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Wieso kann man sowas eigentlich nicht als Kunst ansehen ?

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  1. Wieso kann man sowas eigentlich nicht als Kunst ansehen ?

    Autor: Sonnendeck 07.04.08 - 15:28

    Für mich ist das ganze Spiel (was sehr gut ist) mehr ein Sittengemälde des heutigen Individum. Weiss auch nicht warum Filme so rezendiert werden Spiele aber nicht obwohl sie schon so komplex sind.

  2. Re: Wieso kann man sowas eigentlich nicht als Kunst ansehen ?

    Autor: Columbo 07.04.08 - 15:34

    Sonnendeck schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Für mich ist das ganze Spiel (was sehr gut ist)
    > mehr ein Sittengemälde des heutigen Individum.
    > Weiss auch nicht warum Filme so rezendiert werden
    > Spiele aber nicht obwohl sie schon so komplex
    > sind.

    Weil Filme deratige Grausamkeiten nicht oder nur zum Teil zeigen. Ein Film ist Kunst. Selbst wenn Grausamkeiten auftreten dass nehmen sie nur einen Bruchteil der Laufzeit ein. In der Regel werden solche Szenen nur kurz gezeigt oder sogar nur angedeutet.
    Bei Spielen sieht das anders aus. Wenn du dir mal Berichte darüber ansiehst dannzeigen sie immer Szenen aus solchen Spielen. Mord, Vergewaltigung und Verstümmelungen nehmen einen Großteil der Spielzeit ein. Dazu kommt noch dass die Gewalt seht explizit dargestellt und oftmals auch verherrlicht wird.
    Allein dass ein Spiel den Spieler für Modrde belohnt ist bereits eine Verherrlichung. Bei Filmen hingegen wird der Möder am Ende meist gefasst und bestraft. Damit ist auch die Moral eine ganz andere.

  3. Re: Wieso kann man sowas eigentlich nicht als Kunst ansehen ?

    Autor: Mickey Knox 07.04.08 - 15:44

    Natural Born Killers ist ein sehr kunstvoller Film...

  4. Re: Wieso kann man sowas eigentlich nicht als Kunst ansehen ?

    Autor: x3cion 07.04.08 - 15:45

    Columbo schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Sonnendeck schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Für mich ist das ganze Spiel (was sehr gut
    > ist)
    > mehr ein Sittengemälde des heutigen
    > Individum.
    > Weiss auch nicht warum Filme so
    > rezendiert werden
    > Spiele aber nicht obwohl
    > sie schon so komplex
    > sind.
    >
    > Weil Filme deratige Grausamkeiten nicht oder nur
    > zum Teil zeigen. Ein Film ist Kunst. Selbst wenn
    > Grausamkeiten auftreten dass nehmen sie nur einen
    > Bruchteil der Laufzeit ein. In der Regel werden
    > solche Szenen nur kurz gezeigt oder sogar nur
    > angedeutet.
    > Bei Spielen sieht das anders aus. Wenn du dir mal
    > Berichte darüber ansiehst dannzeigen sie immer
    > Szenen aus solchen Spielen. Mord, Vergewaltigung
    > und Verstümmelungen nehmen einen Großteil der
    > Spielzeit ein. Dazu kommt noch dass die Gewalt
    > seht explizit dargestellt und oftmals auch
    > verherrlicht wird.
    > Allein dass ein Spiel den Spieler für Modrde
    > belohnt ist bereits eine Verherrlichung. Bei
    > Filmen hingegen wird der Möder am Ende meist
    > gefasst und bestraft. Damit ist auch die Moral
    > eine ganz andere.
    >
    >

    Dann können wir ja jetzt beruhigt wieder Saw und Hostel gucken gehn, denn da nimmt die Grausamkeiten nur einen Bruchteil der Zeit ein und werden überhaupt nicht in den Vordergrund gespielt. :)

