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  5. › T-Online verweigert Annahme von Spam

Verstößt das aber nicht gegen das TKG???

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  1. Verstößt das aber nicht gegen das TKG???

    Autor: SG 31.03.08 - 11:38

    OK, hier werden also ganz bewusst Informationen unterdrückt. Im Sinne des TKG war aber gerade bei Unternehmen ein Problem, wenn Mitarbeiter privat emailen durften und ein Spamfilter ggf. Spam herausfiltert. Ich erinner auch an den Musterprozess in Karlsruhe von einem ehemaligen studentischem Mitarbeiter, OK etwas anders gelagert, aber durchaus vom Thema her vergleichbar. Mal sehen, wann die ersten großen Klagen auflaufen, wenn wichtige Informationen unterdrückt wurden, weil T-Online diese aus welchen Gründen auch immer als Spam ansah....

  2. Re: Verstößt das aber nicht gegen das TKG???

    Autor: Mittwoch 31.03.08 - 11:39

    Komisch, dass alle erst schreien wenn es T-Online macht. Diese Vorgehensweise ist gängige Praxis.

  3. Re: Verstößt das aber nicht gegen das TKG???

    Autor: Youssarian 31.03.08 - 11:44

    SG schrieb:

    > OK, hier werden also ganz bewusst Informationen
    > unterdrückt.

    Lies mal den Beitrag im T-Online Forum, auf den
    Golem verweist. Dazu nehmen sie nämlich auch
    Stellung.

  4. Re: Verstößt das aber nicht gegen das TKG???

    Autor: SG 31.03.08 - 13:00

    Mittwoch schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Komisch, dass alle erst schreien wenn es T-Online
    > macht. Diese Vorgehensweise ist gängige Praxis.

    Äh, ich schreie nicht. Ich bin kein T-Online Kunde und werde es auch nicht werden. Mich interessiert das Rechtsthema rein beruflich. Ich finde diese Strategie sehr logisch, aber die Rechtsfrage hatte ich mir gestellt. Viele IT-Manager von Firmen sind dieser Fragestellung ausgesetzt, wenn das private Emailen erlaubt ist.

  5. Re: Verstößt das aber nicht gegen das TKG???

    Autor: Youssarian 31.03.08 - 14:04

    SG schrieb:

    > Mich interessiert
    > das Rechtsthema rein beruflich. Ich finde diese
    > Strategie sehr logisch, aber die Rechtsfrage hatte
    > ich mir gestellt. Viele IT-Manager von Firmen sind
    > dieser Fragestellung ausgesetzt, wenn das private
    > Emailen erlaubt ist.

    Dann lies einmal den Abschnitt "6.5 Rechtliche Beur-
    teilung von Filtermaßnahmen" dieses Dokumentes.


    Für mich folgt daraus, dass wenn es geht, nur so
    gehen darf, wie T-Online es jetzt macht, also die
    Ablehnung der Annahme im SMTP-Dialog. Nach der
    Annahme können sie nur mit expliziter Erlaubnis der
    Adressaten handeln.

  6. Re: Verstößt das aber nicht gegen das TKG???

    Autor: Pistol Pete 31.03.08 - 19:04

    http://sockenseite.de/__oneclick_uploads/2006/10/ausruf.html

  7. Re: Verstößt das aber nicht gegen das TKG???

    Autor: Pausenkaspar 31.03.08 - 19:39

    SG schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > OK, hier werden also ganz bewusst Informationen
    > unterdrückt. Im Sinne des TKG war aber gerade bei
    > Unternehmen ein Problem, wenn Mitarbeiter privat
    > emailen durften und ein Spamfilter ggf. Spam
    > herausfiltert. Ich erinner auch an den
    > Musterprozess in Karlsruhe von einem ehemaligen
    > studentischem Mitarbeiter, OK etwas anders
    > gelagert, aber durchaus vom Thema her
    > vergleichbar. Mal sehen, wann die ersten großen
    > Klagen auflaufen, wenn wichtige Informationen
    > unterdrückt wurden, weil T-Online diese aus
    > welchen Gründen auch immer als Spam ansah....

    ja, das wäre interessant. Da ja SPAM doch persönlich adressiert ist, wäre die Filterung sicherlich sehr umstritten (das es jeetzzt gerade die TK trifft, dürfte wohl jeder verstehen, da die TK sicherlich der größte PRovider in Deutshcland ist). Weiters stellt sich die Frage wie perönlich eine Emailadresse sein kann, und und und......

