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zu : "Kommunikation in 25 Jahren" ...

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zu : "Kommunikation in 25 Jahren" ...

Autor: bluaMauritius 11.04.08 - 10:44

Falls wir in 25 Jahren überhaupt noch kommunizieren werden, weil nämlich durch Kriege neuer Art (mit Massenvernichtungen um die Wette, um den jeweiligen Gegner zu beeindrucken, erreicht durch Gürtelbombenträger-Invasionen in Zivilgebiete) auwell durch Naturkatastrofen im Gefolge des selbst verursachten oder beschleunigten Klimawandels mit anderen Sorgen eingedeckt, also dann würde ich meinen, es wird eine Weltverkehrssprache neutraler Art sich durchgesetzt haben, die Linguna (aus dem Esperanto entstanden), welche es erlaubt, wegen der Logik der Sprache und ihrer Einfachheit alle nationalsprachlichen und stammessprachlichen Texte in Windeseile automatisch zu übersetzen in diese Sprache hinein, und von da dann in beliebig andere Sprachen weiter zu übesetzen, LINGUNA-Esperanto also als wahre Brückensprache.
Das in Linguna wieder vorkommende Femininum auf langes -a (Gen.:
-aes, Dat.: -aem, Akk.: -an, Instrumental: -aom,
Lokativ (Ruhe); -ae, Lokativ-Richtung: -aen), hier mal für den Singular aufgezeigt, kann dadurch gemeistert werden, dasz das Bedeutungsspektrum der Anwendung nicht willkürlich ist, sondern begrenzt auf Frauen, Blumen, Länder, Maschinen, Gebiete/Regionen, Ausgedehntes (ohne mächtig zu sein), Tiefschürfendes, Wissenschaften, wie auch aufgelistet in besonderer Tabelle. Das ist nicht hinderlich, sondern kann um der Schönheit der Sprache willen gemeistert werden.
Die Beachtung von Akutakzenten, wenn Betonung natürlicherweise anders als auf der vorletzten Silbe (des Esperanto) liegt, ist auch kein Problem, da es für diesen Akzent eine automatische Umschreibung des zu übersetzenden Lingunatextes in Vokal plus folgendem Apostrof gibt, von welchem Text aus dann intern weiter gearbeitet wird. Dasselbe gilt bei umgekehrter Übersetzungsrichtung, dort wird dann erst mit zwischengeschobenen Apostrofen gearbeitet und zum Schluss umgeformt in den sprachlich schönen Text mit Akzenten (Gebrauch wie beim Portugiesischen). -

Überzeichen auf Konsonanten wie noch in Alt-Esperanto gibt es in Linguna per se nicht mehr, schon seit 1992 nicht. Auch der Vorläufer der Linguna, das Esperanto-Moderna, damals noch mit der k-Schreibung, hatte bereits seit 1982/83 etwa keine Überzeichen mehr und dieselben Digramme aus Konsonanten statt dessen wie die spätere Linguna. -
mfg. ~*~
.


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zu : "Kommunikation in 25 Jahren" ...

bluaMauritius | 11.04.08 - 10:44

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