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Widerspruch?

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  1. Widerspruch?

    Autor: Tamon 11.04.08 - 15:24

    Irgendwie versteh ich das nicht. Das Bundesverfassungsgericht hat doch entschieden, dass nur dann eine Auskunft erfolgen darf, bei schweren Straftaten. Demnach würde das doch heißen, dass die MI zwar nach den Daten fragen darf, wer hinter einer IP Steht, aber der Richter dürfte diese Datenabfrage doch niemals zulassen.

  2. Re: Widerspruch?

    Autor: Meaper 11.04.08 - 15:29

    Tamon schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Irgendwie versteh ich das nicht. Das
    > Bundesverfassungsgericht hat doch entschieden,
    > dass nur dann eine Auskunft erfolgen darf, bei
    > schweren Straftaten. Demnach würde das doch
    > heißen, dass die MI zwar nach den Daten fragen
    > darf, wer hinter einer IP Steht, aber der Richter
    > dürfte diese Datenabfrage doch niemals zulassen.

    Ja. Noch vor ein paar Wochen als es um die Vorratsdatenspeicherung ging, hat jeder versichert, dass es nur um die Verfolgung von Terroristen und schweren Straftätern geht.
    Dieses neue Gesetz ist nun der erste Schritt zur freien Verfügbarkeit der Daten für die "private" Strafverfolgung der Musikindustire, Filmindustire, etc.


  3. Re: Widerspruch?

    Autor: Chatlog 11.04.08 - 18:39

    Meaper schrieb:
    -------------------------------------------------------
    >
    > Ja. Noch vor ein paar Wochen als es um die
    > Vorratsdatenspeicherung ging, hat jeder
    > versichert, dass es nur um die Verfolgung von
    > Terroristen und schweren Straftätern geht.
    > Dieses neue Gesetz ist nun der erste Schritt zur
    > freien Verfügbarkeit der Daten für die "private"
    > Strafverfolgung der Musikindustire, Filmindustire,
    > etc.
    >

    Es geht ja um den Schutz von Urheberrechten.
    Das ist sehr nett, ich habe jetzt etliche Bilder die ich in den vergangenen Jahren gemacht habe und nicht verkaufen konnte, in den P2P Netzwerken gestreut.
    Ich kann dann ja abfragen wer sich die runtergeladen hat und erstmal abmahnen. 100euro bekomm ich bei Getty auch fürn Bild, lohnt sich schon :)

    Ich find das neue Gesetz klasse.

  4. Re: Widerspruch?

    Autor: Youssarian 11.04.08 - 18:45

    Tamon schrieb:

    > Irgendwie versteh ich das nicht. Das
    > Bundesverfassungsgericht hat doch entschieden,
    > dass nur dann eine Auskunft erfolgen darf, bei
    > schweren Straftaten.

    Wer hat gesagt, dass es um diese Vorrats-
    daten geht?

  5. Re: Widerspruch?

    Autor: Youssarian 11.04.08 - 18:49

    Meaper schrieb:

    > Noch vor ein paar Wochen als es um die
    > Vorratsdatenspeicherung ging, hat jeder
    > versichert, dass es nur um die Verfolgung von
    > Terroristen und schweren Straftätern geht.

    Das stimmt nicht. Nur Dummbatzen, die sich
    ausschließlich auf "Informationen" auf BILD-
    Niveau verlassen, haben dies gesagt. Bei der
    Vorratsdatenspeicherung geht es sogar gerade
    darum, die Kopierdiebe zu erwischen, um diese
    staatlichen Zwangsmaßnahmen auszusetzen. Das
    ist ja auch der richtige Ansatz, denn im
    Bereich Terrorismus wird damit nicht viel zu
    gewinnen sein.

