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Und wofür ...

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  1. Und wofür ...

    Autor: Baldrian 15.03.08 - 21:17

    ... brauch ich nochmal gleich vier Kerne im Notebook?

  2. Re: Und wofür ...

    Autor: fabsn 16.03.08 - 11:12

    Baldrian schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ... brauch ich nochmal gleich vier Kerne im
    > Notebook?


    Crysis auf Very High, gleichzeitig ein Video mit 12Megapixel Auflösung nach h.264 konvertieren und nebenbei die 2409^30930459!.Stelle von Pi ausrechnen.

  3. Re: Und wofür ...

    Autor: Troll-Hasser 16.03.08 - 13:13

    Baldrian schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ... brauch ich nochmal gleich vier Kerne im
    > Notebook?

    Für Leute die mit ihrem Computer auch arbeiten und sich ein ordentliches Notebook mit einer vollständigen Tastur kaufen dass sie nicht den ganzen Tag rumschleppen aber trotzdem hin und wieder statt im Büro zu sitzen edn Arbeitsplatz mit nach Hause nehmen.

    Unter Windows bringt dir das nichts, mit Windows kann man aber auch nicht arbeiten


  4. Re: Und wofür ...

    Autor: Baldrian 16.03.08 - 19:46

    Troll-Hasser schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Baldrian schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > ... brauch ich nochmal gleich vier Kerne
    > im
    > Notebook?
    >
    > Für Leute die mit ihrem Computer auch arbeiten und
    > sich ein ordentliches Notebook mit einer
    > vollständigen Tastur kaufen dass sie nicht den
    > ganzen Tag rumschleppen aber trotzdem hin und
    > wieder statt im Büro zu sitzen edn Arbeitsplatz
    > mit nach Hause nehmen.
    >
    > Unter Windows bringt dir das nichts, mit Windows
    > kann man aber auch nicht arbeiten
    >
    >

    Eigentlich arbeite ich auch jetzt schon mit meinem Notebook, aber auch zwei Kerne sind doch schon meist zu viel. Nur der Compiler freut sich vielleicht darüber aber Hand aufs Herz, das ist ja nichts wirklich zeitkritisches.

    So hat man dann vier Kerne die sich 90% des Tages langweilen, dafür das solche Dinge wie compilieren oder umwandeln von Videomaterial dann ein paar Minuten schneller gehen. So spart man dann Zeit bei Sachen wo man eigentlich keine sparen müsste und verbrät dafür aber noch ordentlich Strom den Tag über.



  5. Re: Und wofür ...

    Autor: josefine 16.03.08 - 19:53

    Baldrian schrieb:
    -------------------------------------------------------
    ...
    > Eigentlich arbeite ich auch jetzt schon mit meinem
    > Notebook, aber auch zwei Kerne sind doch schon
    > meist zu viel.

    Ok, das mag nun hart für dich sein, aber: Du solltest dich mit dem Gedanken anfreunden, dass du nicht das Maß der Dinge bist.

  6. Re: Und wofür ...

    Autor: ock. OCK! 16.03.08 - 21:30

    Troll-Hasser schrieb:
    -------------------------------------------------------

    >
    > Unter Windows bringt dir das nichts, mit Windows
    > kann man aber auch nicht arbeiten
    >

    So schnell kann man sich disqualifizieren.

  7. Re: Und wofür ...

    Autor: Troll-Hasser 17.03.08 - 00:39

    ock. OCK! schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Troll-Hasser schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    >
    > >
    > Unter Windows bringt dir das nichts,
    > mit Windows
    > kann man aber auch nicht arbeiten
    >
    > So schnell kann man sich disqualifizieren.

    Du Kasper ich habe jahrelang nur auf Windows gearbeitet bis der Leidensdruck zu gross wurde - Windows ist einfach ein Drecks-System mit dem man nicht produktiv arbeiten kann

  8. Re: Und wofür ...

    Autor: Troll-Hasser 17.03.08 - 00:42

    Baldrian schrieb:

    > Eigentlich arbeite ich auch jetzt schon mit meinem
    > Notebook, aber auch zwei Kerne sind doch schon
    > meist zu viel.

