Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Base: Keine Klarheit zu gekündigten…

Mir kommt hier was komisch vor...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Mir kommt hier was komisch vor...

    Autor: EnteOderNicht 08.04.08 - 08:29

    Niemand scheint hier betroffen zu sein? Habe bisher zwar die News gelesen, aber niemanden der wirklich davon betroffen ist?

    Bisschen komisch. Wenn es wirklich jemanden da draußen gibt, dann würde mich mal interessieren:
    a) Ist die Kündigung fristlos?
    b) Wollen die dafür Gebüren?
    c) Wie exzessiv genutzt?

  2. Re: Mir kommt hier was komisch vor...

    Autor: Youssarian 08.04.08 - 10:02

    EnteOderNicht schrieb:

    > Niemand scheint hier betroffen zu sein?
    > Habe bisher zwar die News gelesen, aber niemanden
    > der wirklich davon betroffen ist?

    Doch, ich habe den einen oder anderen "gesehen".

    > Bisschen komisch. Wenn es wirklich jemanden da
    > draußen gibt, dann würde mich mal interessieren:

    > a) Ist die Kündigung fristlos?
    > b) Wollen die dafür Gebüren?

    Dies beides habe ich auch gefragt, Antwort habe
    ich noch nicht gesehen. ber ich habe hier auch
    nicht alles gelesen.

    > c) Wie exzessiv genutzt?

    Ich habe bei ok.de die ersten Seiten eines Threads durchgeklickt. Dort hatten alle Betroffenen, die sich dazu äußerten,
    Zahlen über 20 angegeen. Dies bezog sich offen-
    sichtlich auf Das Volumen pro Monat in GByte.

  3. Re: Mir kommt hier was komisch vor...

    Autor: Krauth 08.04.08 - 10:54

    > Niemand scheint hier betroffen zu sein? Habe
    > bisher zwar die News gelesen, aber niemanden der
    > wirklich davon betroffen ist?

    Meine Wenigkeit ist betroffen, allerdings ist es mir (zum Glück) relativ egal da ich ein paar Tage vorher endlich DSL in meine Region bekommen hatte und den Vertrag sowieso kündigen wollte. Auf diese Weise bin ich sogar früher als sonst möglich aus dem Vertrag gekommen... Glück im Unglück

    > Bisschen komisch. Wenn es wirklich jemanden da
    > draußen gibt, dann würde mich mal interessieren:
    > a) Ist die Kündigung fristlos?

    Kündigung zum 7.4. Brief kam ca. ne Woche vorher (hab ihn grad nicht dabei sonst würde ich nachschauen)

    > b) Wollen die dafür Gebüren?

    Nö, die schmeißen dich einfach nur aus dem Vertrag

    > c) Wie exzessiv genutzt?

    Im Schnitt täglich eine Verbindung offen gehabt von 8 bis 20 Uhr (also 12 Stunden Dauerverbindung mit gelegentlicher Neueinwahl wegen Unterbrechung der Verbindung und dann 12 Stunden Ruhe ohne Nutzung)
    Also in keinster Weise Dauerverbindung über mehrere Tage, hätte mein Handy eh nicht mitgemacht da es nach ca. 12-15 Stunden UMTS leer ist. Das dämliche Ding weigert sich den Strom direkt vom Kabel zu nehmen, geht immer über den Akku.

    Datenvolumen (was ja laut Base irrelevant ist) war gar nicht mal so hoch, was aber nicht verwundert da ich maximal 40kb down hatte (und das nur in den guten Zeiten, sonst so um die 20kb) Wenn ich schätzen müsste wären das wohl unter 1 gig pro Tag, also sind diese 20gig pro Monat schon zutreffend.

    Hab die Verbindung aber eh meistens nur zum Surfen genommen, große Downloads sind wegen der Rate und zufälligen Unterbrechungen nicht drin, Onlinespiele konnte ich wegen dem Ping (200-300ms) auch nicht nutzen.

  4. Re: Mir kommt hier was komisch vor...

    Autor: Youssarian 08.04.08 - 15:14

    Krauth schrieb:

    > Meine Wenigkeit ist betroffen, allerdings ist es
    > mir (zum Glück) relativ egal da ich ein paar Tage
    > vorher endlich DSL in meine Region bekommen hatte
    > und den Vertrag sowieso kündigen wollte. Auf diese
    > Weise bin ich sogar früher als sonst möglich aus
    > dem Vertrag gekommen... Glück im Unglück

    Du solltest auf die kurzfristige Kündigung vielleicht
    dennoch reagieren, damit E-Plus später nicht noch die
    Karte "Kunde hat akzeptiert, also stehen uns 75% der
    erwartbaren Einnahmen zu" ausspielt.

