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Esperanto - la lingvo dangjera / - die gefährliche Sprache

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  1. Esperanto - la lingvo dangjera / - die gefährliche Sprache

    Autor: hdito 10.04.08 - 21:37

    Das n-tv.de, ein Ableger des CNN (nordamerikanisch), hatte in April 2005 eine Richtigstellung zu Esperanto und dessen friedenstiftenden Bemühungen - welches von einem Herrn Kassia besudelt worden ist - gesperrt. Die nachfolgend aufgeführten Beiträge sind nicht mehr aufschlagbar, Mitteilung von n-tv.de/foren: sie sind gesperrt .

    In Widerspruch zum deutschen Grundgesetz, wovon man in Amerika noch nie etwas gehört hat, wurde nicht nur der sudelnde Obengenannte (K.)gemahnt, sondern der Beitragende, hdito, sogar gesperrt, ohne jede Begründung.
    Es war auch keine Themaverfehlung, da klar gesagt wurde, dass
    Esperanto als Gemeinsprache zweiter Art neben Arabisch und Hebräisch - und bei Fortfall des imperialen Englisch - weitaus besser den Friedensweg vorbereiten kann - schon allein durch vermehrte Kontakte der Menschen untereinander. Esperanto hat nicht nur die ins Esperanto übersetzte gesamte Bibel aufzuweisen, sondern auch den komplett aus dem Arabischen übersetzen Koran! -

    Es gibt andere Möglichkeiten als nur die Beweihräucherung von Massenmördern, als wären sie Märtyrer, oder etwa die Verteidigung von Attentaten, als wäre dies die legitime Waffe des kleinen Mannes, und die Verhetzung der Gläubigen gegeneinander, als wäre die Religion das wirkliche Problem, denn sie ist es nicht. Das wirkliche Problem, und es wurde von mir auch genannt, ist das Einwirken von aus Amerika stammenden Rüstungsagenten, die Waffenabsatz forzieren durch Anstiftung von Hetze, Mord und Totschlag zwischen den Völkerstämmen; und welche Sprache sprechen diese Monster: Englisch.
    Sie sind getränkt von durchstunkenem Rassismus übelster Art, imperialistischen Allüren der giftigsten Art, und ihre Scheinheiligkeit kennt keine Grenzen; aber ihre Maske ist ihnen vom Gesicht gerissen worden durch die Konfrontation mit den fortschrittlichen Gedanken der Esperantobewegung. -
    Schalom - Salam - Saluton !
    ---hdito
    - -
    Hier der Beleg der gestrichenen/gesperrten Einträge:
    (bei n-tv.de/foren):

    Nahost (Nachrichten/Ausland)
    Stimmt zwar, dahs Israel von den Englaendern die Zweitspr. Engl. uebernommen hat, aber
    hdito, 08.04.2005, 12:30 Uhr [Diskussionsverlauf]

    Nahost (Nachrichten/Ausland)
    Ist das Thema jetzt Esperanto? ot
    Kassia, 08.04.2005, 12:53 Uhr [Diskussionsverlauf]

    Nahost (Nachrichten/Ausland)
    Re: Ist das Thema jetzt Esperanto?/ Du sprachst von Behinderung Deutscher und Araber durch Engl.
    hdito, 14.04.2005, 13:32 Uhr [Diskussionsverlauf]