    Viel kannst du dann nicht arbeiten

    > Nur der Compiler freut sich
    > vielleicht darüber aber Hand aufs Herz, das ist ja
    > nichts wirklich zeitkritisches.

    Schwachsinn

    > So hat man dann vier Kerne die sich 90% des Tages
    > langweilen, dafür das solche Dinge wie compilieren
    > oder umwandeln von Videomaterial dann ein paar
    > Minuten schneller gehen. So spart man dann Zeit
    > bei Sachen wo man eigentlich keine sparen müsste
    > und verbrät dafür aber noch ordentlich Strom den
    > Tag über.

    Trottelhaftes blubbern eines DAUs
    Schon mal ein Projekt mit > 200.000 Zeilen in Eclipse offen gehbat auf einer Maschine die als Testumgebung Webserver, diverse Datenbankserver, DNS, Mailserver etc. laufen hat während Musik spielt und im Hintergrund werden Dokus generiert?

    Nein?
    Dann hast du auch noch nie mit einem Computer GEARBEITET!

  9. Re: Und wofür ...

    Autor: TQx 17.03.08 - 09:07

    Also wird in den meisten Büros der Welt nicht gearbeitet?!?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.03.08 09:07 durch TQx.

  10. Re: Und wofür ...

    Autor: Private Paula 17.03.08 - 10:18

    Baldrian schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Eigentlich arbeite ich auch jetzt schon mit meinem
    > Notebook, aber auch zwei Kerne sind doch schon
    > meist zu viel. Nur der Compiler freut sich
    > vielleicht darüber aber Hand aufs Herz, das ist ja
    > nichts wirklich zeitkritisches.

    Ich finde nicht, dass zwei Kerne zu viel sind. Es geht ja nicht nur darum, rechenaufwendige Aufgaben schnell zu erledigen, sondern auch darum die Aufgaben so zu verteilen, dass Prozesse moeglichst nicht gestoert werden. So etwas nennt man dann Wohlfuehlfaktor.

    --
    Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
    'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!

  11. Re: Und wofür ...

    Autor: Private Paula 17.03.08 - 10:28

    TQx schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Also wird in den meisten Büros der Welt nicht
    > gearbeitet?!?

    Mehr schlecht als recht!

    Entscheidungen der Geschaeftsfuehrung fussen selten darauf, Mitarbeitern ein System vor die Nase zu setzen, mit denen sie produktiv arbeiten koennen!

    Ich kann mit einem Unix System wesentlich fluessiger arbeiten als mit einem Windows System. Das hat zum einen damit zu tun, dass ein Unix System etwas intelligenter mit Systemressourcen umgeht, und sich von vorneherein schon fluessiger anfuehlt, zum anderen damit, dass man sich bei Unix Applikationen scheinbar etwas mehr Gedanken um Usability der applikationen gemacht hat, und zu guter Letzt damit, dass die Oberflaechen fuer Unix Systeme besser an die eigenen Beduerfnisse anpassbar sind.

    Ich kann mir unter Unix mein System so einrichten, wie ich das brauche, und suche dann nicht 1 Minute lang in einer elendig langen Liste nach einer Applikation, oder klicke mich durch das Applikationsmenue, auf der Suche nach den Optionen/Preferences/Einstellungen, die bei jeder Windows Applikation wo anders versteckt sind.

    Hinzu kommt, dass ich bei Windows immer den Eindruck habe, dass auf dem Desktop zu wenig Platz fuer Fenster ist. Vermutlich liegt das daran, das bei Windows etwas verschwenderischer mit de Platz umgegangen wird, oder ich nur einen Desktop habe (und nicht 4+ wie bei einem Unix System, und die Fenster besser verteilen kann).

    Windows wird benutzt, weil sich damit jeder auskennt. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass man mit Windows auch vernuenftig arbeiten kann.

    --
    Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
    'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!

  12. Re: Und wofür ...

    Autor: Private Paula 17.03.08 - 10:28

    TQx schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Also wird in den meisten Büros der Welt nicht
    > gearbeitet?!?

