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Die Vorwürfe sind lächerlich.

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  1. Die Vorwürfe sind lächerlich.

    Autor: zilti 09.04.08 - 19:27

    Und Äpfel laufen immer noch frei herum.

  2. Re: Die Vorwürfe sind lächerlich. M$ = verurteilt, pasta.

    Autor: bennybunny 09.04.08 - 20:06

    zilti schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Und Äpfel laufen immer noch frei herum.


    Laut EU-Vergabeverfahren müssen verurteilte Unternehmen davon ausgeschlossen werden. Winzigweich wurde verurteilt.

    Diskussion beendet.

  3. Re: Die Vorwürfe sind lächerlich.

    Autor: ¼ buggy 09.04.08 - 20:47

    Nur weil du MS toll findest?

    zilti schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Und Äpfel laufen immer noch frei herum.


  4. Re: Die Vorwürfe sind lächerlich.

    Autor: Olray 09.04.08 - 21:32

    Microsoft hat gegen Wettbewerbsrecht der EU verstoßen

    UND WURDE RECHTMÄSSIG VERURTEILT.

    Die Äpfel können sich auch nicht alles erlauben, sie haben aber keine Marktmacht die signifikant wäre. Eventuell wirst du verstehen, daß das Kartellgesetz nur für Quasi-Monopolisten abzielt.

  5. Re: Die Vorwürfe sind lächerlich.

    Autor: e 09.04.08 - 21:49

    zilti schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Und Äpfel laufen immer noch frei herum.

    Sehe ich genau so, besonders die Äpfel halten sich an ebenso wenig Vorschriften.

    Das die Anfrage von einer grünen Politikerin kommt macht die Anfrage übrigens auch nicht glaubwürdiger, eventuell hätte sie sich vorher über ihre unabhängige Glaubwürdigkeit informieren sollen.

  6. Re: Die Vorwürfe sind lächerlich.

    Autor: ¼ buggy 09.04.08 - 21:50

    Das mag schon sein, aber trotzdem musst du auch bedenken, dass gerade
    GNU/Linux als aufstrebendes Betriebssystem ein enormes
    Wachstumspotenzial hat und in wenigen Jahrzehnten locker Microsoft
    eingeholt hat. Dies muss man mit einbeziehen und daher fundamental
    überdenken. Apple hat den Nachteil, dass es ihre Software unter einer
    OpenSource-Lizenz lizensiert hat. => Apple wird nie diesen Stand
    einholen. Dies ist ein signifikanter Unterschied zu dem, wie du
    Microsoft als Monopolist einstufst. Dies mag eventuell der Fall sein,
    aber die Frage ist: Wie lange?

    Olray schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Microsoft hat gegen Wettbewerbsrecht der EU
    > verstoßen
    >
    > UND WURDE RECHTMÄSSIG VERURTEILT.
    >
    > Die Äpfel können sich auch nicht alles erlauben,
    > sie haben aber keine Marktmacht die signifikant
    > wäre. Eventuell wirst du verstehen, daß das
    > Kartellgesetz nur für Quasi-Monopolisten
    > abzielt.
    >


  7. Re: Die Vorwürfe sind lächerlich.

    Autor: ½ buggy 09.04.08 - 21:53

    Vielleicht hängt dies mit derem Vermarktungskonzept zusammen. Apple
    hat nach wie vor das größte Monopol in den USA. Die USA hat ziemlich
    unterschiedliche Gesetzesauflagen. In der BRD sieht dies komplett
    anders aus. Apple braucht sich hierzulande nicht an Softwarepatente
    halten. Ich halte trotzdem die Anfrage für sinnvoll. Microsoft ist
    wegen dieser Geschichten bei der EU schon häufiger negativ aufgefallen.

    e schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > zilti schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Und Äpfel laufen immer noch frei herum.
    >
    > Sehe ich genau so, besonders die Äpfel halten sich
    > an ebenso wenig Vorschriften.
    >
    > Das die Anfrage von einer grünen Politikerin kommt
    > macht die Anfrage übrigens auch nicht
    > glaubwürdiger, eventuell hätte sie sich vorher
    > über ihre unabhängige Glaubwürdigkeit informieren
    > sollen.
    >


  8. Re: Die Vorwürfe sind lächerlich.

    Autor: Trolly 09.04.08 - 22:30

    ¼ buggy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das mag schon sein, aber trotzdem musst du auch
    > bedenken, dass gerade
    > GNU/Linux als aufstrebendes Betriebssystem ein
    > enormes
    > Wachstumspotenzial hat und in wenigen Jahrzehnten
    > locker Microsoft
    > eingeholt hat. Dies muss man mit einbeziehen und
    > daher fundamental
    > überdenken.

    Nein, muss man nicht. Einerseits, weil es nicht der einzige Konkurrent ist, anderererseits weil hinter der Linux-Entwicklung KEIN UNTERNEHMEN DIREKT steckt. Klar entwickeln Red Hat und Novell ihren eigenen Kram dazu, aber es gibt noch unzählige andere, die da dran hängen und das teilweise aus Vergnügen machen.
    Und dann gibt es Unternehmen, die stellen ihre eigene Distri zusammen und warten sie auch (z.B. LiMux aus München).
    Aus diesem Grund KANN Linux theoretisch gar nicht zu einer monopolartigen Stellung kommen, sondern nur dessen Verkäufer Red Hat oder Novell.

