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Was sind denn das für Kommentare

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  1. Was sind denn das für Kommentare

    Autor: Gigaherx 21.03.08 - 00:33

    Sorry, aber hier geht es um (zugegeben: potentielle) Kinderschänder ...
    Ok, man mag sich ja mal "verklicken", aber sich für Kinderpornographie zu interessieren ist nun mal verkehrt. Und leider wird VIEL ZU OFT aus dem "drauf stehen" eine Handlung die meiner Gefühlswelt nach mit Schwnz ab, ins Maul stopfen und verbluten lassen bestraft werden sollte. Ok, es ist wahrscheinlich ganz gut, daß ich in diesem Bereich keine Verantwortung trage ...

    Es gibt in den USA eine ganz interessante Sendung - seit Monaten: "Kinder" lassen sich im Chat von Erwachsenen anmachen, treffen sich in Wohnungen und werden dann von/vor laufender Kamera gestellt. Alle werden danach von der Polizei festgenommen. Das läuft seit Monaten und ich habe den Eindruck: täglich ... und irgendwie gibt es VIEL ZU VIELE von denen.

    Die Frage ist eher ob es richtig ist, die Leute vor den Richter zu schicken oder es nicht besser wäre sie zu einer Therapie zu verpflichten.

    Wie auch immer: Jagd Sie, findet sie und entfernt entweder sie (durch Freiheitsentzug) oder Ihre Krankheit (durch Therapie) aus dieser Gesellschaft.

    Es gibt genug Gründe sich über amerikanische (oder auch deutsche) Law Enforcement Agencies aufzuregen, lustig zu machen etc. aber das meiste der Kommentare die ich in diesem Thread gelesen habe, geht doch deutlich am Thema vorbei.

  2. Re: Was sind denn das für Kommentare

    Autor: Gigaherx 21.03.08 - 00:48


    --- nur damit die Kollegen der Forenaufsicht keine Probleme bekommen

    Gigaherx schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Sorry, aber hier geht es um (zugegeben:
    > potentielle) Kinderschänder ...
    > Ok, man mag sich ja mal "verklicken", aber sich
    > für Kinderpornographie zu interessieren ist nun
    > mal verkehrt. Und leider wird VIEL ZU OFT aus dem
    > "drauf stehen" eine Handlung die meiner
    > Gefühlswelt nach DING ab, ins Maul stopfen
    > und verbluten lassen bestraft werden sollte. Ok,
    > es ist wahrscheinlich ganz gut, daß ich in diesem
    > Bereich keine Verantwortung trage ...
    >
    > Es gibt in den USA eine ganz interessante Sendung
    > - seit Monaten: "Kinder" lassen sich im Chat von
    > Erwachsenen anmachen, treffen sich in Wohnungen
    > und werden dann von/vor laufender Kamera gestellt.
    > Alle werden danach von der Polizei festgenommen.
    > Das läuft seit Monaten und ich habe den Eindruck:
    > täglich ... und irgendwie gibt es VIEL ZU VIELE
    > von denen.
    >
    > Die Frage ist eher ob es richtig ist, die Leute
    > vor den Richter zu schicken oder es nicht besser
    > wäre sie zu einer Therapie zu verpflichten.
    >
    > Wie auch immer: Jagd Sie, findet sie und entfernt
    > entweder sie (durch Freiheitsentzug) oder Ihre
    > Krankheit (durch Therapie) aus dieser
    > Gesellschaft.
    >
    > Es gibt genug Gründe sich über amerikanische (oder
    > auch deutsche) Law Enforcement Agencies
    > aufzuregen, lustig zu machen etc. aber das meiste
    > der Kommentare die ich in diesem Thread gelesen
    > habe, geht doch deutlich am Thema vorbei.






    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.03.08 00:51 durch Gigaherx.

  3. Re: Was sind denn das für Kommentare

    Autor: Bouncy 21.03.08 - 01:15

    Gigaherx schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > aber das meiste
    > der Kommentare die ich in diesem Thread gelesen
    > habe, geht doch deutlich am Thema vorbei.


    das thema verfehlt, wer sich an dem speziellen fall so sehr festbeißt, dass er nicht über den tellerrand hinausschauen kann oder will, um zu erkennen, welche bedeutung dermaßen fragwürdige ermittlungsmethoden in anderen fällen haben können. das hier ist schließlich ein it-forum, in dem es berechtigterweise um das _wie_ geht, weniger um den (noch) sehr speziellen fall...

  4. Re: Was sind denn das für Kommentare

    Autor: rieuhf 21.03.08 - 12:35

    Das sind größtenteils Kommentare, die es im Gegensatz zu dir schaffen, den eigentlichen Knackpunkt bei der Geschichte zu erkennen. Nämlich dass bei einer solchen Aktion keine juristisch verwertbaren "Beweise" herauskommen DÜRFEN, weil eine stichhaltige Beweisführung aus technischer (und auch moralischer) Sicht nicht möglich ist.

    Oder möchtest du vielleicht verhaftet werden, nur weil Firefox die ersten drei Google-Suchergebnisse bereits im Hintergrund lädt?

