Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Verfassungsgericht verbietet…

schlecht für Redmond

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. schlecht für Redmond

    Autor: gnuisnotunix 27.02.08 - 11:31

    Bei all diesen Diskussionen bin ich froh, kein OS aus Redmond auf meinem PC zu haben. Wie eine Online-Durchsuchung auf einem gut gewarteten Linux-System, velleicht noch mit verschlüsselten Partitionen, funktionieren soll, würde mich mal interessieren. Es würde mich stark wundern, dass der Herr Schäuble darauf eine Antwort hat.

    Der beste Schutz gegen solche Verfahren heisst open-source. In proprietären Programmen könnte leicht ein Trojaner versteckt werden, selbst wenn das auch irgendwann auffliegen würde. Bei open-source keine Chance.

    Wenn sensible Daten auf einer mit Truecrypt oder ähnliches verschlüsselten Partition liegen, dann kommt keiner ran, egal wie er es anstellt.

    Also Leute, schmeisst einfach eurer Windows vom PC und installiert Linux, verschlüsselt alles was nur Euch was angeht, und dann könnt ihr lächelnd dieses ganze Kasperletheater verfolgen. Was uns aber nicht hindern sollte, gegen solche Projekte zu kämpfen, denn Opfer wird hier nur Otto-Normalbürger, der mit Informatik zu wenig am Hut hat um sich richtig zu schützen. Terroristen gehören mit Sicherheit nicht zu dieser Gruppe ;)

  2. Re: schlecht für Redmond

    Autor: Jay Äm 27.02.08 - 12:29

    gnuisnotunix schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Bei all diesen Diskussionen bin ich froh, kein OS
    > aus Redmond auf meinem PC zu haben. Wie eine
    > Online-Durchsuchung auf einem gut gewarteten
    > Linux-System, velleicht noch mit verschlüsselten
    > Partitionen, funktionieren soll, würde mich mal
    > interessieren. Es würde mich stark wundern, dass
    > der Herr Schäuble darauf eine Antwort hat.

    Das ist naiv. Die bauen einfach ihre Komponenten in DE/CIX ein. Und fürderhin weißt Du nie, ob ein Download, den Du gemacht hast, wirklich nur den Download enthält, oder ob ein Trojaner angehangen ist. Gegencheck mit Prüfsummen kannst Du Dir sparen - oder weißt Du, ob die Seite, auf der Du die Prüfsumme siehst, auch wirklich die Seite ist oder bloß ein Fake vom Verfassungsschutz?

    Zudem: Online-Durchsuchungen sollen die Arbeit vereinfachen. Wenn man auf Deinen Rechner nicht kommt, wird ein Tastatursniffer mit Funkmodul zwischen Dein Keyboard und den PS/USB Anschluss geschaltet. Und wenn die Jungs neugierig sind, können sie ja auch Deinen Bildschirminhalt auslesen - das geht ja recht gut und günstig auf eine ausreichende Distanz. Verursacht halt mehr Arbeit; aber aufhalten kannst Du sie mit den von Dir genannten Methoden nicht.

  3. Re: schlecht für Redmond

    Autor: tuxzüchter 27.02.08 - 12:34

    weis garnicht was du da für probleme sieht ...
    zb. gentoo quelltexte laden kontrollieren und compiliert installier und deckel drauf ne reiserkarte oder ähnliches die systemsoftware vor veränderungen hardwareseitig nachträglich schützt und gut ists... tot sicher ... so einfach per open source...




    Jay Äm schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > gnuisnotunix schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Bei all diesen Diskussionen bin ich froh,
    > kein OS
    > aus Redmond auf meinem PC zu haben.
    > Wie eine
    > Online-Durchsuchung auf einem gut
    > gewarteten
    > Linux-System, velleicht noch mit
    > verschlüsselten
    > Partitionen, funktionieren
    > soll, würde mich mal
    > interessieren. Es würde
    > mich stark wundern, dass
    > der Herr Schäuble
    > darauf eine Antwort hat.
    >
    > Das ist naiv. Die bauen einfach ihre Komponenten
    > in DE/CIX ein. Und fürderhin weißt Du nie, ob ein
    > Download, den Du gemacht hast, wirklich nur den
    > Download enthält, oder ob ein Trojaner angehangen
    > ist. Gegencheck mit Prüfsummen kannst Du Dir
    > sparen - oder weißt Du, ob die Seite, auf der Du
    > die Prüfsumme siehst, auch wirklich die Seite ist
    > oder bloß ein Fake vom Verfassungsschutz?
    >
    > Zudem: Online-Durchsuchungen sollen die Arbeit
    > vereinfachen. Wenn man auf Deinen Rechner nicht
    > kommt, wird ein Tastatursniffer mit Funkmodul
    > zwischen Dein Keyboard und den PS/USB Anschluss
    > geschaltet. Und wenn die Jungs neugierig sind,
    > können sie ja auch Deinen Bildschirminhalt
    > auslesen - das geht ja recht gut und günstig auf
    > eine ausreichende Distanz. Verursacht halt mehr
    > Arbeit; aber aufhalten kannst Du sie mit den von
    > Dir genannten Methoden nicht.


