Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Mobile Computing
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › 20.000 Eee-PCs verkauft, neue…

Einfach zu bedienen für Nicht-Computer-Kenner?

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Einfach zu bedienen für Nicht-Computer-Kenner?

    Autor: andreas Heitmann 06.02.08 - 01:12

    Ich finde es sehr schön, dass die Industrie tatsächlich einen Weg gefunden hat, einen Computer herzustellen, der für wenig Geld die alltäglichen Arbeiten erledigen soll.

    Da ich mich überhaupt nicht mit Linux auskenne habe ich dazu einmal eine Frage an die Kenner hier:

    Kann jemand, der mit Computern nicht das geringste zu tun hat dieses Gerät für die Standardaufgaben out of the Box erledigen und das auch außerhalb Deutschlands?

    Ich bin gespannt auf eventuelle Antworten. :-)

  2. Re: Einfach zu bedienen für Nicht-Computer-Kenner?

    Autor: daZe 06.02.08 - 01:33

    andreas Heitmann schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich finde es sehr schön, dass die Industrie
    > tatsächlich einen Weg gefunden hat, einen Computer
    > herzustellen, der für wenig Geld die alltäglichen
    > Arbeiten erledigen soll.
    >
    > Da ich mich überhaupt nicht mit Linux auskenne
    > habe ich dazu einmal eine Frage an die Kenner
    > hier:
    >
    > Kann jemand, der mit Computern nicht das geringste
    > zu tun hat dieses Gerät für die Standardaufgaben
    > out of the Box erledigen und das auch außerhalb
    > Deutschlands?
    >
    > Ich bin gespannt auf eventuelle Antworten. :-)

    Na klar. Die neuen Linux Distris sind teilweise schon komfortabler als Windows Vista (z.B. Ubuntu, Kubuntu...). Wenn man OpenSource Software wie Open Office oder Firefox/Thunderbird schon ein bisschen unter Windows gewöhnt ist, wird man keine Probleme haben.
    Problematisch wird es nur wenn man auf spezielle Windows Software für die Arbeit angewiesen ist (z.B. Photoshop, MS-Project oder sowas) Da gibt es nicht immer ne gute alternative unter Linux.

    Ich rate immer allen Linux Angsthasen dazu mal Ubuntu auszuprobieren. Ist wirklich komfortabel und macht Spaß -> Auch für Anfänger!

    Gruß








  3. Nein. Ein ehrlicher Ratschlag.

    Autor: IT-Profiexperte 06.02.08 - 01:47

    andreas Heitmann schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Da ich mich überhaupt nicht mit Linux auskenne
    > habe ich dazu einmal eine Frage an die Kenner
    > hier:
    >
    > Kann jemand, der mit Computern nicht das geringste
    > zu tun hat dieses Gerät für die Standardaufgaben
    > out of the Box erledigen und das auch außerhalb
    > Deutschlands?

    LINUX ist nicht anfängerfreundlich. Auch Ubuntu nicht. Wer anderes behauptet, lügt oder hat keine Ahnung. Letzteres ist durchaus verbreitet, da viele LINUX-Fanatiker tagein tagaus LINUX nutzen und dann eben Dinge in Ubuntu als ganz logisch und einfach ansehen, was für LINUX-Unerfahrene völlig unverständliches Neuland ist.

    Wenn du nicht sehr gut Englisch kannst und bereit bist, anfangs täglich mindestens ein bis zwei Stunden zu investieren, dann wird das nix. Natürlich ist auch Windows für Anfänger nicht ganz ohne, aber hier findet man wenigstens "deppensichere" Informationen und diese auch noch auf Deutsch. Und zwar deshalb, weil Windows von fast allen Durchschnittsanwendern benutzt wird und LINUX nicht.

    Seit zehn Jahren wird behauptet, LINUX stünde kurz vor dem Sprung auf den Desktop. Doch die Realität sieht anders aus, selbst Mac OS ist mittlerweile die grössere Bedrohung für Windows.