    Ob es nun um Kinderporno oder um was anderes geht, ist völlig, absolut, definitiv, 100%ig egal. Verstehst du das?

    Ja? Gut.
    Nein? Dann husch, zurück zu bild.de!

  5. Re: Was sind denn das für Kommentare

    Autor: Gigaherx 21.03.08 - 13:20

    Bouncy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Gigaherx schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > aber das meiste
    > der Kommentare die ich
    > in diesem Thread gelesen
    > habe, geht doch
    > deutlich am Thema vorbei.
    >
    > das thema verfehlt, wer sich an dem speziellen
    > fall so sehr festbeißt, dass er nicht über den
    > tellerrand hinausschauen kann oder will, um zu
    > erkennen, welche bedeutung dermaßen fragwürdige
    > ermittlungsmethoden in anderen fällen haben
    > können. das hier ist schließlich ein it-forum, in
    > dem es berechtigterweise um das _wie_ geht,
    > weniger um den (noch) sehr speziellen fall...

    1) Die Verbreitung von Kinderpornographie / Vermittlung von Kindersex ist kein spezieller Fall sondern inzwischen ein Milliardengeschäft.

    2) Mein Problem ist das hier fast alle nur "über den Tellerrand" hinausschauen und Ermittlungsmethoden etc. kommentieren, dabei sich aber niemand mehr den ekelerregenden Inhalt des Tellers vergegenwärtigt und sich offenbar auch niemand Gedanken macht, wer das eigentlich auslöffeln soll (wenn wir mal bei dem Bild bleiben).

    3) Zum Thema IT Forum: Ich habe bisher hier keinerlei alternativen Ansätze in einem der Diskussionsbeitäge gesehen wie denn Kinderpornographie im Internet auch nur zurückgedrängt werden könnte. Es geht m.E. viel zu häufig um: Wehret den Anfängen des Lauschangriffs, Nein zum Bundestrojaner, die Amerikaner haben sowieso ne Macke etc. - Kann ich alles im grossen und ganzen nachvollziehen und mich auch an einer Diskussion beteiligen - wenn es denn um Lauschangriff, Bundestrojaner und ähnliches geht. Hier geht es aber um einen wie Du sagst speziellen (und m.E. extrem schwierigen) Fall und das übliche Bla Bla auf der einen wie auch auf der anderen Seite wird der/dem Kindprostituierten in Thailand genauso wenig helfen wie dem Kind das demnächst von einem Spielplatz vielleicht in Deiner Nähe verschleppt wird.


  6. Re: Was sind denn das für Kommentare

    Autor: Gigaherx 21.03.08 - 14:28

    Der eigentliche Knackpunkt ist m.E. nicht die fragwürdige Ermittlungsmethode. Der eigentliche Knackpunkt ist, das offensichtlich jemand beim FBI meint, daß es an der Zeit sei, die konsequente gesellschaftliche Verdrängung des Missbrauchs von Kindern aufzubrechen.

    Ein paar Beispiele
    - Die massenhafte Verbreitung von Kinderpornographie unter der Doktrin des freien Internets,
    - ein kommerziell sanktionierter Sextourismus,
    - durch religiöse Toleranz motiviertes Wegsehen bei Kinderehen
    - des Schweigens bei "normalem sexuellen Missbrauchs" schutzbefohlener in der Familie
    - etc.

    All das ist doch letztendlich nur ein Ausdruck von mehr oder weniger tolerierter Pädophilie oder (netter formuliert) einer Machtlosigkeit im Umgang damit.

    Deine Argumentation über Ermittlungsmethoden, juristisch verwertbare Beweise ist m.E. pubertäres, anti-autoritäres Rumgeheule. Mach Dir mal Gedanken über die Perversion der von Dir geforderten "stichhaltigen Beweisführung" in diesem Zusammenhang - vielleicht erkennst Du dann die Notwendigkeit von Prevention.

    Ich sage nicht, daß die im Beitrag skizzierten Methoden richtig oder falsch sind. Ich sage daß die Kommentare zu dem Beitrag am eigentlichen Knackpunkt vorbeigehen: Wie kann man (und sehr sehr gerne juristisch/moralisch korrekt) die Verbreitung von Kinderpornographie im Internet verhindern?

    Konstruktive Antwort erwünscht, weitere husch.de Kommentare überflüssig und leider auch lästig.







    rieuhf schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das sind größtenteils Kommentare, die es im
    > Gegensatz zu dir schaffen, den eigentlichen
    > Knackpunkt bei der Geschichte zu erkennen. Nämlich
    > dass bei einer solchen Aktion keine juristisch
    > verwertbaren "Beweise" herauskommen DÜRFEN, weil
    > eine stichhaltige Beweisführung aus technischer
    > (und auch moralischer) Sicht nicht möglich ist.
    >
    > Oder möchtest du vielleicht verhaftet werden, nur
    > weil Firefox die ersten drei Google-Suchergebnisse
    > bereits im Hintergrund lädt?
    >
    > Ob es nun um Kinderporno oder um was anderes geht,
    > ist völlig, absolut, definitiv, 100%ig egal.
    > Verstehst du das?
    >
    > Ja? Gut.
    > Nein? Dann husch, zurück zu bild.de!
    >