    Mehr schlecht als recht!

    Entscheidungen der Geschaeftsfuehrung fussen selten darauf, Mitarbeitern ein System vor die Nase zu setzen, mit denen sie produktiv arbeiten koennen!

    Ich kann mit einem Unix System wesentlich fluessiger arbeiten als mit einem Windows System. Das hat zum einen damit zu tun, dass ein Unix System etwas intelligenter mit Systemressourcen umgeht, und sich von vorneherein schon fluessiger anfuehlt, zum anderen damit, dass man sich bei Unix Applikationen scheinbar etwas mehr Gedanken um Usability der applikationen gemacht hat, und zu guter Letzt damit, dass die Oberflaechen fuer Unix Systeme besser an die eigenen Beduerfnisse anpassbar sind.

    Ich kann mir unter Unix mein System so einrichten, wie ich das brauche, und suche dann nicht 1 Minute lang in einer elendig langen Liste nach einer Applikation, oder klicke mich durch das Applikationsmenue, auf der Suche nach den Optionen/Preferences/Einstellungen, die bei jeder Windows Applikation wo anders versteckt sind.

    Hinzu kommt, dass ich bei Windows immer den Eindruck habe, dass auf dem Desktop zu wenig Platz fuer Fenster ist. Vermutlich liegt das daran, das bei Windows etwas verschwenderischer mit de Platz umgegangen wird, oder ich nur einen Desktop habe (und nicht 4+ wie bei einem Unix System, und die Fenster besser verteilen kann).

    Windows wird benutzt, weil sich damit jeder auskennt. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass man mit Windows auch vernuenftig arbeiten kann.

    --
    Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
    'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!

  13. Re: Und wofür ...

    Autor: uuu 17.03.08 - 12:28

    > Trottelhaftes blubbern eines DAUs
    > Schon mal ein Projekt mit > 200.000 Zeilen in
    > Eclipse offen gehbat auf einer Maschine die als
    > Testumgebung Webserver, diverse Datenbankserver,
    > DNS, Mailserver etc. laufen hat während Musik
    > spielt und im Hintergrund werden Dokus generiert?
    >
    > Nein?
    > Dann hast du auch noch nie mit einem Computer
    > GEARBEITET!

    Angeberisches Gefassel eine PROLL-Entwicklers...
    Nicht jeder hat so große Projekte wie Du.
    Die wenigsten. Und schau mal auf die tausende und abertausende von
    Verwaltungsarbeitsplätze, oder Außendienstler mit Laptop.

    Brauchen die 4-Kerne wirklich ?
    NEIN, vielleicht 5% braucht sie, der Rest nicht !

  14. Re: Und wofür ...

    Autor: Troll-gesichtet! 17.03.08 - 13:41

    Troll-Hasser schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ock. OCK! schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Troll-Hasser schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    >
    > >
    > Unter Windows
    > bringt dir das nichts,
    > mit Windows
    > kann
    > man aber auch nicht arbeiten
    >
    > So schnell kann man sich disqualifizieren.
    >
    > Du Kasper ich habe jahrelang nur auf Windows
    > gearbeitet bis der Leidensdruck zu gross wurde -
    > Windows ist einfach ein Drecks-System mit dem man
    > nicht produktiv arbeiten kann
    >
    >


    Wer war nochmal der Troll? Wie gut das du nicht die Masse bist. Ich frage mich wann solche Trolle wie du aussterben?

