1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › O2-Datentarif fürs Ausland kostet 60…

was für ein rumgehampel

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. was für ein rumgehampel

    Autor: jake 20.02.08 - 12:28

    wie schon bei sprach- und sms-diensten werden die kunden bem auslandsgeschäft so lange abgeledert, bis vielleicht irgendwann die eu mal einschreitet. was soll denn die übertragungskosten bei grenzüberschreitung plötzlich so drastisch verteuern?

    was mich wundert ist, dass unternehmen, die bereits in mehreren europäischen ländern aktiv sind (z.b. vodafone, base, simyo), keine attraktiven kombipakete für diese länder anbieten.

  2. Re: was für ein rumgehampel

    Autor: Baldrian 20.02.08 - 12:33


    > was soll denn die übertragungskosten bei
    > grenzüberschreitung plötzlich so drastisch
    > verteuern?
    >

    Bei Datendiensten ist das ganze ja noch absurder. Hier werden künstlich Ländergrenzen eingefügt, dies im Internet einfach nicht gibt.

  3. Re: was für ein rumgehampel

    Autor: Baldrian² 20.02.08 - 12:57

    Seh ich auch so. Der Tarif ist nun wirklich die letzte Verdummung der Kunden. 60 € für 100 MB?
    Was rauchen die denn? WebSessions ist zwar immer noch nicht das was ich mir wünsche aber die Kosten bleiben übersichtlich (keine Extraabrechnung wenn ich drüber komme) und für 60 € bekomme ich dort das Doppelte (zumindest in Europa).
    Und die fallen auch nur ann, wenn ich es tatsächlich nutze... Ich nutze WebSession seit geraumer Zeit schon mit ner CallYa Karte, keine monatlichen Gebühren und in Deutschland bleibt sie in der Tasche. Aber im Ausland hat sie noch immer funktioniert...

  4. Re: was für ein rumgehampel

    Autor: PayMan 20.02.08 - 13:02

    Denke ich auch. Mein Schwager (IT'ler) - er lebt in SF/USA - arbeitet teils über Wochen im Indonesien per Blackberry / Online und hat ne Pauschale-Flat die irgendwas um nen Fuffi (USD) kostet. Irgendwie fällt es mir immer schwer ihm zu erklären wieso ich - bei solchen US-Konditionen - nicht auch remote arbeite... Argh!


    > wie schon bei sprach- und sms-diensten werden die
    > kunden bem auslandsgeschäft so lange abgeledert,
    > bis vielleicht irgendwann die eu mal einschreitet.
    > was soll denn die übertragungskosten bei
    > grenzüberschreitung plötzlich so drastisch
    > verteuern?

  5. Re: was für ein rumgehampel

    Autor: suarez 20.02.08 - 13:27

    kennst Du den Anbieter rein zufällig? :-)



  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Deutsche Lufthansa AG, Frankfurt am Main
  2. Bundeskriminalamt Wiesbaden, Meckenheim
  3. über duerenhoff GmbH, Raum Pfaffenhofen
  4. WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, Bremen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. HP Pavilion 32 Zoll Monitor für 229,00€, Steelseries Arctis Pro wireless Headset für 279...
  2. ab 62,99€
  3. (aktuell u. a. HyperX Alloy Elite RGB Tastatur für 109,90€, Netgear EX7700 Nighthawk X6 Repeater)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Bosch-Parkplatzsensor im Test: Ein Knöllchen von LoRa
Bosch-Parkplatzsensor im Test
Ein Knöllchen von LoRa

Immer häufiger übernehmen Sensoren die Ãœberwachung von Parkplätzen. Doch wie zuverlässig ist die Technik auf Basis von LoRa inzwischen? Golem.de hat einen Sensor von Bosch getestet und erläutert die Unterschiede zum Parking Pilot von Smart City System.
Ein Test von Friedhelm Greis

  1. Automated Valet Parking Daimler und Bosch dürfen autonom parken
  2. Enhanced Summon Teslas sollen künftig ausparken und vorfahren

Von Microsoft zu Linux und zurück: Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme
Von Microsoft zu Linux und zurück
"Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme"

Aus Ärger über Microsoft stieß er den Wechsel der Stadt München auf Linux an. Kaum schied er aus dem Amt des Oberbürgermeisters, wurde Limux rückgängig gemacht. Christian Ude über Seelenmassage von Ballmer und Gates, die industriefreundliche CSU, eine abtrünnige Grüne und umfallende SPD-Genossen.
Ein Interview von Jan Kleinert


    In eigener Sache: Aktiv werden für Golem.de
    In eigener Sache
    Aktiv werden für Golem.de

    Keine Werbung, kein unerwünschtes Tracking - kein Problem! Wer Golem.de-Inhalte pur nutzen möchte, hat neben dem Abo Golem pur jetzt eine weitere Möglichkeit, Golem.de zu unterstützen.

    1. Golem Akademie Von wegen rechtsfreier Raum!
    2. In eigener Sache Wie sich Unternehmen und Behörden für ITler attraktiv machen
    3. In eigener Sache Unser Kubernetes-Workshop kommt auf Touren

    1. Leak: 500.000 Magic-Karten-Spieler von Datenleck betroffen
      Leak
      500.000 Magic-Karten-Spieler von Datenleck betroffen

      Neben Sammelkarten konnten auch Nutzerdaten bei dem Hersteller des Spiels "Magic: The Gathering" gesammelt werden. Das Unternehmen ließ eine Backup-Datenbank mit den Nutzerdaten von hunderttausenden Spielern frei zugänglich im Internet.

    2. Automatisierung: Boeing entfert Montageroboter aus der Produktion der 777
      Automatisierung
      Boeing entfert Montageroboter aus der Produktion der 777

      Vor vier Jahren hat der Flugzeughersteller Boeing angefangen, die Montage des Rumpfes der Boeing 777 zu automatisieren. Der Roboter hat jedoch nicht den Erwartungen entsprochen. Jetzt machen wieder Menschen die Arbeit.

    3. Generalstaatsanwaltschaft Dresden: Zwei mutmaßliche Betreiber von Movie2k.to verhaftet
      Generalstaatsanwaltschaft Dresden
      Zwei mutmaßliche Betreiber von Movie2k.to verhaftet

      Zwei als Chefs von Movie2k.to Beschuldigte sind verhaftet worden. Sie hatten allein bis Mitte 2016 eine Summe von 5,1 Millionen Euro eingenommen.


    1. 16:43

    2. 16:30

    3. 16:15

    4. 15:18

    5. 13:19

    6. 12:05

    7. 11:58

    8. 11:52