1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Radarchip für jedes Auto

Steigende Gesundheitsgefahren durch zusätzliche Radartechnologie?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Steigende Gesundheitsgefahren durch zusätzliche Radartechnologie?

    Autor: crusher00 29.01.08 - 12:29

    Ich könnte mir durchaus vorstellen dass dadurch die Gesundheitsbelastung vor allem derjeniger die an Hauptastrassen wohnen oder sich dort häufig aufhalten steigt.

    Bei der Bundeswehr gab es schliesslich auch Jahrzehnte später eine Klagewelle von ehem. Soldaten die an Radaranlagen gearbeitet haben und heute Krebs haben.

    Natürlich sollte man nicht alles so heiss essen wie es gekocht wurde, aber ich meine den Aspekt sollte man sich wenn dann schon vorher erörtern.

  2. Re: Steigende Gesundheitsgefahren durch zusätzliche Radartechnologie?

    Autor: autor 29.01.08 - 13:14

    crusher00 schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Bei der Bundeswehr gab es schliesslich auch
    > Jahrzehnte später eine Klagewelle von ehem.
    > Soldaten die an Radaranlagen gearbeitet haben und
    > heute Krebs haben.
    >

    ...ja, mit dem Unterschied, dass man mit der Leistung von den Radarsendern der BW ein oder zwei Schnitzel braten kann, mit der Sendeleistung dieses Chips aber wohl nicht einmal das Fleisch auf der Kniescheibe ein Fliege

  3. Re: Steigende Gesundheitsgefahren durch zusätzliche Radartechnologie?

    Autor: Andreas1000 29.01.08 - 13:58

    autor schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > crusher00 schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Bei der Bundeswehr gab es schliesslich
    > auch
    > Jahrzehnte später eine Klagewelle von
    > ehem.
    > Soldaten die an Radaranlagen gearbeitet
    > haben und
    > heute Krebs haben.
    >
    > ...ja, mit dem Unterschied, dass man mit der
    > Leistung von den Radarsendern der BW ein oder zwei
    > Schnitzel braten kann, mit der Sendeleistung
    > dieses Chips aber wohl nicht einmal das Fleisch
    > auf der Kniescheibe ein Fliege
    >
    >
    Mag sein, dafür sind die Geräte der BW auch nur temporär in Betrieb gewesen. Die Belastung der "Autochips" ist dauerhaft vorhanden.

  4. Re: Steigende Gesundheitsgefahren durch zusätzliche Radartechnologie?

    Autor: Hélen 29.01.08 - 14:23


    > Mag sein, dafür sind die Geräte der BW auch nur
    > temporär in Betrieb gewesen. Die Belastung der
    > "Autochips" ist dauerhaft vorhanden.
    >
    >

    Hmmmm. Und die Radarsender der diversen Wetter- und sonstigen Satelliten?




  5. Re: Steigende Gesundheitsgefahren durch zusätzliche Radartechnologie?

    Autor: Inschinöhr 29.01.08 - 14:26

    autor schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > ...ja, mit dem Unterschied, dass man mit der
    > Leistung von den Radarsendern der BW ein oder zwei
    > Schnitzel braten kann, mit der Sendeleistung
    > dieses Chips aber wohl nicht einmal das Fleisch
    > auf der Kniescheibe ein Fliege
    >
    >

    Richtiger Ansatz, es hängt mit der Leistung zusammen.
    Der Krebs dürfte nicht von der Radarstrahlung herrühren, sondern von der Röntgenstrahlung, die die leistungsstarken Röhren erzeugt haben.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. dSPACE GmbH, Wolfsburg
  2. Deloitte, Frankfurt am Main, Hamburg, München, Berlin, Düsseldorf
  3. GEWOBAG Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin, Berlin
  4. Deutsche Vermögensberatung AG, Frankfurt am Main

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 111€
  2. (zu jedem Artikel aus der Aktion gibt es einen weiteren geschenkt)
  3. (aktuell u. a. Death Stranding PS4 für 39,99€ und PS4-Controller verschiedene Farben für 42...
  4. 27,99€ (ohne Prime oder unter 29€ zzgl. Versand)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Ãœberwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

Energiewende: Grüner Wasserstoff aus der Zinnschmelze
Energiewende
Grüner Wasserstoff aus der Zinnschmelze

Wasserstoff ist wichtig für die Energiewende. Er kann als Treibstoff für Brennstoffzellenautos genutzt werden und gilt als sauber. Seine Herstellung ist es aber bislang nicht. Karlsruher Forscher haben nun ein Verfahren entwickelt, bei dem kein schädliches Kohlendioxid entsteht.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Brennstoffzelle Deutschland bekommt mehr Wasserstofftankstellen
  2. Energiewende Hamburg will große Wasserstoff-Elektrolyseanlage bauen

Macbook Pro 16 Zoll im Test: Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn
Macbook Pro 16 Zoll im Test
Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn

Keine Butterfly-Tastatur mehr, eine physische Escape-Taste, dünnere Displayränder: Es scheint, als habe Apple beim Macbook Pro 16 doch auf das Feedback der Nutzer gehört und ist einen Schritt zurückgegangen. Golem.de hat sich angeschaut, ob sich die Änderungen auch lohnen.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Audioprobleme Knackgeräusche beim neuen Macbook Pro 16 Zoll
  2. iFixit Kleber und Nieten im neuen Macbook Pro 16 Zoll
  3. Macbook Pro Apple gibt fehlerhafte Butterfly-Tastatur auf

  1. Handelsexperte: Alibaba wird Geschäft in Deutschland massiv ausbauen
    Handelsexperte
    Alibaba wird Geschäft in Deutschland massiv ausbauen

    Alibabas Aliexpress dürfte demnächst sein Engagement im Geschäft mit deutschen Privatkunden steigern. Darauf deuten laut einem Experten Vorbereitungen im belgischen Lüttich nahe der deutschen Grenze hin.

  2. I am Jesus Christ: Mit dem Jesus-Simulator die Wiederauferstehung schaffen
    I am Jesus Christ
    Mit dem Jesus-Simulator die Wiederauferstehung schaffen

    In I am Jesus Christ sollen PC-Spieler aus der Ich-Perspektive als Sohn Gottes antreten, Gutes tun und gegen Satan kämpfen können. Unklar ist derzeit unter anderem, ob das Programm rechtzeitig zu Weihnachten fertig wird.

  3. Dorothee Bär: Daten von Kindern sollen im Internet besser geschützt werden
    Dorothee Bär
    Daten von Kindern sollen im Internet besser geschützt werden

    Deutschlands Digital-Staatsministerin Dorothee Bär will Kinder im Internet besser schützen: Persönliche Daten sollen nicht mehr für die Erstellung von Nutzerprofilen oder zu Werbezwecken verwendet werden dürfen. Die FDP hält ein Verbot für kontraproduktiv.


  1. 12:13

  2. 17:28

  3. 15:19

  4. 15:03

  5. 14:26

  6. 13:27

  7. 13:02

  8. 22:22