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  1. Re: Leute, jetzt wird es unheimlich!

    Autor: der klomensch 27.02.08 - 17:23

    "Operation: Scheiss die Wand an und schieb dir nen 3999km langen Kaktus in den Arsch" wurde wohl auch zensiert ich find dazu nix...

    ne mal im ernst wennde nichtmal sagst was das angeblich war glaubt dir das kein schwanz zumal keine regierung der welt die macht hat das internet in einem anderen land zu zensieren... und da weder deutsche amerikanische japanische russische indische noch schwedische suchmaschinen irgendwas finden kann man wohl getrost davon ausgehen das du spinnst ;) und ich glaube nicht das das thema von der startseite verschwunden ist weil du was über bolivian rain gelabert hast ;) denn sonst wäre es nicht von der startseite verschwunden sondern der beitrag gelöscht worden... zumal wohl kein geheimdienst der welt 24/7 comments zu golem news liest ^^ aber naja wenns irgendwann mal in irgendeiner zeitung stand dann kann ja jemand bei der zeitung anfragen irgendjemand hat dann ja schonmal davon gehört das gelesen oder sogar die zeitung noch im keller lol
    oh nein der geheimdienst ist bestimmt rumgegangen und hat die keller aller 10millionen käufer der zeitung durchsucht und das exemplar geklaut ^^

    Die unterdrückte Meinung schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > miccom schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Erklär lieber mal um was bei dem von dir
    >
    > angesprochenen geht! Fühle mich schon leicht
    >
    > verarscht.
    >
    > Danke, ich werde hier genau überhaupt nichts mehr
    > schreiben. Nach weniger als einer halben Stunde
    > nach meinem Beitrag wurde eine Golem-News von der
    > Golem-Startseite genommen. Sorry, aber dass DAS
    > ausgerechnet bei einem so brenzligen Thema noch
    > noch Zufall sein soll, kann ich nicht glauben.
    >
    > Wenn dich OBR ernsthaft interessiert, stelle eine
    > Anfrage an die US-Zeitung San Jose Mercury News.
    > Die können dir für umgerechnet 18 Euro ihr
    > Material zu dem Thema nachdrucken und zuschicken.
    > Das Thema ist keines welches man im Internet
    > diskutieren sollte (oder auch nur könnte, wie sich
    > hier heute wieder gezeigt hat).


  2. Re: Leute, jetzt wird es unheimlich!

    Autor: Die unterdrückte Meinung 27.02.08 - 17:25

    miccom schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Kann ich bestätigen. ;)
    >

    Was, dass es da ist, oder dass es nicht da ist?

    Bei mir wird sie auf allen Seiten angezeigt, nur nicht auf der Startseite! Mir wird das langsam zu heiss hier, wieso sehen manche andere Seiteninhalte als ich? Leute, so langsam kriege ich kalte Hände.

  3. Re: Leute, jetzt wird es unheimlich!

    Autor: miccom 27.02.08 - 17:27

    Das die Meldung auf der Startseite fehlt!

    ---
    www.niedermayr.cc - fun texte archiv

  4. @golem: ihr seid von geheimdiensten unterlaufen und werdet zensiert

    Autor: Ralph 27.02.08 - 17:29

    Die unterdrückte Meinung schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Bei mir wird sie auf allen Seiten angezeigt, nur
    > nicht auf der Startseite! Mir wird das langsam zu
    > heiss hier, wieso sehen manche andere
    > Seiteninhalte als ich? Leute, so langsam kriege
    > ich kalte Hände.

    ok, ich sehe es auf der startseite auch nicht mehr, aber das hatte ich auch schon bei anderen themen gehabt.

    mal sehen, wenn ich heute abend erschossen werde, habe ich zuviel rausgefunden.



    --
    Mein Blog (Achtung! Politik!) http://piratenblog.wordpress.com

  5. Re: Leute, jetzt wird es unheimlich!

    Autor: dr. rockit 27.02.08 - 17:31

    miccom schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das die Meldung auf der Startseite fehlt!
    >
    > ---
    > www.niedermayr.cc - fun texte archiv


    WAHNSINN!!!!!

    so wer traus sich was über diese Operation Bolivian Rain zu erzählen?