  7. Re: Was sind denn das für Kommentare

    Autor: XDXDXDXDXDXDXDXDXDXDXDXDXDXD 21.03.08 - 14:49

    Gigaherx schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Der eigentliche Knackpunkt ist m.E. nicht die
    > fragwürdige Ermittlungsmethode. Der eigentliche
    > Knackpunkt ist, das offensichtlich jemand beim FBI
    > meint, daß es an der Zeit sei, die konsequente
    > gesellschaftliche Verdrängung des Missbrauchs von
    > Kindern aufzubrechen.
    >
    > Ein paar Beispiele
    > - Die massenhafte Verbreitung von
    > Kinderpornographie unter der Doktrin des freien
    > Internets,
    > - ein kommerziell sanktionierter Sextourismus,
    > - durch religiöse Toleranz motiviertes Wegsehen
    > bei Kinderehen
    > - des Schweigens bei "normalem sexuellen
    > Missbrauchs" schutzbefohlener in der Familie
    > - etc.
    >
    > All das ist doch letztendlich nur ein Ausdruck von
    > mehr oder weniger tolerierter Pädophilie oder
    > (netter formuliert) einer Machtlosigkeit im Umgang
    > damit.
    >
    > Deine Argumentation über Ermittlungsmethoden,
    > juristisch verwertbare Beweise ist m.E.
    > pubertäres, anti-autoritäres Rumgeheule. Mach Dir
    > mal Gedanken über die Perversion der von Dir
    > geforderten "stichhaltigen Beweisführung" in
    > diesem Zusammenhang - vielleicht erkennst Du dann
    > die Notwendigkeit von Prevention.
    >
    > Ich sage nicht, daß die im Beitrag skizzierten
    > Methoden richtig oder falsch sind. Ich sage daß
    > die Kommentare zu dem Beitrag am eigentlichen
    > Knackpunkt vorbeigehen: Wie kann man (und sehr
    > sehr gerne juristisch/moralisch korrekt) die
    > Verbreitung von Kinderpornographie im Internet
    > verhindern?
    >
    > Konstruktive Antwort erwünscht, weitere husch.de
    > Kommentare überflüssig und leider auch lästig.
    >
    > rieuhf schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Das sind größtenteils Kommentare, die es
    > im
    > Gegensatz zu dir schaffen, den
    > eigentlichen
    > Knackpunkt bei der Geschichte zu
    > erkennen. Nämlich
    > dass bei einer solchen
    > Aktion keine juristisch
    > verwertbaren
    > "Beweise" herauskommen DÜRFEN, weil
    > eine
    > stichhaltige Beweisführung aus technischer
    >
    > (und auch moralischer) Sicht nicht möglich ist.
    >
    > Oder möchtest du vielleicht verhaftet
    > werden, nur
    > weil Firefox die ersten drei
    > Google-Suchergebnisse
    > bereits im Hintergrund
    > lädt?
    >
    > Ob es nun um Kinderporno oder um
    > was anderes geht,
    > ist völlig, absolut,
    > definitiv, 100%ig egal.
    > Verstehst du das?
    >
    > Ja? Gut.
    > Nein? Dann husch, zurück
    > zu bild.de!
    >
    >


    Man kann die Verbreitung von KiPos im Internet genausowenig verhindern, wie die illegale Verbreitung von urheberrechtlich Geschützten Daten oder die Verbreitung von rassistischen und fanatischen Inhalten. Das ist aber keine Eigenheit des Internets. Man kann die gleichen Inhalte auch nicht im "realen" Leben verhindern (wenn man jetzt mal das Internet nicht als reales Leben bezeichnet). Es wird immer Demagogen, Verbrecher, Kinderschänder und dergleichen geben.
    Natürlich sollte man diese Verbrechen verfolgen und abstrafen. Aber das sollte doch alles innerhalb der Menschenrechte und auch im Rahmen einer vernünftigen Verfassung bleiben. Und das ist, meiner Meinung nach, hier nicht der Fall.
    Gib einem psychopaten ein Messer und sperr ihn dann ein, weil er jemanden Umbringen wollte. Gib einem Alkoholsüchtigen eine Flasche Schnaps und sperr ihn dann ein, weil er betruken Autofahren wollte. Das wären genauso die gleichen Beispiele.
    Deine Kritik ist doch nur die übliche Empörung über KiPos. Aber du vergisst, dass es auch genügend andere Greueltaten auf der Welt gibt, die verübt werden.
    Natürlich ist es schlimm, wenn ein Kind vergewaltigt wird. Es ist aber auch schlimm, wenn Kinder sterben. Wenn Erwachsene sterben oder vergewaltigt werden usw. Man sollte das Thema KiPo nicht immer gegenüber anderen grausamen Taten hervorheben. Das verhindert eine sachliche Diskussion und führt in emotionale Gefilde.

  8. Re: Was sind denn das für Kommentare

    Autor: rieuhf 21.03.08 - 15:20

    Gigaherx schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Der eigentliche Knackpunkt ist m.E. nicht die
    > fragwürdige Ermittlungsmethode. Der eigentliche
    > Knackpunkt ist, das offensichtlich jemand beim FBI
    > meint, daß es an der Zeit sei, die konsequente
    > gesellschaftliche Verdrängung des Missbrauchs von
    > Kindern aufzubrechen.

