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Der Mann übersieht was!

Am 17. Juli erscheint Ghost of Tsushima; Assassin's Creed Valhalla und Watch Dogs Legions konnten wir auch gerade länger anspielen - Anlass genug, um über Actionspiele, neue Games und die Next-Gen-Konsolen zu sprechen! Unser Chef-Abenteurer Peter Steinlechner stellt sich einer neuen Challenge: euren Fragen.
Er wird sie am 16. Juli von 14 Uhr bis 16 Uhr beantworten.
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  1. Der Mann übersieht was!

    Autor: qwed 04.04.08 - 13:05

    Die positive SF mit positiven Utopien, die er als Trainingspogramm beschreibt, ist doch schon immer die Ausnahme in der SF-Literatur gewesen. Viel häufiger und vorallem viel bedeutender ist die Dystopie.

    Natürlich ist Star Wars flach wie ein Groschenwestern. Deswegen fällt es ja auch eher die Kategorie Märchen. Ist da aber ein interessanter vertreter.

    Star Trek stellt doch genau dies dar was er fordert. Man muss sich schon wundern dass er das für überflüssig hällt. Aber Star Trek war durchgenudelt. Nur ST Enterprise wurde wieder interessat, aber das war wieder eher düster, stellte Fragen die eher von negativen Entwicklungen geprägt waren. Was ich sehr interssant fand.

    Da hatte wohl jemand seine "Schreibt doch mal was schönes"-Phase in die öffentlichkeit getragen ohne nachzudenken, ohne zu wissen dass er nur dummes Zeug redet. Ich interessiere mich sehr für SF, bin aber nie auf dem laufenden was da so an Romanen erscheint. So wie er habe ich überhaupt keinen Überblick was da derzeit alles ercheint. Deswegen halte ich aberweitgehend mein Maul, anders als er.

    Mit Battlestar Galaktica sehe ich eher ein Entwicklung die mir Zeigt dass SF wieder interessanter und Erwachsener geworden ist. man traut der SF im Fernsehen wieder eine komplexere, weniger populistische Machart zu. Was mit sehr gefällt.

  2. 100% Ack.

    Autor: Cassiel 04.04.08 - 13:52

    Danke, 100% Ack.

  3. BSG ist ein AD

    Autor: raccoon 07.04.08 - 10:15

    > Mit Battlestar Galaktica sehe ich eher ein
    > Entwicklung die mir Zeigt dass SF wieder
    > interessanter und Erwachsener geworden ist. man
    > traut der SF im Fernsehen wieder eine komplexere,
    > weniger populistische Machart zu. Was mit sehr
    > gefällt.


    BSG ist einfach nur ein action drama. (mehr drama als action)

    nichts wissenschaftliches wird wirklich erklärt ...

    insgesamt tritt das ganze quasi auf einer stelle bzw. hat einen ähnlichen progress wie lost.

    BSG hat ein flair wie married with children, fast genauso wenig fortschritt und ähnlich beknackte abenteuer ...

    mit science hat das nur periphär was zu tun

    und ist auch klar ... hab ich in meinem vorherigen post ja schon beschrieben ... wenn schon alles durchgenudelt wurde was man halbwegs sinnig einem beliebigen menschen verkaufen kann ohne es mehrere stunden erklären zu müssen ... führt das eben zu zu vielen dialogen ohne wissenschaftlichen hintergrund.

    btw.: Enterprise wurde gerade zum ende hin mehr auf drama und action getrimmt.
    auch wenn versucht wurde den spagat zwischen "interessant für trekker" und "action drama fernsehformat" zu halten sind sie offensichtlich gerade damit den bach runter gegangen.
    obwohl da sicher auch das gewinnorientierte handeln der Produzenten und der sender eine gewisse rolle spielt, hängt es letzten endes an den zuschauern.

    und die wollen/brauchen offensichtlich seichtes scifi

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