  4. Re: schlecht für Redmond

    Autor: Bouncy 27.02.08 - 12:35

    gnuisnotunix schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Bei all diesen Diskussionen bin ich froh, kein OS
    > aus Redmond auf meinem PC zu haben. Wie eine
    > Online-Durchsuchung auf einem gut gewarteten
    > Linux-System, velleicht noch mit verschlüsselten
    > Partitionen, funktionieren soll, würde mich mal
    > interessieren. Es würde mich stark wundern, dass
    > der Herr Schäuble darauf eine Antwort hat.
    >
    > Der beste Schutz gegen solche Verfahren heisst
    > open-source. In proprietären Programmen könnte
    > leicht ein Trojaner versteckt werden, selbst wenn
    > das auch irgendwann auffliegen würde. Bei
    > open-source keine Chance.
    >
    > Wenn sensible Daten auf einer mit Truecrypt oder
    > ähnliches verschlüsselten Partition liegen, dann
    > kommt keiner ran, egal wie er es anstellt.
    >
    > Also Leute, schmeisst einfach eurer Windows vom PC
    > und installiert Linux, verschlüsselt alles was nur
    > Euch was angeht, und dann könnt ihr lächelnd
    > dieses ganze Kasperletheater verfolgen. Was uns
    > aber nicht hindern sollte, gegen solche Projekte
    > zu kämpfen, denn Opfer wird hier nur
    > Otto-Normalbürger, der mit Informatik zu wenig am
    > Hut hat um sich richtig zu schützen. Terroristen
    > gehören mit Sicherheit nicht zu dieser Gruppe ;)


    und ich darf annehmen, dass du die quelltexte aller bei dir instalierten programme, treiber und updates vorher durchgelesen und selbst kompiliert hast? also entweder hast du das genauso getan - dann respekt dafür - oder du läßt hier nur sinnloses, inkonsequentes geschwätz ab...

  5. Re: schlecht für Redmond

    Autor: bommelunder 27.02.08 - 12:36

    alternativ:

    weniger pornos über den torrent saugen, liechtenstein entsagen und evtl. die pläne zur sprengung des weissen hauses im schubber lassen, erspart jede menge arbeit und man macht sich auch nicht so lächerlich beim posen im internet. :)

    tuxzüchter schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > weis garnicht was du da für probleme sieht ...
    > zb. gentoo quelltexte laden kontrollieren und
    > compiliert installier und deckel drauf ne
    > reiserkarte oder ähnliches die systemsoftware vor
    > veränderungen hardwareseitig nachträglich schützt
    > und gut ists... tot sicher ... so einfach per open
    > source...
    >
    > Jay Äm schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > gnuisnotunix schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Bei all diesen Diskussionen
    > bin ich froh,
    > kein OS
    > aus Redmond auf
    > meinem PC zu haben.
    > Wie eine
    >
    > Online-Durchsuchung auf einem gut
    >
    > gewarteten
    > Linux-System, velleicht noch
    > mit
    > verschlüsselten
    > Partitionen,
    > funktionieren
    > soll, würde mich mal
    >
    > interessieren. Es würde
    > mich stark wundern,
    > dass
    > der Herr Schäuble
    > darauf eine
    > Antwort hat.
    >
    > Das ist naiv. Die bauen
    > einfach ihre Komponenten
    > in DE/CIX ein. Und
    > fürderhin weißt Du nie, ob ein
    > Download, den
    > Du gemacht hast, wirklich nur den
    > Download
    > enthält, oder ob ein Trojaner angehangen
    > ist.
    > Gegencheck mit Prüfsummen kannst Du Dir
    >
    > sparen - oder weißt Du, ob die Seite, auf der
    > Du
    > die Prüfsumme siehst, auch wirklich die
    > Seite ist
    > oder bloß ein Fake vom
    > Verfassungsschutz?
    >
    > Zudem:
    > Online-Durchsuchungen sollen die Arbeit
    >
    > vereinfachen. Wenn man auf Deinen Rechner
    > nicht
    > kommt, wird ein Tastatursniffer mit
    > Funkmodul
    > zwischen Dein Keyboard und den
    > PS/USB Anschluss
    > geschaltet. Und wenn die
    > Jungs neugierig sind,
    > können sie ja auch
    > Deinen Bildschirminhalt
    > auslesen - das geht
    > ja recht gut und günstig auf
    > eine
    > ausreichende Distanz. Verursacht halt mehr
    >
    > Arbeit; aber aufhalten kannst Du sie mit den
    > von
    > Dir genannten Methoden nicht.
    >
    >