  4. Re: Einfach zu bedienen für Nicht-Computer-Kenner?

    Autor: IT-Profiexperte 06.02.08 - 01:51

    daZe schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich rate immer allen Linux Angsthasen dazu mal
    > Ubuntu auszuprobieren. Ist wirklich komfortabel
    > und macht Spaß -> Auch für Anfänger!

    Ich rate immer allen Linux Fanatikern dazu mal Ubuntu auszuprobieren, und dort ein stinknormales Drahtlosnetzwerk mit WPA2-Verschlüsselung einzurichten. Ist wirklich frickelig und man hat einiges zu knobeln: WLAN-Chipsatz herausfinden, passende Treiber-Sourcen finden, diese dann kompilieren, vorher noch ein paar Abhängigkeitsprobleme lösen usw. -> Auch für Profis eine echt spannende Herausforderung!

  5. Re: Einfach zu bedienen für Nicht-Computer-Kenner?

    Autor: name1 06.02.08 - 02:24

    IT-Profiexperte schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich rate immer allen Linux Fanatikern dazu mal
    > Ubuntu auszuprobieren, und dort ein stinknormales
    > Drahtlosnetzwerk mit WPA2-Verschlüsselung
    > einzurichten. Ist wirklich frickelig und man hat
    > einiges zu knobeln: WLAN-Chipsatz herausfinden,
    > passende Treiber-Sourcen finden, diese dann
    > kompilieren, vorher noch ein paar
    > Abhängigkeitsprobleme lösen usw. -> Auch für
    > Profis eine echt spannende Herausforderung!

    Steht das so in der BLÖD oder hast du wirklich einen der wenigen WLAN-Chips, dessen Hersteller den Betrieb unter Linux erschwert?

  6. schlechter Trollversuch

    Autor: name1 06.02.08 - 02:25

    schlechter Trollversuch

  7. Re: Einfach zu bedienen für Nicht-Computer-Kenner?

    Autor: Mark Ulrich 06.02.08 - 03:44

    > Kann jemand, der mit Computern nicht das geringste
    > zu tun hat dieses Gerät für die Standardaufgaben
    > out of the Box erledigen und das auch außerhalb
    > Deutschlands?

    Ja.
    Ein Startmenu ähnlich wie in Windows (sogar logischer strukturiert).
    Dazu gängige Anwenderprogramme, die den Anwendungsbereich von Otto Normaluser sicherer und teilweise einfacher bedienbar erledigen als die Windows-Pendants.

    Die Zeit der "Bastelei" ist bei Linux vorbei, ausser man will es ausdrücklich.
    Beispiel:
    Ich arbeite an einem "Konkurrenz"-System zu dem jetzigen (Puppylinux).
    Es wäre (noch) schneller.
    Ich muß den eee Entwicklern aber zugute halten, daß sie aber ab Werk eine sehr ausgewogene Software-Sammlung ausliefern.
    Wer bereit ist zu "tüfteln" (teilweise englisch), kann mit Puppy optimieren.
    Wer den eee einfach als fertiges, einfach zu bedienendes Gerät nutzen will, der wird mit dem Standardsystem rundum zufrieden sein.

    Grüße, Mark

  8. Re: Einfach zu bedienen für Nicht-Computer-Kenner?

    Autor: IT-Profiexperte 06.02.08 - 08:17

    Ahja, ich vergas - wenn unter Windows eine Hardware nicht funktioniert, ist Microsoft schuld, wenn sie unter Linux nicht funktioniert, ist der Hersteller schuld. Die alte Leier eben...

    Für den Anfänger, und um den geht es hier, macht das aber keinen Unterschied.


  9. schlechte Argumentation

    Autor: IT-Profiexperte 06.02.08 - 08:18

    Eigentlich gar keine.

