge Generation weiss, dass es doch
    > einfacher geht. Wir wären früher auch demotiviert
    > gewesen, wenn wir uns statt Schulbüchern
    > Hölenmalerei hätten ansehen müssen...

    Ich sehe das zimliech ähnlich, derzeit bin ich auf der Berufsschule (Informatikbereich) und mehrere von uns arbeiten eigentlich nur noch mit Laptops, es geht einfach sehr viel schneller, man hat mehr Möglichkeiten auch nachträglich noch Texte einfach zu veränder (nicht immer Radiergummi oder Tintenkiller notwendig) und man hat durch die Zeitersparnis einfach mehr Zeit seine Dokumente gleich an Ort und Stelle zu ordnen und ggf. nocheinmal darüber nachzudenken. Natürlich kommt es auch auf das Tippkönnen an, aber das kommt mit der Zeit sowieso (Ich bin dem 10-Fingersystem zwar mächtig nutze es aber nicht, ich schreibe mit 4-6 Fingern, abwechselnd mit verschiedenen Händen und Fingern eben je nach Buchstabe und kenne Niemanden der mit dem 10-Finger System an meine Schreibgeschwindigkeit heran kommt, ausgenommen eventuell manche Sekretärinnen im Betrieb...).

  3. Re: Eher: Papier und Stift demotivieren Schüler

    Autor: WinamperTheSecond 22.01.08 - 17:51

    Timmy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich würde eher sagen: Papier und Stift
    > demotivieren Schüler. Heute noch Buchstaben mühsam
    > auf Papier aufzumalen ist einfach demotivierend,
    > wenn die junge Generation weiss, dass es doch
    > einfacher geht. Wir wären früher auch demotiviert
    > gewesen, wenn wir uns statt Schulbüchern
    > Hölenmalerei hätten ansehen müssen...

    Ich sehe das zimliech ähnlich, derzeit bin ich auf der Berufsschule (Informatikbereich) und mehrere von uns arbeiten eigentlich nur noch mit Laptops, es geht einfach sehr viel schneller, man hat mehr Möglichkeiten auch nachträglich noch Texte einfach zu veränder (nicht immer Radiergummi oder Tintenkiller notwendig) und man hat durch die Zeitersparnis einfach mehr Zeit seine Dokumente gleich an Ort und Stelle zu ordnen und ggf. nocheinmal darüber nachzudenken. Natürlich kommt es auch auf das Tippkönnen an, aber das kommt mit der Zeit sowieso (Ich bin dem 10-Fingersystem zwar mächtig nutze es aber nicht, ich schreibe mit 4-6 Fingern, abwechselnd mit verschiedenen Händen und Fingern eben je nach Buchstabe und kenne Niemanden der mit dem 10-Finger System an meine Schreibgeschwindigkeit heran kommt, ausgenommen eventuell manche Sekretärinnen im Betrieb...).

  4. Re: Eher: Papier und Stift demotivieren Schüler

    Autor: WinamperTheSecond 22.01.08 - 17:51

    Timmy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich würde eher sagen: Papier und Stift
    > demotivieren Schüler. Heute noch Buchstaben mühsam
    > auf Papier aufzumalen ist einfach demotivierend,
    > wenn die junge Generation weiss, dass es doch
    > einfacher geht. Wir wären früher auch demotiviert
    > gewesen, wenn wir uns statt Schulbüchern
    > Hölenmalerei hätten ansehen müssen...

    Ich sehe das zimliech ähnlich, derzeit bin ich auf der Berufsschule (Informatikbereich) und mehrere von uns arbeiten eigentlich nur noch mit Laptops, es geht einfach sehr viel schneller, man hat mehr Möglichkeiten auch nachträglich noch Texte einfach zu veränder (nicht immer Radiergummi oder Tintenkiller notwendig) und man hat durch die Zeitersparnis einfach mehr Zeit seine Dokumente gleich an Ort und Stelle zu ordnen und ggf. nocheinmal darüber nachzudenken. Natürlich kommt es auch auf das Tippkönnen an, aber das kommt mit der Zeit sowieso (Ich bin dem 10-Fingersystem zwar mächtig nutze es aber nicht, ich schreibe mit 4-6 Fingern, abwechselnd mit verschiedenen Händen und Fingern eben je nach Buchstabe und kenne Niemanden der mit dem 10-Finger System an meine Schreibgeschwindigkeit heran kommt, ausgenommen eventuell manche Sekretärinnen im Betrieb...).

