Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › T-Online verweigert Annahme von Spam

Gibt's auch bei AOL

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Gibt's auch bei AOL

    Autor: Pater Lingen 31.03.08 - 19:29

    Schon vor Jahren hat AOL meine Mails geblockt mit der "Begründung": In den Mails wurde eine Tokelau-Domain angegeben. Das war für AOL dann also "Spam". Verständlicherweise hat es ganz schön gedauert, diesen "Fehler" in meinen Mails aufzuspüren. Damals kannte ich immerhin jemanden, der ein AOL-Konto hatte und dem ich dann lauter Mails zugeschickt habe, immer Häppchen aus einer blockierten Mail. Geblockt wurde einfach alles, was www.*.tk enthielt.
    AOL hält übrigens seit Jahren an ihrer unerhörten Sturheit mit der Mailblockerei fest, trotz meiner Proteste: Es gibt immer mal Rückläufer, aus welchen kryptischen Gründen auch immer.
    An die angegebene T-Online-Adresse habe ich jetzt auch geschrieben. Jeder, dessen Mail unzulässigerweise geblockt wurde, sollte sich beschweren.

  2. Re: Gibt's auch bei AOL

    Autor: Pater Lingen 01.04.08 - 18:26

    An die angegebene Adresse fpr@rx.t-online.de konnte ich schreiben. Zwischenzeitlich hat T-Online auch geantwortet, d.h. mich gebeten, dass ich ihnen die vollständigen Headers der geblockten Mails zusende.

    Allerdings kam diese Anfrage von abuse@t-online.de.

    Nachdem ich mit "Reply" geantwortet hatte, erhielt ich folgende Mail:

    a****
    Hi. This is the qmail-send program at mail.gmx.net.
    I'm afraid I wasn't able to deliver your message to the following addresses.
    This is a permanent error; I've given up. Sorry it didn't work out.

    <abuse@t-online.de>:
    194.25.134.73_failed_after_I_sent_the_message./Remote_host_said:_550_5.7.0_Message_considered_as_spam_or_virus,_rejected/

    ****e

  3. Re: Gibt's auch bei AOL

    Autor: Frank Gaertner 27.07.08 - 21:06

    Pater Lingen schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > An die angegebene Adresse fpr@rx.t-online.de
    > konnte ich schreiben. Zwischenzeitlich hat
    > T-Online auch geantwortet, d.h. mich gebeten, dass
    > ich ihnen die vollständigen Headers der geblockten
    > Mails zusende.
    >
    > Allerdings kam diese Anfrage von
    > abuse@t-online.de.
    >
    > Nachdem ich mit "Reply" geantwortet hatte, erhielt
    > ich folgende Mail:
    >
    > a****
    > Hi. This is the qmail-send program at
    > mail.gmx.net.
    > I'm afraid I wasn't able to deliver your message
    > to the following addresses.
    > This is a permanent error; I've given up. Sorry it
    > didn't work out.
    >
    > <abuse@t-online.de>:
    > 194.25.134.73_failed_after_I_sent_the_message./Rem
    > ote_host_said:_550_5.7.0_Message_considered_as_spa
    > m_or_virus,_rejected/
    >
    > ****e


  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Controlware GmbH, München, Offenbach, Stuttgart
  2. SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal
  3. über Hays AG, Frankfurt am Main
  4. Dataport, verschiedene Standorte

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-79%) 8,50€
  2. 19,99€
  3. (-79%) 11,99€
  4. 34,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Watch Dogs Legion angespielt: Eine Seniorin als Ein-Frau-Armee
Watch Dogs Legion angespielt
Eine Seniorin als Ein-Frau-Armee

E3 2019 Elitesoldaten brauchen wir nicht - in Watch Dogs Legion hacken und schießen wir auch als Pensionistin für den Widerstand. Beim Anspielen haben wir sehr über die ebenso klapprige wie kampflustige Oma Gwendoline gelacht.


    Projektmanagement: An der falschen Stelle automatisiert
    Projektmanagement
    An der falschen Stelle automatisiert

    Kommunikationstools und künstliche Intelligenz sollen dabei helfen, dass IT-Projekte besser und schneller fertig werden. Demnächst sollen sie sogar Posten wie den des Projektmanagers überflüssig machen. Doch das wird voraussichtlich nicht passieren.
    Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel


      Ada und Spark: Mehr Sicherheit durch bessere Programmiersprachen
      Ada und Spark
      Mehr Sicherheit durch bessere Programmiersprachen

      Viele Sicherheitslücken in Software sind auf Programmierfehler zurückzuführen. Diese Fehler lassen sich aber vermeiden - und zwar unter anderem durch die Wahl einer guten Programmiersprache. Ada und Spark gehören dazu, leider sind sie immer noch wenig bekannt.
      Von Johannes Kanig

      1. Das andere How-to Deutsch lernen für Programmierer
      2. Programmiersprachen, Pakete, IDEs So steigen Entwickler in Machine Learning ein

      1. Julia: Eine Programmiersprache nicht nur für die Wissenschaft
        Julia
        Eine Programmiersprache nicht nur für die Wissenschaft

        Die noch relativ junge Programmiersprache Julia erzeugt flotte Binärprogramme und kommt vor allem bei der Verarbeitung von großen Datenmengen zum Einsatz. Sie glänzt mit einer einfachen Syntax und lässt sich auch außerhalb der Wissenschaft sehr gut einsetzen.

      2. Koaxial: Vodafone beendet Neuanschluss für Eigenheime
        Koaxial
        Vodafone beendet Neuanschluss für Eigenheime

        Wer ein Eigenheim besitzt und gern 1 GBit/s über das Kabelnetz von Vodafone hätte, sollte sich beeilen. Ab August ist das nicht mehr möglich.

      3. Handelsstreit: Microsoft und Intel werden Huawei-Geräte weiter unterstützen
        Handelsstreit
        Microsoft und Intel werden Huawei-Geräte weiter unterstützen

        Zumindest Besitzer von Huawei-Notebooks können weiterhin auf Sicherheitspatches und Updates hoffen. Das bestätigen sowohl Microsoft als auch Intel. Es bleibt aber ungewiss, wie es mit künftigen Geräten des chinesischen Herstellers aussieht.


      1. 12:02

      2. 11:56

      3. 11:51

      4. 11:26

      5. 11:12

      6. 10:53

      7. 10:18

      8. 09:58