  6. Re: Widerspruch?

    Autor: Bibabuzzelmann 11.04.08 - 18:52

    Chatlog schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Meaper schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > >
    > Ja. Noch vor ein paar Wochen als es um
    > die
    > Vorratsdatenspeicherung ging, hat
    > jeder
    > versichert, dass es nur um die
    > Verfolgung von
    > Terroristen und schweren
    > Straftätern geht.
    > Dieses neue Gesetz ist nun
    > der erste Schritt zur
    > freien Verfügbarkeit
    > der Daten für die "private"
    > Strafverfolgung
    > der Musikindustire, Filmindustire,
    > etc.
    >
    > Es geht ja um den Schutz von Urheberrechten.
    > Das ist sehr nett, ich habe jetzt etliche Bilder
    > die ich in den vergangenen Jahren gemacht habe und
    > nicht verkaufen konnte, in den P2P Netzwerken
    > gestreut.
    > Ich kann dann ja abfragen wer sich die
    > runtergeladen hat und erstmal abmahnen. 100euro
    > bekomm ich bei Getty auch fürn Bild, lohnt sich
    > schon :)
    >
    > Ich find das neue Gesetz klasse.

    Toll, wenn du sie selbst in P2P Netzwerken verteilst und der Urheber bist, erlischt sicherlich das Recht auf Urheberabgaben, oder meinste nicht ? lol
    Du gibst den Schutz ja freiwillig ab und verteilst deinen Mist selbst ^^

    Naja, aber war ein interessanter Gedanke :)
    Vieleicht sollte man die Urhebermafia verfolgen, wenn die alle so denken wie Du *g

  7. Re: Widerspruch?

    Autor: Chatlog 11.04.08 - 19:02

    Bibabuzzelmann schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Toll, wenn du sie selbst in P2P Netzwerken
    > verteilst und der Urheber bist, erlischt
    > sicherlich das Recht auf Urheberabgaben, oder
    > meinste nicht ? lol
    > Du gibst den Schutz ja freiwillig ab und verteilst
    > deinen Mist selbst ^^
    >
    > Naja, aber war ein interessanter Gedanke :)
    > Vieleicht sollte man die Urhebermafia verfolgen,
    > wenn die alle so denken wie Du *g

    Jein.

    Du hast natürlich Recht das derjenige der sich das von MIR herunterlädt schwer zu verfolgen ist.
    Aber da ich ja permanent meinen eigenen Dateien wieder aus dem P2P sauge, sind die Leute von denen ICH sauge ja meine Ziele.

    Und das Downloadangebot gilt ja nur für jene Kunden, die Nutzungsrechte haben. Dadurch wird mein Werk ja nicht Public Domain. Und schon gar nicht inklusive der Rechte das mein Werk verfielfältigt und weiterverkauft werden darf. Das darf nur meine Agentur. Ist genau die Argumentation die auch die Musik- und Filmbranche vorbringt.

    Keine Ahnung, habe keine grosse Erfahrung auf dem Gebiet der Abmahnungen, aber mein Anwalt ist da sehr zuversichtlich.

  8. Re: Widerspruch?

    Autor: Tamon 11.04.08 - 19:22

    Youssarian schrieb:

    > Wer hat gesagt, dass es um diese Vorrats-
    > daten geht?

    Ist das nicht Wortklauberei? Oder muss man wirklich klagen, sollten die Daten herausgeben werden. Denn eigentlich geht es ja nicht darum wie Daten heißen, sondern um die Offenlegung der Daten die von den Providern gesammelt werden.

  9. Re: Widerspruch?

    Autor: dynamische IP 11.04.08 - 19:38

    Tamon schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Youssarian schrieb:
    >
    > > Wer hat gesagt, dass es um diese
    > Vorrats-
    > daten geht?
    >
    > Ist das nicht Wortklauberei? Oder muss man
    > wirklich klagen, sollten die Daten herausgeben
    > werden. Denn eigentlich geht es ja nicht darum wie
    > Daten heißen, sondern um die Offenlegung der Daten
    > die von den Providern gesammelt werden.