  6. Re: schlecht für Redmond

    Autor: tuxzüchter 27.02.08 - 12:39

    man muss es halt auch nur in zukunft JEDES mal machen und nicht nur wenn man lust hat wies der standart open sourceler macht... aber trollt euch nun weg.. wird mir zu kindisch

    Bouncy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > gnuisnotunix schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Bei all diesen Diskussionen bin ich froh,
    > kein OS
    > aus Redmond auf meinem PC zu haben.
    > Wie eine
    > Online-Durchsuchung auf einem gut
    > gewarteten
    > Linux-System, velleicht noch mit
    > verschlüsselten
    > Partitionen, funktionieren
    > soll, würde mich mal
    > interessieren. Es würde
    > mich stark wundern, dass
    > der Herr Schäuble
    > darauf eine Antwort hat.
    >
    > Der beste
    > Schutz gegen solche Verfahren heisst
    >
    > open-source. In proprietären Programmen
    > könnte
    > leicht ein Trojaner versteckt werden,
    > selbst wenn
    > das auch irgendwann auffliegen
    > würde. Bei
    > open-source keine Chance.
    >
    > Wenn sensible Daten auf einer mit Truecrypt
    > oder
    > ähnliches verschlüsselten Partition
    > liegen, dann
    > kommt keiner ran, egal wie er es
    > anstellt.
    >
    > Also Leute, schmeisst einfach
    > eurer Windows vom PC
    > und installiert Linux,
    > verschlüsselt alles was nur
    > Euch was angeht,
    > und dann könnt ihr lächelnd
    > dieses ganze
    > Kasperletheater verfolgen. Was uns
    > aber nicht
    > hindern sollte, gegen solche Projekte
    > zu
    > kämpfen, denn Opfer wird hier nur
    >
    > Otto-Normalbürger, der mit Informatik zu wenig
    > am
    > Hut hat um sich richtig zu schützen.
    > Terroristen
    > gehören mit Sicherheit nicht zu
    > dieser Gruppe ;)
    >
    > und ich darf annehmen, dass du die quelltexte
    > aller bei dir instalierten programme, treiber und
    > updates vorher durchgelesen und selbst kompiliert
    > hast? also entweder hast du das genauso getan -
    > dann respekt dafür - oder du läßt hier nur
    > sinnloses, inkonsequentes geschwätz ab...


  7. Re: schlecht für Redmond

    Autor: Bouncy 27.02.08 - 12:40

    tuxzüchter schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > weis garnicht was du da für probleme sieht ...
    > zb. gentoo quelltexte laden kontrollieren und
    > compiliert installier und deckel drauf ne
    > reiserkarte oder ähnliches die systemsoftware vor
    > veränderungen hardwareseitig nachträglich schützt
    > und gut ists... tot sicher ... so einfach per open
    > source...
    >
    >
    lol, ja, selbst wenn man theoretisch sich diese arbeit machen würde und nach vielen jahren quelltext-lesen auch endlich sein mittlerweile veraltetes system instaliert hätte, kann man noch immer die signale des monitorkabels durch das kabel hindurch abgreifen, oder eine versteckte kamera in der wohnung montieren, oder oder oder. da ist das problem, daten sind _nie_ sicher...

  8. Re: schlecht für Redmond

    Autor: tuxzüchter 27.02.08 - 12:40

    ich habe halt mitleid mit den trollen ;-)



    bommelunder schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > alternativ:
    >
    > weniger pornos über den torrent saugen,
    > liechtenstein entsagen und evtl. die pläne zur
    > sprengung des weissen hauses im schubber lassen,
    > erspart jede menge arbeit und man macht sich auch
    > nicht so lächerlich beim posen im internet. :)
    >
    > tuxzüchter schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > weis garnicht was du da für probleme sieht
    > ...
    > zb. gentoo quelltexte laden kontrollieren
    > und
    > compiliert installier und deckel drauf
    > ne
    > reiserkarte oder ähnliches die
    > systemsoftware vor
    > veränderungen
    > hardwareseitig nachträglich schützt
    > und gut
    > ists... tot sicher ... so einfach per open
    >
    > source...
    >
    > Jay Äm
    > schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > gnuisnotunix
    > schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Bei all diesen
    > Diskussionen
    > bin ich froh,
    > kein OS
    >
    > aus Redmond auf
    > meinem PC zu haben.
    > Wie
    > eine
    >
    > Online-Durchsuchung auf einem
    > gut
    >
    > gewarteten
    > Linux-System,
    > velleicht noch
    > mit
    > verschlüsselten
    >
    > Partitionen,
    > funktionieren
    > soll, würde
    > mich mal
    >
    > interessieren. Es würde
    >
    > mich stark wundern,
    > dass
    > der Herr
    > Schäuble
    > darauf eine
    > Antwort hat.
    >
    > Das ist naiv. Die bauen
    > einfach ihre
    > Komponenten
    > in DE/CIX ein. Und
    > fürderhin
    > weißt Du nie, ob ein
    > Download, den
    > Du
    > gemacht hast, wirklich nur den
    > Download
    >
    > enthält, oder ob ein Trojaner angehangen
    >
    > ist.
    > Gegencheck mit Prüfsummen kannst Du
    > Dir
    >
    > sparen - oder weißt Du, ob die
    > Seite, auf der
    > Du
    > die Prüfsumme siehst,
    > auch wirklich die
    > Seite ist
    > oder bloß
    > ein Fake vom
    > Verfassungsschutz?
    >
    > Zudem:
    > Online-Durchsuchungen sollen die
    > Arbeit
    >
    > vereinfachen. Wenn man auf Deinen
    > Rechner
    > nicht
    > kommt, wird ein
    > Tastatursniffer mit
    > Funkmodul
    > zwischen
    > Dein Keyboard und den
    > PS/USB Anschluss
    >
    > geschaltet. Und wenn die
    > Jungs neugierig
    > sind,
    > können sie ja auch
    > Deinen
    > Bildschirminhalt
    > auslesen - das geht
    > ja
    > recht gut und günstig auf
    > eine
    >
    > ausreichende Distanz. Verursacht halt
    > mehr
    >
    > Arbeit; aber aufhalten kannst Du
    > sie mit den
    > von
    > Dir genannten Methoden
    > nicht.
    >
    >


