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Das ist das Ende von ...

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  1. Re: Das ist das Ende von ...

    Autor: Andreas Heitmann 28.02.08 - 14:30

    ~jaja~ schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Andreas Heitmann schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Tja,
    >
    > Tja,

    Tjahaha,


    > > im Gegensatz zu so manchem
    > Kleinweich-Verwender,
    >
    > typisches Apple Ariertum. Alles was den Apfel
    > nicht als Logo trägt muss irgendwie verbal
    > degradiert werden.

    Wer hier eine Degradierung emfindet, leidet ganz offenbar unter Minderwertigkeits-Komplexen durch zu einseitiger Verwendung eines Betriebsprogramms. Kleinweich ist die simple Übersetzung von Microsoft und Verwender ein anderes Wort für Benutzer oder dem denglischen User ... Die Wertung findet ausschließlich im Kopf des Lesers statt ... :D

    > > der über den leckeren Apfel meckert, ohne ihn
    > je
    > auch nur mal ansatzweise wirklich genutzt
    > zu
    > haben, bin ich seit .. grübel ... über 10
    > Jahren
    > ebenfalls Kleinweich-Verwender gewesen
    > - und habe
    > mir, nur so aus Spaß, auf meinem
    > Mac das Vista
    > "reingezogen".
    >
    > Aus Spass reingezogen. Schön, das habe ich auch
    > mit einer ganzen Reihe von Systemen getan. Bin ich
    > nun auch ein Held?

    Weiß ich doch nicht, ob Du in hautengen Strumpfhosen Zuhause rumläufst *grins*.

    > > Aber keine Sorge: Ich werde ganz sicher
    > nicht
    > rückfällig, sondern experimentiere nun
    > auch noch
    > ein wenig an Linux unter Parallels
    > Desktop for Mac
    > herum ... :-)))
    >
    > Wow, mit Linux experimentieren willst du auch
    > noch?
    > Ist dir mal der Gedanke gekommen, dass das
    > Betriebssystem nur eine Basis ist?
    > Zum (an)beten empfehle ich dir eine Kirche oder
    > die BRAVO. :-)

    Ist Dir mal der Gedanke gekommen, dass das ein Hobby ist?! Mit dem ich natürlich auch im Beruf gut was anfangen kann. Und was die Bravo angeht: Da Du hier den Vergleich anstellst impliziere ich mal, du besitzt eine PEOPLE oder TIME LIFE Ausgabe mit Bill Gates auf dem Cover und die Seten fühlen sich mittlerweile recht .. naja .. merkwürdig an?! *grins* .....

    Take it easy dude ... :)))




    Mit freundlichen Grüßen

    A. M. Heitmann - I always think different! ;-)
    ===================================================
    "Der größte Luxus, den man sich leisten kann, ist eine eigene Meinung." - Sir Alec Guinness
    ==================================================
    www.andreas-heitmann.com / www.macnews.de / www.geteasypeasy.com

  2. Re: Das ist das Ende von ...

    Autor: Name tut nichts zur Sache 28.02.08 - 14:45

    Blork schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Andreas Heitmann schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > ... hochgerüsteten High-End Boliden, nur
    > um
    > Kleinweich Fenster samt Büro-Programm
    > vernünftig
    > nutzen zu können.
    >
    > Und
    > wer bitte braucht Windows in so einer kleinen
    >
    > Schatzkiste ?! :-)
    >
    > Wer bitte braucht so eine kleine Schatzkiste OHNE
    > Windows?

    Im Ernst, der EeePC ist ein Rechner, der sich an Non-Gamer wendet, dessen Aufgabenbereich eindeutig im Internet/Homeofficebereich liegt.

    Wozu um alles in der Welt sollte man dafür Windows benötigen?

  3. Re: Das ist das Ende von ...

    Autor: ~jaja~ 28.02.08 - 14:46

    Andreas Heitmann schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wer hier eine Degradierung emfindet, leidet ganz
    > offenbar unter Minderwertigkeits-Komplexen durch
    > zu einseitiger Verwendung eines Betriebsprogramms.
    > Kleinweich ist die simple Übersetzung von
    > Microsoft und Verwender ein anderes Wort für
    > Benutzer oder dem denglischen User ... Die Wertung
    > findet ausschließlich im Kopf des Lesers statt ...
    > :D


    Das Problem ist, dass einige Appleuser in ihrer Selbstgefälligkeit diesen offensichtlichen OS-Faschismus dermassen selbstverständlich überall anbringen. Daher bemerken sie diese Tendenz schon gar nicht mehr. Verkrampft sind eher die Appleuser, oder wie erklärst du es dir, dass bei jeder noch so kleinen WINDOWS Meldung irgendein Appletroll daher kommt um der Welt zu verkünden dass er eben ein Appletroll ist?
    Denk mal drüber nach.