  6. Re: Leute, jetzt wird es unheimlich!

    Autor: malgucken 27.02.08 - 17:31

    Ralph schrieb:
    > Die unterdrückte Meinung schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > meinem Beitrag wurde eine
    > Golem-News von der
    > Golem-Startseite genommen.
    > Sorry, aber dass DAS
    > ausgerechnet bei einem
    > so brenzligen Thema noch
    > noch Zufall sein
    > soll, kann ich nicht glauben.

    > dann schau nochmal auf die seite, bei mir wird sie
    > noch angezeigt.

    Die Nachricht ist von der Startseite genommen worden, aber noch über die Startseite in der Rubrik Politik/Recht einsehbar. Dort erscheint sie auch noch in der Artikel-Übersicht auf der rechten Seite.

    Warum, ob redaktionell oder Bedienfehler beim golem CMS, keine Ahnung...

  7. Re: Leute, jetzt wird es unheimlich!

    Autor: miccom 27.02.08 - 17:33

    malgucken schrieb:

    > Warum, ob redaktionell oder Bedienfehler beim
    > golem CMS, keine Ahnung...

    Hier das warum, als Antwort auf meine E-Mail an golem:

    "Es gab einen Bedienungsfehler wodurch der bereits veröffentlichte
    Artikel wieder von der Homepage verschwand. Er ist jetzt erneut
    veröffentlicht."

    Also alles wieder gut!
    Nun steht die Meldung sogar wieder ganz oben!




    ---
    www.niedermayr.cc - fun texte archiv



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.02.08 17:34 durch miccom.

  8. Erklärung: mod_proxy und mod_cache

    Autor: Yeeeeeeeeha 27.02.08 - 17:38

    Die unterdrückte Meinung schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Die Golem-News "Widerspruch gegen
    > Wikileaks-Sperrung" wurde kurz nach meinem Beitrag
    > von der Startseite entfernt!

    Das passiert ständig. *g*

    Leider nicht so romatisch wie eine spannende Agentenstory, aber hier die Erklärung:
    Golem benutzt wohl (sinnvollerweise) per Load Balancing mehrere Webserver (siehe mod_proxy), auf denen aus Performancegründen so viel wie möglich statisch ausgeliefert wird, z.B. die Liste der Meldungen (die braucht ja nicht jedesmal aus der DB gesaugt werden).
    Wenn sich ein Teil ändert (wie eben die Liste), werden Stück für Stück alle Server des Clusters aktualisiert, was eine Zeit dauern kann. Da man per Round-Robin per Zufall auf einen Server geworfen wird, kann die Meldung somit einmal da sein und einmal nicht. No magic, no paranoia.

    Ok, vllt sind es aber auch die Illuminaten oder J.F.K.... ;)

    Yeeeeeeeeha - Nur echt mit 2^3 e
    Perl-Monk, Java-Trinker, Objective-C Wizard, PHP-Kiddie, unfreiwilliger FreeBSD-/Linux-Teilzeitadmin

  9. Re: Leute, jetzt wird es unheimlich!

    Autor: Die unterdrückte Meinung 27.02.08 - 17:40



    War aber für einen Moment schon ein bisschen umheimlich, oder?

  10. Operation Bolivian Rain

    Autor: RaiseLee 27.02.08 - 19:20

    Du findest das wohl nicht weil es in Bolivien nicht regnet :-D
    Oder ist damit gemeint dass es irgendwo "Bolivianer" regnet...



    Die unterdrückte Meinung schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Heiko Wagner schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > ...immer im Netz.
    >
    > Suche mal nach "Operation Bolivian Rain" in einer
    > Suchmaschine deiner Wahl. Wenn du etwas findest,
    > poste es hier.
    >
    > Mitte der Neunziger gab es noch hunderte Seiten,
    > die sich diesem Thema widmeten. Inzwischen gibt es
    > entweder keine einzige mehr (klingt eigentlich zu
    > absurd, um wahr zu sein), oder aber Suchergebnisse
    > nach diesem Begriff werden... "bereinigt". (?)
    >
    > "Operation Bolivian Rain" dürfte einer der ganz
    > wenigen Begriffe sein, zu denen man in
    > Offline-Zeitungsarchiven (also bei den
    > Zeitungsverlegern/redaktionen vor Ort) mehr findet
    > als im Internet.
    >
    >


  11. Und mal ganz Allgemein

    Autor: RaiseLee 27.02.08 - 19:39

    - Alle wissen dass es Länder gibt die Zensur ausüben.
    - Alle wissen das viele Staaten illegale Handlungen ausüben die gegen jedwedriges Verfassungsrecht verstossem. China,Amerika,Deutschland sind da nur ein Paar Beispiele.