  5. Re: Eher: Papier und Stift demotivieren Schüler

    Autor: Höhlenmaler 22.01.08 - 17:55

    Timmy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich würde eher sagen: Papier und Stift
    > demotivieren Schüler. Heute noch Buchstaben mühsam
    > auf Papier aufzumalen ist einfach demotivierend,
    > wenn die junge Generation weiss, dass es doch
    > einfacher geht. Wir wären früher auch demotiviert
    > gewesen, wenn wir uns statt Schulbüchern
    > Hölenmalerei hätten ansehen müssen...

    Was für ein Unsinn. Papier und Stift sind aktuell wie immer. Warum haben wohl so viele hippe Firmen Flipcharts?

    Zurück zur Schule:
    Gleichungen auflösen - viel Spaß mit dem Notebook. Klar, das kann ein Computeralgebra-System auch, aber dabei lernen die Schüler halt dann das wesentliche nicht.

    Diagramme, physikalische Skizzen oder ähnliches zeichnen - das geht 10x schneller, wenn man es zum Nachdenken auf Papier macht. Beim Denken ist es auch nicht wichtig, ob es schön aussieht.

  6. Re: Eher: Papier und Stift demotivieren Schüler

    Autor: WinamperTheSecond 22.01.08 - 17:58

    Timmy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich würde eher sagen: Papier und Stift
    > demotivieren Schüler. Heute noch Buchstaben mühsam
    > auf Papier aufzumalen ist einfach demotivierend,
    > wenn die junge Generation weiss, dass es doch
    > einfacher geht. Wir wären früher auch demotiviert
    > gewesen, wenn wir uns statt Schulbüchern
    > Hölenmalerei hätten ansehen müssen...

    Ich sehe das zimliech ähnlich, derzeit bin ich auf der Berufsschule (Informatikbereich) und mehrere von uns arbeiten eigentlich nur noch mit Laptops, es geht einfach sehr viel schneller, man hat mehr Möglichkeiten auch nachträglich noch Texte einfach zu veränder (nicht immer Radiergummi oder Tintenkiller notwendig) und man hat durch die Zeitersparnis einfach mehr Zeit seine Dokumente gleich an Ort und Stelle zu ordnen und ggf. nocheinmal darüber nachzudenken. Natürlich kommt es auch auf das Tippkönnen an, aber das kommt mit der Zeit sowieso (Ich bin dem 10-Fingersystem zwar mächtig nutze es aber nicht, ich schreibe mit 4-6 Fingern, abwechselnd mit verschiedenen Händen und Fingern eben je nach Buchstabe und kenne Niemanden der mit dem 10-Finger System an meine Schreibgeschwindigkeit heran kommt, ausgenommen eventuell manche Sekretärinnen im Betrieb...).

  7. hör auf mit dem spam

    Autor: ä 22.01.08 - 18:05

    huso

  8. Re: Eher: Papier und Stift demotivieren Schüler

    Autor: Timmy 22.01.08 - 18:07

    Höhlenmaler schrieb:
    > Was für ein Unsinn. Papier und Stift sind aktuell
    > wie immer. Warum haben wohl so viele hippe Firmen
    > Flipcharts?

    Welche hippen Firmen haben denn Flipcharts? Die sind wohl noch in den 90ern stehengeblieben. Wenn sie wirklich hipp sind, dann haben sie einen WLAN Projektor an der Decke, damit man den Bildschirminhalt des Notebooks oder Tablet-PCs schnurlos an der Wand hat. Aber selbst bei Tablet-PCs mit Tastatur benutzt kaum jemand die Stifteingabe für Text - einfach viel zu mühselig.


    > Gleichungen auflösen - viel Spaß mit dem Notebook.
    > Klar, das kann ein Computeralgebra-System auch,
    > aber dabei lernen die Schüler halt dann das
    > wesentliche nicht.

    Was ist denn das wesentliche? Dinge manuell tun, die ein Computer schneller und fehlerfreier erledigen kann?

    Vermutlich bist du auch noch dafür, dass die Schüler kein kariertes Papier nehmen, sondern sich weisses Papier kaufen und ihre Karos selbst zeichnen. Schliesslich lernen sie da viel über Geraden, rechte Winkel und Parallelen.

