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Datenschutzproblem

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  1. Datenschutzproblem

    Autor: Anonymer Nutzer 28.03.08 - 10:18

    Ich finde, man sollte zur Senkung des Bürokratieaufwands einfach die Adressen der Käufer an die jeweiligen Datenschutzbeauftragten der Länder und des Bundes weiterleiten.

    Üblicherweise wird nämlich irgendein öffentlicher Bereich nicht maskiert oder direkt eine ganze Straße überwacht. "Der ScheiB-Nachbar nebenan macht das ja auch so." In einer Zeit, in der jeder Spacko am Mobiltelefon seine Intimzone aufgibt, wird das wohl von jedem verlangt.

    Die Videoüberwachungswut privater Spinner geht zu weit und -sofern eine Aufzeichnung stattfindet - werden diese Deppen dann sogar auskunftspflichtig, wann sie z.B. MICH aufgezeichnet haben.

    Man kann nur jeden ermutigen, sich über private Kameras zu beschweren, entsprechende Anleitungen gibt's bei den Datenschutzbeauftragten.
    Im übrigen wird bei Webcams, also öffentlich verfügbaren Kamerabildern aus privater Quelle, besonders schweren Eingriffen in die informelle Selbstbestimmung gesprochen.

    Leider fehlt in Deutschland ein eindeutiger Straftatbestand, Nacktaufnahmen z.B. versteckt im Solarium o.ä. werden über andere Tatbestände konstruiert.

    TECHNISCH frage ich mich, warum dieses System für Notebooks erfunden wurde. Denn üblicherweise überwacht man doch eher einen festgelegten Bereich (Geschäft, Lobby, Schlafzimmerfenster gegenüber) und da installiert man fest.
    Privatdetektive greifen da doch auch auf längst verfügbare Technik zurück.

    Duke.

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