    Das ist deine, äußerst subjektive und meines Erachtens falsche Interpretation des Artikels. Er dreht sich einzig um allein um die fehlerhafte Ermittlungsmethode. Das erkennst du daran, das Delikt beliebig austauschbar ist. Ob da jetzt "Kinderporno" oder "Raubkopien" oder sonstwas steht, ist völlig egal.

    Zu deiner Einstellung kann ich dir noch sagen, dass du offenbar jedes Mittel für richtig hältst, solange man damit nur die Kinderf*cker einfängt. Dass dabei insbesonderere mit solchen Methoden wie im Artikel aber ganz schnell Unschuldige am Pranger stehen, die sich gegen die "erdrückenden Beweise" nicht zur Wehr setzen können, und deren Leben dadurch ohne eigenes Verschulden zerstört werden kann, ignorierst du einfach und nimmst es als Kollateralschäden hin.
    Deshalb halte deine Einstellung für höchst unmoralisch und gefährlich.

    Wo soll das enden? Morgen postet eine Ermittlungsbehörde hier einen Link zu angeblicher(!) Kinderpornographie. Zwei Wochen später steht die Polizei bei der vor Tür und nimmt dich mit, weil dein Browser dem Link im Hintergrund gefolgt ist, damit du die Seite dahinter ggf. schneller siehst.
    Dann bist du plötzlich der Kinderficker und kannst deine Unschuld vielleicht nicht beweisen. Dann siehst du vielleicht, wo das Problem liegt.

    > Deine Argumentation über Ermittlungsmethoden,
    > juristisch verwertbare Beweise ist m.E.
    > pubertäres, anti-autoritäres Rumgeheule. Mach Dir
    > mal Gedanken über die Perversion der von Dir
    > geforderten "stichhaltigen Beweisführung" in
    > diesem Zusammenhang - vielleicht erkennst Du dann
    > die Notwendigkeit von Prevention.

    Na klar, wir sollten alle Verdächtigen einfach präventiv erschießen. Wer braucht bei Kinderf*ckern schon Beweise oder einen fairen Prozess? Vielleicht sollte man die Notwendigkeit von Beweisen grundsätzlich bei allen Straftaten abschaffen, das vereinfacht das Justizsystem enorm.

    In allen zivilisierten Gesetzgebungen heißt es "Im Zweifel für den Angeklagten". Und das ist auch gut so. Wenn dir das nicht gefällt, könntest du doch nach Saudi-Arabien oder China emigrieren, da nehmen sie es mit den Menschenrechten auch nicht so genau.

    > Ich sage nicht, daß die im Beitrag skizzierten
    > Methoden richtig oder falsch sind. Ich sage daß
    > die Kommentare zu dem Beitrag am eigentlichen
    > Knackpunkt vorbeigehen: Wie kann man (und sehr
    > sehr gerne juristisch/moralisch korrekt) die
    > Verbreitung von Kinderpornographie im Internet
    > verhindern?

    Zumindest nicht, in dem man sich seine Beweise selber bastelt, wie in diesem konkreten Fall.

  9. Re: Was sind denn das für Kommentare

    Autor: :-) 21.03.08 - 15:29

    Wer sperrt eigentlich mal die sexuell Verklemmten weg? Ich bin überzeugt davon, dass sie die Hauptursache dieser Probleme sind.

    Ich denke da an all die verklemmten Eltern, die ihre Kinder mit unzähligen Verboten überziehen, sie der Sexualität gegenüber verängstigen und verunsichern. Da ist die Brutstätte für die nächste Generation.


  10. Re: Was sind denn das für Kommentare

    Autor: Gigaherx 21.03.08 - 15:37

    Kinderporno ist was anderes als Raubkopie, und das Thema Verhältnismaessigkeit bewegt sich halt auch in die andere Richtung.


    Konkreter Fall - Aus dem C/Net link (über Golem Artikel)

    Das Forum:
    online discussion forum called Ranchi, which Luders [der FBI Agent] believed was frequented by people who traded underage images.

    Was passierte:
    Luders [der FBI Agent] posted a number of links purporting to point to videos of child pornography, and then followed up with a second, supposedly correct link 40 minutes later.

    Posting:
    "here is one of my favs -4yo he with dad (toddler, some oral, some anal) [...] if anyone has anymore, PLEASE POST"

    Verklickt? Mehrmals? ...

    Perfekt? Wahrscheinlich nicht, aber wie gesagt: Vorschläge wie man es besser machen könnte habe ich hier auch noch nicht gesehen.