    > Diagramme, physikalische Skizzen oder ähnliches
    > zeichnen - das geht 10x schneller, wenn man es zum
    > Nachdenken auf Papier macht.

    Vielleicht bei dir - aber dann bist du sicherlich aus einer anderen Generation.






  9. Re: Eher: Papier und Stift demotivieren Schüler

    Autor: Metzlor 22.01.08 - 18:31

    WinamperTheSecond schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Timmy schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich würde eher sagen: Papier und Stift
    >
    > demotivieren Schüler. Heute noch Buchstaben
    > mühsam
    > auf Papier aufzumalen ist einfach
    > demotivierend,
    > wenn die junge Generation
    > weiss, dass es doch
    > einfacher geht. Wir wären
    > früher auch demotiviert
    > gewesen, wenn wir uns
    > statt Schulbüchern
    > Hölenmalerei hätten
    > ansehen müssen...
    >
    > Ich sehe das zimliech ähnlich, derzeit bin ich auf
    > der Berufsschule (Informatikbereich) und mehrere
    > von uns arbeiten eigentlich nur noch mit Laptops,
    > es geht einfach sehr viel schneller, man hat mehr
    > Möglichkeiten auch nachträglich noch Texte einfach
    > zu veränder (nicht immer Radiergummi oder
    > Tintenkiller notwendig) und man hat durch die
    > Zeitersparnis einfach mehr Zeit seine Dokumente
    > gleich an Ort und Stelle zu ordnen und ggf.
    > nocheinmal darüber nachzudenken.

    zusätzlich kann man es später beliebig oft kopieren, ausdrucken und jeder kann es lesen, als so ein geschmiere tlw., dann mußte man es später noch abtippen und wenn man es vom anderen abtippen wollte mußte man tlw. nachfragen was es heißt.

    > Natürlich kommt
    > es auch auf das Tippkönnen an, aber das kommt mit
    > der Zeit sowieso (Ich bin dem 10-Fingersystem zwar
    > mächtig nutze es aber nicht, ich schreibe mit 4-6
    > Fingern, abwechselnd mit verschiedenen Händen und
    > Fingern eben je nach Buchstabe und kenne Niemanden
    > der mit dem 10-Finger System an meine
    > Schreibgeschwindigkeit heran kommt, ausgenommen
    > eventuell manche Sekretärinnen im Betrieb...).

    Ich konnte früher auch mit wenigen Fingern schneller schreiben als mit 10 Fingern, allerdings bin ich beim 10 Fingern geblieben und jetzt bin ich schneller als mit 4-6 Fingern.
    Ich schätze du bist gerade mal bei 2-3 Anschlägen die Sekunde und gute Sekretärinnen schaffen 5. Wenn du bei 4-6 Fingern bleibst wirst du das schreiben mit 10 Fingern verlernen bzw. dort noch langsamer und sich später umzugewöhnen ist schwerer als jetzt, glaube mir. Aber mach was du willst, in der Schule kannte ich auch keinen der wirklich das 10 Finger tipsystem beherscht hat.


  10. Re: Eher: Papier und Stift demotivieren Schüler

    Autor: Metzl0r 22.01.08 - 18:38

    Höhlenmaler schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Timmy schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich würde eher sagen: Papier und Stift
    >
    > demotivieren Schüler. Heute noch Buchstaben
    > mühsam
    > auf Papier aufzumalen ist einfach
    > demotivierend,
    > wenn die junge Generation
    > weiss, dass es doch
    > einfacher geht. Wir wären
    > früher auch demotiviert
    > gewesen, wenn wir uns
    > statt Schulbüchern
    > Hölenmalerei hätten
    > ansehen müssen...
    >
    > Was für ein Unsinn. Papier und Stift sind aktuell
    > wie immer. Warum haben wohl so viele hippe Firmen
    > Flipcharts?

    hippe Firmen haben Flipcharts und Beamer, und beides wird verwendet. Das Flipchart allerdings mehr zum Brainstorming als zum Präsentieren!

    >
    > Zurück zur Schule:
    > Gleichungen auflösen - viel Spaß mit dem Notebook.
    > Klar, das kann ein Computeralgebra-System auch,
    > aber dabei lernen die Schüler halt dann das
    > wesentliche nicht.