  9. Re: schlecht für Redmond

    Autor: Sybille 27.02.08 - 12:40


    > Das ist naiv.

    Da haben Sie vollkommen recht. 100% ack.

    >
    > Zudem: Online-Durchsuchungen sollen die Arbeit
    > vereinfachen.

    Ja, eben. Aber besser ist das, wenn nicht alles allzu einfach geht.



    > eine ausreichende Distanz. Verursacht halt mehr
    > Arbeit; aber aufhalten kannst Du sie mit den von
    > Dir genannten Methoden nicht.


    Nein, sicher nicht. Wenn er es könnte, würde man halt einfach die entsprechenden Methoden verbieten. Wenn man sich diesem Thema nicht auf rechtliche Weise widmet, auf technische Weise kommt man sicher nicht weit. Das ist nicht viel mehr als trotzige Rechthaberei.



  10. Re: schlecht für Redmond

    Autor: tuxzüchter 27.02.08 - 12:46

    is theoretisch ein guter einwand ;-) gestehe*
    aber die praxis sieht halt so aus das opensourceler nie alleine arbeiten .. alles ein mehrfachnutzen hat ...

    und das die staatlichen Polizei-IT-Spezialisten von denen einer bei uns an der BA Referiert hinterm wald leben und mit adlersuchsystem tasten in den boden picken...

    von daher sehe ich dein kommentar als kindliche fantasie an ;-)

    PS: ja trolle mästen macht mir heute spaß
    können die platzen ?? XD



    Bouncy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > tuxzüchter schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > weis garnicht was du da für probleme sieht
    > ...
    > zb. gentoo quelltexte laden kontrollieren
    > und
    > compiliert installier und deckel drauf
    > ne
    > reiserkarte oder ähnliches die
    > systemsoftware vor
    > veränderungen
    > hardwareseitig nachträglich schützt
    > und gut
    > ists... tot sicher ... so einfach per open
    >
    > source...
    >
    > lol, ja, selbst wenn man theoretisch sich diese
    > arbeit machen würde und nach vielen jahren
    > quelltext-lesen auch endlich sein mittlerweile
    > veraltetes system instaliert hätte, kann man noch
    > immer die signale des monitorkabels durch das
    > kabel hindurch abgreifen, oder eine versteckte
    > kamera in der wohnung montieren, oder oder oder.
    > da ist das problem, daten sind _nie_ sicher...


  11. Re: schlecht für Redmond

    Autor: gnuisnotunix 27.02.08 - 14:30

    Solch ein Kommentar kann nur von jemandem kommen, der sich nicht viel mit Open Source beschäftigt hat. Open-Source Programme werden immer von mehreren Personen gecheckt, die nichts miteinander zu tun haben, die sogenannte "Community" eben, die man nicht unterschätzen sollte. Wenn ich ein böses Stück Code in ein open-source Programm verstecke, wird es immer jemanden geben, der es merkt. Den vorkomplierten Paketen in grossen Ditributionen wie SuSE oder Ubuntu kann man auf jeden Fall trauen, ich brauche nicht jedes Programm eigenhändig im Quellcode zu überprüfen.

    Alle eure anderen Einwände erfordern, dass die Behörden meine Wohnung betreten. Wozu brauchen sie dann aber eine online-Durchsuchung, da können sie sich auch gleich mit einer Knoppix-CD an mein Computer setzen... Würden aber trotzdem nichts finden, wenn die Daten verschlüsselt sind ;)

    In der open-source Welt tummeln sich sehr viel mehr schlaue Programmierer rum als im Innenministerium!



