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Warum schreitet der Verbraucherschutz nicht ein?

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Warum schreitet der Verbraucherschutz nicht ein?

Autor: spyro 20.02.08 - 15:42

10 Cent pro 10 KB-Block entspricht einem Gigabytepreis von mal eben 20.000 EUR. Bei einem durchschnittlichen Verbrauch an einem DSL-Zugang entsehen pro Monat (ohne exzessive Nutzung von Tauschbörsen etc.) ca. 6 GB Traffic. Bei O2 würde das dann 120.000 EUR kosten, also in etwa soviel wie eine Doppelhaushälfte.

Ich stelle mir immer das arme Schwein vor, dass gerade im DSL-Providerwechselchaos steckt. Er schließt das Ding dann an seinem UMTS-Handy an und surft halt dann "als Überbrückung" drahtlos. So nach dem Motto ("Klar wird das schon etwas teuerer sein als Festnetz aber für ein paar Wochen ist das schon in Ordnung"). Tja, dann darf er den Rest seines Lebens dafür blechen.

Wofür gibt's den Wucherparagraphen überhaupt?

Davon abgesehen sollte man Provider verklagen die eine "Flatrate" mit Trafficbeschränkung anbieten und damit den Begriff ad absurdum führen. Das ist wie wenn man für ein "All-you-can-eat"-Menu bezahlt hat und dann einen Teller Fritten bekommt.

spyro


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Warum schreitet der Verbraucherschutz nicht ein?

spyro | 20.02.08 - 15:42
 

Re: Warum schreitet der...

Mein Name ist... | 20.02.08 - 18:53
 

Re: Warum schreitet der...

aassddssaa | 21.02.08 - 00:30

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