    Ganz egal, wer das schon aller macht oder tut oder gemacht hat, hier stellt sich eine prinzipielle Frage. Die Post dürfte, so nehme ich an, auch die REWE Prospekte (oder andere) nicht aus der Werbepost nehmen, richtig?

    Dürfte jedenfalls juristisch sehr interessant werden.

  8. Nein (war: Verstößt das aber nicht gegen das TKG???)

    Autor: vergeben 31.03.08 - 21:48

    SG schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > OK, hier werden also ganz bewusst Informationen
    > unterdrückt.

    Nein. Der Gegenstelle wird die Auslieferung der E-Mail verweigert.
    Damit hat technisch wie rechtlich keine Auslieferung stattgefunden.
    Das Problem bleibt also auf Seiten des Absenders.
    Und das ist gut so.

    Beschäftige Dich bitte mal mit dem SMTP-Protokoll, dann wirst Du sehen, daß dieser Mechnismus schon Gang und Gebe war, als man mit SPAM wirklich noch Schinken meinte.

    Lars



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.03.08 21:49 durch vergeben.

  9. Re: Verstößt das aber nicht gegen das TKG???

    Autor: vergeben 31.03.08 - 21:55

    Pausenkaspar schrieb:

    > Dürfte jedenfalls juristisch sehr interessant werden.

    Wird es nicht. Solange ein SMTP-Server nicht jedes Kommando positiv quittiert, gilt eine Mail nicht als Empfangen bzw. für die Gegenstelle nicht als ausgliefert. Damit gibt's keine rechtliche Grundlage für irgendeine Diskussion.

    Lars

  10. Re: Verstößt das aber nicht gegen das TKG???

    Autor: phino 31.03.08 - 23:59

    Pausenkaspar schrieb:
    >
    > ja, das wäre interessant. Da ja SPAM doch
    > persönlich adressiert ist, wäre die Filterung
    > sicherlich sehr umstritten (das es jeetzzt gerade
    > die TK trifft, dürfte wohl jeder verstehen, da die
    > TK sicherlich der größte PRovider in Deutshcland
    > ist). Weiters stellt sich die Frage wie perönlich
    > eine Emailadresse sein kann, und und und......
    >
    > Ganz egal, wer das schon aller macht oder tut oder
    > gemacht hat, hier stellt sich eine prinzipielle
    > Frage. Die Post dürfte, so nehme ich an, auch die
    > REWE Prospekte (oder andere) nicht aus der
    > Werbepost nehmen, richtig?

    Der feine Unterschied ist, dass REWE vorher für die Zustellung (Dienstleistung) bezahlt hat.
    Nur du empfindest es als Spam, Oma Bresicke nicht. ;)
    >
    > Dürfte jedenfalls juristisch sehr interessant
    > werden.


  11. Re: Verstößt das aber nicht gegen das TKG???

    Autor: hanswerner 01.04.08 - 02:20

    Pausenkaspar schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Die Post dürfte, so nehme ich an, auch die
    > REWE Prospekte (oder andere) nicht aus der
    > Werbepost nehmen, richtig?

    Nein, aber Sie dürfte die Erbringung dieser Dienstleistung von vornherein verweigern. Also die Prospekte (=Mails) vor der Übergabe an die Post (=Mailserver) ablehnen.

  12. Re: Nein (war: Verstößt das aber nicht gegen das TKG???)

    Autor: thinkabout 01.04.08 - 06:49

    Ja nee is klar, also lehnt der Empfaenger die Email ab, ohne sie vorher gesehen zu haben?