    > Ist Dir mal der Gedanke gekommen, dass das ein
    > Hobby ist?! Mit dem ich natürlich auch im Beruf
    > gut was anfangen kann. Und was die Bravo angeht:
    > Da Du hier den Vergleich anstellst impliziere ich
    > mal, du besitzt eine PEOPLE oder TIME LIFE Ausgabe
    > mit Bill Gates auf dem Cover und die Seten fühlen
    > sich mittlerweile recht .. naja .. merkwürdig an?!
    > *grins* .....

    Im Gegensatz zu Appleusern, die nicht genug Lobhudeleien um Steve Jobs hören können geht den meisten Microsoft Anwendern Bill Gates ziemlich am Arsch vorbei. Es ist nur ein Betriebssystem, keine Religion oder Philosophie.

    > Take it easy dude ... :)))

    Fang selbst mal damit an.




    "Let us hear the suspicions. I will look after the proofs." Sherlock Holmes - The Adventure of the Three Students

  4. Re: Das ist das Ende von ...

    Autor: Andreas Heitmann 28.02.08 - 15:29

    ~jaja~ schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Andreas Heitmann schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Wer hier eine Degradierung emfindet, leidet
    > ganz
    > offenbar unter
    > Minderwertigkeits-Komplexen durch
    > zu
    > einseitiger Verwendung eines
    > Betriebsprogramms.
    > Kleinweich ist die simple
    > Übersetzung von
    > Microsoft und Verwender ein
    > anderes Wort für
    > Benutzer oder dem
    > denglischen User ... Die Wertung
    > findet
    > ausschließlich im Kopf des Lesers statt ...
    >
    > :D
    >
    > Das Problem ist, dass einige Appleuser in ihrer
    > Selbstgefälligkeit diesen offensichtlichen
    > OS-Faschismus dermassen selbstverständlich überall
    > anbringen. Daher bemerken sie diese Tendenz schon
    > gar nicht mehr. Verkrampft sind eher die
    > Appleuser, oder wie erklärst du es dir, dass bei
    > jeder noch so kleinen WINDOWS Meldung irgendein
    > Appletroll daher kommt um der Welt zu verkünden
    > dass er eben ein Appletroll ist?
    > Denk mal drüber nach.

    Naja, da fällt mir nur ein Satz ein: "Wer zuerst zuckt, hat verloren". Im Übrigen habe ich und meine Kollegen/Kumpels schon die "Übersetzung" Kleinweich" verwendet, als wir frisch vom Amiga weg auf Windows 95 umgestiegen waren. Ironischerweise kreischen aber gerade die Verwender hier laut auf, welche es am wenigsten schaffen, mal über den Tellerrand zu schauen. Immer erst an die eigene Nase fassen ... :-)

    > > Ist Dir mal der Gedanke gekommen, dass das
    > ein
    > Hobby ist?! Mit dem ich natürlich auch im
    > Beruf
    > gut was anfangen kann. Und was die
    > Bravo angeht:
    > Da Du hier den Vergleich
    > anstellst impliziere ich
    > mal, du besitzt eine
    > PEOPLE oder TIME LIFE Ausgabe
    > mit Bill Gates
    > auf dem Cover und die Seten fühlen
    > sich
    > mittlerweile recht .. naja .. merkwürdig an?!
    >
    > *grins* .....
    >
    > Im Gegensatz zu Appleusern, die nicht genug
    > Lobhudeleien um Steve Jobs hören können geht den
    > meisten Microsoft Anwendern Bill Gates ziemlich am
    > Arsch vorbei. Es ist nur ein Betriebssystem, keine
    > Religion oder Philosophie.

    Auch das halte ich für hinein interpretiert. Steve Jobs ist ein charismatischer Manager und neben Apple mit Pixar überaus erfolgreich. Zudem ist er Mediengeil, na und? Ich habe mir 2001 kein iBook wegen Steve Jobs gekauft, sondern weil ich die Schnauze voll von Windows 95/98/ME/2000 hatte. Und auch mit XP hab ich so meine Erfahrungen sammeln dürfen. Das Bessere ist des Guten Feind. Einzig die Tatsache, dass Kleinweich massiv wettbewerbsverzerrende Maßnahmen zum Erhalt seines Monopols betreibt, Linux noch (!) nicht reif ist für den Sprung zum Heimanwender und Apple lange Zeit große Fehler im Managment begangen hat (übrigens einer der Gründe für den Niedergang von Commodore damals) gibt einer so starken Verbreitung von Windows heutzutage noch Recht. Ich persönlich schreibe Linux enormes Potential zu. Und vielleicht wird Linux eher noch als Mac OS X das nächste marktführende OS.

    > > Take it easy dude ... :)))
    >
    > Fang selbst mal damit an.

    Bin schon voll dabei ... :D

    Mit freundlichen Grüßen

    A. M. Heitmann - I always think different! ;-)
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  5. Re: Das ist das Ende von ...

