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  5. › Strom erzeugen aus Abwärme

noch ein problem ist...

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  1. noch ein problem ist...

    Autor: noch ein problem ist... 24.01.08 - 23:29

    dass das durch einen Temperatur UNTERSCHIED entsteht.. ich denke silizium leiten wärme ganz gut, d.h. die eine seite müsste irgendwie gekühlt sein und die andere ständig erwärmt - oder?
    ist vllt ganz nett an stellen an denen es den großen temperatur unterschied gibt (prozessoren und vllt im auto)
    den ganz großen durchbruch erwarte ich aber irgendwie nich...

  2. Re: noch ein problem ist...

    Autor: Kein Kostverächter 25.01.08 - 09:55

    noch ein problem ist... schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > dass das durch einen Temperatur UNTERSCHIED
    > entsteht.. ich denke silizium leiten wärme ganz
    > gut, d.h. die eine seite müsste irgendwie gekühlt
    > sein und die andere ständig erwärmt - oder?
    > ist vllt ganz nett an stellen an denen es den
    > großen temperatur unterschied gibt (prozessoren
    > und vllt im auto)
    > den ganz großen durchbruch erwarte ich aber
    > irgendwie nich...

    Es wäre doch schon der große Durchbruch, wenn man dort, wo viel Abwärme entsteht, diese wieder mit brauchbarem Wirkungsgrad in elektrischen Strom umwandeln kann. Als Kraftwerk hat das glaube ich keiner konzipiert. Ein Prozessorkühler, der die Abwärme nicht einfach nur wegleitet, sondern wieder in Strom umwandelt, mit dem man einen Akku laden kann oder bestimmte Komponenten versorgt, um das Netzteil zu entlasten, würde einen guten Beitrag zum "Energiesparen" leisten, da man mehr der eingesetzen Energie nutzen kann und nicht mehr so viel als Wärme verpufft.





    Bis die Tage,

    KK

    ----------------------------------------------------------
    Mach dir deine eigenen Götter, und unterlasse es, dich mit einer schnöden Religion zu beflecken.
    (Epikur, griech. Phil., 341-270 v.Chr.)
    ----------------------------------------------------------
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  3. Re: noch ein problem ist...

    Autor: :-) 25.01.08 - 10:02

    Kein Kostverächter schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > noch ein problem ist... schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > dass das durch einen Temperatur
    > UNTERSCHIED
    > entsteht.. ich denke silizium
    > leiten wärme ganz
    > gut, d.h. die eine seite
    > müsste irgendwie gekühlt
    > sein und die andere
    > ständig erwärmt - oder?
    > ist vllt ganz nett an
    > stellen an denen es den
    > großen temperatur
    > unterschied gibt (prozessoren
    > und vllt im
    > auto)
    > den ganz großen durchbruch erwarte ich
    > aber
    > irgendwie nich...
    >
    > Es wäre doch schon der große Durchbruch, wenn man
    > dort, wo viel Abwärme entsteht, diese wieder mit
    > brauchbarem Wirkungsgrad in elektrischen Strom
    > umwandeln kann. Als Kraftwerk hat das glaube ich
    > keiner konzipiert. Ein Prozessorkühler, der die
    > Abwärme nicht einfach nur wegleitet, sondern
    > wieder in Strom umwandelt, mit dem man einen Akku
    > laden kann oder bestimmte Komponenten versorgt, um
    > das Netzteil zu entlasten, würde einen guten
    > Beitrag zum "Energiesparen" leisten, da man mehr
    > der eingesetzen Energie nutzen kann und nicht mehr
    > so viel als Wärme verpufft.
    >
    > Bis die Tage,
    >
    > KK
    >
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    > Mach dir deine eigenen Götter, und unterlasse es,
    > dich mit einer schnöden Religion zu beflecken.
    > (Epikur, griech. Phil., 341-270 v.Chr.)


    Nach deinen Erwartungen könnte man also einen Topf heißes Wasser in den Kühlschrank stellen und schon dreht sich der Stromzähler in die andere Richtung, schön wärs.

    Wenn man aus der anfallenden Wärme an einer CPU wieder Strom erzeugt, dann belastet das die CPU nur noch mehr. Umgekehrt wird ein Schuh draus, man steckt Energie hinein, dann wird die Wärme von der CPU abgepumpt.


  4. Re: noch ein problem ist...

    Autor: martinalex 27.01.08 - 19:52

    :-) schrieb:
    >
    > Nach deinen Erwartungen könnte man also einen Topf
    > heißes Wasser in den Kühlschrank stellen und schon
    > dreht sich der Stromzähler in die andere Richtung,
    > schön wärs.

    Der Kühlschrank wird aktiv gekühlt, von einem Solchen Fall sprechen wir nicht.

    >
    > Wenn man aus der anfallenden Wärme an einer CPU
    > wieder Strom erzeugt, dann belastet das die CPU
    > nur noch mehr. Umgekehrt wird ein Schuh draus, man
    > steckt Energie hinein, dann wird die Wärme von der
    > CPU abgepumpt.
    >

    Warum sollte energie abgepumpt werden, wenn man Strom reinsteckt? Soweit ich das verstanden habe, braucht man eine Warme und eine weniger Warme Seite. Ausserdem muss die warme seite immer mehr wärme produzieren. Beides ist bei einer CPU erfüllt.
    Und dann leitet das Siliziumelement Wärme und Wandelt dabei einen Teil der abgeführten Wärme in Strom um. D.h. es wird wärme entzogen, sprich gekühlt.

    Den Lüfter kann man in einem kleinen System natürlich nicht weglassen (Notebook) aber ggf müsste er sich dann nicht mehr ganz so schnell drehen.

    Bessere möglichkeit zum Stromsparen: einen Rechner kaufen, der nur das an (Grafik-)Power hat, die man auch "braucht". Negativbeispiel: Ein Rechner mit externer, nicht verwendeter Graka. Die braucht Strom und bringt null.

    Warum allerdings Energie abgepumpt werden sollte, wenn man energie reinsteckt, ist mir nicht ganz klar, denn wenn man Wärmeenergie in elektrische umwandelt, sollte danach weniger Wärmeenergie da sein, oder verstehe ihc das jetzt ganz falsch.
    Sollte aber danach weniger Wärmeenergie da sein (weil umgewandelt in Strom) haben wir exakt den Effekt, den wir haben wollten, es wird gekühlt. Und zwar ohne Strom reinzustecken.

    martin

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