  10. Re: Einfach zu bedienen für Nicht-Computer-Kenner?

    Autor: PC-Benutzer 06.02.08 - 08:40

    Ich hab mir das Ding bei einem Kollegen mal angesehen, ich find das richtig einfach zu bedienen, wenn Du mit einem Handy oder PDA gut zurechtkommst, wird das beim Eee-PC ebenso klappen.
    Alles was man braucht ist eh schon drauf - also Firefox, OpenOffice, Mediaplayer (fuer Musik Amarok), usw. usf. es ist also nicht noetig Software nachzuinstallieren. WLan hat nach den Angaben meines Kollegen auch sofort funktioniert.
    Selbst Kollegen, die Linux garnicht moegen waren von dem Ding begeistert. Schade dass es so schwer zu bekommen ist...

  11. Re: Nein. Ein ehrlicher Ratschlag.

    Autor: IT0815 06.02.08 - 08:43

    LINUX wird sich nie auf Desktops etablieren, denn jedes erfolgreiche BS für Privatanwender ist irgendiwie an entsprechende Hardware gekoppelt!

    Das heisst nicht, das LINUX schlecht wäre, es hat nur keine massentaugliche Plattform.

    Der Eee-PC ändert daran auch nichts, denn den sehe ich in erster Linie als günstiges "Spielzeug" für nebenbei. Oder will hier einer ernsthaft behaupren, dass er mit dem Gerät arbeitet. :-)

  12. Re: Einfach zu bedienen für Nicht-Computer-Kenner?

    Autor: Vollstrecker 06.02.08 - 08:58

    andreas Heitmann schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich finde es sehr schön, dass die Industrie
    > tatsächlich einen Weg gefunden hat, einen Computer
    > herzustellen, der für wenig Geld die alltäglichen
    > Arbeiten erledigen soll.
    >
    > Da ich mich überhaupt nicht mit Linux auskenne
    > habe ich dazu einmal eine Frage an die Kenner
    > hier:
    >
    > Kann jemand, der mit Computern nicht das geringste
    > zu tun hat dieses Gerät für die Standardaufgaben
    > out of the Box erledigen und das auch außerhalb
    > Deutschlands?
    >
    > Ich bin gespannt auf eventuelle Antworten. :-)


    Ich hab am Montag im Saturn den eee ausgiebig getestet und muss sagen, dass das "standard" Arbeiten damit problemlos möglich ist. Es ist bereits OpenOffice vorinstalliert, die Webcam funktioniert problemlos (macht sogar schöne Bilder für 640x480) und auch die Spiele sind kurzweilig. Ich war kurz davor schon zuzugreifen, aber ich warte nun doch lieber noch die Cebit ab.

    Positiv überrascht hat mich die Tastatur, die Tasten haben einen guten Anschlagspunkt und nach nichtmal 2 min. Eingewöhnung konnte ich fast perfekt mit 10 Fingern schreiben.

  13. Re: schlechte Argumentation

    Autor: IT-ProfiNull 06.02.08 - 09:03

    - Ein Großteil der Manpages ist inzwischen auf Deutsch verfügbar
    - Ubuntu bietet ein Wiki und ein Forum mit "Deppensicheren" informationen
    - Die Oberfläche wurde für den EEE nochmal angepasst und ist sogar mehr als "Deppensicher" wenn man nur surfen, seine E-Mails abrufen oder mal schnell einen Text schreiben will.

  14. Schlimmer als ich dachte!

    Autor: IT-Profiexperte 06.02.08 - 09:10

    IT-ProfiNull schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > - Ein Großteil der Manpages ist inzwischen auf
    > Deutsch verfügbar

    "Ein Großteil"? Also selbst die elementar wichtigen Manpages sind noch immer nicht alle auf Deutsch verfügbar? Enttäuschend, selbst wenn man bedenkt, dass es sich ja nicht um ein "richtiges", kommerzielles Betriebssystem handelt.