    Autor: ~jaja~ 28.02.08 - 16:12

    Andreas Heitmann schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Naja, da fällt mir nur ein Satz ein: "Wer zuerst
    > zuckt, hat verloren". Im Übrigen habe ich und
    > meine Kollegen/Kumpels schon die "Übersetzung"
    > Kleinweich" verwendet, als wir frisch vom Amiga
    > weg auf Windows 95 umgestiegen waren.
    > Ironischerweise kreischen aber gerade die
    > Verwender hier laut auf, welche es am wenigsten
    > schaffen, mal über den Tellerrand zu schauen.
    > Immer erst an die eigene Nase fassen ... :-)

    Dennoch ist es bezeichnend für Appleuser diese "Taktik" immer wieder anzuwenden. Das zeugt schon von ziemlichen Minderwertigkeitskomplexen.

    > Auch das halte ich für hinein interpretiert. Steve
    > Jobs ist ein charismatischer Manager und neben
    > Apple mit Pixar überaus erfolgreich. Zudem ist er
    > Mediengeil, na und?

    Und wieder gibst du mir Recht. Es scheint jedem Appleuser wichtig zu sein solche Sachen herauszustreichen. Wen interessiert das?
    Bill Gates ist noch erfolgreicher, na und?
    Es geht um das Produkt, nicht um den Kopf dahinter. Ginge es darum gäbe es auch Einiges das gegen Apple spricht, aber vermutlich hat man dir das schon in genügend Diskussionen vor Augen geführt.

    > Einzig
    > die Tatsache, dass Kleinweich massiv
    > wettbewerbsverzerrende Maßnahmen zum Erhalt seines
    > Monopols betreibt,

    Und was genau tut Microsoft das Apple nicht tut? Microsoft packt den IE und den WMP dazu, Apple Safari und Quicktime. Wo ist der Unterschied? Offenbar hast du nicht viel mit der IT zu tun, sonst wüsstest du dass MS erheblich mehr tut als Marketing um seine Position zu halten.

    > Linux noch (!) nicht reif ist
    > für den Sprung zum Heimanwender

    Und ich fürchte das wird es nie sein. Es wird immer Sachen geben die unter Linux nicht funktionieren. Das fängt schon bei Treibern an. Die Lizenz unter der es steht klingt zwar frei, aber die Umsetzung ist es nicht. Man versucht jederman zu zwingen alles frei zu halten, und das will eben nicht jeder. Ein Grund warum es mehr als eine Alternative zur "freien" GPL gibt.
    Es gibt übrigens mehr als den Privatanwender. Microsoft verdient einen grossen Teil seines Geldes eben gerade nicht mit dem Privatanwender. Mal abgesehen von der zum PC gekauften OEM oder SBS Version des OS, was kauft der Privatanwender schon von MS? Einige Wenige vielleicht noch ein Office, das war es aber schon. Das Produktportfolio ist aber um einiges grösser.

    > und Apple lange
    > Zeit große Fehler im Managment begangen hat
    > (übrigens einer der Gründe für den Niedergang von
    > Commodore damals) gibt einer so starken
    > Verbreitung von Windows heutzutage noch Recht.

    Apple kam einfach zu spät. Zudem stammt Apple aus einer beinahe aussterbenden Generation. Nämlich Firmen, die Hardware und OS zusammen auf den Markt bringen. IBM hat das lange aufgegeben (ausgenommen ihre zSeries), SGI ist weg, Sun hat das Konzept stark aufgeweicht.
    Der Markt hat sich eben weg von Speziallösungen entwickelt, für eine grosse Verbreitung muss die gesamte Pallette bedient werden. Und da haben alle Anderen versagt, deshalb ist MS dort wo es ist.

    > Ich
    > persönlich schreibe Linux enormes Potential zu.
    > Und vielleicht wird Linux eher noch als Mac OS X
    > das nächste marktführende OS.

    Ja, oder Zeta. ~g~





    "Let us hear the suspicions. I will look after the proofs." Sherlock Holmes - The Adventure of the Three Students

  6. Re: Das ist das Ende von ...

    Autor: Andreas Heitmann 29.02.08 - 00:31

    ~jaja~ schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Dennoch ist es bezeichnend für Appleuser diese
    > "Taktik" immer wieder anzuwenden. Das zeugt schon
    > von ziemlichen Minderwertigkeitskomplexen.

    Auch das halte ich für eine rein subjektive Emfpindung und eben eine Verallgemeinerung. Genau wie man leicht behaupten kann, dass Linux-Verwender arrogant und wenig entgegenkommend sind. Das mag auf einzelne immer wieder zutreffen. Aber geht man bei Apple- oder Linux-Verwendern wirklich einmal auf die Menschen zu, so finden sich doch in der Regel interessante Gespräche. Wer aber mit vorgefassten und abgepackten Denkmustern arbeitet, der bekommt letzten Endes genau das, was er erwartet hat ...

