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Das hat auch seine Gründe...

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  1. Das hat auch seine Gründe...

    Autor: Deamon_ 01.02.08 - 17:26


    Glückspiel ...

    1. Es werden Milliarden verdient.
    2. Wo kann man schmutzige Gelder besser waschen, als hier ... ?
    3. In so manchem europäischen Land, haben nicht gerade wenige, mit
    einigen Klicks Haus und Hof verspielt.
    4. Eine nie dagewesene Spam Flut mit "Casino" Glück" usw. usw. würde
    hier regelrecht einschlagen.
    5. Die Gerichte würden doppelt belastet, da es hier immer wieder zu
    Klagen zwecks Manipulation,Abzocke usw. geben würde.

    6......
    7......
    8......
    etc.

    Ich bin nicht für Verbote, allerdings hat das Gesetz schon eine gewisse Berechtigung.


  2. Re: Das hat auch seine Gründe...

    Autor: t 01.02.08 - 17:32

    Man kann aber auch den entsprechenden Betreibern, sagen wir 10 Lizensen, anbieten.
    Die, die am meisten bieten gewinnen.
    Und der Staat braucht nur 10 Betriebe kontrollieren.

    T

  3. Re: Das hat auch seine Gründe...

    Autor: Linguist 01.02.08 - 17:42

    t schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Man kann aber auch den entsprechenden Betreibern,
    > sagen wir 10 Lizensen, anbieten.


    Wie kommst Du auf die Idee, dass eine willkuerliche Beschraenkung der Anzahl mit gleichzeitigem Wettbewerbsausschluss eher den EU-Regularien entspricht?

  4. Re: Das hat auch seine Gründe...

    Autor: Deamon_ 01.02.08 - 18:01

    Vergiss es...
    Nein, ich werde jetzt nicht andere Länder und Sitten mit DE vergleichen wollen.
    Es leben allerdings in DE auch Millionen -nicht Deutsche- die aufgrund
    von Glückspielen, ihre komplette Existenz aufs "Spiel" (Wort wörtlich) setzen werden.-Mal abgesehen von der deutschen Bevölkerung-

    Mir sind einige Fälle aus Griechenland bekannt, wo sich tausende mit einem derartig hohem Suchtpotential ans Internetglückspiel beteiligten, so das am Ende die gesamten Ersparnisse eines Lebens in wenigen Tagen "verspielt" waren.Haus,Hof,Auto, etc...

    Diese Leute sind heute nicht nur Sozialfälle, sondern viele haben sich daraufhin auch das Leben genommen. Familienschicksale, die Du Dir kaum vorstellen kannst.
    Daraufhin hat die Regierung ein Verbot erlassen, das der EU Kommission
    überhaupt nicht passt.
    http://wettrecht.blogspot.com/2007/03/europischer-gerichtshof-verurteilt.html

    Der Staat, hat hier auch versucht das ganze zu "Kontrollieren". Allerdings muss ich Dir wohl nicht sagen, das dies eine schier unmögliche Aufgabe ist.

    Es reicht schon, das Tag täglich in Deutschland Millionen von Kids mit Alkohol,Tabak,Drogen usw. hantieren und die Regierung dies auch nur bedingt kontrollieren kann.

    Ich bleibe bei dieser Meinung:
    Glücksspiel mit Geldeinsätze, hat im Internet nichts zu suchen. Es zerstört Existenzen.Nicht jeder hat es so unter Kontrolle wie vielleicht Du oder ich.
    Spielsucht ist sehr ernst zu nehmen und kann JEDEN erwischen.