    > - Ubuntu bietet ein Wiki und ein Forum mit
    > "Deppensicheren" informationen

    Ui, ein ganzes Forum?
    Und dazu auch ein ganzes Wiki.

    Wie gesagt - vergleichsweise wenige Informationen eben. An das, was man zu Windows findet, reicht es nicht ansatzweise heran.


    > - Die Oberfläche wurde für den EEE nochmal
    > angepasst und ist sogar mehr als "Deppensicher"
    > wenn man nur surfen, seine E-Mails abrufen oder
    > mal schnell einen Text schreiben will.

    ... und dabei niemals irgendwelche Probleme hat. Ja, die meisten Leute möchten nur einfache Dinge wie die o.g. tun, aber irgendwann tut sich mal ein kleines Problem auf. Und dafür findet man dann als Laie oft selbst unter dem exzellent dokumentierten Windows keine Lösung. Schon klappt es vielleicht mit den E-Mails nicht mehr. :-(

    Für LINUX-Kenner und Computergeeks ist der eee sicher eine tolle Sache. Einem Laien sollte man aber ehrlicherweise abraten, um ihm eine heftige Enttäuschung, viel Frust und ärger zu ersparen. Zumal auch nicht jeder das Geld hat, um mal eben ein 300 Euro teures Experiment mit ungewissem Ausgang zu starten.

  15. Re: Schlimmer als ich dachte!

    Autor: Thor Helmsturm 06.02.08 - 13:23

    IT-Profiexperte schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Für LINUX-Kenner und Computergeeks ist der eee
    > sicher eine tolle Sache. Einem Laien sollte man
    > aber ehrlicherweise abraten, um ihm eine heftige
    > Enttäuschung, viel Frust und ärger zu ersparen.
    > Zumal auch nicht jeder das Geld hat, um mal eben
    > ein 300 Euro teures Experiment mit ungewissem
    > Ausgang zu starten.

    Wer keinen Computer bedienen kann sollte auch keinen kaufen dürfen. Dann würden uns auch die unzähligen Vista-Zombies im Netz erspart bleiben.

  16. Re: Schlimmer als ich dachte!

    Autor: andreas Heitmann 06.02.08 - 13:32

    Thor Helmsturm schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > IT-Profiexperte schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Für LINUX-Kenner und Computergeeks ist der
    > eee
    > sicher eine tolle Sache. Einem Laien
    > sollte man
    > aber ehrlicherweise abraten, um
    > ihm eine heftige
    > Enttäuschung, viel Frust und
    > ärger zu ersparen.
    > Zumal auch nicht jeder das
    > Geld hat, um mal eben
    > ein 300 Euro teures
    > Experiment mit ungewissem
    > Ausgang zu
    > starten.
    >
    > Wer keinen Computer bedienen kann sollte auch
    > keinen kaufen dürfen. Dann würden uns auch die
    > unzähligen Vista-Zombies im Netz erspart bleiben.

    Und wenn keiner lernt, einen Computer zu bedienen, wird auch bald keiner mehr da sein, der sie benutzt. Mann oh mann, was ist DAS denn für ein Schwachsinn .. . !!!

  17. Tja, Andreas...

    Autor: IT-Profiexperte 06.02.08 - 13:39

    andreas Heitmann schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wer keinen Computer
    > bedienen kann sollte auch
    > keinen kaufen
    > dürfen. Dann würden uns auch die
    > unzähligen
    > Vista-Zombies im Netz erspart bleiben.
    >
    > Und wenn keiner lernt, einen Computer zu bedienen,
    > wird auch bald keiner mehr da sein, der sie
    > benutzt. Mann oh mann, was ist DAS denn für ein
    > Schwachsinn .. . !!!

    Das ist eben die arrogante LINUX-Fanatiker-Denke, vor der ich dich eindringlich warne: "Alles ganz einfach mit LINUX, und wenn etwas nicht klappt, ist der Anwender zu dumm!"

