Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Internet-Cafés brauchen…

LAN Partys bräuchten dann auch so eine Erlaubnis

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. LAN Partys bräuchten dann auch so eine Erlaubnis

    Autor: JTR 10.03.05 - 13:26

    Juhu, ich sehe schon wie alle deutschen LAN Partys auch so eine Erlaubnis brauchen. Wartet nur bis der Staat die Möglichkeiten sieht. Schliesslich wollen die auch mitverdienen.

  2. Re: LAN Partys bräuchten dann auch so eine Erlaubnis

    Autor: Peter Fischer 10.03.05 - 13:27

    JTR schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Juhu, ich sehe schon wie alle deutschen LAN Partys
    > auch so eine Erlaubnis brauchen. Wartet nur bis
    > der Staat die Möglichkeiten sieht. Schliesslich
    > wollen die auch mitverdienen.

    Du bist echt stolz in der Schweiz zu leben, kann das sein?



    Jesus is coming. Look busy.

  3. Re: LAN Partys bräuchten dann auch so eine Erlaubnis

    Autor: chojin 10.03.05 - 13:39

    JTR schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Juhu, ich sehe schon wie alle deutschen LAN Partys
    > auch so eine Erlaubnis brauchen. Wartet nur bis
    > der Staat die Möglichkeiten sieht. Schliesslich
    > wollen die auch mitverdienen.

    Wenn die LAN-Veranstalter die PCs und die Spiele, also komplette Spieleautomaten bereitstellen, wäre das durchaus denkbar. Solange jeder seine eigene Hardware mitbringt, ist das aber eher absurd.
    Man stelle sich vor, Bahnhöfe müssten eine Spielhallenerlaubnis haben, weil die Kids mit ihren Händis dort daddeln. Neee... ;)

    Bis zur Sommer NorthCon! ;)

  4. Re: LAN Partys bräuchten dann auch so eine Erlaubnis

    Autor: Ron 10.03.05 - 13:40

    Auf LAN Parties bringt man meistens seine PCs mit, das dürfte sich also in grenzen halten.

  5. Re: LAN Partys bräuchten dann auch so eine Erlaubnis

    Autor: Peter 10.03.05 - 14:10

    chojin schrieb:
    -------------------------------------------------------
    >
    > Bis zur Sommer NorthCon! ;)

    Richtig bis zur NorthCon :-))

    Und vergiss nicht Deine private Spiel-in-der-Halle-Lizenz.
    Die werden diesmal am Eingang kontrollieren müssen, ob auch jeder brav seine Gebühren bezahlt ;-)


  6. Re: LAN Partys bräuchten dann auch so eine Erlaubnis

    Autor: ist harmlos 10.03.05 - 14:32

    chojin schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Bahnhöfe müssten eine
    > Spielhallenerlaubnis haben, weil die Kids mit
    > ihren Händis dort daddeln. Neee... ;)
    >

    Gute Idee... kommt bestimmt auch noch.

  7. Re: LAN Partys bräuchten dann auch so eine Erlaubnis

    Autor: JTR 10.03.05 - 15:36

    chojin schrieb:
    -------------------------------------------------------
    >
    > Wenn die LAN-Veranstalter die PCs und die Spiele,
    > also komplette Spieleautomaten bereitstellen, wäre
    > das durchaus denkbar. Solange jeder seine eigene
    > Hardware mitbringt, ist das aber eher absurd.
    > Man stelle sich vor, Bahnhöfe müssten eine
    > Spielhallenerlaubnis haben, weil die Kids mit
    > ihren Händis dort daddeln. Neee... ;)
    >
    > Bis zur Sommer NorthCon! ;)

    Es kommt drauf an wie die Gebühr festgelegt ist. Es muss nicht unbedingt so sein, dass du die ganze Infrastruktur zur Verfügung stellst, sondern evt. reicht ein Teil (Lokalität, Strom und Netz). Dazu kommt es auf die Anzahl an. Bis zu einem gewissen grad wird das klar begrenzt sein, sonst müsste ja jeder Haushalt mit mehr als einem PC oder Konsole auch so eine Gebühr bezahlen. Ich sage nur, dass es möglich wäre, dass hier noch Begehren aufkommen, jetzt wo es schon mal bei den Internetkaffees begonnen hat.

    Dieselbe Frage mussten wir hier in der Schweiz auch klären, als die neuen Gesetze durch Freigabe für Casinos kam. Und es ging doch recht lange, bis uns jemand eine klare Aussage geben konnte. Bin ja selber Mitorganisator einer LAN.

