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intel ist ein quasi-monopol. na und?

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  1. intel ist ein quasi-monopol. na und?

    Autor: ä 12.02.08 - 19:06

    viel wichtiger ist es doch, als start-up-unternehmen intel in die mangel zu nehmen. es bringt nix zu sagen, dass intel ein monopol ist. man sollte lieber kredite an kleine unternehmen verteilen, damit jeder eine chance hat sich gegen intel zu stellen.

  2. Re: intel ist ein quasi-monopol. na und?

    Autor: typhoon 12.02.08 - 19:11

    ä schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > viel wichtiger ist es doch, als
    > start-up-unternehmen intel in die mangel zu
    > nehmen. es bringt nix zu sagen, dass intel ein
    > monopol ist. man sollte lieber kredite an kleine
    > unternehmen verteilen, damit jeder eine chance hat
    > sich gegen intel zu stellen.


    nette idee. leider is dir glaube ich net bewußt wie komplex ein aktueller prozessor ist. ein kleines start-up kann nie im leben mit einem aktuellen prozessor von intel oder amd konkurrieren, weil die entwicklung milliarden kostet und net nur ein paar euronen.

  3. Re: intel ist ein quasi-monopol. na und?

    Autor: unterschichtenfahnder 12.02.08 - 20:05

    typhoon schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ä schrieb:
    > --------------------------------------------------
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    > > viel wichtiger ist es doch, als
    >
    > start-up-unternehmen intel in die mangel zu
    >
    > nehmen. es bringt nix zu sagen, dass intel
    > ein
    > monopol ist. man sollte lieber kredite an
    > kleine
    > unternehmen verteilen, damit jeder
    > eine chance hat
    > sich gegen intel zu stellen.
    >
    > nette idee. leider is dir glaube ich net bewußt
    > wie komplex ein aktueller prozessor ist. ein
    > kleines start-up kann nie im leben mit einem
    > aktuellen prozessor von intel oder amd
    > konkurrieren, weil die entwicklung milliarden
    > kostet und net nur ein paar euronen.

    und wenn man denn dann mal ein konkurrenzfähiges produkt hat (und für andere interessant ist) wird man aufgekauft/übernommen...

  4. Re: intel ist ein quasi-monopol. na und?

    Autor: Platon 12.02.08 - 22:29

    Darf ich mal polemisch sein?

    EU ist selbst Schuld an AMDs Problem in Deutschland und Intel's Monopol


    EU hat einfach Angst das die AMD-Werke in Düsseldorf geschlossen werden. Da die Mehrheit der Mainstream und PC-Freaks sowieso schon seit Anbeginn des Desktops und Windows-Zeitalters sozsuagen auf Intel setzte. Auch wenn mal eine Zeit lang gab wo AMD bessere CPUs herstellte so war Intel immer der quasi Weltmarktführer im Desktop udn Serverbereich. IBM der beste CPU-Hersteller für Supercomputer (für die NASA und Co.) Und AMD ist nun mal leider ein Art abgekupferte kopie von Intel (Den AMDs Gründer waren ehemaile Intel Mitarbeiter) und AMD hatte damals viele Dinge von Intels Chip Know/How Architekturen mitübernohmen und kopiert sozusagen. Und war aber sogar ab den 90er Jahren sowie Anfang der 2000er Jahren noch oben auf mit Intel. Aber da der neue Core 2 Duo eindeutig zeigt das Intel die besseren CPUs zurzeit hat. Wird sich der liebe Kunde eh auf Intel setzen. Zudem was bringt der ganze Monopol-Vorwurf bis die ganzen Untersuchungen hätte man längst AMD Finanzspritzen geben können.



    Meiner Meinung anch hat sich Deutschland und unsere Politiker mal wieder einen Fehltritt geleistet genauso wie bei Nokia (Trend war eh Tendenz Asien ->Grund: Innovation kommt von Asien und Nokia verlier mehr an Boden, war auf langer Sicht klar) Und AMD (die haben bis auf ihrer Athlon 64 Architektur (der ja bis heute noch quasi existert kaum wirklich verändert) selbst der neue Phenomon begeistert kaum die PC-Freaks und Performance-Jäger. Aber das muss man AMD zu gute kommen lassen: hat AMD auf den Server-markt deutlich mehr Gewinne gemacht als Intel mit ihren Nicht IC-CPUs... (Intel Xeons waren viel zu lange mit der altbacken Netburst-Architektur unterwegs) Aber seit den Core 2 Duo wendet sich das Blatt zu Gunsten von Intel.

    PS: Die EU sollte mehr technologiekonzerne wie Intel fördern und versuchen Intel dazu zu bewegen Produktionsstätten in Deutschland oder anderen EU-Staaten zu bauen, als sich querzustellen. Genauso die Araber die AMD mit unnötiogen Mio an Dollars spritzen um sie zu stärken, das sind auf langer Sicht unnötige und nutzlose Versuche eine Firma zu retten. Die von Anfang an unter das Problem des Abkupfers litt und jahrelang so und so nur eine gewisse Schattenexistenz als Nr.2 der Desktop-CPU-Hersteller hatte im Vergleich zum Monopolisten Intel.... Ich würd sagen selbst Schuld EU und unsere Politike, wenn mand en Zweitbesten holt hat man damit zu rechnen. Intel hat immer noch und hatte es früher schon mehr Marktanteile als AMD..