    Von allen wurde viel Publik was sie nur ungern gesehen haben. Minen,Folter, Völkermord blablabla.

    Und dann? Was soll jetzt selbst wenn Sie Bolivian Rain zensieren da passiert sein? Massenmord? Folter? Geheime Giftkampfstoffe? ... Gähn alles schon gehabt in tausenfacher Ausführung, passieren tut ja eh nix wird einfach zur Kenntniss genommen fertig.

    Und wenn Infos mal "in the wild" sind, gehen die wohl kaum hin und probieren Nachträglich mit imensem Aufwand und Publizität das Zeugs Filtern und Weglöschen.

    Ganz abgesehen davon ist es brutal lächerlich Suchabfragen zu Filtern, das ist was für die Breite bescheurte Masse. Von zuverlässicher Zensur kann da keine Rede sein.

    Das macht man z.B. das der durchschnittliche Bürger nicht über den Tellerrand sehen kann. Und das ist auch bekannt das es viele Länder machen und auch das wird einfach "zur Kenntnis" genommen.

    Das richtig geheime Zeug bleibt bei deren Geheimdiensten und wird unter Umständen nie ans Tageslicht treten.

    So, und mögen mich die Illuminati mit 23 Peitschenhieben schlachten.
    Das hier ist so ne Seite, die reinste und puurste Lächerlichkeit... http://www.die23er.de/

    Gruss

  12. Hier die wahre Story:

    Autor: Geheimdienst-Aussteiger 27.02.08 - 21:11

    RaiseLee schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Und dann? Was soll jetzt selbst wenn Sie Bolivian
    > Rain zensieren da passiert sein? Massenmord?
    > Folter? Geheime Giftkampfstoffe? ... Gähn alles
    > schon gehabt in tausenfacher Ausführung, passieren
    > tut ja eh nix wird einfach zur Kenntniss genommen
    > fertig.

    Du Naivling.

    Bolivian Rain spielt in einer ganz anderen Liga.

    Es geht dabei um ein Düngemittel, das Pflanzen genetisch verändern, widerstandsfähiger und damit ergiebiger machen sollte. Der Name "Bolivian Rain" wurde gewählt, da solche Düngemittel auf grossen Plantagen per Flugzeug gespritzt werden, und Bolivien als Versuchskaninchen gewählt wurde... kaum poltischer Widerstand (Amigos halten lieber die Hand auf), machtlose Bevölkerung usw.

    In der Folge kam es nicht zu ein paar Toten, steigender Krebsrate oder ähnlichem Pipifax.

    Nein, es kam zu massenhaften menschlichen Mutationen, die auch noch per Tröpfcheninfektion (Atem...) verbreitet werden konnten. Es war grauenvoll. Ganze Bergtäler wurden von Militär und Geheimdiensten abgeriegelt. Man hoffte, das Projekt unter den Teppich kehren zu können, indem man die Mutationen abgeschlossen von der "zivilisierten" Welt dahinvegetieren liesse.

    Doch die Mutanten konnten sich vermehren, und ihre Nachkommen hatten unmenschliche Kräfte und Fähigkeiten. Schnell kam es zu vernichtenden Angriffen auf die sie einschliessenden Militärcamps. Einzelne Mutanten wurden dabei beobachtet, wie sie vom US-Militär geliehene Panserfahrzeuge mit blossen Händen zertrümmerten. Nur schwerste Artillerie konnte die Mutanten noch von Ausbrüchen aus den ihnen zugewiesenen Reservaten abhalten.