  8. Re: LAN Partys bräuchten dann auch so eine Erlaubnis

    Autor: durga 10.03.05 - 16:27

    Ron schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Auf LAN Parties bringt man meistens seine PCs mit,
    > das dürfte sich also in grenzen halten.


    du und ihr alle vergesst, dass wir ab 2007 (oder 2006 Oo ) Abgaben auf internetfähige Rechner zahlen müssen. <-- und da jeder Rechner mit nem Modem aufgerüstet werden kann (serieller Anschluss z.B. ) muss für jeden Rechner gezahlt werden....

    von daher ... scheiß auf die GEZ, GEMA, GVA, BKA, Finanzamt und all die anneren Assis die mein Geld wollen ...


    cu durga

  9. Re: LAN Partys bräuchten dann auch so eine Erlaubnis

    Autor: Martin Marx 10.03.05 - 17:38



    Ausnahmsweise sind zu diesem Thema die Unkenrufe echt unangebracht.
    § 33i der Gewerbeordnung „wer… bedarf der Erlaubnis der zuständigen Behörde“ greift nur bei dem gewerbsmäßigen betreiben oder dem gewerbsmäßigen Aufstellen.
    Ich denke damit ist klar, dass das nicht kommerzielle zusammenrotten zu LAN-Partys genehmigungsfrei bleibt.

    Einzig kommerzialisierte Veranstalter könnten in den Rahmen dessen kommen was das Gesetz unter dem gewerbsmäßigem Aufstellen von Unterhaltungsspielen ohne Gewinnmöglichkeit versteht.

    Meiner Auffassung nach ist das Aufstellen im Sinne das § 33i als das körperliche zur Verfügung stellen der Spielgelegenheit zu verstehen, so dass weder das LAN selbst, noch die Werbung zu einer Party, noch das Einrichten eines Gameservers dieses Tatbestandsmerkmal erfüllt.

    Andererseits bleibt abzuwarten, inwieweit die Teile der Softwareindustrie, die LAN-Partys für organisierte Tauschbörsen halten unter Berufung auf das Urteil Behörden aufzustacheln versuchen wird.

  10. Re: LAN Partys bräuchten dann auch so eine Erlaubnis

    Autor: W. Tell(er) 11.03.05 - 08:46

    Du musst langsamer schreiben, sonst kommt sein langsames Koepfchen nicht mit. :)

  11. Re: LAN Partys bräuchten dann auch so eine Erlaubnis

    Autor: NotAvailable 14.03.05 - 22:07

    Ach? Und seit wann hindert die bloße tatsache, daß eine Idee absurd ist, unsere geschätzen Herrn und Frauen Politiker daran, diese idee in die Tat umzusetzen?

    chojin schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > JTR schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Juhu, ich sehe schon wie alle deutschen LAN
    > Partys
    > auch so eine Erlaubnis brauchen.
    > Wartet nur bis
    > der Staat die Möglichkeiten
    > sieht. Schliesslich
    > wollen die auch
    > mitverdienen.
    >
    > Wenn die LAN-Veranstalter die PCs und die Spiele,
    > also komplette Spieleautomaten bereitstellen, wäre
    > das durchaus denkbar. Solange jeder seine eigene
    > Hardware mitbringt, ist das aber eher absurd.
    > Man stelle sich vor, Bahnhöfe müssten eine
    > Spielhallenerlaubnis haben, weil die Kids mit
    > ihren Händis dort daddeln. Neee... ;)
    >
    > Bis zur Sommer NorthCon! ;)


  12. Re: LAN Partys bräuchten dann auch so eine Erlaubnis

    Autor: NotAvailable 14.03.05 - 22:13

    Martin Marx schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > >
    > Ausnahmsweise sind zu diesem Thema die Unkenrufe
    > echt unangebracht.
    > § 33i der Gewerbeordnung „wer… bedarf der
    > Erlaubnis der zuständigen Behörde“ greift nur bei
    > dem gewerbsmäßigen betreiben oder dem
    > gewerbsmäßigen Aufstellen.
    > Ich denke damit ist klar, dass das nicht
    > kommerzielle zusammenrotten zu LAN-Partys
    > genehmigungsfrei bleibt.
    >

    Seit wann sind LAN-partys nicht kommerziell? Geld verdienen ist zwar nicht zwingend Ziel einer Party, aber es wird ein Eintrittsgeld verlangt. Dafür darf man das netzwerk dann etwa 3 tage nutzen. Wo bitte ist der Unterschied zum internet-Café? Außer dass im Café keiner seinen eigenen Computer mitbringt?

    > Einzig kommerzialisierte Veranstalter könnten in
    > den Rahmen dessen kommen was das Gesetz unter dem
    > gewerbsmäßigem Aufstellen von Unterhaltungsspielen
    > ohne Gewinnmöglichkeit versteht.
    >
    > Meiner Auffassung nach ist das Aufstellen im Sinne
    > das § 33i als das körperliche zur Verfügung
    > stellen der Spielgelegenheit zu verstehen, so dass
    > weder das LAN selbst, noch die Werbung zu einer
    > Party, noch das Einrichten eines Gameservers
    > dieses Tatbestandsmerkmal erfüllt.