    ........................
    Satjagraha = la vero venkas = die Wahrheit siegt

  2. Re: Esperanto - la lingvo dangjera / - die gefährliche Sprache

    Autor: hdito 26.04.08 - 23:32

    hdito schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das n-tv.de, ein Ableger des CNN
    > (nordamerikanisch), hatte in April 2005 eine
    > Richtigstellung zu Esperanto und dessen
    > friedenstiftenden Bemühungen - welches von einem
    > Herrn Kassia besudelt worden ist - gesperrt. Die
    > nachfolgend aufgeführten Beiträge sind nicht mehr
    > aufschlagbar, Mitteilung von n-tv.de/foren: sie
    > sind gesperrt .
    >
    > In Widerspruch zum deutschen Grundgesetz, wovon
    > man in Amerika noch nie etwas gehört hat, wurde
    > nicht nur der sudelnde Obengenannte (K.)gemahnt,
    > sondern der Beitragende, hdito, sogar gesperrt,
    > ohne jede Begründung.
    > Es war auch keine Themaverfehlung, da klar gesagt
    > wurde, dass
    > Esperanto als Gemeinsprache zweiter Art neben
    > Arabisch und Hebräisch - und bei Fortfall des
    > imperialen Englisch - weitaus besser den
    > Friedensweg vorbereiten kann - schon allein durch
    > vermehrte Kontakte der Menschen untereinander.
    > Esperanto hat nicht nur die ins Esperanto
    > übersetzte gesamte Bibel aufzuweisen, sondern auch
    > den komplett aus dem Arabischen übersetzen Koran!
    > -
    >
    > Es gibt andere Möglichkeiten als nur die
    > Beweihräucherung von Massenmördern, als wären sie
    > Märtyrer, oder etwa die Verteidigung von
    > Attentaten, als wäre dies die legitime Waffe des
    > kleinen Mannes, und die Verhetzung der Gläubigen
    > gegeneinander, als wäre die Religion das wirkliche
    > Problem, denn sie ist es nicht. Das wirkliche
    > Problem, und es wurde von mir auch genannt, ist
    > das Einwirken von aus Amerika stammenden
    > Rüstungsagenten, die Waffenabsatz forzieren durch
    > Anstiftung von Hetze, Mord und Totschlag zwischen
    > den Völkerstämmen; und welche Sprache sprechen
    > diese Monster: Englisch.
    > Sie sind getränkt von durchstunkenem Rassismus
    > übelster Art, imperialistischen Allüren der
    > giftigsten Art, und ihre Scheinheiligkeit kennt
    > keine Grenzen; aber ihre Maske ist ihnen vom
    > Gesicht gerissen worden durch die Konfrontation
    > mit den fortschrittlichen Gedanken der
    > Esperantobewegung. -
    > Schalom - Salam - Saluton !
    > ---hdito
    > - -
    > Hier der Beleg der gestrichenen/gesperrten
    > Einträge:
    > (bei n-tv.de/foren):
    >
    > Nahost (Nachrichten/Ausland)
    > Stimmt zwar, dahs Israel von den Englaendern die
    > Zweitspr. Engl. uebernommen hat, aber
    > hdito, 08.04.2005, 12:30 Uhr
    >
    > Nahost (Nachrichten/Ausland)
    > Ist das Thema jetzt Esperanto? ot
    > Kassia, 08.04.2005, 12:53 Uhr
    >
    > Nahost (Nachrichten/Ausland)
    > Re: Ist das Thema jetzt Esperanto?/ Du sprachst
    > von Behinderung Deutscher und Araber durch Engl.
    > hdito, 14.04.2005, 13:32 Uhr
    >
    > ........................
    > Satjagraha = la vero venkas = die Wahrheit siegt
    >
    >

    Zusatz:
    Nicht nur die ruhige politische Diskussion und gegenseitige Auklärung und die Zursprachebringung aller Probleme geht auf dem Boden einer neutralen Völkerversöhnungs-Sprache besser, auch der fachliche Gedankenaustausch und die gegenseitige Hilfe ist per Esperanto, bzw. auch mit der Linguna ein Leichtes.

    (Ich würde vorschlagen Linguna zu nehmen, ohne Esperanto zu vergessen oder zu belütteln. Die LINGUNA darf nicht hintan gestellt werden. [Linguna = Língua Cosmopolita, die bessere Nachfolgerin des Esperanto]. -

    Hier mal ein klitzekleines Beispiel, un glimpso al iu
    extracto el dissertacíetto,
    origine scribita en Old-Esperanto, en cadro de SUK („Someraj Universitataj Kursoj“),
    E. Balech: Planctón kai Produzado Mara, 88 pagjoi. Liegjo 1974,

    nyin transponita en Lingunan, 2008.
    ::
    (...) p. 47 (...)
    5-e. Czangjo de niveloi.
    Plejstai el la planctonercoi czangjaz nivelon su dumdaje. Por organismoi nagjantai la clarigo las mechanismes de tiuj movoi sufficze fácila est, qvancam por flagelluloi la czangoj saepe superaz lorain nagjivoin. Oni constatis, por exempl, qve qelcai dinoflagellatoi relative rápidai povaz nagji verticale ysqe po 10 metroin en dec-du horai. Tintenedoi nagjaz multom rapidiore, cai naturelle ancau tion fáciaz la grandiorai planctonercoi metazoai.
    Tio clarigas qve oni povas constati, exemple, planctonon noctam en iu nivel povi esti dispara taxonómiqe qviel-cai qvante compare cun la dumdaja. Dumqve qelcai spécioi paule czangjiz suan nivelon dum 24 horai, áliai vanuiz de tiu ubí illi eran prae solmentau qelcai horai.
    Plurai zooplanctonercoi dumdajain migradoin fáciaz amplexain. Tion oni constatis praecipiale por plurai croastuloi cai qaetognatoi. Edí saepe la migradoi ce disparaz im aeto ac sexo. Tion teuj pritraetos mi.
    (...)

    Wie man sieht, geht die fachliche Darlegung in der Internationalsprache (hier Linguna) wunderbar und völlig problemlos, in präzisester Klarheit.

    ---hdito ~*~

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