    Und ja, ich habe meinen Spaß damit, besserwissenden, arroganten und oberschlauen Kleinweich-Verwendern den Spiegel vorzuhalten. Wem die Suppe nicht schmeckt, die er ausschenkt, sollte beim würzen eben etwas besser aufpassen ... :-))) Außerdem sind wir hier nicht bei "Wünsch dir was" .... :D

    > > Auch das halte ich für hinein interpretiert.
    > Steve
    > Jobs ist ein charismatischer Manager
    > und neben
    > Apple mit Pixar überaus
    > erfolgreich. Zudem ist er
    > Mediengeil, na
    > und?
    >
    > Und wieder gibst du mir Recht. Es scheint jedem
    > Appleuser wichtig zu sein solche Sachen
    > herauszustreichen. Wen interessiert das?

    Mich nicht oder nur in so weit, dass gutes Managment, egal bei welchem Manager heutzutage hervorgehoben und erwähnt gehört um zu zeigen, dass es eben auch anders geht als nur durch dunkle Machenschaften und Handschlag-Abkommen mit der Justiz (siehe aktuell einige sogenannte "Manager" (nicht Unternehmer!!) in Deutschland ...

    Nur von nix kommt eben auch nix und irgendwas wird ein Steve Jobs genau wie ein Bill Gates schon richtig gemacht haben im Leben um eben so erfolgreich zu sein. Von einem Jack Tramiel spricht heute im Übrigen niemand mehr und kennt jemand die Namen der Chefs von IBM, Sun etc auswendig, ohne zu googlen oder bei wikipedia nachzuschlagen? Oder den Namen einiger Staatschefs diverser Länder dieses Planeten? Bekanntheit hat nunmal seine Vor- und Nachteile ... :)

    > Bill Gates ist noch erfolgreicher, na und?
    > Es geht um das Produkt, nicht um den Kopf
    > dahinter. Ginge es darum gäbe es auch Einiges das
    > gegen Apple spricht, aber vermutlich hat man dir
    > das schon in genügend Diskussionen vor Augen
    > geführt.

    Sicher gibt es Aspekte, die gegen Apple (oder besser gegen einen Mac) sprechen. Aber es ist weit mehr als nur reines Marketing, dass Apple deutlich sympatischer in der Bevölkerung daher kommt als eben Kleinweich. Und wenn es nur am Marketing läge: Warum schafft es dann der Mega-Konzern Microsoft nicht, ein weit besseres Marketing auf die Beine zu stellen und gegen seinen Ruf anzugehen? Am Kapital und (zukaufbaren) Know-How kanns ja nicht liegen. Also liegts wohl doch nicht nur am Marketing. Das behaupten gerne Leute, die gerade mal von 12 bis Mittag denken können. Es muss also auch an der gesamten Unternehmenspolitik nach innen und außen liegen. Am Führungsstil und am Personal. An vielen kleinen und großen Faktoren.

    > > Einzig
    > die Tatsache, dass Kleinweich
    > massiv
    > wettbewerbsverzerrende Maßnahmen zum
    > Erhalt seines
    > Monopols betreibt,
    >
    > Und was genau tut Microsoft das Apple nicht tut?
    > Microsoft packt den IE und den WMP dazu, Apple
    > Safari und Quicktime. Wo ist der Unterschied?
    > Offenbar hast du nicht viel mit der IT zu tun,
    > sonst wüsstest du dass MS erheblich mehr tut als
    > Marketing um seine Position zu halten.

    Microsoft hat auf der Clientseite den Internet Explorer kostenlos verteilt um auf der Serverseite die vorhandenen Internet-Standards massiv zu bombardieren und eigene Standards zu etablieren mit dem einzigen Beweggrund, ihren eigenen Browser am Markt zu haben und so die Konkurrenz auszuhobeln. Microsoft hat sich gegen das W3C-Konsortium gestellt mit diesem Banditenstück. Safari und Apple arbeiten eng mit dem W3C-Konsortium zusammen. Microsoft hat massive Einschränkungen beim WMP auferlegt um sicherzugehen, dass sowohl Industrie als auch Endkunde ausschließlich den Media Player verwenden können. Hat nur leider nicht geklappt dank iTunes Music Store und dem Erfolg des iPod. Und es geht munter weiter. Nicht Apple muß nun knapp 1,6 Milliarden Bußgelder abdrücken wegen Rechtsverstößen und massiver Wettbewrbsverzerrung. Im übrigen sind das alles Dinge, die nicht zwangsläufig positiv für den Endkunden sind sondern sich für unsereins in massive Probleme umwandeln. Denn wenn es keine Alternativen gibt, wer weiß dann noch, was besser wäre?

    Und wer das hier alles für Blödsinn hält, sollte sich doch mal etwas mit Computergeschichte der letzten 20 Jahre des vergangenen Jahrhunderts beschäftigen .... Da gibts noch viel viel mehr ...

    > > Linux noch (!) nicht reif ist
    > für den
    > Sprung zum Heimanwender
    >
    > Und ich fürchte das wird es nie sein. Es wird
    > immer Sachen geben die unter Linux nicht
    > funktionieren. Das fängt schon bei Treibern an.