    Zudem ist eine Investition in AMD ein Fass ohne Boden auf langer Sicht. Intel und andere beherrschen zu lange den Markt. Und langfristig fehlt AMD es an Eigenkapital bzw. liquiden Finanzen für Investionen in neue CPU-Architekturen sowie Grundlagenforschung etc.

  5. Re: intel ist ein quasi-monopol. na und?

    Autor: ShowGetter 12.02.08 - 22:40

    Platon schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Darf ich mal polemisch sein?
    >
    > EU ist selbst Schuld an AMDs Problem in
    > Deutschland und Intel's Monopol
    >
    > EU hat einfach Angst das die AMD-Werke in
    > Düsseldorf geschlossen werden. Da die Mehrheit der
    > Mainstream und PC-Freaks sowieso schon seit
    > Anbeginn des Desktops und Windows-Zeitalters
    > sozsuagen auf Intel setzte. Auch wenn mal eine
    > Zeit lang gab wo AMD bessere CPUs herstellte so
    > war Intel immer der quasi Weltmarktführer im
    > Desktop udn Serverbereich. IBM der beste
    > CPU-Hersteller für Supercomputer (für die NASA und
    > Co.) Und AMD ist nun mal leider ein Art
    > abgekupferte kopie von Intel (Den AMDs Gründer
    > waren ehemaile Intel Mitarbeiter) und AMD hatte
    > damals viele Dinge von Intels Chip Know/How
    > Architekturen mitübernohmen und kopiert sozusagen.
    > Und war aber sogar ab den 90er Jahren sowie
    > Anfang der 2000er Jahren noch oben auf mit Intel.
    > Aber da der neue Core 2 Duo eindeutig zeigt das
    > Intel die besseren CPUs zurzeit hat. Wird sich der
    > liebe Kunde eh auf Intel setzen. Zudem was bringt
    > der ganze Monopol-Vorwurf bis die ganzen
    > Untersuchungen hätte man längst AMD Finanzspritzen
    > geben können.
    >
    > Meiner Meinung anch hat sich Deutschland und
    > unsere Politiker mal wieder einen Fehltritt
    > geleistet genauso wie bei Nokia (Trend war eh
    > Tendenz Asien ->Grund: Innovation kommt von
    > Asien und Nokia verlier mehr an Boden, war auf
    > langer Sicht klar) Und AMD (die haben bis auf
    > ihrer Athlon 64 Architektur (der ja bis heute noch
    > quasi existert kaum wirklich verändert) selbst der
    > neue Phenomon begeistert kaum die PC-Freaks und
    > Performance-Jäger. Aber das muss man AMD zu gute
    > kommen lassen: hat AMD auf den Server-markt
    > deutlich mehr Gewinne gemacht als Intel mit ihren
    > Nicht IC-CPUs... (Intel Xeons waren viel zu lange
    > mit der altbacken Netburst-Architektur unterwegs)
    > Aber seit den Core 2 Duo wendet sich das Blatt zu
    > Gunsten von Intel.
    >
    > PS: Die EU sollte mehr technologiekonzerne wie
    > Intel fördern und versuchen Intel dazu zu bewegen
    > Produktionsstätten in Deutschland oder anderen
    > EU-Staaten zu bauen, als sich querzustellen.
    > Genauso die Araber die AMD mit unnötiogen Mio an
    > Dollars spritzen um sie zu stärken, das sind auf
    > langer Sicht unnötige und nutzlose Versuche eine
    > Firma zu retten. Die von Anfang an unter das
    > Problem des Abkupfers litt und jahrelang so und so
    > nur eine gewisse Schattenexistenz als Nr.2 der
    > Desktop-CPU-Hersteller hatte im Vergleich zum
    > Monopolisten Intel.... Ich würd sagen selbst
    > Schuld EU und unsere Politike, wenn mand en
    > Zweitbesten holt hat man damit zu rechnen. Intel
    > hat immer noch und hatte es früher schon mehr
    > Marktanteile als AMD..
    >
    > Zudem ist eine Investition in AMD ein Fass ohne
    > Boden auf langer Sicht. Intel und andere
    > beherrschen zu lange den Markt. Und langfristig
    > fehlt AMD es an Eigenkapital bzw. liquiden
    > Finanzen für Investionen in neue CPU-Architekturen
    > sowie Grundlagenforschung etc.


    AMD ist aber der Einzige, der Intel noch ein wenig Preiskonkurenz geben konnte. Ohne AMD könnte Intel Preise machen wie sie wollten.

    Btw: Die besten CPUs (vor allem in Sachen Supercomputer) kommen immer noch von Freescale (ex. Motorola).