    Ansonsten empfehle ich (statt preventiv zu erschiessen):
    http://www.zeit.de/2008/03/M-Paedophilieforschung?page=1






    rieuhf schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Gigaherx schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Der eigentliche Knackpunkt ist m.E. nicht
    > die
    > fragwürdige Ermittlungsmethode. Der
    > eigentliche
    > Knackpunkt ist, das
    > offensichtlich jemand beim FBI
    > meint, daß es
    > an der Zeit sei, die konsequente
    >
    > gesellschaftliche Verdrängung des Missbrauchs
    > von
    > Kindern aufzubrechen.
    >
    > Das ist deine, äußerst subjektive und meines
    > Erachtens falsche Interpretation des Artikels. Er
    > dreht sich einzig um allein um die fehlerhafte
    > Ermittlungsmethode. Das erkennst du daran, das
    > Delikt beliebig austauschbar ist. Ob da jetzt
    > "Kinderporno" oder "Raubkopien" oder sonstwas
    > steht, ist völlig egal.
    >
    > Zu deiner Einstellung kann ich dir noch sagen,
    > dass du offenbar jedes Mittel für richtig hältst,
    > solange man damit nur die Kinderf*cker einfängt.
    > Dass dabei insbesonderere mit solchen Methoden wie
    > im Artikel aber ganz schnell Unschuldige am
    > Pranger stehen, die sich gegen die "erdrückenden
    > Beweise" nicht zur Wehr setzen können, und deren
    > Leben dadurch ohne eigenes Verschulden zerstört
    > werden kann, ignorierst du einfach und nimmst es
    > als Kollateralschäden hin.
    > Deshalb halte deine Einstellung für höchst
    > unmoralisch und gefährlich.
    >
    > Wo soll das enden? Morgen postet eine
    > Ermittlungsbehörde hier einen Link zu
    > angeblicher(!) Kinderpornographie. Zwei Wochen
    > später steht die Polizei bei der vor Tür und nimmt
    > dich mit, weil dein Browser dem Link im
    > Hintergrund gefolgt ist, damit du die Seite
    > dahinter ggf. schneller siehst.
    > Dann bist du plötzlich der Kinderficker und kannst
    > deine Unschuld vielleicht nicht beweisen. Dann
    > siehst du vielleicht, wo das Problem liegt.
    >
    > > Deine Argumentation über
    > Ermittlungsmethoden,
    > juristisch verwertbare
    > Beweise ist m.E.
    > pubertäres, anti-autoritäres
    > Rumgeheule. Mach Dir
    > mal Gedanken über die
    > Perversion der von Dir
    > geforderten
    > "stichhaltigen Beweisführung" in
    > diesem
    > Zusammenhang - vielleicht erkennst Du dann
    >
    > die Notwendigkeit von Prevention.
    >
    > Na klar, wir sollten alle Verdächtigen einfach
    > präventiv erschießen. Wer braucht bei
    > Kinderf*ckern schon Beweise oder einen fairen
    > Prozess? Vielleicht sollte man die Notwendigkeit
    > von Beweisen grundsätzlich bei allen Straftaten
    > abschaffen, das vereinfacht das Justizsystem
    > enorm.
    >
    > In allen zivilisierten Gesetzgebungen heißt es "Im
    > Zweifel für den Angeklagten". Und das ist auch gut
    > so. Wenn dir das nicht gefällt, könntest du doch
    > nach Saudi-Arabien oder China emigrieren, da
    > nehmen sie es mit den Menschenrechten auch nicht
    > so genau.
    >
    > > Ich sage nicht, daß die im Beitrag
    > skizzierten
    > Methoden richtig oder falsch
    > sind. Ich sage daß
    > die Kommentare zu dem
    > Beitrag am eigentlichen
    > Knackpunkt
    > vorbeigehen: Wie kann man (und sehr
    > sehr
    > gerne juristisch/moralisch korrekt) die
    >
    > Verbreitung von Kinderpornographie im
    > Internet
    > verhindern?
    >
    > Zumindest nicht, in dem man sich seine Beweise
    > selber bastelt, wie in diesem konkreten Fall.
    >


  11. Re: Was sind denn das für Kommentare

    Autor: Gigaherx 21.03.08 - 15:41

    :-) schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wer sperrt eigentlich mal die sexuell Verklemmten
    > weg? Ich bin überzeugt davon, dass sie die
    > Hauptursache dieser Probleme sind.
    >
    > Ich denke da an all die verklemmten Eltern, die
    > ihre Kinder mit unzähligen Verboten überziehen,
    > sie der Sexualität gegenüber verängstigen und
    > verunsichern. Da ist die Brutstätte für die
    > nächste Generation.
    >
    >

    Eine (,nicht die einzige) bekannte Brutstätte für Pädophilie ist sexueller Missbrauch des Pädophilen in dessen eigener Kindheit (häufig im Familienumfeld).

  12. Re: Was sind denn das für Kommentare

    Autor: Bouncy 21.03.08 - 15:47

    Gigaherx schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > 1) Die Verbreitung von Kinderpornographie /
    > Vermittlung von Kindersex ist kein spezieller Fall
    > sondern inzwischen ein Milliardengeschäft.
    >
    wenn du das nicht belegen kannst dann tue ich das mal als ein rhetorisches stilmittel ab, genannt "maßlose übertreibung"

    > 2) Mein Problem ist das hier fast alle nur "über
    > den Tellerrand" hinausschauen und
    > Ermittlungsmethoden etc. kommentieren, dabei sich
    > aber niemand mehr den ekelerregenden Inhalt des
    > Tellers vergegenwärtigt und sich offenbar auch
    > niemand Gedanken macht, wer das eigentlich
    > auslöffeln soll (wenn wir mal bei dem Bild
    > bleiben).
    >
    der inhalt ist zweitrangig, jeden tag kommt etwas anderes auf den tisch, eines ekeliger als das andere.