    Genau. Denn Treiberentwicklung ist teuer, sehr teuer. Bei Kleinweich-Verwendern weiß man, dass sie regelmäßig neue Hardware kaufen, bei Linux-Verwendern nicht zwangsläufig. Und auch hier wirkt sich das Handeln des Marktführers durch Lizenzmethoden und Partnerschaften wettbewerbshemmend aus. Und wieder hat der Kunde das Nachsehen, da er keine echte Alternative hat. Er hat eben nicht die Wahl.

    > Die Lizenz unter der es steht klingt zwar frei,
    > aber die Umsetzung ist es nicht. Man versucht
    > jederman zu zwingen alles frei zu halten, und das
    > will eben nicht jeder. Ein Grund warum es mehr als
    > eine Alternative zur "freien" GPL gibt.

    Jepp, aber jedem steht es frei, für seine Grafikkarte Treiber zu entwickeln. So eine Treiberentwicklung kostet ne geschätzte Millionen Dollar - für eine Grafikkarte und einen Treiber für ein Linux Derivat. Das summiert sich. Und das bei einer Klientel, die das vielleicht (momentan) nicht will.

    > Es gibt übrigens mehr als den Privatanwender.
    > Microsoft verdient einen grossen Teil seines
    > Geldes eben gerade nicht mit dem Privatanwender.

    Stimmt. Interessant ist hier aber, dass gerade in diesem Segment Kleinweich den Konkurrenten Linux sehr ernst nimmt - und zu Recht, denn immer mehr Behörden und Institutionen greifen auf Linux-basierte Serverlösungen zurück.

    > Mal abgesehen von der zum PC gekauften OEM oder
    > SBS Version des OS, was kauft der Privatanwender
    > schon von MS? Einige Wenige vielleicht noch ein
    > Office, das war es aber schon. Das
    > Produktportfolio ist aber um einiges grösser.

    Naja, Firmen kaufen seltener ein neues OS. Das ist den Privatanwendern vorbehalten die hechelnd auf die neue, "bessere" Version ihres altbekannten Windows warten. Aber du hast schon Recht. Der B2B Sektor bringt mehr Umsatz. Der Privatanwender bringt aber die Masse und die Marktdurchdringung. Siehe MS-DOS. War lange, lange Zeit Firmen vorbehalten. Bis es Spiele gab. Erst da wurde der PC bekannter und Windows groß.

    > > und Apple lange
    > Zeit große Fehler im
    > Managment begangen hat
    > (übrigens einer der
    > Gründe für den Niedergang von
    > Commodore
    > damals) gibt einer so starken
    > Verbreitung von
    > Windows heutzutage noch Recht.
    >
    > Apple kam einfach zu spät. Zudem stammt Apple aus
    > einer beinahe aussterbenden Generation. Nämlich
    > Firmen, die Hardware und OS zusammen auf den Markt
    > bringen. IBM hat das lange aufgegeben (ausgenommen
    > ihre zSeries), SGI ist weg, Sun hat das Konzept
    > stark aufgeweicht.

    Apple war früher da als Microsoft. Apple II war mega erfolgreich als Bill Gates noch gar nichts hatte außer der Idee, Software zu verkaufen, die dem Verwender das Gefühl geben, sie haben zu MÜSSEN. Der Apple Macintosh war unglaublich erfolgreich. Aber dann gab es einige unglückliche Entscheidungen und Managmentfehler. Kann man alles in diversen Biografien nachlesen. Ist ne interessante Zeit gewesen.

    Im Übrigen hat Apple auch seine Clones gehabt. Von Apple gewollt und gesteuert. Hat aber nicht funktioniert und somit haben sie wieder zurück gerudert. Qualität vor Quantität.

    > Der Markt hat sich eben weg von Speziallösungen
    > entwickelt, für eine grosse Verbreitung muss die
    > gesamte Pallette bedient werden. Und da haben alle
    > Anderen versagt, deshalb ist MS dort wo es ist.

    Na das ist doch mal sehr simpel gedacht, oder ? :))

    > > Ich
    > persönlich schreibe Linux enormes
    > Potential zu.
    > Und vielleicht wird Linux eher
    > noch als Mac OS X
    > das nächste marktführende
    > OS.
    >
    > Ja, oder Zeta. ~g~

    Zeta als Technologie hatte großes Potential. Hätten sie mehr Kapital gehabt und keine so dilletantischen Manager (ich hab die 3 Brüder auf der Cebit kennnengelernt und danach noch einige Telefonate mit ihnen geführt ...), hätte Zeta das bessere Linux mit richtig guter Treiberunterstützung werden können. Zeta hat in vielen Punkten einiges besser gemacht als Linux es bisher tut ....

    So, und jetzt spielen wir noch mal kurz "Was wäre wenn": :-))

    Was wäre, wenn Apple ihr OS X für alle Intel-Plattformen frei verkaufen würde und die Bindung an die Mac-Hardware nicht mehr existierte?