  6. Re: intel ist ein quasi-monopol. na und?

    Autor: Knux 12.02.08 - 23:05

    ä schrieb:
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    > Viel wichtiger ist es doch, als start-up-unternehmen
    > intel in die mangel zu nehmen. es bringt nix zu sagen,
    > dass intel ein monopol ist. Man sollte lieber Kredite
    > an kleine Unternehmen verteilen, damit jeder eine
    > Chance hat, sich gegen Intel zu stellen.

    Ein Start-Up ist ebenso eine Konkurrenz für Intel wie Guildo Horn eine für Wladimir Klitschko um den Titel des Boxweltmeister - nämlich gar keine. Das sind einfach zwei unterschiedliche Ligen. De facto haben selbst AMD und VIA keine Chance gegen Intel, aber sie sind immerhin groß genug, um Intel daran zu hindern, wie ein Monopolist die Preise nach Gutdünken festzulegen und sich auf seinen Erfolgen auszuruhen (sprich: weniger Geld für Forschung ausgeben).

    Ohne AMD und VIA könnte Intel sich für Jahrzehnte auf seinem derzeitigen Stand ausruhen, bis eine ernsthafte Konkurrenz erwächst, weil konkurrierende Prozessorplattformen im Vergleich wesentlich besser sind, so daß sich die Mühe eines Wechsels lohnt.

  7. SCHWACHMAT! Es gibt keine Euronen! Nur EURO!

    Autor: deLehrer(pro) 13.02.08 - 08:21

    typhoon schrieb:
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    > ä schrieb:
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    > > viel wichtiger ist es doch, als
    >
    > start-up-unternehmen intel in die mangel zu
    >
    > nehmen. es bringt nix zu sagen, dass intel
    > ein
    > monopol ist. man sollte lieber kredite an
    > kleine
    > unternehmen verteilen, damit jeder
    > eine chance hat
    > sich gegen intel zu stellen.
    >
    > nette idee. leider is dir glaube ich net bewußt
    > wie komplex ein aktueller prozessor ist. ein
    > kleines start-up kann nie im leben mit einem
    > aktuellen prozessor von intel oder amd
    > konkurrieren, weil die entwicklung milliarden
    > kostet und net nur ein paar euronen.

    UND DIE RENTEN SIND!!!! SICHER!!!!


    Ehrlich!

  8. Re: intel ist ein quasi-monopol. na und?

    Autor: CyLord 13.02.08 - 09:21

    Tut mir Leid, aber lies Dir Deinen Text nochmal durch. Die AMD-Werke stehen außerdem in Dresden und nicht in Düsseldorf, was ja einen himmelweiten Unterschied darstellt.

    Die EU macht es wegen dem Wettbewerb und nicht wegen der Konkurrenzfähig von Athlon64 und Phenoms zum Core2Duo/Core2Quad. Diese rechtliche Untersuchung wurde schon vor vielen Jahren angestoßen. Was ja berechtigt ist. Es geht um uns Verbraucher.

    Ansonsten überdenke den Sinn Deines Textes!

  9. Re: intel ist ein quasi-monopol. na und?

    Autor: Qua(r)k 13.02.08 - 12:05

    Platon schrieb:
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    > Darf ich mal polemisch sein?
    >
    > EU ist selbst Schuld an AMDs Problem in
    > Deutschland und Intel's Monopol
    >
    > Und war aber sogar ab den 90er Jahren sowie
    > Anfang der 2000er Jahren noch oben auf mit Intel.
    > Aber da der neue Core 2 Duo eindeutig zeigt das
    > Intel die besseren CPUs zurzeit hat. Wird sich der
    > liebe Kunde eh auf Intel setzen. Zudem was bringt
    > der ganze Monopol-Vorwurf bis die ganzen
    > Untersuchungen hätte man längst AMD Finanzspritzen
    > geben können.

    Aha. Und von wem stammt bitte schön die von Intel unter dem Namen 'Intel 64' oder 'EM 64 T' auch im Core 2 genutzte Architektur, weil Intel nicht in der Lage war eine funktionsfähige/marktgerechte eigene 64-Bit-Architektur zu entwickeln?
    Richtig! Von AMD ('AMD 64')!

    Vielleicht mag AMD zu Beginn auf transformiertes Intel-Know-how zurückgegeriffen haben.
    Mittlerweile ist es aber so, dass Intel von AMD kopiert.

    > Meiner Meinung anch hat sich Deutschland und
    > unsere Politiker mal wieder einen Fehltritt
    > geleistet genauso wie bei Nokia (Trend war eh
    > Tendenz Asien ->Grund: Innovation kommt von
    > Asien und Nokia verlier mehr an Boden, war auf
    > langer Sicht klar)

    Seit wann Rumänien bitte schön in Asien liegt, ist mir echt schleierhaft. Und es ist auch so nahe an Deutschland dran, dass kaum von einer "Tendenz Richtung Asien" gesprochen werden kann.