    In Mathe ist dies auch nicht angebracht, die meisten Lehrer verlange ja auch die Zwischenschritte und die gibt der PC meißt nicht aus!

    >
    > Diagramme, physikalische Skizzen oder ähnliches
    > zeichnen - das geht 10x schneller, wenn man es zum
    > Nachdenken auf Papier macht. Beim Denken ist es
    > auch nicht wichtig, ob es schön aussieht.

    Diagramme zum nachdenken wann wird das denn gebraucht?
    physikalische Skizzen brauchst du auch so gut wie nie in der Schule.
    Es wurde auch nie gesagt, das man ausschliesslich das NB nutzen muß.



  11. Re: Eher: Papier und Stift demotivieren Schüler

    Autor: pool 22.01.08 - 19:45

    Bitte lacht mich nicht aus aber was ist das:

    > Flipcharts

    und das:

    > Brainstorming

    ?

    MfG

  12. Wikipedia

    Autor: Anonymous 22.01.08 - 20:01

    pool schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Bitte lacht mich nicht aus aber was ist das:
    >
    > > Flipcharts
    >
    > und das:
    >
    > > Brainstorming

    Antworten auf solche Fragen findest du bei wikipedia.de

  13. Re: Eher: Papier und Stift demotivieren Schüler

    Autor: tillwood 22.01.08 - 20:01

    pool schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Bitte lacht mich nicht aus aber was ist das:
    >
    > > Flipcharts

    s.hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Flipchart

    > und das:
    >
    > > Brainstorming

    s.hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Brainstorming
    >
    > ?
    >
    > MfG

    dito


    tillwood

    We're on a mission from God
    - Elwood

  14. Re: Eher: Papier und Stift demotivieren Schüler

    Autor: Höhlenmaler 22.01.08 - 20:53

    Timmy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    >
    > > Gleichungen auflösen - viel Spaß mit dem
    > Notebook.
    > Klar, das kann ein
    > Computeralgebra-System auch,
    > aber dabei
    > lernen die Schüler halt dann das
    > wesentliche
    > nicht.
    >
    > Was ist denn das wesentliche? Dinge manuell tun,
    > die ein Computer schneller und fehlerfreier
    > erledigen kann?
    Wesentlich ist, zu verstehen, was man da tut. Da reicht es eben nicht, sich vom Computer irgendetwas umformen zu lassen und vielleicht noch ein FullSimplify zu machen.

    > Vermutlich bist du auch noch dafür, dass die
    > Schüler kein kariertes Papier nehmen, sondern sich
    > weisses Papier kaufen und ihre Karos selbst
    > zeichnen. Schliesslich lernen sie da viel über
    > Geraden, rechte Winkel und Parallelen.
    Superargument! Ich bin beeindruckt.

    > > Diagramme, physikalische Skizzen oder
    > ähnliches
    > zeichnen - das geht 10x schneller,
    > wenn man es zum
    > Nachdenken auf Papier macht.
    >
    > Vielleicht bei dir - aber dann bist du sicherlich
    > aus einer anderen Generation.
    Ich kenne mich wohl mehr mit Computern aus als die große Mehrheit der Schüler. Deswegen bin ich ja auch nicht so naiv wie die verlorene XBOX-Generation von heute. Das Einzige, was die richtig gut können, ist Konsumieren und Daddeln auf Weltniveau.

    In der Zeit, in der du mühsam Formeln und verschiedene Zeichnungen eingeben würdest, sind die Handschreiber-Schüler schon lange fertig. Das ist einfach so.
    Jetzt zeichne mir mit deinen Mad Skillz doch mal in 30 Sekunden eine Skizze aus der Elektrostatik, skizzierten Funktionsgraph und die zugehörige etwas kompliziertere Formel mit vielen griechischen Buchstaben, Indizes, Brüchen und Integralen. Mit der Hand kein Problem. Am PC dauern schon die Dialoge fürs Grafik-speichern/einfügen und die Formeleingabe (wie auch immer du sie machst) viel zu lange.

  15. lol

    Autor: alternative 22.01.08 - 22:39

    wozu noch selber denken - kann ein computer doch viel besser... :D

  16. Re: Eher: Papier und Stift demotivieren Schüler

    Autor: pool 22.01.08 - 23:06

    thx... hätte selbst drauf kommen müssen, wiki zu benutzen -.-

    Papier-Tafel und ne Denkrunde.



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