    Kleinweich würde auf einen Schlag gute 20 Prozent Marktanteil an all die frustrierten Kleinweich-Verwender verlieren, die sich sehnlichst nach einer besseren Alternative sehnen, denen ein Mac aber vielleicht bislang zu Hochpreisig ist.

    Und spätestens bei einem Marktanteil von 30 Prozent würde Microsoft ganz böse die Zähne zeigen. Denn dann sähe man dort vielleicht endlich einmal Handlungsbedarf.

    Aber das ist alles Utopie. Denn OS X vom Mac zu lösen wäre zwar ein fieser kleiner Seitenhieb auf Microsoft, würde Apple aber viel zu viel Geld kosten. Außerdem: Aufeinander abgestimmte Hard- und Software funktioniert eben doch etwas besser als ein Haufen Chips zusammengehalten von einem OS, das sich redlich Mühe gibt als Software-Sekundenkleber ... :-))) So, das war jetzt das sogenannte "Fanboy-Gequatsche" *grins* ....







    Mit freundlichen Grüßen

    A. M. Heitmann - I always think different! ;-)
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  7. Re: Das ist das Ende von ...

    Autor: ~jaja~ 29.02.08 - 10:32

    Andreas Heitmann schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Auch das halte ich für eine rein subjektive
    > Emfpindung und eben eine Verallgemeinerung. Genau
    > wie man leicht behaupten kann, dass
    > Linux-Verwender arrogant und wenig entgegenkommend
    > sind. Das mag auf einzelne immer wieder zutreffen.
    > Aber geht man bei Apple- oder Linux-Verwendern
    > wirklich einmal auf die Menschen zu, so finden
    > sich doch in der Regel interessante Gespräche. Wer
    > aber mit vorgefassten und abgepackten Denkmustern
    > arbeitet, der bekommt letzten Endes genau das, was
    > er erwartet hat ...

    Jedes Empfinden ist subjektiv, es gibt kein objektives Empfinden. Dennoch bleibe ich dabei, dass bei jeder Menge Appleuser eine gehörige Portion Arroganz vorhanden ist. Warum auch immer.

    > Sicher gibt es Aspekte, die gegen Apple (oder
    > besser gegen einen Mac) sprechen. Aber es ist weit
    > mehr als nur reines Marketing, dass Apple deutlich
    > sympatischer in der Bevölkerung daher kommt als
    > eben Kleinweich. Und wenn es nur am Marketing
    > läge: Warum schafft es dann der Mega-Konzern
    > Microsoft nicht, ein weit besseres Marketing auf
    > die Beine zu stellen und gegen seinen Ruf
    > anzugehen? Am Kapital und (zukaufbaren) Know-How
    > kanns ja nicht liegen. Also liegts wohl doch nicht
    > nur am Marketing. Das behaupten gerne Leute, die
    > gerade mal von 12 bis Mittag denken können. Es
    > muss also auch an der gesamten Unternehmenspolitik
    > nach innen und außen liegen. Am Führungsstil und
    > am Personal. An vielen kleinen und großen
    > Faktoren.

    Gerade weil es quasi bei jedem Unternehmen jede Menge Für und Wider gibt ist es Blödsinn da eine als sympathischer herrauszustellen als die Andere. Am Ende sind es alles Unternehmen die Gewinne machen wollen, und die Methoden derer sie sich bedienen sind nicht so weit auseinander wie man denkt. Warum integriert MS alles Mögliche in Windows? Warum verbaut Apple in so vielen Geräten die Akkus fest?
    Es geht immer darum einen Markt zu beherrschen. Schon aus dem Grund ist es unsinnig sich daraus eine Quasi-Religion zu basteln.
    Es sind nur Produkte, die einem gefallen oder die man braucht. Nicht mehr und nicht weniger.

    > Microsoft hat auf der Clientseite den Internet
    > Explorer kostenlos verteilt um auf der Serverseite
    > die vorhandenen Internet-Standards massiv zu
    > bombardieren und eigene Standards zu etablieren
    > mit dem einzigen Beweggrund, ihren eigenen Browser
    > am Markt zu haben und so die Konkurrenz
    > auszuhobeln. Microsoft hat sich gegen das
    > W3C-Konsortium gestellt mit diesem Banditenstück.
    > Safari und Apple arbeiten eng mit dem
    > W3C-Konsortium zusammen. Microsoft hat massive
    > Einschränkungen beim WMP auferlegt um
    > sicherzugehen, dass sowohl Industrie als auch
    > Endkunde ausschließlich den Media Player verwenden
    > können. Hat nur leider nicht geklappt dank iTunes
    > Music Store und dem Erfolg des iPod. Und es geht
    > munter weiter. Nicht Apple muß nun knapp 1,6
    > Milliarden Bußgelder abdrücken wegen
    > Rechtsverstößen und massiver Wettbewrbsverzerrung.
    > Im übrigen sind das alles Dinge, die nicht
    > zwangsläufig positiv für den Endkunden sind
    > sondern sich für unsereins in massive Probleme
    > umwandeln. Denn wenn es keine Alternativen gibt,
    > wer weiß dann noch, was besser wäre?