    > Und AMD (die haben bis auf
    > ihrer Athlon 64 Architektur (der ja bis heute noch
    > quasi existert kaum wirklich verändert)

    Warum sollte man an einer zum Erscheinenszeitpunkt überaus fortschrittlichen Technik (Nur ein Beispiel: Hypertransport) nicht auch für einige Jahre festhalten?
    Wenn mal anschaut wie lange Intel an den Pentiums festgehalten hat, ist die Athlon 64-Technik noch ein 'junger Hüpfer'.

    > Aber seit den Core 2 Duo wendet sich das Blatt zu
    > Gunsten von Intel.

    Mit freundlicher und unlizenzierter Unterstützung der Universität von Wisconsin:

    --> https://www.golem.de/showhigh2.php?file=/0802/57579.html

    > Zudem ist eine Investition in AMD ein Fass ohne
    > Boden auf langer Sicht. Intel und andere
    > beherrschen zu lange den Markt. Und langfristig
    > fehlt AMD es an Eigenkapital bzw. liquiden
    > Finanzen für Investionen in neue CPU-Architekturen
    > sowie Grundlagenforschung etc.

    Woher kennst du AMDs Kapitalsistuation so genau???
    Bist du Großanteilseigner, dass sie dir ihre Geschäftskennzahlen bist ins kleinste Detail offenlegen?
    Nochmals der Verweis auf die Kopie der 'AMD 64'-Architektur durch Intel als 'Intel 64' oder 'EM 64 T'!

    MfG Q

  10. Re: intel ist ein quasi-monopol. na und?

    Autor: Arnonym 14.02.08 - 00:17

    > Darf ich mal polemisch sein?
    >
    > EU ist selbst Schuld an AMDs Problem in
    > Deutschland und Intel's Monopol

    Aha? Übrigens, es gibt keinen Genitivapostroph im Deutschen.

    > EU hat einfach Angst das die AMD-Werke in
    > Düsseldorf geschlossen werden.

    ...Dresden...

    > Da die Mehrheit der
    > Mainstream und PC-Freaks sowieso schon seit
    > Anbeginn des Desktops und Windows-Zeitalters
    > sozsuagen auf Intel setzte.

    Okay, das ist zwar korrekt, aber das ist nicht im Entferntesten das, worum es geht. Der Mainstream ist genau das, was im Mediamarkt oder im Saturnmarkt verkauft wird. Intel sorgt dafür, dass nur Intels in den Rechnern stecken ---> Marktbeeinflussung. Total einfach.
    Noch dazu ist das zu einer Zeit passiert, als AMD die besseren CPUs hergestellt hat. Wie stünde AMD heute da, wenn ihnen diese Einnahmen nicht entgangen wären? Du vergisst, dass der Großteil des Gewinns aus genau diesen großen Massengeschäften kommt! Die paar Tausend Freaks spielen kaum eine Rolle. Vielleicht hätten sie genug Geld gehabt, um in eine überlegene Technologie investieren zu können, hm?

    > Auch wenn mal eine
    > Zeit lang gab wo AMD bessere CPUs herstellte so
    > war Intel immer der quasi Weltmarktführer im
    > Desktop udn Serverbereich.

    Und warum? Die Antwort steht teilweise schon oben...
    Deine Schlussfolgerung ist unlogisch.

    > IBM der beste
    > CPU-Hersteller für Supercomputer (für die NASA und
    > Co.) Und AMD ist nun mal leider ein Art
    > abgekupferte kopie von Intel (Den AMDs Gründer
    > waren ehemaile Intel Mitarbeiter) und AMD hatte
    > damals viele Dinge von Intels Chip Know/How
    > Architekturen mitübernohmen und kopiert sozusagen.

    Okay, das ist wieder totaler Schwachsinn. AMD hat nichts abgekupfert. AMD ist als Lizenznehmer von Intel gestartet. Wenn ich Lizenzen für etwas bezahle, dann baue ich vielleicht nach, aber abkupfern kann man das beim besten Willen nicht nennen. Zumal dieses Argument schon seit etlichen Jahren nicht mehr zutrifft. Als Intel AMD die Lizenz entzogen hatte, musste AMD zunehmend auf Eigenentwicklungen setzen.

    > Und war aber sogar ab den 90er Jahren sowie
    > Anfang der 2000er Jahren noch oben auf mit Intel.

    Spätestens seit der Jahrtausendwende (Athlon?!) muss man zugestehen, dass AMD mit Eigenentwicklungen teilweise sehr erfolgreich fahren konnte.

    > Aber da der neue Core 2 Duo eindeutig zeigt das
    > Intel die besseren CPUs zurzeit hat. Wird sich der
    > liebe Kunde eh auf Intel setzen. Zudem was bringt
    > der ganze Monopol-Vorwurf bis die ganzen
    > Untersuchungen hätte man längst AMD Finanzspritzen
    > geben können.