    Bouncy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > gnuisnotunix schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Bei all diesen Diskussionen bin ich froh,
    > kein OS
    > aus Redmond auf meinem PC zu haben.
    > Wie eine
    > Online-Durchsuchung auf einem gut
    > gewarteten
    > Linux-System, velleicht noch mit
    > verschlüsselten
    > Partitionen, funktionieren
    > soll, würde mich mal
    > interessieren. Es würde
    > mich stark wundern, dass
    > der Herr Schäuble
    > darauf eine Antwort hat.
    >
    > Der beste
    > Schutz gegen solche Verfahren heisst
    >
    > open-source. In proprietären Programmen
    > könnte
    > leicht ein Trojaner versteckt werden,
    > selbst wenn
    > das auch irgendwann auffliegen
    > würde. Bei
    > open-source keine Chance.
    >
    > Wenn sensible Daten auf einer mit Truecrypt
    > oder
    > ähnliches verschlüsselten Partition
    > liegen, dann
    > kommt keiner ran, egal wie er es
    > anstellt.
    >
    > Also Leute, schmeisst einfach
    > eurer Windows vom PC
    > und installiert Linux,
    > verschlüsselt alles was nur
    > Euch was angeht,
    > und dann könnt ihr lächelnd
    > dieses ganze
    > Kasperletheater verfolgen. Was uns
    > aber nicht
    > hindern sollte, gegen solche Projekte
    > zu
    > kämpfen, denn Opfer wird hier nur
    >
    > Otto-Normalbürger, der mit Informatik zu wenig
    > am
    > Hut hat um sich richtig zu schützen.
    > Terroristen
    > gehören mit Sicherheit nicht zu
    > dieser Gruppe ;)
    >
    > und ich darf annehmen, dass du die quelltexte
    > aller bei dir instalierten programme, treiber und
    > updates vorher durchgelesen und selbst kompiliert
    > hast? also entweder hast du das genauso getan -
    > dann respekt dafür - oder du läßt hier nur
    > sinnloses, inkonsequentes geschwätz ab...


  12. Verschlüsselte Partitionen...

    Autor: It's me, Mario 27.02.08 - 14:35

    .. bringen dir nicht viel, weil sie im laufenden Betrieb normalerweise ja eingehängt und somit ohne Schlüssel zugreifbar sind. Eine ONLINE Durchsuchung impliziert, dass dein System auch LÄUFT.

  13. Re: Verschlüsselte Partitionen...

    Autor: fl0w 27.02.08 - 14:45

    It's me, Mario schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > .. bringen dir nicht viel, weil sie im laufenden
    > Betrieb normalerweise ja eingehängt und somit ohne
    > Schlüssel zugreifbar sind. Eine ONLINE
    > Durchsuchung impliziert, dass dein System auch
    > LÄUFT.


    Richtig.
    Allerdings brechen die Bullen erstmal bei dir ein, analysieren dein System und bauen EXTRA FÜR DICH das ding zusmammen.

    Schonmal ein System analysiert, das du wegen verschlüsselter Festplatte nicht booten kannst?

    Natürlich brauch ich dafür kein Linux, das geht genausogut mit Win.

  14. Re: schlecht für Redmond

    Autor: Darkdoom 27.02.08 - 14:58

    gnuisnotunix schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Solch ein Kommentar kann nur von jemandem kommen,
    > der sich nicht viel mit Open Source beschäftigt
    > hat. Open-Source Programme werden immer von
    > mehreren Personen gecheckt, die nichts miteinander
    > zu tun haben, die sogenannte "Community" eben, die
    > man nicht unterschätzen sollte. Wenn ich ein böses
    > Stück Code in ein open-source Programm verstecke,
    > wird es immer jemanden geben, der es merkt. Den
    > vorkomplierten Paketen in grossen Ditributionen
    > wie SuSE oder Ubuntu kann man auf jeden Fall
    > trauen, ich brauche nicht jedes Programm
    > eigenhändig im Quellcode zu überprüfen.
    >
    > Alle eure anderen Einwände erfordern, dass die
    > Behörden meine Wohnung betreten. Wozu brauchen sie
    > dann aber eine online-Durchsuchung, da können sie
    > sich auch gleich mit einer Knoppix-CD an mein
    > Computer setzen... Würden aber trotzdem nichts
    > finden, wenn die Daten verschlüsselt sind ;)
    >
    > In der open-source Welt tummeln sich sehr viel
    > mehr schlaue Programmierer rum als im
    > Innenministerium!

    Um noch einmal kurz das Thema Community und Sourcecode durchforschen aufzugreifen. So wie ich das verstehe besteht doch der Ansatz darin, dass diverste Behörden bei so ziemlich allen Internet Providern in Deutschland eine Sina Box haben (wikipedia hilft), mit dieser es ihnen ermöglicht wird das Internet jedes beliebigen Nutzers frei zu manipulieren.