    Warum lese ich nicht, dass man bei nueren Quicktime Playern iTunes mit aufgezwungen bekommt? Wie ich schon sagte, ich sehe im Handeln beider Firmen keinen Unterschied. Und Apple muss nur deshalb keine 1,6 Mrd. Bussgelder bezahlen weil sie nicht die nötige Marktdurchdringung haben. Wären die Plätze vertauscht wären sie es die bezahlen müssten. Diese Bussgelder basieren doch nur auf Klagen die nicht aus Gerechtigkeitssinn eingereicht wurden, sondern aus Markttaktischen Überlegungen.

    > Und wer das hier alles für Blödsinn hält, sollte
    > sich doch mal etwas mit Computergeschichte der
    > letzten 20 Jahre des vergangenen Jahrhunderts
    > beschäftigen .... Da gibts noch viel viel mehr ...

    Eben.

    > Genau. Denn Treiberentwicklung ist teuer, sehr
    > teuer. Bei Kleinweich-Verwendern weiß man, dass
    > sie regelmäßig neue Hardware kaufen, bei
    > Linux-Verwendern nicht zwangsläufig. Und auch hier
    > wirkt sich das Handeln des Marktführers durch
    > Lizenzmethoden und Partnerschaften
    > wettbewerbshemmend aus. Und wieder hat der Kunde
    > das Nachsehen, da er keine echte Alternative hat.
    > Er hat eben nicht die Wahl.

    Warum hat der Anwender nicht die Wahl? Willst du MS jetzt vorwerfen dass Hardwareherrsteller die GPL nicht mögen und deshalb keine (offenen) Treiber programmieren? Das kannst du vielleicht den Herstellern vorwerfen, aber auch das wäre Blödsinn.
    In dieser Hinsicht sind es eher Hardliner aus dem Linuxlager die den Anwendern da Einiges verbauen. Die Leute die meinen man sollte den Kernel so ändern dass propietäre Treiber nicht mehr nutzbar sind.
    Dabei ist es durchaus verständlich dass z.B. Grafikkartenhersteller ihre Treiber eben nicht offen legen wollen. Die stehen nämlich auch in einer Konkurrenzsituation und wollen verhindern dass der Konkurrent über die Quellen an Spezifikationen kommt.

    > Jepp, aber jedem steht es frei, für seine
    > Grafikkarte Treiber zu entwickeln. So eine
    > Treiberentwicklung kostet ne geschätzte Millionen
    > Dollar - für eine Grafikkarte und einen Treiber
    > für ein Linux Derivat. Das summiert sich. Und das
    > bei einer Klientel, die das vielleicht (momentan)
    > nicht will.

    Hier geht es gar nicht darum ob die Klientel das will, hier ist es eher so, dass hier so viele "quasi-religiöse" Diskussionen geführt werden. Und das zu Lasten des Anwenders. Warum haben denn ausgerechnet die "Linux-Unternehmen", die am meisten von den Hardlinern attackiert haben im geschäftlichen Umfeld die Kunden?
    Eben, weil sie sich einen Dreck um die Philosophie dahinter kümmern und Lösungen anbieten, denn das ist es was letztendlich zählt.
    Der Idealismus in allen Ehren, aber der Anwender will ein System nutzen können, und einen Nutzen haben. Vom Idealismus hat er den nicht, von durchdachten Lösungen schon.

    > Stimmt. Interessant ist hier aber, dass gerade in
    > diesem Segment Kleinweich den Konkurrenten Linux
    > sehr ernst nimmt - und zu Recht, denn immer mehr
    > Behörden und Institutionen greifen auf
    > Linux-basierte Serverlösungen zurück.

    Natürlich nimmt MS Linux in dem Bereich sehr ernst. Denn DAS ist der wichtigste Markt, einen potentiellen Mitbewerber hier nciht ernst zu nehmen wäre auch ziemlich dumm.

    > Naja, Firmen kaufen seltener ein neues OS.

    Wie kommst du darauf? Ich arbeite ständig in Unternehmen, die genau das gerade getan haben. Aktuell ist es eine Firma die demnächst von Windows 2000 auf Vista migriert. Davor waren es Hauptsächlich Migrationen von Windows NT 4.0/Windows 2000 auf Windows XP.
    Sicher denken Firmen länger darüber nach, als der Privatanwender, der häufig gar nicht die Wahl hat/haben will, und einfach die OEM/SBS Version zum PC mitnimmt, aber dennoch werden dort Milliardenumsätze gemacht.

    > Apple war früher da als Microsoft. Apple II war
    > mega erfolgreich als Bill Gates noch gar nichts
    > hatte außer der Idee, Software zu verkaufen, die
    > dem Verwender das Gefühl geben, sie haben zu
    > MÜSSEN. Der Apple Macintosh war unglaublich
    > erfolgreich. Aber dann gab es einige unglückliche
    > Entscheidungen und Managmentfehler. Kann man alles
    > in diversen Biografien nachlesen. Ist ne
    > interessante Zeit gewesen.