    [Nutzungsverhalten]
    > Wenn ich schätzen müsste wären das wohl unter
    > 1 gig pro Tag, also sind diese 20gig pro Monat
    > schon zutreffend.

    Danke für die Beschreibung. Das riecht schon
    deutlich danach, dass die einfach nur das Volumen
    gemessen haben und ab x GB/Monat kündigten.

  5. Re: Mir kommt hier was komisch vor...

    Autor: Krauth 08.04.08 - 17:05

    Youssarian schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Danke für die Beschreibung. Das riecht schon
    > deutlich danach, dass die einfach nur das Volumen
    > gemessen haben und ab x GB/Monat kündigten.


    Dann wäre es aber extra-dreist dasd Base kaltschnäuzig behauptet die Kündigungen haben nichts mit dem Volumen zu tun...

  6. Re: Mir kommt hier was komisch vor...

    Autor: Youssarian 09.04.08 - 11:36

    Krauth schrieb:

    >> Danke für die Beschreibung. Das riecht schon
    >> deutlich danach, dass die einfach nur das
    >> Volumen gemessen haben und ab x GB/Monat
    >> kündigten.

    > Dann wäre es aber extra-dreist dasd Base
    > kaltschnäuzig behauptet die Kündigungen haben
    > nichts mit dem Volumen zu tun...

    Wahrscheinlich hat die RA gesagt, dass sie das
    nicht als Begründung anführen dürfen, sondern
    nur etwas vom "dringenden Verdacht" labern
    dürfen, dass Du den technischen Betrieb des
    Netzes gefährdest. In einem Prozess, den aller-
    dings Du anstrengen müsstest, müssten sie die
    Hosen runter lassen und diese von Dir ausgehen-
    de Gefährdung schon recht genau beschreiben.

    Dummerweise willst Du gar nicht klagen, weil
    Dir die Kündigung aufgrund anderer Umstände
    ohnehin gelegen kommt. Viele können u.U. das
    Risiko nicht tragen, da bereits das rechts-
    widrige Herunterladen einer "Raubkopie" einen
    ausreichenden Grund liefert, oder weil sie
    durch die Nutzung des Netzes Geld verdient
    haben. (Auch dies ist per AGB untersagt.)

    Der Rest wird sich die Mühen, vorzustrek-
    kenden Kosten, das Restrisiko und die Dif-
    ferenz der Kosten zu Diensten anderer An-
    bieter ausrechnen und gegenüber stellen.
    Dabei werden fast alle zu dem Schluss kom-
    men, dass es den Ärger nicht wert sei und
    auch eine Klage verzichten.

    Es bleiben dann einige wenige übrig, die
    dann jeder für sich einen Prozess führen
    müssen. Insgesamt dürfte es sich für E-Plus
    rechnen, denn wenn nicht, wäre sie ja auch
    kalkulatorische Nieten. Es ist also durchaus
    üblich, Unerlaubtes zu tun, wenn nur die
    Hürden für die Gegenwehr hoch genug sind.

    Ein Risiko für E-Plus liegt eher im Imagever-
    lust. Bei mir hat dieses Unternehmen aber
    beispielsweise eh keinen guten Ruf, mir rei-
    chen die (über ein Jahrzehnt gesammelten) Er-
    fahrungen Bekannter mit der schlechten Dienst-
    qualität aus, um zu dem Schluss zu kommen,
    dass ich niemals deren Kunde werden möchte.

    Ein weiteres Risiko sehe ich darin, dass ein
    Mitbewerber E-Plus verklagt. So hat es z.B.
    Freenet einst gemacht, als T-Online seinen
    Kunden Änderungskündigungen in die Postfächer
    legte, die bei Nicht-Reagieren ziemlich unvor-
    teilhafte Änderungen mit sich gebracht hätten.

    Kurz: Einführung von Mindestvertragslaufzei-
    ten für Bestandskunden. Bei Klick auf einen
    Link konnte man diese Änderung ablehnen, dann
    blieb alles, wie es war. Oder man stimmte zu
    und bekam dann zum gleichen Preis deutlich
    mehr Leistungen. Das war natürlich okay. Nicht
    okay war, dass all die, die nicht reagierten,
    der Mindestvertragslaufzeit stillschweigend
    zustimmten - ist so per AGB vereinbart - und
    keine Mehrleistung bekamen. Letzteres
    war einfach nur unverschämt, dessen war sich
    T-Online wohl auch bewusst, da dies verschämt
    in einer Fußnote versteckt wurde.

    Die Richter des LG HH haben dann auf Antrag
    von Freenet eine EV erlassen, die T-Online
    dieses Vorgehen verbot. T-Online verzichtete
    auf das Hauptverfahren - ach? - und unterbrei-
    tete den Kunden danach anständige Angebote.