    Wie vorhin schon angesprochen .. ich glaube in Post #3 .. würde doch niemand anderes diese modifizierte Software runterladen. Würdest ja auch nicht präventiv jedes Programm komplett checken bevor du es installierst...evtl ist der entsprechende Source code auch manipuliert..bzw wird bei dir manipuliert angezeigt.

    Wohl gemerkt...nur für dich bzw den jeweiligen verdächtigen.

    Da dürfte dir auch Linux nicht gegen helfen, solange du nicht deinen kompletten Internet verkehr über nen VPN Tunnel oder sontiges Routest.

    Mfg Darkdoom

  15. Re: schlecht für Redmond

    Autor: GrinderFX 27.02.08 - 15:21

    Jay Äm schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Zudem: Online-Durchsuchungen sollen die Arbeit
    > vereinfachen. Wenn man auf Deinen Rechner nicht
    > kommt, wird ein Tastatursniffer mit Funkmodul
    > zwischen Dein Keyboard und den PS/USB Anschluss
    > geschaltet. Und wenn die Jungs neugierig sind,
    > können sie ja auch Deinen Bildschirminhalt
    > auslesen - das geht ja recht gut und günstig auf
    > eine ausreichende Distanz. Verursacht halt mehr
    > Arbeit; aber aufhalten kannst Du sie mit den von
    > Dir genannten Methoden nicht.



    Meine gardinen sind IMMMER zu, wirklich IMMER.
    Tastaturshniffer ist schonmal totaler schwachsinn, da sich die behörden so zugriff zu meiner wohnung verschaffen müssten. Sie könnten eventuell sowas ähnliches durchbringen aber auch nur, wenn der betroffene kenntniss davon hat und somit wäre es vollkommen sinnlos. Sollten sie es heimlich und illegal machen, vernichten sie jegliche beweismittel, da illegal erworbene beweismittel, anders als beim rtl gericht immer gezeigt wird, vor gericht keine gültigkeit haben.

  16. Re: schlecht für Redmond

    Autor: Bibabuzzelmann 27.02.08 - 15:23

    Jay Äm schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wenn man auf Deinen Rechner nicht
    > kommt, wird ein Tastatursniffer mit Funkmodul
    > zwischen Dein Keyboard und den PS/USB Anschluss
    > geschaltet. Und wenn die Jungs neugierig sind,
    > können sie ja auch Deinen Bildschirminhalt
    > auslesen - das geht ja recht gut und günstig auf
    > eine ausreichende Distanz. Verursacht halt mehr
    > Arbeit; aber aufhalten kannst Du sie mit den von
    > Dir genannten Methoden nicht.

    Meinst du nen Hardwarekeylogger ?
    Den musst du aber gut verstecken, am besten im PC drin *g
    Frag mich wie das von aussen funktionieren soll, dazu müssten sie doch an deine Hardware !?

  17. Re: schlecht für Redmond

    Autor: gnuisnotunix 27.02.08 - 15:40

    Wie soll das gehen? Du meinst sie würden mir ein anderes Paket unterschieben, als das was ich eigentich vorhatte runterzuladen, indem sie mein Internet manipulieren, damit ich mein Download unwissentich von einer anderen Stelle beziehe? Dieses Paket würde ich mir dann sammt dem eingeschleusten Trojaner installieren? Dafür müssten sie aber schon im voraus wissen, was ich vorhabe runterzuladen und woher... Kann ich mir nicht vorstellen...

    Und sowieso, wie lange würde es funktionieren bevor der Trick bekannt wird und sich jemand eine sichere Gegenmassnahme einfallen lässt? Mittel gibt's immer...