    Mittlerweile hatten amerikanische Rüstungsunternehmen vom Projekt Operation Bolivian Rain Wind bekommen und wollten, ungeachtet der offensichtlichen Gefahr, das Düngemittel nutzen, um damit Supersoldaten zu züchten.

    Die Clinton-Administration lehnte dies entschieden ab, und nachdem die von Militaristen ausgehende Gefahr erkannt wurde, liess man sogleich alle Restbestände des Düngemittels vernichten.

    Zuletzt musste nun die zur Herstellung benötigte chemische Formel vernichtet werden. Dies sollte am 24. April 1998, 22 Uhr geschehen. Die Formel lagerte im Archiv des geheimen Militärkomplexes K-71 in Nevada, USA. Doch als die gesandten Experten dort eintrafen, da war nichts mehr so, wie einst.

    Nicht nur die Formel, sondern der gesamte Forschungskomplex K-71 war verwunden. Keiner der 18 verzeichneten Eingänge zum unterirdischen Bunkersystem war mehr vorhanden. Im Sand der ewigen Wüsten von Nevada war das ehemals 86 Quadratmeilen umfassende, streng bewachte K-71 nun entweder ohne jeden Zugang, oder aber schlicht verschwunden. Konnte dies wirklich sein?

    Der Army-Chemiker Samuel Beshawk traute seinen Sinnen nicht. Doch als er sich zu seinem Kollegen Gordon Rhyde umdrehte und diesen mit seiner unglaublichen Entdeckung konfrontieren wollte, erkannte er tief in den Augen seines langjährigen Forscherkollegens ein rotes Schimmern. Beshawk wollte schreien, doch das Entsetzen schnürte ihm die Kehle zu.


  13. Re: Hier die wahre Story:

    Autor: Beileser 27.02.08 - 21:41

    Geheimdienst-Aussteiger schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > RaiseLee schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Und dann? Was soll jetzt selbst wenn Sie
    > Bolivian
    > Rain zensieren da passiert sein?
    > Massenmord?
    > Folter? Geheime Giftkampfstoffe?
    > ... Gähn alles
    > schon gehabt in tausenfacher
    > Ausführung, passieren
    > tut ja eh nix wird
    > einfach zur Kenntniss genommen
    > fertig.
    >
    > Du Naivling.
    >
    > Bolivian Rain spielt in einer ganz anderen Liga.
    >

    Lange nicht so gelacht :)
    > Es geht dabei um ein Düngemittel, das Pflanzen
    > genetisch verändern, widerstandsfähiger und damit
    > ergiebiger machen sollte. Der Name "Bolivian Rain"
    > wurde gewählt, da solche Düngemittel auf grossen
    > Plantagen per Flugzeug gespritzt werden, und
    > Bolivien als Versuchskaninchen gewählt wurde...
    > kaum poltischer Widerstand (Amigos halten lieber
    > die Hand auf), machtlose Bevölkerung usw.
    >
    > In der Folge kam es nicht zu ein paar Toten,
    > steigender Krebsrate oder ähnlichem Pipifax.
    >
    > Nein, es kam zu massenhaften menschlichen
    > Mutationen, die auch noch per Tröpfcheninfektion
    > (Atem...) verbreitet werden konnten. Es war
    > grauenvoll. Ganze Bergtäler wurden von Militär und
    > Geheimdiensten abgeriegelt. Man hoffte, das
    > Projekt unter den Teppich kehren zu können, indem
    > man die Mutationen abgeschlossen von der
    > "zivilisierten" Welt dahinvegetieren liesse.
    >
    > Doch die Mutanten konnten sich vermehren, und ihre
    > Nachkommen hatten unmenschliche Kräfte und
    > Fähigkeiten. Schnell kam es zu vernichtenden
    > Angriffen auf die sie einschliessenden
    > Militärcamps. Einzelne Mutanten wurden dabei
    > beobachtet, wie sie vom US-Militär geliehene
    > Panserfahrzeuge mit blossen Händen zertrümmerten.
    > Nur schwerste Artillerie konnte die Mutanten noch
    > von Ausbrüchen aus den ihnen zugewiesenen
    > Reservaten abhalten.
    >
    > Mittlerweile hatten amerikanische
    > Rüstungsunternehmen vom Projekt Operation Bolivian
    > Rain Wind bekommen und wollten, ungeachtet der
    > offensichtlichen Gefahr, das Düngemittel nutzen,
    > um damit Supersoldaten zu züchten.
    >
    > Die Clinton-Administration lehnte dies entschieden
    > ab, und nachdem die von Militaristen ausgehende
    > Gefahr erkannt wurde, liess man sogleich alle
    > Restbestände des Düngemittels vernichten.
    >
    > Zuletzt musste nun die zur Herstellung benötigte
    > chemische Formel vernichtet werden. Dies sollte am
    > 24. April 1998, 22 Uhr geschehen. Die Formel
    > lagerte im Archiv des geheimen Militärkomplexes
    > K-71 in Nevada, USA. Doch als die gesandten
    > Experten dort eintrafen, da war nichts mehr so,
    > wie einst.
    >
    > Nicht nur die Formel, sondern der gesamte
    > Forschungskomplex K-71 war verwunden. Keiner der
    > 18 verzeichneten Eingänge zum unterirdischen
    > Bunkersystem war mehr vorhanden. Im Sand der
    > ewigen Wüsten von Nevada war das ehemals 86
    > Quadratmeilen umfassende, streng bewachte K-71 nun
    > entweder ohne jeden Zugang, oder aber schlicht
    > verschwunden. Konnte dies wirklich sein?
    >
    > Der Army-Chemiker Samuel Beshawk traute seinen
    > Sinnen nicht. Doch als er sich zu seinem Kollegen
    > Gordon Rhyde umdrehte und diesen mit seiner
    > unglaublichen Entdeckung konfrontieren wollte,
    > erkannte er tief in den Augen seines langjährigen
    > Forscherkollegens ein rotes Schimmern. Beshawk
    > wollte schreien, doch das Entsetzen schnürte ihm
    > die Kehle zu.
    >
    >