  5. Re: Wieso kann man sowas eigentlich nicht als Kunst ansehen ?

    Autor: Sumatra 07.04.08 - 15:49

    Columbo schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Sonnendeck schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Für mich ist das ganze Spiel (was sehr gut
    > ist)
    > mehr ein Sittengemälde des heutigen
    > Individum.
    > Weiss auch nicht warum Filme so
    > rezendiert werden
    > Spiele aber nicht obwohl
    > sie schon so komplex
    > sind.
    >
    > Weil Filme deratige Grausamkeiten nicht oder nur
    > zum Teil zeigen. Ein Film ist Kunst. Selbst wenn
    > Grausamkeiten auftreten dass nehmen sie nur einen
    > Bruchteil der Laufzeit ein. In der Regel werden
    > solche Szenen nur kurz gezeigt oder sogar nur
    > angedeutet.
    > Bei Spielen sieht das anders aus. Wenn du dir mal
    > Berichte darüber ansiehst dannzeigen sie immer
    > Szenen aus solchen Spielen. Mord, Vergewaltigung
    > und Verstümmelungen nehmen einen Großteil der
    > Spielzeit ein. Dazu kommt noch dass die Gewalt
    > seht explizit dargestellt und oftmals auch
    > verherrlicht wird.
    > Allein dass ein Spiel den Spieler für Modrde
    > belohnt ist bereits eine Verherrlichung. Bei
    > Filmen hingegen wird der Möder am Ende meist
    > gefasst und bestraft. Damit ist auch die Moral
    > eine ganz andere.

    Das ist wahr. Man kann es auch so zusammenfassen:
    Die meisten Filme besitzen Moral und vermitteln die richtige Botschaft das Verbrechen und Gewalt sich nicht lohnen.
    Bei Spielen hingegen werden unmoralische und gewalttätige Handlungen belohnt. Damit wird ein völlig falschen Weltbild vermittelt und Egoismus und Gewalttätigkeit sogar noch gefördert.

  6. Re: Wieso kann man sowas eigentlich nicht als Kunst ansehen ?

    Autor: zzzzgtz 07.04.08 - 15:50

    x3cion schrieb:
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    > Columbo schrieb:
    > --------------------------------------------------
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    > > Sonnendeck schrieb:
    >
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    >
    > -----
    > > Für mich ist das ganze Spiel
    > (was sehr gut
    > ist)
    > mehr ein
    > Sittengemälde des heutigen
    > Individum.
    >
    > Weiss auch nicht warum Filme so
    > rezendiert
    > werden
    > Spiele aber nicht obwohl
    > sie
    > schon so komplex
    > sind.
    >
    > Weil Filme
    > deratige Grausamkeiten nicht oder nur
    > zum
    > Teil zeigen. Ein Film ist Kunst. Selbst wenn
    >
    > Grausamkeiten auftreten dass nehmen sie nur
    > einen
    > Bruchteil der Laufzeit ein. In der
    > Regel werden
    > solche Szenen nur kurz gezeigt
    > oder sogar nur
    > angedeutet.
    > Bei Spielen
    > sieht das anders aus. Wenn du dir mal
    >
    > Berichte darüber ansiehst dannzeigen sie
    > immer
    > Szenen aus solchen Spielen. Mord,
    > Vergewaltigung
    > und Verstümmelungen nehmen
    > einen Großteil der
    > Spielzeit ein. Dazu kommt
    > noch dass die Gewalt
    > seht explizit
    > dargestellt und oftmals auch
    > verherrlicht
    > wird.
    > Allein dass ein Spiel den Spieler für
    > Modrde
    > belohnt ist bereits eine
    > Verherrlichung. Bei
    > Filmen hingegen wird der
    > Möder am Ende meist
    > gefasst und bestraft.
    > Damit ist auch die Moral
    > eine ganz
    > andere.
    >
    > Dann können wir ja jetzt beruhigt wieder Saw und
    > Hostel gucken gehn, denn da nimmt die
    > Grausamkeiten nur einen Bruchteil der Zeit ein und
    > werden überhaupt nicht in den Vordergrund
    > gespielt. :)

    Aussnahmen bestätigen die Regel.