  9. Re: Die Vorwürfe sind lächerlich.

    Autor: ¼ buggy 09.04.08 - 22:53

    Nein. Diese werden auch nicht zu keiner monopolartigen Stellung
    kommen. Beziehe bitte diese Überlegungen mit ein:

    a) Was verkauft wird, ist immernoch GNU/Linux, abstrakt ausgedrückt,
    "nur" ein Kernel mit ein bisschen Software
    b) Es gibt viele Distributoren
    c) wenige Firmen sind direkt (!) an der Entwicklung von GNU/Linux
    beteiligt, sehr wohl aber einzelne Privatpersonen

    Es wird daher kein Unternehmen auf dem GNU/Linux-Markt eine
    Monopolstellung erlangen. Bedenke auch, dass, was die Unternehmen
    verkaufen ein GNU/Linux ist. Verglichen mit Microsoft ist dies ein
    fundamentaler Unterschied, da es dort nicht diese Vielfalt an
    Distributionen gibt. Bei GNU/Linux steckt im System letzendlich die
    Software der Entwicklergemeinde. Jeder kann etwas ändern. Genau
    dadurch zeichnet sich OpenSource ja schließlich aus.

    Trolly schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ¼ buggy schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Das mag schon sein, aber trotzdem musst du
    > auch
    > bedenken, dass gerade
    > GNU/Linux als
    > aufstrebendes Betriebssystem ein
    > enormes
    >
    > Wachstumspotenzial hat und in wenigen
    > Jahrzehnten
    > locker Microsoft
    > eingeholt
    > hat. Dies muss man mit einbeziehen und
    > daher
    > fundamental
    > überdenken.
    >
    > Nein, muss man nicht. Einerseits, weil es nicht
    > der einzige Konkurrent ist, anderererseits weil
    > hinter der Linux-Entwicklung KEIN UNTERNEHMEN
    > DIREKT steckt. Klar entwickeln Red Hat und Novell
    > ihren eigenen Kram dazu, aber es gibt noch
    > unzählige andere, die da dran hängen und das
    > teilweise aus Vergnügen machen.
    > Und dann gibt es Unternehmen, die stellen ihre
    > eigene Distri zusammen und warten sie auch (z.B.
    > LiMux aus München).
    > Aus diesem Grund KANN Linux theoretisch gar nicht
    > zu einer monopolartigen Stellung kommen, sondern
    > nur dessen Verkäufer Red Hat oder Novell.
    >


  10. Re: Die Vorwürfe sind lächerlich.

    Autor: Trolly 09.04.08 - 23:09

    ¼ buggy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Nein. Diese werden auch nicht zu keiner
    > monopolartigen Stellung
    > kommen. Beziehe bitte diese Überlegungen mit ein:
    >
    > a) Was verkauft wird, ist immernoch GNU/Linux,
    > abstrakt ausgedrückt,
    > "nur" ein Kernel mit ein bisschen Software
    > b) Es gibt viele Distributoren
    > c) wenige Firmen sind direkt (!) an der
    > Entwicklung von GNU/Linux
    > beteiligt, sehr wohl aber einzelne
    > Privatpersonen
    >
    > Es wird daher kein Unternehmen auf dem
    > GNU/Linux-Markt eine
    > Monopolstellung erlangen. Bedenke auch, dass, was
    > die Unternehmen
    > verkaufen ein GNU/Linux ist. Verglichen mit
    > Microsoft ist dies ein
    > fundamentaler Unterschied, da es dort nicht diese
    > Vielfalt an
    > Distributionen gibt. Bei GNU/Linux steckt im
    > System letzendlich die
    > Software der Entwicklergemeinde. Jeder kann etwas
    > ändern. Genau
    > dadurch zeichnet sich OpenSource ja schließlich
    > aus.


    Ach, so war das gemeint. Ich hatte deinen Post erst so verstanden, dass man mit Linux genauso umspringen kann wie mit Microsoft oder Apple.
    Dann sind wir ja einer Meinung :)

  11. Re: Die Vorwürfe sind lächerlich.

    Autor: ¼ buggy 09.04.08 - 23:36

    Ja. :)

    Trolly schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ¼ buggy schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Nein. Diese werden auch nicht zu keiner
    >
    > monopolartigen Stellung
    > kommen. Beziehe bitte
    > diese Überlegungen mit ein:
    >
    > a) Was
    > verkauft wird, ist immernoch GNU/Linux,
    >
    > abstrakt ausgedrückt,
    > "nur" ein Kernel
    > mit ein bisschen Software
    > b) Es gibt viele
    > Distributoren
    > c) wenige Firmen sind direkt
    > (!) an der
    > Entwicklung von GNU/Linux
    >
    > beteiligt, sehr wohl aber einzelne
    >
    > Privatpersonen
    >
    > Es wird daher kein
    > Unternehmen auf dem
    > GNU/Linux-Markt eine
    >
    > Monopolstellung erlangen. Bedenke auch, dass,
    > was
    > die Unternehmen
    > verkaufen ein
    > GNU/Linux ist. Verglichen mit
    > Microsoft ist
    > dies ein
    > fundamentaler Unterschied, da es
    > dort nicht diese
    > Vielfalt an
    >
    > Distributionen gibt. Bei GNU/Linux steckt im
    >
    > System letzendlich die
    > Software der
    > Entwicklergemeinde. Jeder kann etwas
    > ändern.
    > Genau
    > dadurch zeichnet sich OpenSource ja
    > schließlich
    > aus.
    >
    > Ach, so war das gemeint. Ich hatte deinen Post
    > erst so verstanden, dass man mit Linux genauso
    > umspringen kann wie mit Microsoft oder Apple.
    > Dann sind wir ja einer Meinung :)


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