    Darkdoom schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > gnuisnotunix schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Solch ein Kommentar kann nur von jemandem
    > kommen,
    > der sich nicht viel mit Open Source
    > beschäftigt
    > hat. Open-Source Programme werden
    > immer von
    > mehreren Personen gecheckt, die
    > nichts miteinander
    > zu tun haben, die
    > sogenannte "Community" eben, die
    > man nicht
    > unterschätzen sollte. Wenn ich ein böses
    >
    > Stück Code in ein open-source Programm
    > verstecke,
    > wird es immer jemanden geben, der
    > es merkt. Den
    > vorkomplierten Paketen in
    > grossen Ditributionen
    > wie SuSE oder Ubuntu
    > kann man auf jeden Fall
    > trauen, ich brauche
    > nicht jedes Programm
    > eigenhändig im Quellcode
    > zu überprüfen.
    >
    > Alle eure anderen
    > Einwände erfordern, dass die
    > Behörden meine
    > Wohnung betreten. Wozu brauchen sie
    > dann aber
    > eine online-Durchsuchung, da können sie
    > sich
    > auch gleich mit einer Knoppix-CD an mein
    >
    > Computer setzen... Würden aber trotzdem
    > nichts
    > finden, wenn die Daten verschlüsselt
    > sind ;)
    >
    > In der open-source Welt tummeln
    > sich sehr viel
    > mehr schlaue Programmierer rum
    > als im
    > Innenministerium!
    >
    > Um noch einmal kurz das Thema Community und
    > Sourcecode durchforschen aufzugreifen. So wie ich
    > das verstehe besteht doch der Ansatz darin, dass
    > diverste Behörden bei so ziemlich allen Internet
    > Providern in Deutschland eine Sina Box haben
    > (wikipedia hilft), mit dieser es ihnen ermöglicht
    > wird das Internet jedes beliebigen Nutzers frei zu
    > manipulieren.
    >
    > Wie vorhin schon angesprochen .. ich glaube in
    > Post #3 .. würde doch niemand anderes diese
    > modifizierte Software runterladen. Würdest ja auch
    > nicht präventiv jedes Programm komplett checken
    > bevor du es installierst...evtl ist der
    > entsprechende Source code auch manipuliert..bzw
    > wird bei dir manipuliert angezeigt.
    >
    > Wohl gemerkt...nur für dich bzw den jeweiligen
    > verdächtigen.
    >
    > Da dürfte dir auch Linux nicht gegen helfen,
    > solange du nicht deinen kompletten Internet
    > verkehr über nen VPN Tunnel oder sontiges
    > Routest.
    >
    > Mfg Darkdoom


  18. Re: schlecht für Redmond

    Autor: tuxzüchter 27.02.08 - 15:43

    Sina oho ein halbwisender versucht ein auf schlau zu machen ...
    wenn du diese theorie technisch umsetzt und mich damit schafst aufs ohr zu legen bekommst du en lutscher ... en tipp bau dir voher aus ner papschachtel ne box die mehr drauf hat ...




    Darkdoom schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > gnuisnotunix schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Solch ein Kommentar kann nur von jemandem
    > kommen,
    > der sich nicht viel mit Open Source
    > beschäftigt
    > hat. Open-Source Programme werden
    > immer von
    > mehreren Personen gecheckt, die
    > nichts miteinander
    > zu tun haben, die
    > sogenannte "Community" eben, die
    > man nicht
    > unterschätzen sollte. Wenn ich ein böses
    >
    > Stück Code in ein open-source Programm
    > verstecke,
    > wird es immer jemanden geben, der
    > es merkt. Den
    > vorkomplierten Paketen in
    > grossen Ditributionen
    > wie SuSE oder Ubuntu
    > kann man auf jeden Fall
    > trauen, ich brauche
    > nicht jedes Programm
    > eigenhändig im Quellcode
    > zu überprüfen.
    >
    > Alle eure anderen
    > Einwände erfordern, dass die
    > Behörden meine
    > Wohnung betreten. Wozu brauchen sie
    > dann aber
    > eine online-Durchsuchung, da können sie
    > sich
    > auch gleich mit einer Knoppix-CD an mein
    >
    > Computer setzen... Würden aber trotzdem
    > nichts
    > finden, wenn die Daten verschlüsselt
    > sind ;)
    >
    > In der open-source Welt tummeln
    > sich sehr viel
    > mehr schlaue Programmierer rum
    > als im
    > Innenministerium!
    >
    > Um noch einmal kurz das Thema Community und
    > Sourcecode durchforschen aufzugreifen. So wie ich
    > das verstehe besteht doch der Ansatz darin, dass
    > diverste Behörden bei so ziemlich allen Internet
    > Providern in Deutschland eine Sina Box haben
    > (wikipedia hilft), mit dieser es ihnen ermöglicht
    > wird das Internet jedes beliebigen Nutzers frei zu
    > manipulieren.
    >
    > Wie vorhin schon angesprochen .. ich glaube in
    > Post #3 .. würde doch niemand anderes diese
    > modifizierte Software runterladen. Würdest ja auch
    > nicht präventiv jedes Programm komplett checken
    > bevor du es installierst...evtl ist der
    > entsprechende Source code auch manipuliert..bzw
    > wird bei dir manipuliert angezeigt.
    >
    > Wohl gemerkt...nur für dich bzw den jeweiligen
    > verdächtigen.
    >
    > Da dürfte dir auch Linux nicht gegen helfen,
    > solange du nicht deinen kompletten Internet
    > verkehr über nen VPN Tunnel oder sontiges
    > Routest.
    >
    > Mfg Darkdoom


  19. Re: schlecht für Redmond

    Autor: Verdächtiger Nr. 82.000.000 27.02.08 - 15:57

    > Was uns
    > aber nicht hindern sollte, gegen solche Projekte
    > zu kämpfen, denn Opfer wird hier nur
    > Otto-Normalbürger, der mit Informatik zu wenig am
    > Hut hat um sich richtig zu schützen.
    Genau die wolle sie ja überwachen.