  14. Re: Hier die wahre Story:

    Autor: Noname123321 27.02.08 - 21:48

    Beileser schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Geheimdienst-Aussteiger schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > RaiseLee schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Und dann? Was soll jetzt
    > selbst wenn Sie
    > Bolivian
    > Rain zensieren
    > da passiert sein?
    > Massenmord?
    > Folter?
    > Geheime Giftkampfstoffe?
    > ... Gähn alles
    >
    > schon gehabt in tausenfacher
    > Ausführung,
    > passieren
    > tut ja eh nix wird
    > einfach zur
    > Kenntniss genommen
    > fertig.
    >
    > Du
    > Naivling.
    >
    > Bolivian Rain spielt in
    > einer ganz anderen Liga.
    >
    > Lange nicht so gelacht :)
    > > Es geht dabei um ein Düngemittel, das
    > Pflanzen
    > genetisch verändern,
    > widerstandsfähiger und damit
    > ergiebiger
    > machen sollte. Der Name "Bolivian Rain"
    > wurde
    > gewählt, da solche Düngemittel auf grossen
    >
    > Plantagen per Flugzeug gespritzt werden, und
    >
    > Bolivien als Versuchskaninchen gewählt
    > wurde...
    > kaum poltischer Widerstand (Amigos
    > halten lieber
    > die Hand auf), machtlose
    > Bevölkerung usw.
    >
    > In der Folge kam es
    > nicht zu ein paar Toten,
    > steigender Krebsrate
    > oder ähnlichem Pipifax.
    >
    > Nein, es kam
    > zu massenhaften menschlichen
    > Mutationen, die
    > auch noch per Tröpfcheninfektion
    > (Atem...)
    > verbreitet werden konnten. Es war
    > grauenvoll.
    > Ganze Bergtäler wurden von Militär und
    >
    > Geheimdiensten abgeriegelt. Man hoffte, das
    >
    > Projekt unter den Teppich kehren zu können,
    > indem
    > man die Mutationen abgeschlossen von
    > der
    > "zivilisierten" Welt dahinvegetieren
    > liesse.
    >
    > Doch die Mutanten konnten sich
    > vermehren, und ihre
    > Nachkommen hatten
    > unmenschliche Kräfte und
    > Fähigkeiten. Schnell
    > kam es zu vernichtenden
    > Angriffen auf die sie
    > einschliessenden
    > Militärcamps. Einzelne
    > Mutanten wurden dabei
    > beobachtet, wie sie vom
    > US-Militär geliehene
    > Panserfahrzeuge mit
    > blossen Händen zertrümmerten.
    > Nur schwerste
    > Artillerie konnte die Mutanten noch
    > von
    > Ausbrüchen aus den ihnen zugewiesenen
    >
    > Reservaten abhalten.
    >
    > Mittlerweile
    > hatten amerikanische
    > Rüstungsunternehmen vom
    > Projekt Operation Bolivian
    > Rain Wind bekommen
    > und wollten, ungeachtet der
    > offensichtlichen
    > Gefahr, das Düngemittel nutzen,
    > um damit
    > Supersoldaten zu züchten.
    >
    > Die
    > Clinton-Administration lehnte dies
    > entschieden
    > ab, und nachdem die von
    > Militaristen ausgehende
    > Gefahr erkannt wurde,