    Gruß

















    t schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Man kann aber auch den entsprechenden Betreibern,
    > sagen wir 10 Lizensen, anbieten.
    > Die, die am meisten bieten gewinnen.
    > Und der Staat braucht nur 10 Betriebe
    > kontrollieren.
    >
    > T


  5. Re: Das hat auch seine Gründe...

    Autor: Der_Paddy 01.02.08 - 18:01

    Deamon_ schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Glückspiel ...
    >
    > 1. Es werden Milliarden verdient.
    > 2. Wo kann man schmutzige Gelder besser waschen,
    > als hier ... ?
    > 3. In so manchem europäischen Land, haben nicht
    > gerade wenige, mit
    > einigen Klicks Haus und Hof verspielt.
    > 4. Eine nie dagewesene Spam Flut mit "Casino"
    > Glück" usw. usw. würde
    > hier regelrecht einschlagen.
    > 5. Die Gerichte würden doppelt belastet, da es
    > hier immer wieder zu
    > Klagen zwecks Manipulation,Abzocke usw. geben
    > würde.
    >
    > 6......
    > 7......
    > 8......
    > etc.
    >
    > Ich bin nicht für Verbote, allerdings hat das
    > Gesetz schon eine gewisse Berechtigung.
    >
    >

    Hat es nicht. Wo ist der Unterschied zwischen Internetcasinos oder der Spielothek nebenan?

    einer der Gründe für dieses Gesetz war unter anderem das schreien der Lottobetreiber die ihr Säckel noch weiter füllen wollen um Unternehmen mit Lottospielgemeinschaften zu unterbinden.

    wie hoch wird die Rate sein von Leuten die Haus und Hof verzocken? Strängere Regeln und Gesetzlich verpflichtende Beratungsangebote zum Thema Spielsucht, geregelte Maximaleinsätze, stärkere Kontrollen bei der Alterverifikation etc. Das wären Sachen die gerne Gesetzlich geregelt werden dürfen. Aber nicht gleich verbieten und nur den Ländern gestatten Geld aus spielern zu quetschen kann nicht ganz im sinne einer Marktwirtschaft sein.

  6. Re: Das hat auch seine Gründe...

    Autor: Deamon_ 01.02.08 - 18:18

    Der Unterschied ist folgender:

    Im Internet brauchst Du kein Bargeld. Du spielst auf "Kredit"
    Die Automaten allerdings, wollen bares sehen. Wo aber nichts ist...
    Also gehst Du auf die Bank und hebst noch ein paar Euro ab. Mal sehen wie lange das der Bänker mitmacht, falls das Konto überzogen wird.
    Internetcasinos arbeiten gerne mit Kreditkarten oder auch auf "Rechnung". Das bedeutet, du verzockst 20.000 Euro, die Dir "elektronisch" vorgestreckt wurden und darfst nach dem Spiel, das Geld
    überweisen. Falls dies nicht passiert, bekommst Du Besuch.Im Idealfall
    ist es ein Gerischtsvollzieher im anderen.... einer der Dir die Kniescheiben entfernt.
    Aus diesem Grund heraus, verliert man mehr, als man auf der Bank in Form von Bargeld hat.

    Es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen Automaten und Internetspielen ...
    Wenn jemand nach hause geht, seine Frau anfleht das Haus zu verkaufen um ... Lotto oder Automaten zu spielen, ist im sowieso nicht zu helfen.

    Wenn allerdings jemand eine Seite anklickt, dort so mir nichts dir nichts 50.000 (zunächst einmal) virtuelle Euro zugesprochen bekommt, klingt dies doch etwas einfacher... Oder ?
    Das sind keine Phantasien von mir.Solche Dinge sind in Griechenland und einigen anderen Ländern wirklich geschehen.