    > Terroristen
    > gehören mit Sicherheit nicht zu dieser Gruppe ;)
    Terroisten und Kinderschänder sind auch nur ein Vorwand um den Rechtstaat abzuschaffen.

  20. Re: schlecht für Redmond

    Autor: Jay Äm 27.02.08 - 17:40

    tuxzüchter schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > weis garnicht was du da für probleme sieht ...
    > zb. gentoo quelltexte laden kontrollieren

    *prust*

    Ne, ist klar, mal eben die Quelltexte kontrollieren.



    > und
    > compiliert installier und deckel drauf ne
    > reiserkarte oder ähnliches die systemsoftware vor
    > veränderungen hardwareseitig nachträglich schützt
    > und gut ists... tot sicher ... so einfach per open
    > source...

    Nö, weil es nix bringt. Wie willst Du denn prüfen, ob der Quelltext korrekt ist? Alles nachlesen? Wieviel hundert Millionen Zeilen sind das?

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Berlin
  2. SURFBOXX IT-SOLUTIONS GmbH, Rostock
  3. DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Berlin, Braunschweig
  4. operational services GmbH & Co. KG, Braunschweig

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Noise Cancelling Headphones 700 im Test: Boses bester ANC-Kopfhörer sticht Sony vielfach aus
Noise Cancelling Headphones 700 im Test
Boses bester ANC-Kopfhörer sticht Sony vielfach aus

Bose schafft mit seinen neuen Noise Cancelling Headphones 700 eine fast so gute Geräuschreduzierung wie Sony und ist in manchen Punkten sogar besser. Die Kopfhörer haben uns beim Testen aber auch mal genervt.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Bose Frames im Test Sonnenbrille mit Musik
  2. Noise Cancelling Headphones 700 ANC-Kopfhörer von Bose versprechen tollen Klang
  3. Frames Boses Audio-Sonnenbrille kommt für 230 Euro nach Deutschland

Probefahrt mit Mercedes EQC: Ein SUV mit viel Wumms und wenig Bodenfreiheit
Probefahrt mit Mercedes EQC
Ein SUV mit viel Wumms und wenig Bodenfreiheit

Mit dem EQC bietet nun auch Mercedes ein vollelektrisch angetriebenes SUV an. Golem.de hat auf einer Probefahrt getestet, ob das Elektroauto mit Audis E-Tron mithalten kann.
Ein Erfahrungsbericht von Friedhelm Greis

  1. Freightliner eCascadia Daimler bringt Elektro-Lkw mit 400 km Reichweite
  2. Mercedes-Sicherheitsstudie Mit der Lichtdusche gegen den Sekundenschlaf
  3. Elektro-SUV Produktion des Mercedes-Benz EQC beginnt

Arbeit: Hilfe für frustrierte ITler
Arbeit
Hilfe für frustrierte ITler

Viele ITler sind frustriert, weil ihre Führungskraft nichts vom Fach versteht und sie mit Ideen gegen Wände laufen. Doch nicht immer ist an der Situation nur die Führungskraft schuld. Denn oft verkaufen die ITler ihre Ideen einfach nicht gut genug.
Von Robert Meyer

  1. IT-Fachkräftemangel Freie sind gefragt
  2. Sysadmin "Man kommt erst ins Spiel, wenn es brennt"
  3. Verdeckte Leiharbeit Wenn die Firma IT-Spezialisten als Fremdpersonal einsetzt

  1. Streaming: Disney+ kommt zunächst nicht für Amazon-Geräte
    Streaming
    Disney+ kommt zunächst nicht für Amazon-Geräte

    Disneys Streamingdienst Disney+ wird auf einer Reihe von Geräten als App verfügbar sein - nicht jedoch auf Amazons Tablets und TV-Sticks. Außerdem hat Disney die ersten Länder bekanntgegeben, in denen der Dienst im November 2019 starten wird.

  2. Per Hubschrauber: US-Marine testet analoge Nachrichtenübermittlung
    Per Hubschrauber
    US-Marine testet analoge Nachrichtenübermittlung

    Wie übermittelt man eine Nachricht und stellt sicher, dass der Feind sie nicht mithört? Man lässt sie von einem fliegenden Boten ausliefern. Was vor 80 Jahren funktioniert hat, geht auch heute noch.

  3. LPDDR4X: Micron hat 16-GByte-Smartphone-Speicher
    LPDDR4X
    Micron hat 16-GByte-Smartphone-Speicher

    Mit neuester 10-nm-Technik für hohe Effizienz und Kapazität: Micron liefert 16-GBit-Chips für Smartphones aus. Damit sind Geräte mit 16 GByte LPDDR4X-Arbeitsspeicher möglich, zudem gibt es bei 8 GByte die Option, noch bis zu 256 GByte Flash-Speicher obendrauf zu packen.


  1. 16:45

  2. 15:43

  3. 13:30

  4. 13:00

  5. 12:30

  6. 12:02

  7. 11:55

  8. 11:45