    Mir ist schon bewusst, dass Apple früher da war. Was ich meine ist, dass Apple zu lange in der Niesche Grafik/DTP hängen blieben, während MS beizeiten verstanden hat dass ein moderner Computer eben vielseitiger sein muss. Als Apple das begriffen hatte war MS längst Marktführer. Und das ist in erster Linie der Fehler von Firmen wie Apple und IBM gewesen.

    Oder um auf dein Beispiel der Spiele zurückzukommen, Bill Gates hat begriffen wie wichtig Spiele sind, mehr noch, er hat es aktiv voran getrieben.

    > Im Übrigen hat Apple auch seine Clones gehabt. Von
    > Apple gewollt und gesteuert. Hat aber nicht
    > funktioniert und somit haben sie wieder zurück
    > gerudert. Qualität vor Quantität.

    Ich weiss, Umax waren die letzten, und die haben auch irgendwann aufgegeben. Das war allerdings vor der iApple-Phase, als Apple noch genau so graue Kisten waren wie IBM PCs.

    > Na das ist doch mal sehr simpel gedacht, oder ?
    > :))

    Ist es das? Vielleicht, aber dennoch hat sich der Markt so entwickelt. In Windows fanden Privatanwender das was sie wollten, mehr noch, erst ab Windows 95 war der Einstieg in einen Computer für viele Anwender interessant genug.

    > Zeta als Technologie hatte großes Potential.
    > Hätten sie mehr Kapital gehabt und keine so
    > dilletantischen Manager (ich hab die 3 Brüder auf
    > der Cebit kennnengelernt und danach noch einige
    > Telefonate mit ihnen geführt ...), hätte Zeta das
    > bessere Linux mit richtig guter
    > Treiberunterstützung werden können. Zeta hat in
    > vielen Punkten einiges besser gemacht als Linux es
    > bisher tut ....

    Hatte, war aber von Anfang an Chancenlos. BeOS hatte nie einen Platz zwischen Windowsusern und Linuxusern, es gab quasi nichts dazwischen. Gibt es auch heute noch nicht. Und nein, eine Hand voll xBSDx/Solaris x86/QNX/<insert random unix> User zählt nicht, deren Anteil dürfte im 0,0x %Bereich liegen.

    > So, und jetzt spielen wir noch mal kurz "Was wäre
    > wenn": :-))
    >
    > Was wäre, wenn Apple ihr OS X für alle
    > Intel-Plattformen frei verkaufen würde und die
    > Bindung an die Mac-Hardware nicht mehr
    > existierte?

    Dann würde Apples Hardwaresparte böse Probleme bekommen.

    > Kleinweich würde auf einen Schlag gute 20 Prozent
    > Marktanteil an all die frustrierten
    > Kleinweich-Verwender verlieren, die sich
    > sehnlichst nach einer besseren Alternative sehnen,
    > denen ein Mac aber vielleicht bislang zu
    > Hochpreisig ist.

    Ich zweifle an diesem "auf einem Schlag", das dürfte doch etwas Zeit kosten, zumal es jede Menge Spieler gibt die Windows nutzen, die können schlecht einfach so switchen.
    Dazu kommt, dass Apple durch die Hardwarevielfalt auch einen höheren Aufwand in OSX stecken müsste. Du darfst nicht vergessen, dass ein Grossteil der Stabilität von OSX dem Umstand geschuldet ist, dass die Hardwarepalette recht starr ist.
    Ganz abgesehen von Sicherheitsaspekten, mit weiterer Verbreitung steigen mit Sicherheit auch die Gefahren durch Schädlinge und Sicherheitslöcher.

    > Und spätestens bei einem Marktanteil von 30
    > Prozent würde Microsoft ganz böse die Zähne
    > zeigen. Denn dann sähe man dort vielleicht endlich
    > einmal Handlungsbedarf.

    Ich wette dass Microsoft wesentlich früher die Zähne zeigen würde. Und Apple müsste ihre auch zeigen, sonst könnten sie gar nicht mithalten.

    > Aber das ist alles Utopie. Denn OS X vom Mac zu
    > lösen wäre zwar ein fieser kleiner Seitenhieb auf
    > Microsoft, würde Apple aber viel zu viel Geld
    > kosten. Außerdem: Aufeinander abgestimmte Hard-
    > und Software funktioniert eben doch etwas besser
    > als ein Haufen Chips zusammengehalten von einem
    > OS, das sich redlich Mühe gibt als
    > Software-Sekundenkleber ... :-))) So, das war
    > jetzt das sogenannte "Fanboy-Gequatsche" *grins*
    > ....

    Versprochen? ~g~




    "Let us hear the suspicions. I will look after the proofs." Sherlock Holmes - The Adventure of the Three Students

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