    Gruß













    Der_Paddy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Deamon_ schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > > Glückspiel ...
    >
    > 1. Es werden
    > Milliarden verdient.
    > 2. Wo kann man
    > schmutzige Gelder besser waschen,
    > als hier
    > ... ?
    > 3. In so manchem europäischen Land,
    > haben nicht
    > gerade wenige, mit
    >
    > einigen Klicks Haus und Hof
    > verspielt.
    > 4. Eine nie dagewesene Spam Flut
    > mit "Casino"
    > Glück" usw. usw. würde
    >
    > hier regelrecht einschlagen.
    > 5. Die Gerichte
    > würden doppelt belastet, da es
    > hier immer
    > wieder zu
    > Klagen zwecks
    > Manipulation,Abzocke usw. geben
    > würde.
    >
    > 6......
    > 7......
    > 8......
    >
    > etc.
    >
    > Ich bin nicht für Verbote,
    > allerdings hat das
    > Gesetz schon eine gewisse
    > Berechtigung.
    >
    > Hat es nicht. Wo ist der Unterschied zwischen
    > Internetcasinos oder der Spielothek nebenan?
    >
    > einer der Gründe für dieses Gesetz war unter
    > anderem das schreien der Lottobetreiber die ihr
    > Säckel noch weiter füllen wollen um Unternehmen
    > mit Lottospielgemeinschaften zu unterbinden.
    >
    > wie hoch wird die Rate sein von Leuten die Haus
    > und Hof verzocken? Strängere Regeln und Gesetzlich
    > verpflichtende Beratungsangebote zum Thema
    > Spielsucht, geregelte Maximaleinsätze, stärkere
    > Kontrollen bei der Alterverifikation etc. Das
    > wären Sachen die gerne Gesetzlich geregelt werden
    > dürfen. Aber nicht gleich verbieten und nur den
    > Ländern gestatten Geld aus spielern zu quetschen
    > kann nicht ganz im sinne einer Marktwirtschaft
    > sein.
    >


  7. Re: Das hat auch seine Gründe...

    Autor: Anonymer Nutzer 01.02.08 - 18:58

    Deamon_ schrieb:

    > Mir sind einige Fälle aus Griechenland bekannt, wo
    > sich tausende mit einem derartig hohem
    > Suchtpotential ans Internetglückspiel beteiligten,
    > so das am Ende die gesamten Ersparnisse eines
    > Lebens in wenigen Tagen "verspielt"
    > waren.Haus,Hof,Auto, etc...
    >
    > Diese Leute sind heute nicht nur Sozialfälle,
    > sondern viele haben sich daraufhin auch das Leben
    > genommen. Familienschicksale, die Du Dir kaum
    > vorstellen kannst.
    > Daraufhin hat die Regierung ein Verbot erlassen,
    > das der EU Kommission
    > überhaupt nicht passt.
    > wettrecht.blogspot.com

    Ja, interessant. Gerade Griechenland scheißt auf die EU, wenn's um die Luxussteuer geht. Die wird weiterhin trotz Klage kassiert, weil die Bußgelder biliger sind als der Verlust der Luxussteuer.
    Und ich finde, so könnte man's in Deutschland auch mit der Wett-Mafia - warum ist dieser Begrif eigentlich noch nicht gefallen ? - geht.

    > Der Staat, hat hier auch versucht das ganze zu
    > "Kontrollieren". Allerdings muss ich Dir wohl
    > nicht sagen, das dies eine schier unmögliche
    > Aufgabe ist.

    So wie der "Staat" meinte, er würde durch die Legalisierung der Prostitution jede Menge Geld in Steuer- und Sozialkassen spülen...HarHarHar..

    > Es reicht schon, das Tag täglich in Deutschland
    > Millionen von Kids mit Alkohol,Tabak,Drogen usw.
    > hantieren und die Regierung dies auch nur bedingt
    > kontrollieren kann.

    Bedingt heißt hier wohl: gar nicht.

    > Ich bleibe bei dieser Meinung:
    > Glücksspiel mit Geldeinsätze, hat im Internet
    > nichts zu suchen. Es zerstört Existenzen.Nicht

    Das ist soziale Auswahl. Zur Zeit werden aber vor allem die Raucher ausgestorben, dann vielleicht die Spieler.
    Denn auch da gibt's ja Passivspieler: die Angehörigen, die auch nichts mehr zu beißen haben, weil ihr "Familienoberhaupt" alles auf "Horst" im dritten Rennen gesetzt hat.

