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  5. › Verbot von Kampfrobotern gefordert

Befreiung der Welt

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  1. Befreiung der Welt

    Autor: George W. Bush 31.03.08 - 12:42

    Liebe Mitbewohner dieser Erde!

    Da ich euch alle befreien werde brauche ich intelligente Tötungs-Maschienen - äh, Befreiungsroboter! Wenn ihr reinen Gewissens seid kann euch nichts passieren. Einfach still halten, der Tot tritt dann auch rasch ein. Fürchtet euch nicht, denn Gott hat zu mir gesprochen - ich meine, dass eine der Stimmen in meinem Kopf von Gott ist ....

    Oft weiss ich gar nicht wo das Land ist das ich angreife aber meine Roboter haben GPS und die werden euch schon finden, verlasst auch drauf!

    Schönen Tag noch und vergesst nicht: seid ihr nicht für mich, dann gehört ihr zu denen .....

    Georgy

  2. Re: Befreiung der Welt

    Autor: Laura Bush 31.03.08 - 13:01

    Liebe Weltbevölkerung,

    Mein Mann hat einen kurzen Penis. Er kann und konnte mich schon lange nicht mehr befriedigen. Deswegen musste er auch zur Flasche greifen und den Rest der Geschichte kennen ihr ja schon.


    Laura

  3. Re: Befreiung der Welt

    Autor: Aton-Amarna 31.03.08 - 14:28

    George W. Bush schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Liebe Mitbewohner dieser Erde!
    >
    > Da ich euch alle befreien werde brauche ich
    > intelligente Tötungs-Maschienen - äh,
    > Befreiungsroboter! Wenn ihr reinen Gewissens seid
    > kann euch nichts passieren. Einfach still halten,
    > der Tot tritt dann auch rasch ein. Fürchtet euch
    > nicht, denn Gott hat zu mir gesprochen - ich
    > meine, dass eine der Stimmen in meinem Kopf von
    > Gott ist ....
    >
    > Oft weiss ich gar nicht wo das Land ist das ich
    > angreife aber meine Roboter haben GPS und die
    > werden euch schon finden, verlasst auch drauf!
    >
    > Schönen Tag noch und vergesst nicht: seid ihr
    > nicht für mich, dann gehört ihr zu denen .....
    >
    > Georgy


    Re:
    Intelligente Töhtunks-Maschiehnen ...
    Lieber Dschorch! Danke für deine satirischen Weltbefreiungs-Kampfroboter, die du dem amerikanischen Präsidenten unterschiebst.
    Hast du auch bedacht, dahs es die ja eigentlich schon seit Längerem gibt, da in den modernen Flug- und Panzerfahrzeugen eine Unmasse an Elektronik und Robotik schon drin steckt.
    Für Soldaten, die - wenn sie auch oft genug Freiwillige und Berufssoldaten - da ständig in Gefahr sind und ohne genauer gefragt zu werden, "irgendetwas" verteidigen sollen, ist es schon eine erhebliche Erleichterung, wenn Maschinen und Roboterartiges ihnen helfen.
    Was fehlt, ist eine bessere Aufklärung der voraussichtlich in Mitleidenschaft gezogenen Völker und Bevölkerungen, damit diese ihre jeweiligen Machthaber und Diktatoren mal ein wenig abklopfen, ob sie noch ganz bei Troste sind, sich gegen solche Mächte zu stellen, die über eine derartige Kampfkraft verfügen (einschl. Robotoren), statt in Verhandlungen zu treten und ggfs. dem Stärkeren rechtzeitig zu weichen. Denn harte Eichen reisst der Sturm nieder, weiche Birken biegen sich im Winde, letztere überleben dann und können selbst schlimmste Zeiten überstehen ...
    Zweitens ist es noch wichtiger, dahs eine wahre Demokratie eingeführt wird, damit es nicht zu einem durch falsche Informationen verursachten Krieg kommt, bzw. dass vorher alle friedlichen Mittel Wirklich ausgeschöpft werden.
    Und drittens, auf lange Sicht ist so ein friedliches Mittel auch die Verbreitung der Gedanken und Mittel der Völkerverständigung, vor allem Esperanto und das daraus entstandene verbesserte Völkerversöhungs-Idom "Linguna"; damit eben die Menschen wie die Angehörigen einer einzigen Nation untereinander in vielfältigen Kontakt kommen und sich nicht mehr ein X für ein U vormachen lassen (nicht mehr verscheissert werden können), auch nicht von länger von manischen Inglischmonggern, die ausser ihren Scheuklappen schon gar nichts anderes mehr erkennen können: englischer Tunnelblick! -

    Und für diejenigen, die Ungarisch als Weltobersprache fordern, weil es die von allen Sprachen am wenigsten bekannte sei, hier ein paar Zeilen einer ungarischen Esperantofreundin:
    Az Eszpérantó és Linguna nyelvek nagyon szép nelvek, könnyen érthetöek. Ha a földön letezö 3200 nyelvböl czak egy ként külömbezö szót kiveszünk, akkor van 3200 alapszónk, de ez nem hasznos a nepek részére.
    Tehát igy jobb nemzetközi szavakat alkalmazni, akik a hatáfaka túl ís érthetö'k.

    Was das heisst, weiss ja jeder, der für eine neutrale entlegene Weltsprache gestimmt hat, sei sie auch noch so unbekannt und schwierig und exotisch; falls nicht, wende man sich an ungarische Esperantofreunde:
    bzw. an einen oder anderen Linguna-Freund:
    Es heisst:
    Esperanto cai Linguna Línguai tre belai szon, fácile compreneblai. Sze el surterrae exsistantai 3200 Línguai sole po unu lexon differentan ec-prenums, tiam trimill ducent basolexoin seshams; sed tio ne útila estus por la pópoloi. Tial meliore est internacionalain lexoin appliqi, qvi szon compreneblai ancau trans la paísa limoi.

    Also Exotismus hilft nicht weiter bei der Völkerverständigung, man braucht vielmehr eine Sprache, die möglichst viele Elemente der internatinalen Fremdwörter und Wissenschaftswörter in sich trägt.
    Erst dann kann man auch MIT ERFOLG und zusammenstehend, ohne weider getrennt werden zu können, weltweit viel besser gegen Ausbeuter, Dummschwätzer und Kriegshetzer vorgehen. -
    mfg. Aton-Amarna

  4. Re: Befreiung der Welt

    Autor: Aton-Amarna 31.03.08 - 19:08

    Laura Bush schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Liebe Weltbevölkerung,
    >
    > Mein Mann hat einen kurzen Penis. Er kann und
    > konnte mich schon lange nicht mehr befriedigen.
    > Deswegen musste er auch zur Flasche greifen und
    > den Rest der Geschichte kennen ihr ja schon.
    >
    > Laura


    Kennen wir nicht. Eine Flasche, ist die nicht zu dick ...?

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