    Zurück zu E-Plus: Hier könnten T-Mobile oder
    Vodafone oder andere E-Plus verklagen, weil
    E-Plus sich wettbewerbswidrige Vorteile ver-
    schafft habe. Die Aussicht auf Erfolg wäre
    gar nicht so schlecht, nur haben die anderen
    vielleicht selbst Leichen im Keller und hal-
    ten darum lieber die Füße still. Zumal die
    von E-Plus geschassten Kunden in Teilen so-
    wieso zu T-Mobile/Vodafone gehen werden und
    dort wegen der Drosselung nach x GByte im
    Monat das Tarifmodell auch nicht sprengen
    können.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. CompuGroup Medical Deutschland AG, Kiel, Hamburg
  2. STI - Gustav Stabernack GmbH, Lauterbach
  3. BWI GmbH, bundesweit
  4. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. ab 0,89€ (u. a. enthalten Distraint 2, Rusty Lake Paradise, Nex Machina, Shantae: Half-Genie Hero)
  2. (u. a. The Division 2 für 36,99€, Just Cause 4 für 17,99€, Kerbal Space Program für 7,99€)
  3. (u. a. Sandisk Plus 1-TB-SSD für 88,00€, WD Elements 4-TB-Festplatte extern für 79,00€)
  4. ab 419,00€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Google Maps in Berlin: Wenn aus Aussetzfahrten eine neue U-Bahn-Linie wird
Google Maps in Berlin
Wenn aus Aussetzfahrten eine neue U-Bahn-Linie wird

Kartendienste sind für Touristen wie auch Ortskundige längst eine willkommene Hilfe. Doch manchmal gibt es größere Fehler. In Berlin werden beispielsweise einige Kleinprofil-Linien falsch gerendert. Dabei werden betriebliche Besonderheiten dargestellt.
Von Andreas Sebayang

  1. Kartendienst Qwant startet Tracking-freie Alternative zu Google Maps
  2. Nahverkehr Google verbessert Öffi-Navigation in Maps
  3. Google Maps-Nutzer können öffentliche Veranstaltungen erstellen

LEDs: Schlimmes Flimmern
LEDs
Schlimmes Flimmern

LED-Licht zu Hause oder im Auto leuchtet nur selten völlig konstant. Je nach Frequenz und Intensität kann das Flimmern der Leuchtmittel problematisch sein, für manche Menschen sogar gesundheitsschädlich.
Von Wolfgang Messer

  1. Wissenschaft Schadet LED-Licht unseren Augen?
  2. Straßenbeleuchtung Detroit kämpft mit LED-Ausfällen und der Hersteller schweigt
  3. ULED Ubiquitis Netzwerkleuchten bieten Wechselstromversorgung

FPM-Sicherheitslücke: Daten exfiltrieren mit Facebooks HHVM
FPM-Sicherheitslücke
Daten exfiltrieren mit Facebooks HHVM

Server für den sogenannten FastCGI Process Manager (FPM) können, wenn sie übers Internet erreichbar sind, unbefugten Zugriff auf Dateien eines Systems geben. Das betrifft vor allem HHVM von Facebook, bei PHP sind die Risiken geringer.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. HHVM Facebooks PHP-Alternative erscheint ohne PHP

  1. Coradia iLint: Alstoms Brennstoffzellenzüge bewähren sich
    Coradia iLint
    Alstoms Brennstoffzellenzüge bewähren sich

    Zwei Züge, 100.000 Kilometer, keine Probleme: Nach zehn Monaten regulärem Einsatz in Niedersachsen ist das französische Unternehmen Alstom zufrieden mit seinen Brennstoffzellenzügen.

  2. Matternet: Schweizer Post pausiert Drohnenlieferungen nach Absturz
    Matternet
    Schweizer Post pausiert Drohnenlieferungen nach Absturz

    Blutkonserven oder Gewebeproben müssen unter Umständen schnell zu ihrem Bestimmungsort gebracht werden. Die Schweizer Post setzt für solche Transporte Drohnen ein. Doch nach vielen problemlosen Flüge ist ein Copter abgestürzt. Das Drohnenprogramm wurde daraufhin vorerst gestoppt.

  3. Nintendo: Akku von überarbeiteter Switch schafft bis zu 9 Stunden
    Nintendo
    Akku von überarbeiteter Switch schafft bis zu 9 Stunden

    Die Hinweise auf eine Hardwarerevision bei der Nintendo Switch sind bestätigt. Bei der neuen Version ist die Akkulaufzeit deutlich verbessert - sie übertrumpft nun sogar die vom Handheld Switch Lite.


  1. 19:06

  2. 16:52

  3. 15:49

  4. 14:30

  5. 14:10

  6. 13:40

  7. 13:00

  8. 12:45