    > jeder hat es so unter Kontrolle wie vielleicht Du
    > oder ich.
    > Spielsucht ist sehr ernst zu nehmen und kann JEDEN
    > erwischen.

    Na, da hast Du Dich aber gerade von ausgenommen, oder ? :-)
    Und mich trifft das auch nicht. Hier vor Ort gibt's nur Türkenzocker, die verstehen mich garnicht :-)

    Duke.

  8. Re: Das hat auch seine Gründe...

    Autor: Sharra 01.02.08 - 23:34

    Was das angeht, könnte man ein Limit setzen. X € / Monat als Maximum verzockbar. Wenn man mehr will, muss man erst nachweisen, dass man das Risiko auch tragen kann (Bonitätsnachweis etc).
    Da man den eventuellen Gewinn ja auch haben will, wird sich sowieso jeder mit der wahren Identität anmelden müssen. Also lässt sich so etwas ja auch prüfen. Alles freiwillig natürlich. Wer nicht geprüft werden will bleibt beim X-Limit und fertig. Also keine Datenschnüffelei einfach mal so.

    Deamon_ schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Der Unterschied ist folgender:
    >
    > Im Internet brauchst Du kein Bargeld. Du spielst
    > auf "Kredit"
    > Die Automaten allerdings, wollen bares sehen. Wo
    > aber nichts ist...
    > Also gehst Du auf die Bank und hebst noch ein paar
    > Euro ab. Mal sehen wie lange das der Bänker
    > mitmacht, falls das Konto überzogen wird.
    > Internetcasinos arbeiten gerne mit Kreditkarten
    > oder auch auf "Rechnung". Das bedeutet, du
    > verzockst 20.000 Euro, die Dir "elektronisch"
    > vorgestreckt wurden und darfst nach dem Spiel, das
    > Geld
    > überweisen. Falls dies nicht passiert, bekommst Du
    > Besuch.Im Idealfall
    > ist es ein Gerischtsvollzieher im anderen....
    > einer der Dir die Kniescheiben entfernt.
    > Aus diesem Grund heraus, verliert man mehr, als
    > man auf der Bank in Form von Bargeld hat.
    >
    > Es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen
    > Automaten und Internetspielen ...
    > Wenn jemand nach hause geht, seine Frau anfleht
    > das Haus zu verkaufen um ... Lotto oder Automaten
    > zu spielen, ist im sowieso nicht zu helfen.
    >
    > Wenn allerdings jemand eine Seite anklickt, dort
    > so mir nichts dir nichts 50.000 (zunächst einmal)
    > virtuelle Euro zugesprochen bekommt, klingt dies
    > doch etwas einfacher... Oder ?
    > Das sind keine Phantasien von mir.Solche Dinge
    > sind in Griechenland und einigen anderen Ländern
    > wirklich geschehen.
    >
    > Gruß
    >
    > Der_Paddy schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Deamon_ schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > > Glückspiel ...
    >
    > 1. Es werden
    > Milliarden verdient.
    >
    > 2. Wo kann man
    > schmutzige Gelder besser
    > waschen,
    > als hier
    > ... ?
    > 3. In so
    > manchem europäischen Land,
    > haben nicht
    >
    > gerade wenige, mit
    >
    > einigen Klicks Haus und Hof
    > verspielt.
    >
    > 4. Eine nie dagewesene Spam Flut
    > mit
    > "Casino"
    > Glück" usw. usw. würde
    >
    > hier regelrecht einschlagen.
    > 5. Die
    > Gerichte
    > würden doppelt belastet, da es
    >
    > hier immer
    > wieder zu
    > Klagen
    > zwecks
    > Manipulation,Abzocke usw. geben
    >
    > würde.
    >
    > 6......
    > 7......
    >
    > 8......
    >
    > etc.
    >
    > Ich bin nicht
    > für Verbote,
    > allerdings hat das
    > Gesetz
    > schon eine gewisse
    > Berechtigung.
    >
    > Hat es nicht. Wo ist der
    > Unterschied zwischen
    > Internetcasinos oder der
    > Spielothek nebenan?
    >
    > einer der Gründe
    > für dieses Gesetz war unter
    > anderem das
    > schreien der Lottobetreiber die ihr
    > Säckel
    > noch weiter füllen wollen um Unternehmen
    > mit
    > Lottospielgemeinschaften zu unterbinden.
    >
    > wie hoch wird die Rate sein von Leuten die
    > Haus
    > und Hof verzocken? Strängere Regeln und
    > Gesetzlich
    > verpflichtende Beratungsangebote
    > zum Thema
    > Spielsucht, geregelte
    > Maximaleinsätze, stärkere
    > Kontrollen bei der
    > Alterverifikation etc. Das
    > wären Sachen die
    > gerne Gesetzlich geregelt werden
    > dürfen. Aber
    > nicht gleich verbieten und nur den
    > Ländern
    > gestatten Geld aus spielern zu quetschen
    > kann
    > nicht ganz im sinne einer Marktwirtschaft
    >
    > sein.
    >
    >


