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dikrete fourier transformation ?

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  1. dikrete fourier transformation ?

    Autor: karlos2 13.03.08 - 11:51

    hallo,

    ohne mich mit der klangtheorie auszukennen, meine ich, dass man nur eine diskrete fourier trnasformation anwenden brauch und das dann nach den Frequenzen auseinanderziehen ?

  2. Re: dikrete fourier transformation ?

    Autor: BG.. 13.03.08 - 11:58

    Scahu dir mal das Spektrum einer Gitarrenseite an. Das ist mitnichten nur eine Frequenz.


    karlos2 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > hallo,
    >
    > ohne mich mit der klangtheorie auszukennen, meine
    > ich, dass man nur eine diskrete fourier
    > trnasformation anwenden brauch und das dann nach
    > den Frequenzen auseinanderziehen ?


  3. Re: dikrete fourier transformation ?

    Autor: Karlos2 13.03.08 - 11:59

    was willst du mir mitnichten sagen ?

    BG.. schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Scahu dir mal das Spektrum einer Gitarrenseite an.
    > Das ist mitnichten nur eine Frequenz.
    >
    > karlos2 schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > hallo,
    >
    > ohne mich mit der
    > klangtheorie auszukennen, meine
    > ich, dass man
    > nur eine diskrete fourier
    > trnasformation
    > anwenden brauch und das dann nach
    > den
    > Frequenzen auseinanderziehen ?
    >
    >


  4. hey dude kannst du deutsch? wenn nicht benutz den dude-n

    Autor: dude-n 13.03.08 - 12:08

    Karlos2 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > was willst du mir mitnichten sagen ?


    hey dude, kannst du deutsch? falls nicht, dann solltest du mal den dude-n zur hilfe nehmen

    http://www.duden-suche.de/suche/trefferliste.php?suche=einfach&treffer_pro_seite=10&modus=title&level=125&senden=suchen&suchbegriff[AND]=mitnichten

    muahahahahahahahahar.

  5. Re: hey dude kannst du deutsch? wenn nicht benutz den dude-n

    Autor: Karlos2 13.03.08 - 12:16

    [ ] Ihr habt verstanden was ich meine
    [ ] Ihr versteht was eine fft macht
    [x] ihr könnt eure unfähigkeit geschickt durch Gegenfragen zeigen


    dude-n schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Karlos2 schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > was willst du mir mitnichten sagen ?
    >
    > hey dude, kannst du deutsch? falls nicht, dann
    > solltest du mal den dude-n zur hilfe nehmen
    >
    > www.duden-suche.de=mitnichten
    >
    > muahahahahahahahahar.
    >


  6. Re: hey dude kannst du deutsch? wenn nicht benutz den dude-n

    Autor: Jon 13.03.08 - 12:35

    Nein, Du hast nicht verstanden, dass ein Klang ein breites Frequenzspektrum hat. Schlägst Du mehrere Seiten auf einmal an überlagern sich diese Frequenzen und eine FFT führt nicht zu Tage, welche Frequenz zu welchem Anteil zu welchem Klang gehört. Dies zu Teilen ist weitaus komplexer, als nur ein paar Frequenzen per FFT zu separieren.

  7. der dude schliesst eben von sich schnell mal auf andere...

    Autor: kollecha 13.03.08 - 12:49

    .... und bemerkt noch nichtmal, dass er genau derjenige ist, ders problem nicht gepeilt hat.


    koestlich, und das noch so frueh am tage. macht weiter so.


    sis mittach: i can has cheezbrgmenu & coke.

    lulz

  8. Re: hey dude kannst du deutsch? wenn nicht benutz den dude-n

    Autor: Erki der Loony 13.03.08 - 12:50

    Aber was wäre, wenn man die Instrumente kennt und jeweils die Frequenz ihres Grundtones. Könnte man dann nicht die jeweiligen Obertöne den Instrumenten zuordnen?


    Jon schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Nein, Du hast nicht verstanden, dass ein Klang ein
    > breites Frequenzspektrum hat. Schlägst Du mehrere
    > Seiten auf einmal an überlagern sich diese
    > Frequenzen und eine FFT führt nicht zu Tage,
    > welche Frequenz zu welchem Anteil zu welchem Klang
    > gehört. Dies zu Teilen ist weitaus komplexer, als
    > nur ein paar Frequenzen per FFT zu separieren.


  9. das ist die reale welt, nicht ne theorie...