    Die Vorwürfe sind aus der Zeit, als AMD technologisch vor Intel war, also auch durchaus mehr CPUs hätte verkaufen können - wenn jemand sie bei den Ketten hätte kaufen können...
    Wenn du keine Ahnung von Wirtschaft hast, dann spekuliere auch besser nicht darüber, warum man den Monopolvorwurf aufrecht erhält. Es leuchtet jedem ein, dass eine Finanzspritze so wäre, als ob die EU Intel Geld gibt. Die EU, also die STEUERZAHLER der Mitgliedsstaaten sollen dafür aufkommen, dass Intel einen unfairen Wettbewerb führt?! Wo lebst du?
    Weitere Argumente für ein Monopolverfahren: Abschreckungswirkung gegen Intel, ABschreckungswirkung gegen andere Unternehmen... Noch dazu ist ein verzerrter Wettbewerb schädlich für Verbraucher.

    > Meiner Meinung anch hat sich Deutschland und
    > unsere Politiker mal wieder einen Fehltritt
    > geleistet genauso wie bei Nokia (Trend war eh
    > Tendenz Asien ->Grund: Innovation kommt von
    > Asien und Nokia verlier mehr an Boden, war auf
    > langer Sicht klar) Und AMD (die haben bis auf
    > ihrer Athlon 64 Architektur (der ja bis heute noch
    > quasi existert kaum wirklich verändert) selbst der
    > neue Phenomon begeistert kaum die PC-Freaks und
    > Performance-Jäger.

    PC-Freaks und Performancejäger sind im großen und ganzen betrachtet irrelevant. Nur weil du dir gerne die schnellsten und neuesten Komponenten verbaust heißt das nicht, dass das jeder so macht. Die meisten Käufer achten eher auf den Preis, die Stabilität, Preisleistung und so weiter. Performance ist nicht unwichtig, wird aber von dir maßlos überbewertet. Die Masse macht den Umsatz (und hoffentlich auch den Gewinn), nicht die paar Enthusiasten, die die besten Chips kaufen. Das sind eher Prestigeobjekte. Auch jetzt kann man AMD kaufen, wenn es eine CPU gibt, die so viel leistet wie ein Intel aber günstiger ist. Den meisten ist auch egal, ob sich eine CPU übertakten lässt oder ob der Hersteller gerade den schnellsten Chip herstellt oder nicht.
    Dein Gestammel von der Innovation und Asien und unseren Politikern kommentiere ich mal nicht eingehend. Asien ist innovativ. Aber nur die Länder, die seit Jahrzehnten in der Hightechbranche mitmischen. Der Rest kopiert nur. Die innovativen asiatischen Länder sind allerdings fast ausnahmslos ebenfalls Hochlohnländer wie die europäischen auch. Wenn Nokia nach Japan gegangen wäre, dann würde eventuell ein gewisser Sinn in deinem Kommentar sichtbar sein. Rumänien ist nicht Asien btw. Und in diesem Fall kann ich nicht erkennen, was unsere Politiker bitteschön damit zu tun haben? Subventionen zahlt jede Industrienation. Wer es nicht tut ist sehr, sehr dämlich.

    > Aber das muss man AMD zu gute
    > kommen lassen: hat AMD auf den Server-markt
    > deutlich mehr Gewinne gemacht als Intel mit ihren
    > Nicht IC-CPUs... (Intel Xeons waren viel zu lange
    > mit der altbacken Netburst-Architektur unterwegs)
    > Aber seit den Core 2 Duo wendet sich das Blatt zu
    > Gunsten von Intel.

    Und? Absolut keine Verbindung zum Vorwurf des unfairen Wettbewerbs...

    > PS: Die EU sollte mehr technologiekonzerne wie
    > Intel fördern und versuchen Intel dazu zu bewegen
    > Produktionsstätten in Deutschland oder anderen
    > EU-Staaten zu bauen, als sich querzustellen.

    Au ja, blasen wir Intel noch weiter auf. Warum? Intel fertigt AFAIK auch in Irland... [Woher kommt es eigentlich, dass jeder Hans und Franz ein PS schreiben muss? Dein ganzer Beitrag hat herzlich wenig mit dem eigentlichen Thema zu tun, da braucht es kein PS]
    Andere Technologiekonzerne fördern? Wieso bitteschön? Der Staat (und auch die EU) hat absolut keinen Einfluss darauf, wer was produzieren will. Und das ist gut so. Willst du etwa eine Planwirtschaft?

    > Genauso die Araber die AMD mit unnötiogen Mio an
    > Dollars spritzen um sie zu stärken, das sind auf
    > langer Sicht unnötige und nutzlose Versuche eine
    > Firma zu retten.

    Laien sprechen in dem Zusammenhang auch von Investments.

    > Die von Anfang an unter das
    > Problem des Abkupfers litt und jahrelang so und so
    > nur eine gewisse Schattenexistenz als Nr.2 der
    > Desktop-CPU-Hersteller hatte im Vergleich zum
    > Monopolisten Intel....

