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Deswegen hat sich MS so gegen Patente stark gemacht

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  1. Deswegen hat sich MS so gegen Patente stark gemacht

    Autor: /mecki78 14.03.05 - 12:11

    Erst kuerzlich haben sie, der Konzern mit den drittmeisten Patenten am Markt (ich glaube nach Sun und IBM), sich dafuer stark gemacht, dass die Patentaemter besser kontrollieren sollen und nicht jedes Trivialpatent durchlassen sollen. Sie, ausgerechnet, die erfinder der IFNOT Anweisung in Basic :P

    /Mecki

  2. Re: Deswegen hat sich MS so gegen Patente stark gemacht

    Autor: Blindside 14.03.05 - 12:57


    Naja, mir kommt es so vor, dass viele Patentbefürworter momentan eher eine gemäßigte Lösung fordern - wenn die dann mal da ist kann man das Ganze ja immer noch verschärfen und auf Triviales ausweiten.

    Mit dem Wiederstand der Patentgegner hat wohl keiner von denen in der Form gerechnet - nu wird halt Kreide gefressen und mit so ein, zwei Forderungen nach mehr Vorprüfung und mit solch tollen Einigungen wie "Kuckt, wir zahlen ja auch Kohle an andere Patentinhaber" versucht, die Wiederstandswogen zu glätten...

  3. Nix verstande oder wie ????????????????

    Autor: UndTschüß 14.03.05 - 16:47

    Schauen wir doch mal genau hin was MS & Co fordert.

    Abblocken von Trivialpatenten durch ein Einspruchverfahren vor Patenterteilung. Dazu soll die Industrie die Mitarbeiter des Patentamtes fachlich bei Ihrer Arbeit unterstützen.

    Sprich:
    Mircrosoft, Sun, IBM, Sony und diverse andere bestimmen welche Patente genehmigungsfähig sind. Abgelehnte Patentanträge werden dann nach fundamental innovativer Umformulierung durch die gleichen Anwälte für einen Angehörigen der Patentmafia neu eingereicht, und sind, wen wirds wundern, ein Beitrag zum technischen Fortschritt.

    Da die eigene Entwicklungsabteilung schon mit der Compilierung eines Basicprogramms überfordert ist, sichert man sich die Innovationskraft der OSS-Gemeinde indem man ihr 3 Patentanmeldungen gratis jedes Jahr ermöglicht. Dabei wird sich natürlich herausstellen, dass das nur Trivialpatente sind. Rest siehe vorheriger Abschnitt.

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