  9. Re: Das hat auch seine Gründe...

    Autor: Alea 02.02.08 - 03:34

    Aus Gründen der Gleichbehandlung müssten dann auch Termingeschäfte und Optionshandel an den Börsen verboten werden. Zwischen einer Sportwette und einer Option auf steigenden oder fallenden DAX-Index gibt es eigentliche keinen Unterschied, außer das es um ganz andere Summen geht. (Siehe 5 Mrd., die von einer Pariser Bank hier verzockt wurden).

  10. Re: Das hat auch seine Gründe...

    Autor: Der_Paddy 02.02.08 - 08:59

    Alea schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Aus Gründen der Gleichbehandlung müssten dann auch
    > Termingeschäfte und Optionshandel an den Börsen
    > verboten werden. Zwischen einer Sportwette und
    > einer Option auf steigenden oder fallenden
    > DAX-Index gibt es eigentliche keinen Unterschied,
    > außer das es um ganz andere Summen geht. (Siehe 5
    > Mrd., die von einer Pariser Bank hier verzockt
    > wurden).
    >
    >

    Sehr guter Einwand. Der Inhaber der Firma in der ich arbeite ist der absolute Börsenchecker. Der hat sein Vermögen durch den Aufbau und Verkauf von Spielhallen gemacht. Also auch ein leidenschaftlicher Spieler.
    Und als ich ihn mal fragte, warum er denn so Börsengeil ist, antwortete er nur:"Das ist das größte Glücksspiel der Welt."