    Autor: realitycheck 13.03.08 - 13:31

    Erki der Loony schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Aber was wäre, wenn man die Instrumente kennt und
    > jeweils die Frequenz ihres Grundtones. Könnte man
    > dann nicht die jeweiligen Obertöne den
    > Instrumenten zuordnen?


    ne saite klingt eben wie sie produziert und gebaut ist, wie willst das vorausberechnen oder genau analysieren. du muesstest das ganze modellieren, simulieren und annaehern. dann kannst vielleicht was naeherungsweise zuordnen.

  10. Re: dikrete fourier transformation ?

    Autor: jm2c 13.03.08 - 16:23

    Ja und dann? Wenn Du diese Frequenzen dann einzeln rumschiebst, veränderst Du das Harmoniegefüge des Instrumentenklanges und seiner Obertöne, dass hat dann meist schnell keine Ähnlichkeit mehr mit dem ursprünglichen Klang - genau das macht nämlich (neben den Hüllkurven der Frequenzen) den Charakter eines "Klanges" aus, also warum z.B. c1 bei Klavier, Gitarre, Violine, ... unterschiedlich klingt, obwohl es dieselbe Note ist. So simple wie von Dir beschrieben kommen dann eher Vocoder-Effekte dabei heraus, also alles andere als ein natürlicher Klang.

    Man muss in den separierten Frequenzen noch herausfinden, welche von derselben Quelle erzeugt werden (Obertöne), und das obwohl sich womöglich (bei Musik sehr wahrscheinlich) gleiche Frequenzen von verschiedenen Quellen addieren, z.B. 1. Oberton von c1 des einen Instruments (oder der einen Saite einer Gitarre) mit dem Grundton von c2 eines anderen Instruments (oder der entsprechend anderen Saite einer Gitarre).

    Hast Du also nach FFT eine Frequenz bei sagen wir mal 460 hz gefunden, ist nur ein bestimmter Teil davon einer gespielten Note zuzuordnen, diesen musst Du dann transponieren, aber den additiv von anderen Noten dazukommenden Anteil untransponiert dort belassen. Wenn Du den Teil bei 460 Hz aber transponierst, müssen entsprechend alle anderen Anteile des Klanges in allen anderen Frequenzbändern äquivalent mittransponiert werden - aber wiederum jeweils nur der Anteil der Amplitude, der zu dem jeweiligen Klang gehört. Wobei sich über die Zeit gesehen auch die Verhältnisse der Amplituden der einzelnen Frequenzen ändern, die einen bestimmten Klang ausmachen. Und das alles mehrfach überlagert.

    Das rechnerisch zu separieren, ist schon eine ziemliche Herausforderung. Ich hätte am ehesten Resynthese-Ansätze für erfolgversprechend gehalten, würde mich echt mal interessieren, wie Celemony das macht. Kann mir an sich gar nicht vorstellen, dass das so gut funktioniert wie in dem Demo gezeigt, das wäre einfach toll! Der bisher nie erreichte "heilige Gral" der digitalen Audiobearbeitung!

    Mei, was ein Sermon, warum schreib ich nur soviel... wahrscheinlich, weil ich davon begeistert bin, dass Celemony das nun geschafft haben soll :-).

    Zeit für ein Update... und ich hoffe, die Jungs haben endlich den wirtschaftlichen Erfolg, den sie verdienen!

    -jm2c



    karlos2 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > hallo,
    >
    > ohne mich mit der klangtheorie auszukennen, meine
    > ich, dass man nur eine diskrete fourier
    > trnasformation anwenden brauch und das dann nach
    > den Frequenzen auseinanderziehen ?


  11. Re: dikrete fourier transformation ?

    Autor: Rumpelstilzchen 13.03.08 - 19:48

    jm2c schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ... und ich hoffe, die Jungs
    > haben endlich den wirtschaftlichen Erfolg, den sie
    > verdienen!
    >
    > -jm2c

    Und ich hoffe, nicht alle Musiker strömen jetzt *auch* noch auf den desolaten deutschen Arbeitsmarkt.

    Was könnte diese Erfindung, die ich persönlich revolutionär finde, für die Welt der Studiomusiker bedeuten? Wird es eine Rationalisierung in der Branche geben? Ist die Industrialisierung der Musikproduktion dann damit abgeschlossen oder kann man noch mehr menschliche Anteile ersetzen? Bitte auch um Parallelen zur Autoherstellung (Fließbandarbeit, Industrieroboter etc.)

