1. Foren
  2. Kommentare
  3. Mobile Computing
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › iPhone 2.0 mit SDK kommt im…

Um es mal auf den Punkt zu bringen...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Um es mal auf den Punkt zu bringen...

    Autor: Jay Äm 07.03.08 - 21:12

    Um es mal auf den Punkt zu bringen: Das Angebot finde ich ja ganz nett. Als Entwickler vermutlich meistens Recht praktisch, und mit 30 % kann man leben - wie hier ja schon jemand sagte, ein Produkt selber zu vermarkten kann schnell mehr kosten.

    Den Zwang, es tun zu müssen, gefällt mir hingegen überhaupt nicht, ebensowenig die Tatsache, das Apple aufgrund dessen unliebsame Software verbieten wird. Das erinnert mich ganz stark an einige MS-Schweinereien. Es erinnert sich bestimmt noch jemand an die Klagen gegen MS, als sie Spieleherstellern, die Spiele für andere Betriebssysteme herstellen wollten, Informationen über kommende DirectX-Versionen verweigerte (und somit die Entwicklung erschwerten und die Spiele MS-treuer Konkurrenz besser aussahen).

    Apple kann jetzt das selbe machen. Sogar viel besser. Mir ist dieser Hebel, den Apple da zur Verfügung hat, nicht geheuer...

    Ich kann mir sogar ein nettes Argument seitens Jobs vorstellen: "Auf diese Weise verhindern wir, das sich Viren verbreiten können" - klar, kann ja niemand Software auf seiner Webseite vertreiben. Aber: Es wäre eine Kleinigkeit, den Leuten die Möglichkeit zu geben, Quelltext herunterzuladen und den im iPhone kompilieren zu lassen. Da der Quelltext im Netz aussteht, könnte ihn jeder kontrollieren - und das dürfte das Gros der Virengefahr ausgeschaltet haben (zudem ist die Schutzfunktion eher ein schlechtes Argument - man stelle sich vor, MS würde so etwas tun. Da würde jeder sagen, sie sollen sich darum kümmern, das der Kram nativ sicher ist).

    Was MS damals mit den Spieleherstellern gemacht hat, hat mir schon nicht gefallen. Aber zu sehen, das eine Firma in diesem Bereich sogar noch kreativer ist, finde ich bedenklich. Auf die geniale Idee, Software nur über MS zu kaufen, sind die Jungs in Redmond noch nicht gekommen.

    Naja, Apple hat ja auf dem Mobilfunkmarkt keine ernsthaften Marktanteile a la Nokia oder SE, von daher glaube ich nicht, das sie da Probleme bekommen werden. Aber wenn sich das ändern sollte... dann gibt es bestimmt Stunk.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Dataport, verschiedene Standorte
  2. Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Campus Nord, Karlsruhe
  3. Knipping Kunststofftechnik Gessmann GmbH, Gummersbach
  4. TenneT TSO GmbH, Würzburg, Bayreuth

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 1,99€
  3. 3,61€
  4. (-20%) 39,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Von Microsoft zu Linux und zurück: Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme
Von Microsoft zu Linux und zurück
"Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme"

Aus Ärger über Microsoft stieß er den Wechsel der Stadt München auf Linux an. Kaum schied er aus dem Amt des Oberbürgermeisters, wurde Limux rückgängig gemacht. Christian Ude über Seelenmassage von Ballmer und Gates, die industriefreundliche CSU, eine abtrünnige Grüne und umfallende SPD-Genossen.
Ein Interview von Jan Kleinert


    ZFS erklärt: Ein Dateisystem, alle Funktionen
    ZFS erklärt
    Ein Dateisystem, alle Funktionen

    Um für möglichst redundante und sichere Daten zu sorgen, ist längst keine teure Hardware mehr nötig. Ein Grund dafür ist das Dateisystem ZFS. Es bietet Snapshots, sichere Checksummen, eigene Raid-Level und andere sinnvolle Funktionen - kann aber zu Anfang überfordern.
    Von Oliver Nickel

    1. Dateisystem OpenZFS soll einheitliches Repository bekommen
    2. Dateisystem ZFS on Linux unterstützt native Verschlüsselung

    Handelskrieg: Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche
    Handelskrieg
    Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche

    "Bitterkeit essen" heißt es in China, wenn schlechte Zeiten überstanden werden müssen. Doch so schlimm wie Donald Trump es darstellt, wird der Handelskrieg mit den USA für Chinas Technikbranche wohl nicht werden.
    Eine Analyse von Finn Mayer-Kuckuk

    1. Smarter Türöffner Nello One soll weiter nutzbar sein
    2. Bonaverde Berliner Kaffee-Startup meldet Insolvenz an
    3. Unitymedia Vodafone plant großen Stellenabbau in Deutschland

    1. Smartphone-Tarif: Congstar bringt Datenpässe für Prepaid-Kunden
      Smartphone-Tarif
      Congstar bringt Datenpässe für Prepaid-Kunden

      Congstar bietet neuerdings Datenpässe für Prepaid-Kunden. Zusätzliches Datenvolumen kann zu einem Smartphone-Tarif dazugebucht werden. Die Neuerung gilt auch für Kunden von Ja Mobil sowie Penny Mobil.

    2. Disney+: Disney korrigiert falsches Seitenverhältnis bei den Simpsons
      Disney+
      Disney korrigiert falsches Seitenverhältnis bei den Simpsons

      Abokunden von Disney+ können die ersten 20 Staffeln der Fernsehserie Die Simpsons derzeit nur eingeschränkt schauen. Der Grund: Disney hat das Seitenverhältnis verändert, Bildinformationen gehen verloren. In den nächsten Monaten soll der Fehler korrigiert werden.

    3. Confidential Computing: Vertrauen ist schlecht, Kontrolle besser
      Confidential Computing
      Vertrauen ist schlecht, Kontrolle besser

      Die IT-Welt zieht in die Cloud und damit auf fremde Rechner. Beim Confidential Computing sollen Daten trotzdem während der Nutzung geschützt werden, und zwar durch die Hardware - keine gute Idee!


    1. 09:53

    2. 09:22

    3. 09:01

    4. 07:59

    5. 07:45

    6. 07:16

    7. 01:00

    8. 23:59