  11. Re: Das hat auch seine Gründe...

    Autor: laca7 02.02.08 - 09:40

    Deamon_ schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Der Unterschied ist folgender:
    >
    > Im Internet brauchst Du kein Bargeld. Du spielst
    > auf "Kredit"
    > Die Automaten allerdings, wollen bares sehen. Wo
    > aber nichts ist...
    > Also gehst Du auf die Bank und hebst noch ein paar
    > Euro ab. Mal sehen wie lange das der Bänker
    > mitmacht, falls das Konto überzogen wird.
    > Internetcasinos arbeiten gerne mit Kreditkarten
    > oder auch auf "Rechnung". Das bedeutet, du
    > verzockst 20.000 Euro, die Dir "elektronisch"
    > vorgestreckt wurden und darfst nach dem Spiel, das
    > Geld
    > überweisen. Falls dies nicht passiert, bekommst Du
    > Besuch.Im Idealfall
    > ist es ein Gerischtsvollzieher im anderen....
    > einer der Dir die Kniescheiben entfernt.
    > Aus diesem Grund heraus, verliert man mehr, als
    > man auf der Bank in Form von Bargeld hat.
    >
    > Es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen
    > Automaten und Internetspielen ...
    > Wenn jemand nach hause geht, seine Frau anfleht
    > das Haus zu verkaufen um ... Lotto oder Automaten
    > zu spielen, ist im sowieso nicht zu helfen.
    >
    > Wenn allerdings jemand eine Seite anklickt, dort
    > so mir nichts dir nichts 50.000 (zunächst einmal)
    > virtuelle Euro zugesprochen bekommt, klingt dies
    > doch etwas einfacher... Oder ?
    > Das sind keine Phantasien von mir.Solche Dinge
    > sind in Griechenland und einigen anderen Ländern
    > wirklich geschehen.
    >
    > Gruß
    >
    > Der_Paddy schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Deamon_ schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > > Glückspiel ...
    >
    > 1. Es werden
    > Milliarden verdient.
    >
    > 2. Wo kann man
    > schmutzige Gelder besser
    > waschen,
    > als hier
    > ... ?
    > 3. In so
    > manchem europäischen Land,
    > haben nicht
    >
    > gerade wenige, mit
    >
    > einigen Klicks Haus und Hof
    > verspielt.
    >
    > 4. Eine nie dagewesene Spam Flut
    > mit
    > "Casino"
    > Glück" usw. usw. würde
    >
    > hier regelrecht einschlagen.
    > 5. Die
    > Gerichte
    > würden doppelt belastet, da es
    >
    > hier immer
    > wieder zu
    > Klagen
    > zwecks
    > Manipulation,Abzocke usw. geben
    >
    > würde.
    >
    > 6......
    > 7......
    >
    > 8......
    >
    > etc.
    >
    > Ich bin nicht
    > für Verbote,
    > allerdings hat das
    > Gesetz
    > schon eine gewisse
    > Berechtigung.
    >
    > Hat es nicht. Wo ist der
    > Unterschied zwischen
    > Internetcasinos oder der
    > Spielothek nebenan?
    >
    > einer der Gründe
    > für dieses Gesetz war unter
    > anderem das
    > schreien der Lottobetreiber die ihr
    > Säckel
    > noch weiter füllen wollen um Unternehmen
    > mit
    > Lottospielgemeinschaften zu unterbinden.
    >
    > wie hoch wird die Rate sein von Leuten die
    > Haus
    > und Hof verzocken? Strängere Regeln und
    > Gesetzlich
    > verpflichtende Beratungsangebote
    > zum Thema
    > Spielsucht, geregelte
    > Maximaleinsätze, stärkere
    > Kontrollen bei der
    > Alterverifikation etc. Das
    > wären Sachen die
    > gerne Gesetzlich geregelt werden
    > dürfen. Aber
    > nicht gleich verbieten und nur den
    > Ländern
    > gestatten Geld aus spielern zu quetschen
    > kann
    > nicht ganz im sinne einer Marktwirtschaft
    >
    > sein.
    >
    >


    Geldautomaten gibt es an jeder Ecke.Dein Einwand ist also ziemlich lächerlich.Der Unterschied ist ,daß die Automaten viel höheren Suchtpotential haben..Casinos auf Rechnung>nenne mir mal einige Beispiele.. :)
    Und kein Casino wird Dir 50.000 schenken,hehhee.In welchem Märchen lebst du denn?
    Du beschreibst einen sehr kranken Beispiel,der aber 1:8000 mal vorkommt und dem kaum zu helfen ist.So einer wird sein Haus verkaufen und seiner Frau nichts sagen ;)

    Ausländische Internet-Casinos(karibik usw)zu verbieten kann ich verstehen.Aber Lotto und Sportwetten zu verbieten finde ich sehr totalitär..Paßt zu Veränderungen,die in den letzten Jahren geschehen sind..

    ps.Durch dieses Gesetz werden in Deutschland ca.90.000 vernichtet...
    Bei Nokia sind es "nur" 3000...

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