  12. Re: dikrete fourier transformation ?

    Autor: Musiker 13.03.08 - 20:42

    karlos2 schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > ohne mich mit der klangtheorie auszukennen, meine
    > ich, dass man nur eine diskrete fourier
    > trnasformation anwenden brauch und das dann nach
    > den Frequenzen auseinanderziehen ?

    Ohne jetzt weit ausholen zu wollen: Ja, aber..
    FFT wird in weiten Teilen der DSP Programmierung eingesetzt.
    Ob das allerdings simpel ist, wage ich zu bezweifeln,
    denn DSP Programmierung ist sicher eine sehr, sehr spezielle Sache
    und mitnichten "simpel".

    Wenn das wirklich so natürlich klingt wie in dem Beispiel,
    dann kenne ich kein Plugin, das da auch nur annähernd herankommt.

  13. Re: dikrete fourier transformation ?

    Autor: Rumpelstilzchen 13.03.08 - 21:30

    Musiker schrieb:
    -------------------------------------------------------
    ...
    > denn DSP Programmierung ist sicher eine sehr, sehr
    > spezielle Sache
    > und mitnichten "simpel".

    Jehova! Jehova!
    Du hast 'mitnichten' gesagt!
    >:(

  14. Re: dikrete fourier transformation ?

    Autor: blork42 14.03.08 - 01:48

    Musiker schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > karlos2 schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > ohne mich mit der klangtheorie auszukennen,
    > meine
    > ich, dass man nur eine diskrete
    > fourier
    > trnasformation anwenden brauch und
    > das dann nach
    > den Frequenzen
    > auseinanderziehen ?
    >
    > Ohne jetzt weit ausholen zu wollen: Ja, aber..
    > FFT wird in weiten Teilen der DSP Programmierung
    > eingesetzt.
    > Ob das allerdings simpel ist, wage ich zu
    > bezweifeln,
    > denn DSP Programmierung ist sicher eine sehr, sehr
    > spezielle Sache
    > und mitnichten "simpel".
    >
    > Wenn das wirklich so natürlich klingt wie in dem
    > Beispiel,
    > dann kenne ich kein Plugin, das da auch nur
    > annähernd herankommt.
    >

    Ihr seid ja Opfer :-p
    Mit ner FFT macht man aus nem Phasensignal - Frequenzverteilungen, siehe Winamp - Oszillator vs. Spektrometer und jetzt erzähl mir mal einer, er kann aus der bunten Ursuppe Noten rauslesen. Ausserdem besteht 1 Klang nicht nur aus 1 Frequenz sondern aus Obertönen, teilweise benötigt man sogar Frequenzen unterhalb des gesuchten Tons, um alle Infos darüber zusammenzukriegen.

    Mal abgesehen davon, dass man zum Programmieren solcher Sachen nicht nur Ahnung von Matrizen oder Bitumkehr haben muss und die bestenfalls in Assembler reinbaut - nein, man muss auch olle Techniken wie Call-Back-Funktionen und Ellenlange Arrays sowie Ringbuffer hinkriegen - also wenn das so einfach wäre, gäbs wohl mehr Bücher über DSPs speziell im Audiobereich ... pfff !
    Frevler :-p

  15. Re: dikrete fourier transformation ?

    Autor: blork42 14.03.08 - 01:54

    Rumpelstilzchen schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Musiker schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > ...
    > > denn DSP Programmierung ist sicher eine sehr,
    > sehr
    > spezielle Sache
    > und mitnichten
    > "simpel".
    >
    > Jehova! Jehova!
    > Du hast 'mitnichten' gesagt!
    > >:(

    Na los, tu es Klugshizzer - der Code eines FFT is nicht besonders lang, aber den in seiner Komplexität zu rallen, dafür musste mindestens Ingenieur sein, sonst wirst Du von den mathematischen Voraussetzungen keine einzige mitbringen ;-)

  16. Re: dikrete fourier transformation ?

    Autor: Rumpelstilzchen 18.03.08 - 16:55

    blork42 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Rumpelstilzchen schrieb:
    > --------------------------------------------------
    >
    > Jehova! Jehova!
    > Du hast
    > 'mitnichten' gesagt!
    > >:(
    >
    > Na los, tu es Klugshizzer - der Code eines FFT is
    > nicht besonders lang, aber den in seiner
    > Komplexität zu rallen, dafür musste mindestens
    > Ingenieur sein, sonst wirst Du von den
    > mathematischen Voraussetzungen keine einzige
    > mitbringen ;-)
    >

    Häh? Tu ich was?
    Kleine Lektüre für kleine blorks: http://learn.to/quote

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