    > 3) Zum Thema IT Forum: Ich habe bisher hier
    > keinerlei alternativen Ansätze in einem der
    > Diskussionsbeitäge gesehen wie denn
    > Kinderpornographie im Internet auch nur
    > zurückgedrängt werden könnte. Es geht m.E.
    > viel zu häufig um: Wehret den Anfängen des
    > Lauschangriffs, Nein zum Bundestrojaner, die
    > Amerikaner haben sowieso ne Macke etc. - Kann ich
    > alles im grossen und ganzen nachvollziehen und
    > mich auch an einer Diskussion beteiligen - wenn es
    > denn um Lauschangriff, Bundestrojaner und
    > ähnliches geht. Hier geht es aber um einen wie Du
    > sagst speziellen (und m.E. extrem schwierigen)
    > Fall und das übliche Bla Bla auf der einen wie
    > auch auf der anderen Seite wird der/dem
    > Kindprostituierten in Thailand genauso wenig
    > helfen wie dem Kind das demnächst von einem
    > Spielplatz vielleicht in Deiner Nähe verschleppt
    > wird.
    >
    der einfache grund dafür ist, dass es _überhaupt_keine_ möglichkeit gibt, das auf diese weise zu verhindern. es gibt schon seit dem ersten tag des öffentlichen internets ein darknet, das sich jeglicher kontrolle entzieht. es ist weder möglich, noch ist es nötig das zu kontrollieren. das netz ist nur eine plattform, auf der sich ein teil dieser machenschaften abspielt, weder ist es der auslöser, noch der vereinfacher, es ist schlicht und ergreifend eine von mehreren möglichkeiten, eine option, eine alternative, und nicht mehr...
    entzieht man diese möglichkeit, wird sich nicht das geringste ändern, nur dass man weniger überblick über das geschehen haben wird, da das internet den behörden immerhin übermäßig viel einblick in diese welt ermöglicht. das sogenannte "übliche bla bla" ist, dass das internet böse sei - aber schlechtes gab es zu allen zeiten in gleichem ausmaß, da man nie an der wurzel, sondern immer nur an der krone angesetzt hat. weil viel zu viele so denken wie du...

  13. Re: Was sind denn das für Kommentare

    Autor: Gigaherx 21.03.08 - 16:05

    Bouncy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Gigaherx schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > 1) Die Verbreitung von Kinderpornographie
    > /
    > Vermittlung von Kindersex ist kein
    > spezieller Fall
    > sondern inzwischen ein
    > Milliardengeschäft.
    >
    > wenn du das nicht belegen kannst dann tue ich das
    > mal als ein rhetorisches stilmittel ab, genannt
    > "maßlose übertreibung"

    Werf mal Deinen Taschenrechner an ...
    >
    > > 2) Mein Problem ist das hier fast alle nur
    > "über
    > den Tellerrand" hinausschauen und
    >
    > Ermittlungsmethoden etc. kommentieren, dabei
    > sich
    > aber niemand mehr den ekelerregenden
    > Inhalt des
    > Tellers vergegenwärtigt und sich
    > offenbar auch
    > niemand Gedanken macht, wer das
    > eigentlich
    > auslöffeln soll (wenn wir mal bei
    > dem Bild
    > bleiben).
    >
    > der inhalt ist zweitrangig, jeden tag kommt etwas
    > anderes auf den tisch, eines ekeliger als das
    > andere.

    "Der Inhalt ist zweitrangig ..." Da fehlen mir dann doch die Worte


    > > 3) Zum Thema IT Forum: Ich habe bisher
    > hier
    > keinerlei alternativen Ansätze in einem
    > der
    > Diskussionsbeitäge gesehen wie denn
    >
    > Kinderpornographie im Internet auch nur
    >
    > zurückgedrängt werden könnte. Es geht
    > m.E.
    > viel zu häufig um: Wehret den Anfängen
    > des
    > Lauschangriffs, Nein zum Bundestrojaner,
    > die
    > Amerikaner haben sowieso ne Macke etc. -
    > Kann ich
    > alles im grossen und ganzen
    > nachvollziehen und
    > mich auch an einer
    > Diskussion beteiligen - wenn es
    > denn um
    > Lauschangriff, Bundestrojaner und
    > ähnliches
    > geht. Hier geht es aber um einen wie Du
    > sagst
    > speziellen (und m.E. extrem schwierigen)
    > Fall
    > und das übliche Bla Bla auf der einen wie
    >
    > auch auf der anderen Seite wird der/dem
    >
    > Kindprostituierten in Thailand genauso wenig
    >
    > helfen wie dem Kind das demnächst von einem
    >
    > Spielplatz vielleicht in Deiner Nähe
    > verschleppt
    > wird.
    >
    > der einfache grund dafür ist, dass es
    > _überhaupt_keine_ möglichkeit gibt, das auf diese
    > weise zu verhindern. es gibt schon seit dem ersten
    > tag des öffentlichen internets ein darknet, das
    > sich jeglicher kontrolle entzieht. es ist weder
    > möglich, noch ist es nötig das zu kontrollieren.
    > das netz ist nur eine plattform, auf der sich ein
    > teil dieser machenschaften abspielt, weder ist es
    > der auslöser, noch der vereinfacher, es ist
    > schlicht und ergreifend eine von mehreren
    > möglichkeiten, eine option, eine alternative, und
    > nicht mehr...
    > entzieht man diese möglichkeit, wird sich nicht
    > das geringste ändern, nur dass man weniger
    > überblick über das geschehen haben wird, da das
    > internet den behörden immerhin übermäßig viel
    > einblick in diese welt ermöglicht. das sogenannte
    > "übliche bla bla" ist, dass das internet böse sei
    > - aber schlechtes gab es zu allen zeiten in
    > gleichem ausmaß, da man nie an der wurzel, sondern
    > immer nur an der krone angesetzt hat. weil viel zu
    > viele so denken wie du...