    Also entweder muss dann der Sender auf irgendeiner Blacklist auftauchen, oder generell geblockt werden.
    Ansonsten wird die Mail uebertragen, durchsucht und verworfen.

    vergeben schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > SG schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > OK, hier werden also ganz bewusst
    > Informationen
    > unterdrückt.
    >
    > Nein. Der Gegenstelle wird die Auslieferung der
    > E-Mail verweigert.
    > Damit hat technisch wie rechtlich keine
    > Auslieferung stattgefunden.
    > Das Problem bleibt also auf Seiten des Absenders.
    > Und das ist gut so.
    >
    > Beschäftige Dich bitte mal mit dem SMTP-Protokoll,
    > dann wirst Du sehen, daß dieser Mechnismus schon
    > Gang und Gebe war, als man mit SPAM wirklich noch
    > Schinken meinte.
    >
    > Lars
    >
    > 1 mal bearbeitet. Zuletzt am 31.03.08 21:49.


  13. Beispielübertragung

    Autor: FIAE 01.04.08 - 09:24

    thinkabout schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ja nee is klar, also lehnt der Empfaenger die
    > Email ab, ohne sie vorher gesehen zu haben?
    >
    > Also entweder muss dann der Sender auf irgendeiner
    > Blacklist auftauchen, oder generell geblockt
    > werden.
    > Ansonsten wird die Mail uebertragen, durchsucht
    > und verworfen.

    Nein, eben nicht. Eine Kommunikation sieht vereinfacht wie folgt aus:

    Sender: "EHLO servername"
    Server: "Hello servername, nice to meet you"
    Sender: "MAIL FROM: <absender@domain.com>"
    Server: "250 Sender OK"
    Sender: "RCPT TO: <empfänger@t-online.de>"
    Server: "250 Recipient OK"
    Sender: "DATA"
    Server: "354 Enter Message, end with . on a line by itself"
    Sender: blablabla, Mail mit Header und Body
    Sender: "."

    So und genau an dieser Stelle würde jetzt normalerweise vom Server ein "250 Message accepted for delivery" o.ä. kommen. Danach wird die Mail durch den Spamfilter gejagt und wenn sie gegen Richtlinien verstößt und sie rejected werden muss wird ein Bounce verschickt, dass die Mail nicht zugestellt werden konnte.

    Im Fall der Telekom wird die Mail, also der Header und der Body schon während der Übertragung geprüft. Und wenn die Mail als Spam erkannt wird, so antwortet der Server auf den letzten Punkt vom Sender nitch mit "250" sonder eher mit "550 Message rejected due to spam" oder irgendwie so. Die Nachricht gilt hiermit noch nicht als angenommen. Der gesetzgeber hat ganz klar festgelegt, dass eine Nachricht erst als angenommen und im Verantwortungsbereich des Empfängers liegt, wenn der Mailserver des Empfängers auf den letzten Punkt in der einzelnen Zeile mit einem "250 Accepted" antwortet!

  14. Re: Nein (war: Verstößt das aber nicht gegen das TKG???)

    Autor: Youssarian 01.04.08 - 12:55

    vergeben schrieb:

    > Beschäftige Dich bitte mal mit dem SMTP-Protokoll,
    > dann wirst Du sehen, daß dieser Mechnismus schon
    > Gang und Gebe war, als man mit SPAM wirklich noch
    > Schinken meinte.

    Warum fühle ich mich heute nur so alt?

    Unter "Spam" war noch nie "Schinken" zu verstehen,
    Schinken ist immer noch "Ham". Als "Ham" werden
    dann auch Mails bezeichnet, die nicht "Spam" sind.

    "Spam" von Hormel ist eine Art Frühstücksfleich aus
    der Dose. Herkunft und Zusammensetzung galten als
    undefinierbar, als die Tommies dies von Amis während
    des WW2 bekamen. Daher genoss "Spam" in England
    einen zweifelhaften Ruf, was von "Monty Python" ca.
    20 Jahre später in einem Sketch verarbeitet wurde.

    Dieser althergebrachte Ruf wurde mittels der
    Begriffs "Spam" auf EMP (excessive multiple posting")
    im Usenet übertragen und später auch für UBE/UCE
    ("unsolicited bulk/commercial e-mail") verwendet.