  7. Re: Wieso kann man sowas eigentlich nicht als Kunst ansehen ?

    Autor: derAufDemDonnerbalkenSitzt 07.04.08 - 16:12

    zzzzgtz schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Aussnahmen bestätigen die Regel.

    das sind doch keine ausnahmen. das ist ganz im gegenteil die Regel! wenn ich mir nen film (action, horror egal was) ab 18 anschau, dann weiß ich auch (oder erwarte vielleicht sogar, je nach konsument), dass da nicht mit detaillierter brutalitaet gegeizt wird.

  8. Re: Wieso kann man sowas eigentlich nicht als Kunst ansehen ?

    Autor: laZee 07.04.08 - 16:20


    > Das ist wahr. Man kann es auch so zusammenfassen:
    > Die meisten Filme besitzen Moral und vermitteln
    > die richtige Botschaft das Verbrechen und Gewalt
    > sich nicht lohnen.
    > Bei Spielen hingegen werden unmoralische und
    > gewalttätige Handlungen belohnt. Damit wird ein
    > völlig falschen Weltbild vermittelt und Egoismus
    > und Gewalttätigkeit sogar noch gefördert.

    Und woher nimmst du diese Weisheit? Aus den Medien? Klar, da landen nur Spiele mit Gewalt. Deshalb denkst du auch es gibt nur solche Spiele.

    Erfolgreichstes Spiel aller Zeiten? Meister Umsatz? Meiste Verkaufszahlen? "Die Sims". Und jetzt bist du dran.

    Abgesehen davon: "Moral" zu vermitteln ist kein Krieterium für Kunst, oder?

  9. Re: Wieso kann man sowas eigentlich nicht als Kunst ansehen ?

    Autor: Heide 07.04.08 - 17:00

    laZee schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > > Das ist wahr. Man kann es auch so
    > zusammenfassen:
    > Die meisten Filme besitzen
    > Moral und vermitteln
    > die richtige Botschaft
    > das Verbrechen und Gewalt
    > sich nicht lohnen.
    >
    > Bei Spielen hingegen werden unmoralische
    > und
    > gewalttätige Handlungen belohnt. Damit
    > wird ein
    > völlig falschen Weltbild vermittelt
    > und Egoismus
    > und Gewalttätigkeit sogar noch
    > gefördert.
    >
    > Und woher nimmst du diese Weisheit? Aus den
    > Medien? Klar, da landen nur Spiele mit Gewalt.
    > Deshalb denkst du auch es gibt nur solche Spiele.
    >
    > Erfolgreichstes Spiel aller Zeiten? Meister
    > Umsatz? Meiste Verkaufszahlen? "Die Sims". Und
    > jetzt bist du dran.
    >
    > Abgesehen davon: "Moral" zu vermitteln ist kein
    > Krieterium für Kunst, oder?

    Das sollte sie aber sein. Gerade Kinder müssen Anstand und Moral befolgen lernen. Dies sollte eine der dringlichsten Aufgaben der Kunst sein. Den nur wer die Regeln der Moral befolgt kann zu einem nützlichen Mitglied der Gesellschaft werden.

  10. Re: Wieso kann man sowas eigentlich nicht als Kunst ansehen ?

    Autor: graf porno 07.04.08 - 19:08

    > Aussnahmen bestätigen die Regel.

    Schwachsinn! Horror-Computerspiele mit expliziter Gewaltdarstellung und -verherrlichung sind ebenso Ausnahmen, wie Horrorfilme mit expliziter Gewaltdarstellung und -verherrlichung. Und wenn ich in die Videothek gehe und dort gefühlte 50% alle neuen Filme derbe Horrorfilme sind, dann ist das IMO krasser, als die paar Computerspiele, die immer für alles herhalten müssen. Von Ausnahmen kann man heutzutage nicht mehr reden. Auch ist ein altes Night of the Living Dead oder Texas Chainsaw Massacre in keinster Weise mit aktuellen (Hollywood-)Horrorfilmen vergleichbar, was gezeigt wird, wie es gezeigt wird und wie realistisch es gezeigt wird. Subtiler Horror und Andeutungen gibt es da nicht mehr.

    Im Vergleich dazu hat der PC/Konsole noch lange keine realistische Grafik erreicht, auch wenn sie immer besser wird. Und dann schlag mal im Spiel einer Pixelfigur per Tastendruck den Kopf ein und schau dir das gleiche im Film an - da liegen Welten dazwischen!