    Erinnert mich ziemlich an die Einstellung in Deutschland während des Nationalsozialismus. Kann man nicht verhindern, wegschauen, über was anderes diskutieren.

    Und tschuess ...

  14. Godwin's Law!

    Autor: rieuhf 21.03.08 - 16:11

    Gigaherx schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Erinnert mich ziemlich an die Einstellung in
    > Deutschland während des Nationalsozialismus.

    You lose.

  15. Die richtige Frage wäre: Was ist das für ein Staat?

    Autor: Strohmann 21.03.08 - 16:23

    > Es gibt in den USA eine ganz interessante Sendung - seit Monaten:
    > "Kinder" lassen sich im Chat von Erwachsenen anmachen, treffen sich
    > in Wohnungen und werden dann von/vor laufender Kamera gestellt.
    > Alle werden danach von der Polizei festgenommen. Das läuft seit
    > Monaten und ich habe den Eindruck: täglich ... und irgendwie gibt es
    > VIEL ZU VIELE von denen.
    Wer solchen "Qualitätsjournalismus" aus den USA ernst nimmt, dem kann ich auch nicht mehr helfen. Das ist ja wohl dasselbe Niveau wie "Cheaters", nur dass die Reporter hier noch zusätzlich Agent provocateur spielen.
    Wo sind denn die abertausende von Kindern die im Chat ihren Kinderschänder kennengelernt haben? Das ist eine Medienente, genauso wie angeblichen Satanistengruppen in den 80ern, die angeblichen Snuff-Filme im Internet oder der sprichwörtliche fremde Mann mit den Bonbons.

    Ein Staat, der Leute zum Drogenkauf anstiftet, virtuelle Kinder in Chats emuliert, als Prostituierte verkleidete Polizistinnen auf Jagd nach Freiern schickt, der erzeugt Kriminelle statt die Kriminalität zu bekämpfen. Kein Wunder, dass in den USA 1% der Männer im Knast ist.

    > 1) Die Verbreitung von Kinderpornographie /
    > Vermittlung von Kindersex ist kein spezieller Fall
    > sondern inzwischen ein Milliardengeschäft.
    Und auch dafür möchte ich endlich mal Beweise sehen, genauso wie dafür, dass wir angeblich andauernd von terroristischen Anschlägen bedroht sind.

    Merkst eigentlich niemand mehr, dass dieser andauernd herbeigeredete Übernotstand (überall nur noch Perverse und Bombenleger) euch nur dazu bringen soll, immer mehr früher selbstverständliche Freiheiten aufzugeben?

  16. Re: Die richtige Frage wäre: Was ist das für ein Staat?

    Autor: :-) 21.03.08 - 16:32

    Strohmann schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Es gibt in den USA eine ganz interessante
    > Sendung - seit Monaten:
    > "Kinder" lassen sich
    > im Chat von Erwachsenen anmachen, treffen sich
    >
    > in Wohnungen und werden dann von/vor
    > laufender Kamera gestellt.
    > Alle werden
    > danach von der Polizei festgenommen. Das läuft
    > seit
    > Monaten und ich habe den Eindruck:
    > täglich ... und irgendwie gibt es
    > VIEL ZU
    > VIELE von denen.
    > Wer solchen "Qualitätsjournalismus" aus den USA
    > ernst nimmt, dem kann ich auch nicht mehr helfen.
    > Das ist ja wohl dasselbe Niveau wie "Cheaters",
    > nur dass die Reporter hier noch zusätzlich Agent
    > provocateur spielen.
    > Wo sind denn die abertausende von Kindern die im
    > Chat ihren Kinderschänder kennengelernt haben? Das
    > ist eine Medienente, genauso wie angeblichen
    > Satanistengruppen in den 80ern, die angeblichen
    > Snuff-Filme im Internet oder der sprichwörtliche
    > fremde Mann mit den Bonbons.
    >
    > Ein Staat, der Leute zum Drogenkauf anstiftet,
    > virtuelle Kinder in Chats emuliert, als
    > Prostituierte verkleidete Polizistinnen auf Jagd
    > nach Freiern schickt, der erzeugt Kriminelle statt
    > die Kriminalität zu bekämpfen. Kein Wunder, dass
    > in den USA 1% der Männer im Knast ist.
    >
    > > 1) Die Verbreitung von Kinderpornographie
    > /
    > Vermittlung von Kindersex ist kein
    > spezieller Fall
    > sondern inzwischen ein
    > Milliardengeschäft.
    > Und auch dafür möchte ich endlich mal Beweise
    > sehen, genauso wie dafür, dass wir angeblich
    > andauernd von terroristischen Anschlägen bedroht
    > sind.
    >
    > Merkst eigentlich niemand mehr, dass dieser
    > andauernd herbeigeredete Übernotstand (überall nur
    > noch Perverse und Bombenleger) euch nur dazu
    > bringen soll, immer mehr früher
    > selbstverständliche Freiheiten aufzugeben?