    Diese Denkweise ist übrigens einer der vielen Gründe, warum es LINUX nie wirklich auf Heim-PCs geschafft hat, und auf Heim-PCs auch immer nur eine vernachlässigbare Randerscheinung bleiben wird. Logisch: Wo LINUX verbreitet ist - im Server-Bereich -, da sind hauptberufliche LINUX-Administratoren am Werk, die sich den ganzen Tag über damit beschäftigen können. Willst du das? Wohl kaum.

    Wie gesagt - wer sich jahrelang mit LINUX beschäftigt hat, dürfte mit Ubuntu und eeePC tatsächlich nur wenige Probleme haben. Allen anderen rate ich davon ab. Eventuell ist es für dich sinnvoller, Windows XP auf dem eeePC zu installieren - soll angeblich funktionieren.

  18. Re: Tja, Andreas...

    Autor: andreas Heitmann 06.02.08 - 14:32

    IT-Profiexperte schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > andreas Heitmann schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Wer keinen Computer
    > bedienen kann sollte
    > auch
    > keinen kaufen
    > dürfen. Dann würden
    > uns auch die
    > unzähligen
    > Vista-Zombies im
    > Netz erspart bleiben.
    >
    > Und wenn keiner
    > lernt, einen Computer zu bedienen,
    > wird auch
    > bald keiner mehr da sein, der sie
    > benutzt.
    > Mann oh mann, was ist DAS denn für ein
    >
    > Schwachsinn .. . !!!
    >
    > Das ist eben die arrogante LINUX-Fanatiker-Denke,
    > vor der ich dich eindringlich warne: "Alles ganz
    > einfach mit LINUX, und wenn etwas nicht klappt,
    > ist der Anwender zu dumm!"
    >
    > Diese Denkweise ist übrigens einer der vielen
    > Gründe, warum es LINUX nie wirklich auf Heim-PCs
    > geschafft hat, und auf Heim-PCs auch immer nur
    > eine vernachlässigbare Randerscheinung bleiben
    > wird. Logisch: Wo LINUX verbreitet ist - im
    > Server-Bereich -, da sind hauptberufliche
    > LINUX-Administratoren am Werk, die sich den ganzen
    > Tag über damit beschäftigen können. Willst du das?
    > Wohl kaum.
    >
    > Wie gesagt - wer sich jahrelang mit LINUX
    > beschäftigt hat, dürfte mit Ubuntu und eeePC
    > tatsächlich nur wenige Probleme haben. Allen
    > anderen rate ich davon ab. Eventuell ist es für
    > dich sinnvoller, Windows XP auf dem eeePC zu
    > installieren - soll angeblich funktionieren.

    Hmm,

    da magst Du vielleicht recht haben, auch wenn das einige hier wieder nicht wahr haben wollen.

    Vor vielen Jahren, ich war noch Kleinweich-Verwender, habe ich mich an Linux versucht. In meiner Heimatstadt haben wir auch einen Linux-Stammtisch, also bin ich als völlig unbedarfter User da mal hin.

    Es war unglaublich. Ich wurde beäugt wie ein außerirdischer und habe NULL Hilfe und Unterstütung bekommen. Man verwies mich auf die Man-Pages (damals noch komplett in englisch) und Fachliteratur. Das wars!

    Ich hatte, auch anch einem 3Sat-Beitrag über Linus Torwals, gehöfft, dass sich das ein wenig geändert hat.

    Es gibt zwar Bestrebungen wie Ubuntu, aber wirklich geändert scheint sich nicht viel zu haben.

    Na schaun mer mal in 10 Jahren nochmal vorbei :-)))) Solange bleib ich in Ermangelung etwas Besserem noch bei meinem Mac :D

  19. Re: Einfach zu bedienen für Nicht-Computer-Kenner?

    Autor: name2 06.02.08 - 15:45

    nö, aber der hersteller liefert treiber für windows, jedoch nicht für linux. das ist leider oft so.