    > liess man sogleich alle
    > Restbestände des
    > Düngemittels vernichten.
    >
    > Zuletzt
    > musste nun die zur Herstellung benötigte
    >
    > chemische Formel vernichtet werden. Dies sollte
    > am
    > 24. April 1998, 22 Uhr geschehen. Die
    > Formel
    > lagerte im Archiv des geheimen
    > Militärkomplexes
    > K-71 in Nevada, USA. Doch
    > als die gesandten
    > Experten dort eintrafen, da
    > war nichts mehr so,
    > wie einst.
    >
    > Nicht nur die Formel, sondern der gesamte
    >
    > Forschungskomplex K-71 war verwunden. Keiner
    > der
    > 18 verzeichneten Eingänge zum
    > unterirdischen
    > Bunkersystem war mehr
    > vorhanden. Im Sand der
    > ewigen Wüsten von
    > Nevada war das ehemals 86
    > Quadratmeilen
    > umfassende, streng bewachte K-71 nun
    > entweder
    > ohne jeden Zugang, oder aber schlicht
    >
    > verschwunden. Konnte dies wirklich sein?
    >
    > Der Army-Chemiker Samuel Beshawk traute
    > seinen
    > Sinnen nicht. Doch als er sich zu
    > seinem Kollegen
    > Gordon Rhyde umdrehte und
    > diesen mit seiner
    > unglaublichen Entdeckung
    > konfrontieren wollte,
    > erkannte er tief in den
    > Augen seines langjährigen
    > Forscherkollegens
    > ein rotes Schimmern. Beshawk
    > wollte schreien,
    > doch das Entsetzen schnürte ihm
    > die Kehle
    > zu.
    >
    >

    War ja ne nette kleine Story, trotzdem wäre es nett wenn man jemand die Tatsachen aufzeigen könnte..


  15. Re: einmal im Netz...

    Autor: Heiko Wagner 27.02.08 - 22:01

    [TOFU/FOTU gelöscht]

    Schön, das hier so tolle Geschichten geschrieben - und kommentiert werden...
    Aber muss es immer dieser unnotige tofu/fotu sein?

    Wäre ein interessantes Drehbuch oder Background für ne Marvel-Comic-Serie ^^

    [blah... sollte natürlich unter den Zweig mit der Story]

    bis dann,

    Heiko Wagner

    'Der Abstand zwischen Kopf und Brett ist der geistige Horizont.'



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.02.08 22:02 durch Heiko Wagner.

  16. Re: Leute, jetzt wird es unheimlich!

    Autor: Renton 28.02.08 - 07:47

    Die unterdrückte Meinung schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > >
    > War aber für einen Moment schon ein bisschen
    > umheimlich, oder?


    Naja hast Du Dein Problem schon mal mit nem Arzt besprochen?
    DIE können Dir bestimmt helfen :) ich geb IHNEN mal Deine Adresse.
    Es klingelt gleich geh schon mal an die Tür.

    Renton

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    Seit Monaten gibt es DDOS-Angriffe gegen Rainbow Six Siege, nun klagt Ubisoft gegen einen Anbieter. Der offeriert das Lahmlegen der Server ab 150 Euro, offenbar stecken auch Deutsche hinter den Attacken.


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