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  5. › T-Online verweigert Annahme von Spam

Willkommen in der Zukunft...

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  1. Willkommen in der Zukunft...

    Autor: Moep 31.03.08 - 11:39

    Sie haben es geschafft....

  2. Re: Willkommen in der Zukunft...

    Autor: Youssarian 31.03.08 - 11:43

    Moep schrieb:

    > Sie haben es geschafft....

    Ich nehme an, Du meinst, dass die Spammer es
    geschafft hätten, das Medium E-Mail zu zerstören,
    oder? Ja, das haben sie, denn in der ursprünglichen
    Art, in der es gar als freundlich galt, ein offenes
    SMTP-Relay zu betreiben, haben sie es schon vor
    Jahren zerstört. Die Welt ist halt schlecht.

  3. Re: Willkommen in der Zukunft...

    Autor: T-Online Wexler 01.04.08 - 00:03

    Moep schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Sie haben es geschafft....


    Vielen Jahre T-Online Nutzer gewesen. Habe es vor lauter Spam nicht mehr ausgehalten. Ich habe gewechselt, Email-Adresse und T-Online.

  4. Re: Willkommen in der Zukunft...

    Autor: R2k 01.04.08 - 00:20

    Moep schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Sie haben es geschafft....


    .. Danke T-Online, anders kann man es nicht sagen.

    Ich für meinen Teil bin froh, daß ich keine 50 Spams am Tag mehr bekomme und mir im Nachhinein noch die Arbeit machen muß, doch noch mal den Spam-Ordner durchzusehen und zu löschen. Es erleichtert die tägliche Mailkommunikation ungemein.

    Ich jedenfalls, kann die Dauernörgler nicht verstehen, welche sich künstlich über das "Problem" aufregen. Denn wer damit Argumentiert, daß die Mails ja "persönlich adressiert" sind, der scheint in der Tat darauf angewiesen zu sein Penisvergrößerungen oder kleine Blaue Pillen zu beschaffen. Aber möglicherweise sind es genau diese Personen, welche bei einem Telefonanruf der Telefongesellschaft XY (Welche ja auch persönlich an einen adressiert ist :-)oder gar bei den schönen ungewollten Werbeprospekten im Postkasten nach Verbraucherschutz schreien.

    Ich denke, diese ganze Sache wird einfach nur aufgebauscht, weil es sich um das Rosa T handelt, bei denen man grundsätzlich gegen Alles und Jeden sein muß um mit dem Strom zu schwimmen. Ob es nun sinnvoll ist oder nicht, daß ist bei den meisten eher zweitrangig.

    Zwar kam auch mir die "fehlende Spam" ein wenig komisch vor und ich hätte mir vorher ein paar Informationen dazu gewünscht aber das wäre auch der einzige Kritikpunkt von meiner Seite aus.

    Grüße R2k

  5. Re: Willkommen in der Zukunft...

    Autor: Stephan Dau 12.03.09 - 12:47

    Ich finde es nicht gut, wenn jede Massenversendung gleich als Spam abgetan wird.
    Wie soll man als Unternehmen da zu neuen Kunden kommen, wenn man nicht auf die eigenen Produkte aufmerksam machen kann?
    Es ist für die Wirtschaft wichtig, daß Unternehmen werben und Neugeschäfte generieren können. Irgendwer bezahlt ja auch die Angestellten. Das Geld darf man sich ja nicht selber drucken.

  6. Re: Willkommen in der Zukunft...

    Autor: Youssarian 12.03.09 - 16:10

    Stephan Dau schrieb:

    > Ich finde es nicht gut, wenn jede Massenversendung
    > gleich als Spam abgetan wird.

    Dass ist hier auch nicht passiert. T-Online verwendet
    das Fingerprint-System eXpurgate und dies
    klassifiziert Massenmail korrekt als "Bulk". Bulk
    ist als Kriterium, eine Mail abzuweisen, nicht aus-
    reichend. Die Mail kommt also beim User an.

    > Wie soll man als Unternehmen da zu neuen Kunden
    > kommen, wenn man nicht auf die eigenen Produkte
    > aufmerksam machen kann?

    Deine Mails werden also bei T-Online abgewiesen?
    Nun, dann bekommst Du im SMTP-Dialog auch einen
    Ansprechpartner genannt, bei dem Du Dich beschwe-
    ren kannst.

    > Es ist für die Wirtschaft wichtig, daß Unternehmen
    > werben und Neugeschäfte generieren können.

    Es ist für unser aller Seelenheil und für die
    Benutzung des Mediums E-Mail notwendig, dass
    der Spam-Versand unterbunden wird. Schreib mir
    halt einen Brief. Das kostet Dich Dein Geld,
    aber das nennt man wohl "Investition". Die er-
    forderlichen Mittel begrenzen Deinen Output
    auf ein erträgliches Maß.

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