  20. Re: Einfach zu bedienen für Nicht-Computer-Kenner?

    Autor: Kowalski 07.02.08 - 09:26

    andreas Heitmann schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Kann jemand, der mit Computern nicht das geringste
    > zu tun hat dieses Gerät für die Standardaufgaben
    > out of the Box erledigen und das auch außerhalb
    > Deutschlands?

    Dies kann man mit einem uneingeschränkten "JA" beantworten.

    Wie ich unschwer erkennen kann, sind die meisten negativen Beiträge eine Folge von Unwissenheit über das Thema Eee-PC. Man sollte schon mal einen Eee-PC benutzt haben oder einen besitzen, bevor man eine sinnlose Diskussion über das Für und Wider von Linux führt.

    - Alle Programme die man für "Unterwegs" braucht, sind bereits vorinstalliert.
    - Die Anmeldung an neue WLANS ist einfach.
    - Ein Update der installierten Software und Hardware läuft unkompliziert über das Internet.
    - Videochat mit Skype läuft tadellos

    Letztendlich ist der Eee-PC als "Taschen-PC" für unterwegs eine echte Alternative zum Notebook aber nicht als PC-Ersatz für zu Hause geeignet.

    Tipps:
    - Aufrüstung des Hauptspeichers auf 1GB
    - SD HC Karte mit 16 od. 32 GB (da nur ca. 1 GB Festspeicher frei ist)
    - Extra Akku (Laufzeit unter Last ca. 3 Std.)
    - Die Tastatur ist nicht für dicke Finger geeignet (also vorher beim Händler testen)
    - kleine USB-Funkmaus

  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. TYPODROM WERBEAGENTUR GmbH, Frankfurt
  2. Schaeffler AG, Herzogenaurach
  3. ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, München
  4. MTU Friedrichshafen GmbH, Friedrichshafen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 49,90€ + 3,99€ Versand (Vergleichspreis 86,80€)
  2. 49,90€ + 5,99€ Versand oder versankostenfrei bei Zahlung mit paydirekt (Bestpreis!)
  3. (Prime Video)
  4. 185€ (Bestpreis!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  2. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018
  3. Always Connected PCs Vielversprechender Windows-RT-Nachfolger mit Fragezeichen

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

  1. Nerf Laser Ops Pro: Nerf-Laser-Tag-Blaster verschießen Licht statt Schaumpfeile
    Nerf Laser Ops Pro
    Nerf-Laser-Tag-Blaster verschießen Licht statt Schaumpfeile

    Laser Ops Pro ist ein moderner Ansatz eines alten Konzepts: Hasbro bringt Laser-Tag-Markierer mit integriertem Sender und Empfänger. Die Alphapoint und Deltaburst können per Bluetooth auch mit Smartphones gekoppelt werden: für Mehrspieler-Partien und einen Augmented-Reality-Shooter.

  2. Telstar 19 Vantage: SpaceX schießt Satelliten für Internet im Flugzeug ins All
    Telstar 19 Vantage
    SpaceX schießt Satelliten für Internet im Flugzeug ins All

    Online auf dem Boot in der Karibik oder im Flugzeug über dem Atlantik das Internet nutzen: Dafür hat das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX einen Satelliten für die Datenkommunikation ins All geschossen. Telstar 19V ist - fast - der schwerste Nachrichtensatellit im Orbit.

  3. Retrogaming: Nintendo klagt gegen populäre ROM-Seiten
    Retrogaming
    Nintendo klagt gegen populäre ROM-Seiten

    Mit millionenschweren Klagen geht Nintendo gegen zwei bekannte Seiten vor, auf denen Spieleklassiker aus Serien wie Mario und Pokémon zum Download als ROM für Emulatoren verfügbar sind.


  1. 13:15

  2. 13:00

  3. 12:45

  4. 12:30

  5. 12:07

  6. 12:04

  7. 11:20

  8. 11:10