    Jedes Jahrhundert braucht seine Hexenverbrennungen, braucht Opfer, die den eigenen inneren Teufel im Zaume hält.

    Aus dem mittelalterlichen Marktplatz, auf dem die Hexen verbrannt wurden, ist heute (zeitgemäß) eine Fernsehsendung draus geworden.

  17. Re: Was sind denn das für Kommentare

    Autor: :-) 21.03.08 - 16:35

    Gigaherx schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > :-) schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Wer sperrt eigentlich mal die sexuell
    > Verklemmten
    > weg? Ich bin überzeugt davon,
    > dass sie die
    > Hauptursache dieser Probleme
    > sind.
    >
    > Ich denke da an all die
    > verklemmten Eltern, die
    > ihre Kinder mit
    > unzähligen Verboten überziehen,
    > sie der
    > Sexualität gegenüber verängstigen und
    >
    > verunsichern. Da ist die Brutstätte für die
    >
    > nächste Generation.
    >
    > Eine (,nicht die einzige) bekannte Brutstätte für
    > Pädophilie ist sexueller Missbrauch des Pädophilen
    > in dessen eigener Kindheit (häufig im
    > Familienumfeld).
    >
    >

    ...oder die Unterdrückung sexueller Erfahrungen, die nunmal jedes Kind machen muß. Ein kleiner Junge, der seinen Penis anfasst, kriegt ne Ohrfeige...


  18. Re: Was sind denn das für Kommentare

    Autor: Bouncy 21.03.08 - 16:48

    Gigaherx schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Erinnert mich ziemlich an die Einstellung in
    > Deutschland während des Nationalsozialismus. Kann
    > man nicht verhindern, wegschauen, über was anderes
    > diskutieren.
    >
    > Und tschuess ...

    abgesehen vom erwähnten godwin's law: hast du den text überhaupt nicht verstanden? war das etwa so schwer verständlich? falls ja: hat bild.de nicht auch ein forum...¿!

  19. Re: Was sind denn das für Kommentare

    Autor: horstnase 21.03.08 - 17:06

    Gigaherx schrieb:
    -------------------------------------------------------

    Du WILLST es garnicht vestehen, oder?

    > Konkreter Fall - Aus dem C/Net link (über Golem
    > Artikel)

    > [.....]

    > Verklickt? Mehrmals? ...

    Es handelt sich um eine LINK, der wie du vielleicht auch noch eines Tages herausbekommen wirst, eine Textrepräsentation eines Verweises ist.
    Diese sogenannte URL lässt sich auch ein einem beliebigen anderem Zusammenhang veröffentlichen.
    Eigentlich alle Kommentare bezogen sich auf den Fall, dass dieser Link einfach in anderem Zusammenhang auftauchen kann und sei es nur Google, da ein Google-Spider die Seite erwischt und bei irgendwelchen anderen Schlüsselworten einen Treffer liefert.

    > Perfekt? Wahrscheinlich nicht, aber wie gesagt:
    > Vorschläge wie man es besser machen könnte habe
    > ich hier auch noch nicht gesehen.

    Nun der Chat ist z.B. eine WESENTLICH effektivere Methode weil dort zweifelsfrei das Interesse bekundet wird.
    Bei einem LINK der später in IRGENDEINEM Zusammenhang auftauchen kann, ist dies einfach falsch und kann zu einem Kollateralschaden führen der in einem RECHTSSTAAT einfach nicht zu tolerieren ist.

    Das einzige was es lehrt, ist dass man nur noch per TOR Links anklicken darf wo nicht 100% klar ist was sich dahinter verbirgt.
    Wenn du in ständiger Angst vor Repressionen Leben willst dann solltest du dazu auch stehen.

    Und das die ganzen Kinderschänder auch langsam auf den Trichter kommen Anonymisierungsdienste zu verwenden sollte wohl auch klar sein. Was vermutlich das Verhältnis von "unbewusst auf den Link geklickt und ein Verfahren am Hals" zu "unerkannt und bewusst auf den Link geklickt" prägen wird.


  20. Re: Was sind denn das für Kommentare

    Autor: CyLord 21.03.08 - 18:14

    Ich sehe es ähnlich wie Du. Wohin kommen wir denn, wenn wir schon wegen einer künstlichen URL und einem Klick verdächtig sind. Das geht nicht.

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