    Ich frage mich, wie es wäre, wenn AMD die Produkte tatsächlich hätte verkaufen können. Das mit dem Abkupfern hab ich dir ja oben schon erklärt. Noch was. Wenn AMD weg wäre, dann wäre Intel der einzige nennenswerte Hersteller von Desktop-CPUs. Das willst du nicht. Das würde heißen, dass du dir mit einiger Sicherheit nicht den neuesten Prozessor leisten könntest, der irre 100 MHZ mehr macht als das Vorgängermodell. Erinnere dich einfach an die Zeit, in der Intel mit den Pentiums so ziemlich der einzig verfügbare Anbieter war. Falls du dich daran erinnern kannst..

    > Ich würd sagen selbst
    > Schuld EU und unsere Politike, wenn mand en
    > Zweitbesten holt hat man damit zu rechnen. Intel
    > hat immer noch und hatte es früher schon mehr
    > Marktanteile als AMD..

    Ich weiß, ich wiederhole mich. Warum soll die EU sich bewegen? Wenn Intel vorgehabt hätte Werke in der EU zu errichten, hätten sie wahrscheinlich ebenfalls Subventionen bekommen. Und was hat das mit dem Vorwurf des unfairen Wettbewerbs zu tun?
    Die EU macht das nicht, weil AMD in der EU produziert. Die EU macht das, weil Intel "möglicherweise" einen unfairen Wettbewerb geführt hat.
    Es ist übrigens kein Kunststück mehr Markanteile zu haben, wenn man 1.) Der Erste war (ich lasse Motorola und Konsorten [Commodore] absichtlich mal außen vor. Geht hier schließlich um IBM-kompatible PCs.) und 2.) seinen Konkurrenten künstlich kleinhält, indem man ihm einen großen Teil des Marktes nicht zugänglich macht.

    > Zudem ist eine Investition in AMD ein Fass ohne
    > Boden auf langer Sicht. Intel und andere
    > beherrschen zu lange den Markt. Und langfristig
    > fehlt AMD es an Eigenkapital bzw. liquiden
    > Finanzen für Investionen in neue CPU-Architekturen
    > sowie Grundlagenforschung etc.

    Das hast du bitte woher? Du hast mit deinen politischen und wirtschaftlichen "Analysen" schon so tief ins Klo gegriffen, dass der Wahrheitsgehalt dieser Äußerungen wahrscheinlich gegen 0 geht.
    Es ist übrigens für AMD produktionstechnisch egal, wie viel EK sie haben. Wichtig ist, dass sie solvent sind. Wenn sie mit FK nicht arbeiten dürften, warum sollten sie dann überhaupt welches aufnehmen?!
    Liquide finanzen. Wenn ich nicht befürchten würde, dass du keine Ahnung hast, was das überhaupt ist, dann würde ich dir wahrscheinlich auch da widersprechen.

  11. Re: intel ist ein quasi-monopol. na und?

    Autor: Arnonym 14.02.08 - 00:18

    > Darf ich mal polemisch sein?
    >
    > EU ist selbst Schuld an AMDs Problem in
    > Deutschland und Intel's Monopol

    Aha? Übrigens, es gibt keinen Genitivapostroph im Deutschen.

    > EU hat einfach Angst das die AMD-Werke in
    > Düsseldorf geschlossen werden.

    ...Dresden...

    > Da die Mehrheit der
    > Mainstream und PC-Freaks sowieso schon seit
    > Anbeginn des Desktops und Windows-Zeitalters
    > sozsuagen auf Intel setzte.

    Okay, das ist zwar korrekt, aber das ist nicht im Entferntesten das, worum es geht. Der Mainstream ist genau das, was im Mediamarkt oder im Saturnmarkt verkauft wird. Intel sorgt dafür, dass nur Intels in den Rechnern stecken ---> Marktbeeinflussung. Total einfach.
    Noch dazu ist das zu einer Zeit passiert, als AMD die besseren CPUs hergestellt hat. Wie stünde AMD heute da, wenn ihnen diese Einnahmen nicht entgangen wären? Du vergisst, dass der Großteil des Gewinns aus genau diesen großen Massengeschäften kommt! Die paar Tausend Freaks spielen kaum eine Rolle. Vielleicht hätten sie genug Geld gehabt, um in eine überlegene Technologie investieren zu können, hm?

    > Auch wenn mal eine
    > Zeit lang gab wo AMD bessere CPUs herstellte so
    > war Intel immer der quasi Weltmarktführer im
    > Desktop udn Serverbereich.

    Und warum? Die Antwort steht teilweise schon oben...
    Deine Schlussfolgerung ist unlogisch.

    > IBM der beste
    > CPU-Hersteller für Supercomputer (für die NASA und
    > Co.) Und AMD ist nun mal leider ein Art
    > abgekupferte kopie von Intel (Den AMDs Gründer
    > waren ehemaile Intel Mitarbeiter) und AMD hatte
    > damals viele Dinge von Intels Chip Know/How
    > Architekturen mitübernohmen und kopiert sozusagen.