    Der Satzanfang ist SEHR wichtig! "Meiner Auffassung nach..."
    Heißt für mich: wer das gesetz gerne "verdrehen" will, könnte es auch anders auslegen...

    >
    > Andererseits bleibt abzuwarten, inwieweit die
    > Teile der Softwareindustrie, die LAN-Partys für
    > organisierte Tauschbörsen halten unter Berufung
    > auf das Urteil Behörden aufzustacheln versuchen
    > wird.
    >
    >


  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Technische Informationsbibliothek (TIB), Hannover
  2. Impactory GmbH, Darmstadt (Home-Office)
  3. Paul Henke GmbH & Co. KG, Löhne
  4. LOTTO Hessen GmbH, Wiesbaden

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 119,90€ + Versand (Vergleichspreis 144,61€ + Versand)
  2. 199€
  3. (aktuell u. a. AMD Ryzen Threadripper 1920X für 209,90€ statt 254,01€ im Vergleich und be...
  4. (u. a. Logitech G502 Proteus Spectrum für 39€ und Nokia 3.2 DS 16 GB für 84,99€ - Bestpreise!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Elektromobilität: Warum der Ladestrom so teuer geworden ist
Elektromobilität
Warum der Ladestrom so teuer geworden ist

Das Aufladen von Elektroautos an einer öffentlichen Ladesäule kann bisweilen teuer sein. Golem.de hat mit dem Ladenetzbetreiber Allego über die Tücken bei der Ladeinfrastruktur und den schwierigen Kunden We Share gesprochen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Elektromobilität Hamburg lädt am besten, München besser als Berlin
  2. Volta Charging Werbung soll kostenloses Elektroauto-Laden ermöglichen
  3. Elektromobilität Allego stellt 350-kW-Lader in Hamburg auf

Funkstandards: Womit funkt das smarte Heim?
Funkstandards
Womit funkt das smarte Heim?

Ob Wohnung oder Haus: Smart soll es bitte sein. Und wenn das nicht von Anfang an klappt, soll die Nachrüstung zum Smart Home so wenig aufwendig wie möglich sein. Dafür kommen vor allem Funklösungen infrage, wir stellen die gebräuchlichsten vor.
Von Jan Rähm

  1. Local Home SDK Google bietet SDK für Smarthomesteuerung im lokalen Netzwerk
  2. GE Smarte Lampe mit 11- bis 13-stufigem Resetverfahren
  3. IoT Smart Homes ohne Internet, geht das? Ja!

Gemini Man: Überflüssiges Klonexperiment
Gemini Man
Überflüssiges Klonexperiment

Am 3. Oktober kommt mit Gemini Man ein ambitioniertes Projekt in die deutschen Kinos: Mit HFR-Projektion in 60 Bildern pro Sekunde und Will Smith, der gegen sein digital verjüngtes Ebenbild kämpft, betreibt der Actionfilm technisch viel Aufwand. Das Seherlebnis ist jedoch bestenfalls komisch.
Von Daniel Pook

  1. Filmkritik Apollo 11 Echte Mondlandung als packende Kinozeitreise

  1. Streaming: Apple und Netflix aus Auktion um South Park ausgestiegen
    Streaming
    Apple und Netflix aus Auktion um South Park ausgestiegen

    Insidern zufolge könnte der Bieterwettstreit um die Streaming-Rechte der Zeichentrickserie South Park bis zu 500 Millionen US-Dollar erreichen. Netflix soll sein Angebot bereits zurückgezogen haben. Auch Apple will wohl nicht mitbieten - was am jüngsten Verbot der Sendung in China liegen soll.

  2. Google: Vorabwiderspruch bei Street View wird überprüft
    Google
    Vorabwiderspruch bei Street View wird überprüft

    Googles Street View ist in Deutschland bisher kaum verfügbar, das Bildmaterial ist veraltet und Häuser sind oft verpixelt. Grund ist der Vorabwiderspruch gegen die Anzeige von Häusern, den viele Besitzer in Anspruch nahmen. Google lässt nun prüfen, ob neue Aufnahmen ohne Vorabwiderspruch möglich sind.

  3. Datenschutz: Zahl der Behördenzugriffe auf Konten steigt
    Datenschutz
    Zahl der Behördenzugriffe auf Konten steigt

    Behörden in Deutschland haben im bisherigen Jahresverlauf häufiger auf Konten von Bürgern zugegriffen als im Vorjahreszeitraum. Dem Bundesdatenschutzbeauftragten gefällt das nicht - er fordert eine Überprüfung der rechtlichen Grundlage.


  1. 15:12

  2. 14:18

  3. 13:21

  4. 12:56

  5. 11:20

  6. 14:43

  7. 13:45

  8. 12:49