  15. Re: Und wofür ...

    Autor: someone 17.03.08 - 13:45

    Private Paula schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > TQx schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Also wird in den meisten Büros der Welt
    > nicht
    > gearbeitet?!?
    >
    > Mehr schlecht als recht!
    >
    > Entscheidungen der Geschaeftsfuehrung fussen
    > selten darauf, Mitarbeitern ein System vor die
    > Nase zu setzen, mit denen sie produktiv arbeiten
    > koennen!
    >
    > Ich kann mit einem Unix System wesentlich
    > fluessiger arbeiten als mit einem Windows System.
    > Das hat zum einen damit zu tun, dass ein Unix
    > System etwas intelligenter mit Systemressourcen
    > umgeht, und sich von vorneherein schon fluessiger
    > anfuehlt, zum anderen damit, dass man sich bei
    > Unix Applikationen scheinbar etwas mehr Gedanken
    > um Usability der applikationen gemacht hat, und zu
    > guter Letzt damit, dass die Oberflaechen fuer Unix
    > Systeme besser an die eigenen Beduerfnisse
    > anpassbar sind.
    >
    > Ich kann mir unter Unix mein System so einrichten,
    > wie ich das brauche, und suche dann nicht 1 Minute
    > lang in einer elendig langen Liste nach einer
    > Applikation, oder klicke mich durch das
    > Applikationsmenue, auf der Suche nach den
    > Optionen/Preferences/Einstellungen, die bei jeder
    > Windows Applikation wo anders versteckt sind.
    >
    > Hinzu kommt, dass ich bei Windows immer den
    > Eindruck habe, dass auf dem Desktop zu wenig Platz
    > fuer Fenster ist. Vermutlich liegt das daran, das
    > bei Windows etwas verschwenderischer mit de Platz
    > umgegangen wird, oder ich nur einen Desktop habe
    > (und nicht 4+ wie bei einem Unix System, und die
    > Fenster besser verteilen kann).
    >
    > Windows wird benutzt, weil sich damit jeder
    > auskennt. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass
    > man mit Windows auch vernuenftig arbeiten kann.
    >
    > --
    > Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    > 'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen
    > Bestien,
    > 'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    > 'whoami' loest bei psychisch labilen Personen
    > Existenzkrisen aus!



    vollkommen richtig - und von der anfälligkeit von windowssystemen wollen wir gar nicht erst reden - außerdem hält ein einmal richtig konfiguriertes unix ewig und landet nicht so wie windows schlepps in regelmäßgen abständen immer wieder auf meinem schreibtisch.

  16. Re: Und wofür ...

    Autor: Baldrian 17.03.08 - 15:35

    Troll-Hasser schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Baldrian schrieb:
    >
    > > Nur der Compiler freut sich
    >> vielleicht
    >> darüber aber Hand aufs Herz, das ist ja
    >> nichts wirklich zeitkritisches.
    >
    > Schwachsinn

    Gutes Argument. Und warum ist es denn bitte zeitkritisch?
    Das sind doch Hintergrundarbeiten.

    >
    > Trottelhaftes blubbern eines DAUs
    > Schon mal ein Projekt mit > 200.000 Zeilen in
    > Eclipse offen gehbat auf einer Maschine die als
    > Testumgebung Webserver, diverse Datenbankserver,
    > DNS, Mailserver etc. laufen hat während Musik
    > spielt und im Hintergrund werden Dokus generiert?
    >
    > Nein?
    > Dann hast du auch noch nie mit einem Computer
    > GEARBEITET!
    >

    Ja, herzlichen glückwunsch du bist also schon erwachsen und darfst jetzt mit den großen spielen.

    Dir ist aber schon bewusst das wir hier von Laptops reden.
    Du solltest dir vielleicht mal Gedanken machen wie und wo deine Server und Dienste wirklich hingehören und wie man sie effizient nutzt. Ich kann nur hoffen das du freiberuflich arbeitest denn ansonsten bist du mit Sicherheit der Alptraum jedes Admins. Der typische Fall von Nervensäge die immer schreit "mein rechner ist zu lahm" und das nur weil man zu blöd ist mit Resourcen vernünftig umzugehen.

  17. Re: Und wofür ...

    Autor: tannen.zapfen@gmx.de 17.03.08 - 23:41

    Baldrian schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ... brauch ich nochmal gleich vier Kerne im
    > Notebook?

    die frage war wofür man 4 kerne braucht?
    sowas währe prima für mobile cad workstations. zum rendern, echtzeitvisualisierung, modelln, etc. zudem gibt es in dieser "branche" "dezentrale arbeitsplätze" zuhauf.


    sachliche grüße!

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