    Und wenn Du ganz lieb bist, erzähle ich Dir morgen,
    wie es war, damals in Stalingrad in der Scheiße zu
    liegen. :-)

  15. Re: Nein (war: Verstößt das aber nicht gegen das TKG???)

    Autor: vergeben 01.04.08 - 23:01

    Youssarian schrieb:

    > > Beschäftige Dich bitte mal mit dem SMTP-Protokoll,
    > > dann wirst Du sehen, daß dieser Mechnismus schon
    > > Gang und Gebe war, als man mit SPAM wirklich noch
    > > Schinken meinte.
    >
    > Warum fühle ich mich heute nur so alt?
    >
    > Unter "Spam" war noch nie "Schinken" zu verstehen,
    >
    > Schinken ist immer noch "Ham". Als "Ham" werden
    > dann auch Mails bezeichnet, die nicht "Spam"
    > sind.

    Spam: Kunstwort aus Spiced Ham, „gewürzter Schinken“.

    Es ist einfacher, drauflos zu maßreglen, als kurz den Kopf zum nachdenken zu benutzen, richtig?

    Lars

  16. Re: Nein (war: Verstößt das aber nicht gegen das TKG???)

    Autor: Youssarian 02.04.08 - 10:40

    vergeben schrieb:

    >> Unter "Spam" war noch nie "Schinken" zu verstehen,
    >> Schinken ist immer noch "Ham". Als "Ham" werden
    >> dann auch Mails bezeichnet, die nicht "Spam"
    >> sind.

    > Spam: Kunstwort aus Spiced Ham, „gewürzter
    > Schinken“.

    Nein. "Spiced Pork and Ham"

    Angeblich sollen Spuren von Schinken drin sein,
    aber zu schmecken ist das eher nicht. (Laut-
    sprecher an! :-)


    > Es ist einfacher, drauflos zu maßreglen, als kurz
    > den Kopf zum nachdenken zu benutzen, richtig?

    Na, hoffentlich kannst Du Dir selbst in gleichem
    Maße vergeben, wie ich es hiermit tue. :-)

  17. Re: Beispielübertragung

    Autor: webneo82 11.04.08 - 23:45

    FIAE schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > thinkabout schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ja nee is klar, also lehnt der Empfaenger
    > die
    > Email ab, ohne sie vorher gesehen zu
    > haben?
    >
    > Also entweder muss dann der
    > Sender auf irgendeiner
    > Blacklist auftauchen,
    > oder generell geblockt
    > werden.
    > Ansonsten
    > wird die Mail uebertragen, durchsucht
    > und
    > verworfen.
    >
    > Nein, eben nicht. Eine Kommunikation sieht
    > vereinfacht wie folgt aus:
    >
    > Sender: "EHLO servername"
    > Server: "Hello servername, nice to meet you"
    > Sender: "MAIL FROM: <absender@domain.com>"
    > Server: "250 Sender OK"
    > Sender: "RCPT TO: <empfänger@t-online.de>"
    > Server: "250 Recipient OK"
    > Sender: "DATA"
    > Server: "354 Enter Message, end with . on a line
    > by itself"
    > Sender: blablabla, Mail mit Header und Body
    > Sender: "."
    >
    > So und genau an dieser Stelle würde jetzt
    > normalerweise vom Server ein "250 Message accepted
    > for delivery" o.ä. kommen. Danach wird die Mail
    > durch den Spamfilter gejagt und wenn sie gegen
    > Richtlinien verstößt und sie rejected werden muss
    > wird ein Bounce verschickt, dass die Mail nicht
    > zugestellt werden konnte.
    >
    > Im Fall der Telekom wird die Mail, also der Header
    > und der Body schon während der Übertragung
    > geprüft. Und wenn die Mail als Spam erkannt wird,
    > so antwortet der Server auf den letzten Punkt vom
    > Sender nitch mit "250" sonder eher mit "550
    > Message rejected due to spam" oder irgendwie so.
    > Die Nachricht gilt hiermit noch nicht als
    > angenommen. Der gesetzgeber hat ganz klar
    > festgelegt, dass eine Nachricht erst als
    > angenommen und im Verantwortungsbereich des
    > Empfängers liegt, wenn der Mailserver des
    > Empfängers auf den letzten Punkt in der einzelnen
    > Zeile mit einem "250 Accepted" antwortet!


    Ich betreibe selbst einen Mailserver und hatte das gleiche Problem. T-Online hat bestätigt, dass sie Probleme bei der Annahme von Mails hatten. Diese sind seit gestern behoben.
    (siehe: http://foren.t-online.de/foren/read.php?320,3082178,3086352)

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