    Okay, das ist wieder totaler Schwachsinn. AMD hat nichts abgekupfert. AMD ist als Lizenznehmer von Intel gestartet. Wenn ich Lizenzen für etwas bezahle, dann baue ich vielleicht nach, aber abkupfern kann man das beim besten Willen nicht nennen. Zumal dieses Argument schon seit etlichen Jahren nicht mehr zutrifft. Als Intel AMD die Lizenz entzogen hatte, musste AMD zunehmend auf Eigenentwicklungen setzen.

    > Und war aber sogar ab den 90er Jahren sowie
    > Anfang der 2000er Jahren noch oben auf mit Intel.

    Spätestens seit der Jahrtausendwende (Athlon?!) muss man zugestehen, dass AMD mit Eigenentwicklungen teilweise sehr erfolgreich fahren konnte.

    > Aber da der neue Core 2 Duo eindeutig zeigt das
    > Intel die besseren CPUs zurzeit hat. Wird sich der
    > liebe Kunde eh auf Intel setzen. Zudem was bringt
    > der ganze Monopol-Vorwurf bis die ganzen
    > Untersuchungen hätte man längst AMD Finanzspritzen
    > geben können.

    Die Vorwürfe sind aus der Zeit, als AMD technologisch vor Intel war, also auch durchaus mehr CPUs hätte verkaufen können - wenn jemand sie bei den Ketten hätte kaufen können...
    Wenn du keine Ahnung von Wirtschaft hast, dann spekuliere auch besser nicht darüber, warum man den Monopolvorwurf aufrecht erhält. Es leuchtet jedem ein, dass eine Finanzspritze so wäre, als ob die EU Intel Geld gibt. Die EU, also die STEUERZAHLER der Mitgliedsstaaten sollen dafür aufkommen, dass Intel einen unfairen Wettbewerb führt?! Wo lebst du?
    Weitere Argumente für ein Monopolverfahren: Abschreckungswirkung gegen Intel, ABschreckungswirkung gegen andere Unternehmen... Noch dazu ist ein verzerrter Wettbewerb schädlich für Verbraucher.

    > Meiner Meinung anch hat sich Deutschland und
    > unsere Politiker mal wieder einen Fehltritt
    > geleistet genauso wie bei Nokia (Trend war eh
    > Tendenz Asien ->Grund: Innovation kommt von
    > Asien und Nokia verlier mehr an Boden, war auf
    > langer Sicht klar) Und AMD (die haben bis auf
    > ihrer Athlon 64 Architektur (der ja bis heute noch
    > quasi existert kaum wirklich verändert) selbst der
    > neue Phenomon begeistert kaum die PC-Freaks und
    > Performance-Jäger.

    PC-Freaks und Performancejäger sind im großen und ganzen betrachtet irrelevant. Nur weil du dir gerne die schnellsten und neuesten Komponenten verbaust heißt das nicht, dass das jeder so macht. Die meisten Käufer achten eher auf den Preis, die Stabilität, Preisleistung und so weiter. Performance ist nicht unwichtig, wird aber von dir maßlos überbewertet. Die Masse macht den Umsatz (und hoffentlich auch den Gewinn), nicht die paar Enthusiasten, die die besten Chips kaufen. Das sind eher Prestigeobjekte. Auch jetzt kann man AMD kaufen, wenn es eine CPU gibt, die so viel leistet wie ein Intel aber günstiger ist. Den meisten ist auch egal, ob sich eine CPU übertakten lässt oder ob der Hersteller gerade den schnellsten Chip herstellt oder nicht.
    Dein Gestammel von der Innovation und Asien und unseren Politikern kommentiere ich mal nicht eingehend. Asien ist innovativ. Aber nur die Länder, die seit Jahrzehnten in der Hightechbranche mitmischen. Der Rest kopiert nur. Die innovativen asiatischen Länder sind allerdings fast ausnahmslos ebenfalls Hochlohnländer wie die europäischen auch. Wenn Nokia nach Japan gegangen wäre, dann würde eventuell ein gewisser Sinn in deinem Kommentar sichtbar sein. Rumänien ist nicht Asien btw. Und in diesem Fall kann ich nicht erkennen, was unsere Politiker bitteschön damit zu tun haben? Subventionen zahlt jede Industrienation. Wer es nicht tut ist sehr, sehr dämlich.

    > Aber das muss man AMD zu gute
    > kommen lassen: hat AMD auf den Server-markt
    > deutlich mehr Gewinne gemacht als Intel mit ihren
    > Nicht IC-CPUs... (Intel Xeons waren viel zu lange
    > mit der altbacken Netburst-Architektur unterwegs)
    > Aber seit den Core 2 Duo wendet sich das Blatt zu
    > Gunsten von Intel.

    Und? Absolut keine Verbindung zum Vorwurf des unfairen Wettbewerbs...

    > PS: Die EU sollte mehr technologiekonzerne wie
    > Intel fördern und versuchen Intel dazu zu bewegen
    > Produktionsstätten in Deutschland oder anderen
    > EU-Staaten zu bauen, als sich querzustellen.