  11. Re: Wieso kann man sowas eigentlich nicht als Kunst ansehen ?

    Autor: codshin 07.04.08 - 21:00

    Ja aber sicher... ganz meine Meinung.

    Womit wir mal wieder beim Thema "entartete Kunst" wären, samt Hexenjagd auf die Urheber & Konsumenten sowie Verbrennung dieses amoralischen Reizmülls ?!?

    *sigh*

    Zumindest würde mich sowas nicht wundern... da waren wir schon mal und da kommen wir auch scheinbar wieder hin, wenn auch unter anderen Vorzeichen und anderer Flagge... ^_°!

    Heide schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > laZee schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > > > Das ist wahr. Man kann es auch
    > so
    > zusammenfassen:
    > Die meisten Filme
    > besitzen
    > Moral und vermitteln
    > die
    > richtige Botschaft
    > das Verbrechen und
    > Gewalt
    > sich nicht lohnen.
    >
    > Bei
    > Spielen hingegen werden unmoralische
    > und
    >
    > gewalttätige Handlungen belohnt. Damit
    > wird
    > ein
    > völlig falschen Weltbild vermittelt
    >
    > und Egoismus
    > und Gewalttätigkeit sogar
    > noch
    > gefördert.
    >
    > Und woher nimmst
    > du diese Weisheit? Aus den
    > Medien? Klar, da
    > landen nur Spiele mit Gewalt.
    > Deshalb denkst
    > du auch es gibt nur solche Spiele.
    >
    > Erfolgreichstes Spiel aller Zeiten? Meister
    >
    > Umsatz? Meiste Verkaufszahlen? "Die Sims".
    > Und
    > jetzt bist du dran.
    >
    > Abgesehen
    > davon: "Moral" zu vermitteln ist kein
    >
    > Krieterium für Kunst, oder?
    >
    > Das sollte sie aber sein. Gerade Kinder müssen
    > Anstand und Moral befolgen lernen. Dies sollte
    > eine der dringlichsten Aufgaben der Kunst sein.
    > Den nur wer die Regeln der Moral befolgt kann zu
    > einem nützlichen Mitglied der Gesellschaft
    > werden.
    >


  12. Re: Wieso kann man sowas eigentlich nicht als Kunst ansehen ?

    Autor: Darkowja 08.04.08 - 10:04

    Sonnendeck schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Für mich ist das ganze Spiel (was sehr gut ist)
    > mehr ein Sittengemälde des heutigen Individum.
    > Weiss auch nicht warum Filme so rezendiert werden
    > Spiele aber nicht obwohl sie schon so komplex
    > sind.


    Ich weiß garnicht, auf welchen "Ast" dieser "Diskussion" ich hier eingehe soll O.o

    Kunst definiert sich nicht durch Moral und Kunst war schon immer (teilweise) brutal. Es gibt klassische literarische Werke, bei welchen man beim Lesen bildlich gesprochen durch Blut watet. Von vielen bekannten Gemälden, die recht gewalthaltig sind bzw. Orgien und Aktmotive zeigen mal ganz abgesehen. Kunst hat sich NIE an Moral gehalten.

    Das hat auch der Deutsche Kulturrat erkannt und kürzlich das Medium "Videospiele" offiziell als Kunst und Kulturgut anerkannt, woraus zum Beispiel der "Deutsche Computerspielpreis" resultiert, wodurch deutsche Spiele gefördert werden.

    Ferner können Entwickler von Spielen in Deutschland sich dadurch offiziell als Künstler bezeichnen und als solche auch juristich und steuerrechtlich so behandelt werden.

    http://www.kulturrat.de/text.php?rubrik=72

    Also hat diese ganze warum-sind-filme-kunst-und-games-nicht-Diskussion nicht allzuviel Sinn. Games sind ein kultureller Bestandteil unserer Gesellschaft und können also auf eine Stufe mit Filmen gestellt werden.

    Warum auch nicht? Ich sag nur Suda 51^^

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