    Au ja, blasen wir Intel noch weiter auf. Warum? Intel fertigt AFAIK auch in Irland... [Woher kommt es eigentlich, dass jeder Hans und Franz ein PS schreiben muss? Dein ganzer Beitrag hat herzlich wenig mit dem eigentlichen Thema zu tun, da braucht es kein PS]
    Andere Technologiekonzerne fördern? Wieso bitteschön? Der Staat (und auch die EU) hat absolut keinen Einfluss darauf, wer was produzieren will. Und das ist gut so. Willst du etwa eine Planwirtschaft?

    > Genauso die Araber die AMD mit unnötiogen Mio an
    > Dollars spritzen um sie zu stärken, das sind auf
    > langer Sicht unnötige und nutzlose Versuche eine
    > Firma zu retten.

    Laien sprechen in dem Zusammenhang auch von Investments.

    > Die von Anfang an unter das
    > Problem des Abkupfers litt und jahrelang so und so
    > nur eine gewisse Schattenexistenz als Nr.2 der
    > Desktop-CPU-Hersteller hatte im Vergleich zum
    > Monopolisten Intel....

    Ich frage mich, wie es wäre, wenn AMD die Produkte tatsächlich hätte verkaufen können. Das mit dem Abkupfern hab ich dir ja oben schon erklärt. Noch was. Wenn AMD weg wäre, dann wäre Intel der einzige nennenswerte Hersteller von Desktop-CPUs. Das willst du nicht. Das würde heißen, dass du dir mit einiger Sicherheit nicht den neuesten Prozessor leisten könntest, der irre 100 MHZ mehr macht als das Vorgängermodell. Erinnere dich einfach an die Zeit, in der Intel mit den Pentiums so ziemlich der einzig verfügbare Anbieter war. Falls du dich daran erinnern kannst..

    > Ich würd sagen selbst
    > Schuld EU und unsere Politike, wenn mand en
    > Zweitbesten holt hat man damit zu rechnen. Intel
    > hat immer noch und hatte es früher schon mehr
    > Marktanteile als AMD..

    Ich weiß, ich wiederhole mich. Warum soll die EU sich bewegen? Wenn Intel vorgehabt hätte Werke in der EU zu errichten, hätten sie wahrscheinlich ebenfalls Subventionen bekommen. Und was hat das mit dem Vorwurf des unfairen Wettbewerbs zu tun?
    Die EU macht das nicht, weil AMD in der EU produziert. Die EU macht das, weil Intel "möglicherweise" einen unfairen Wettbewerb geführt hat.
    Es ist übrigens kein Kunststück mehr Markanteile zu haben, wenn man 1.) Der Erste war (ich lasse Motorola und Konsorten [Commodore] absichtlich mal außen vor. Geht hier schließlich um IBM-kompatible PCs.) und 2.) seinen Konkurrenten künstlich kleinhält, indem man ihm einen großen Teil des Marktes nicht zugänglich macht.

    > Zudem ist eine Investition in AMD ein Fass ohne
    > Boden auf langer Sicht. Intel und andere
    > beherrschen zu lange den Markt. Und langfristig
    > fehlt AMD es an Eigenkapital bzw. liquiden
    > Finanzen für Investionen in neue CPU-Architekturen
    > sowie Grundlagenforschung etc.

    Das hast du bitte woher? Du hast mit deinen politischen und wirtschaftlichen "Analysen" schon so tief ins Klo gegriffen, dass der Wahrheitsgehalt dieser Äußerungen wahrscheinlich gegen 0 geht.
    Es ist übrigens für AMD produktionstechnisch egal, wie viel EK sie haben. Wichtig ist, dass sie solvent sind. Wenn sie mit FK nicht arbeiten dürften, warum sollten sie dann überhaupt welches aufnehmen?!
    Liquide finanzen. Wenn ich nicht befürchten würde, dass du keine Ahnung hast, was das überhaupt ist, dann würde ich dir wahrscheinlich auch da widersprechen.

  12. Re: intel ist ein quasi-monopol. na und?

    Autor: MrBurns 15.09.08 - 17:20

    Taiwan ist n icht gerade ein Hochlohnland.

    Aber beim rest der ersten Hälte deines Posts geb ich dir recht (ich hab nicht die Zeit, alles durchzulesen).

    Arnonym schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Dein Gestammel von der Innovation und Asien und
    > unseren Politikern kommentiere ich mal nicht
    > eingehend. Asien ist innovativ. Aber nur die
    > Länder, die seit Jahrzehnten in der
    > Hightechbranche mitmischen. Der Rest kopiert nur.
    > Die innovativen asiatischen Länder sind allerdings
    > fast ausnahmslos ebenfalls Hochlohnländer wie die
    > europäischen auch. Wenn Nokia nach Japan gegangen
    > wäre, dann würde eventuell ein gewisser Sinn in
    > deinem Kommentar sichtbar sein. Rumänien ist nicht
    > Asien btw. Und in diesem Fall kann ich nicht
    > erkennen, was unsere Politiker bitteschön damit zu
    > tun haben? Subventionen zahlt jede
    > Industrienation. Wer es nicht tut ist sehr, sehr
    > dämlich.

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