    Nein Provider dürfen die Vorratsdaten nicht herausgeben.
    Allerdings speichern die meisten Provider Verbindungsdaten auch zu Rechnungszwecken (siehe z.B. http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24705/1.html), das sind aber wiederum keine Vorratsdaten.
    Also nicht nur Wortklauberei.

  10. Re: Widerspruch?

    Autor: Tamon 11.04.08 - 19:45

    dynamische IP schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Nein Provider dürfen die Vorratsdaten nicht
    > herausgeben.
    > Allerdings speichern die meisten Provider
    > Verbindungsdaten auch zu Rechnungszwecken (siehe
    > z.B. www.heise.de), das sind aber wiederum keine
    > Vorratsdaten.
    > Also nicht nur Wortklauberei.
    >

    Aber diese Daten beinhalten doch die gleichen Informationen. Das Urteil des BVerfG müsste doch die Information als ganzes schützen. Auch wenn sie doppelt erhoben und an verschiedenen Orten gespeichert und unterschiedlich benannt werden.


  11. Re: Widerspruch?

    Autor: Youssarian 11.04.08 - 20:33

    Tamon schrieb:

    >> Nein Provider dürfen die Vorratsdaten nicht
    >> herausgeben. Allerdings speichern die meisten
    >> Provider Verbindungsdaten auch zu Rechnungszwecken
    >> das sind aber wiederum keine Vorratsdaten.
    >> Also nicht nur Wortklauberei.

    M.E. sind auch dies "Vorratsdaten" aber eben keine
    im Sinne des einschlägigen Gesetzes.

    > Aber diese Daten beinhalten doch die gleichen
    > Informationen.

    Nein, sie beinhalten mehr Informationen.

    > Das Urteil des BVerfG müsste doch
    > die Information als ganzes schützen.

    Die Verfügung des BVerfG betrifft genau die
    Vorratsdaten, die nach Maßgabe des "Gesetzes
    mit dem langen, mit unaussprechlichen Bestand-
    teilen gespickten Namen" und nichts weiter.

    > Auch wenn sie
    > doppelt erhoben und an verschiedenen Orten
    > gespeichert und unterschiedlich benannt werden.

    Und jetzt weißt Du, dass es sich anders verhält.
    Was fängst Du mit dieser Information an? ;-)

    Die Telekom speichert die Rechnungsdaten für 80
    Tage, entfernt aber nach sieben Tagen (mindestens)
    die IP-Adressen daraus. Die Daten werden benötigt
    zur Sicherstellung des technischen Betriebs und
    zur Bearbeitung von Beschwerden über die miss-
    bräuchliche Nutzung des Internets durch die
    eigenen Kunden. (Spam- und Virenverbreitung, DoS-
    Attacken und so'n Kram.)

    Aus diesem Pool können sich in Zukunft auch die
    Prvatermittler der MiFi "bedienen", indem sie der
    Telekom entsprechende Anfragen zusenden und den
    richterlichen Beschluss gleich anbei legen. Diese
    Daten werden jetzt auch schon genutzt, allerdings
    nur über dem Umweg über eine Anzeige, Strafantrag
    und Akteneinsicht.

  12. Re: Widerspruch?

    Autor: Tamon 11.04.08 - 20:44

    Danke für die ausführliche Erklärung. Auch wenn ich das jetzt versteh, finde ich immer noch, dass das nicht der Sinn der Sache sein kann. Denn es führt das Urteil des BVerfG eigentlich ad absurdum.


  13. Re: Widerspruch?

    Autor: Youssarian 11.04.08 - 21:17

    Tamon schrieb:

    > Danke für die ausführliche Erklärung. Auch wenn
    > ich das jetzt versteh, finde ich immer noch, dass
    > das nicht der Sinn der Sache sein kann. Denn es
    > führt das Urteil des BVerfG eigentlich ad
    > absurdum.

    (a) Es gibt noch gar kein Urteil, das kommt erst
    sehr viel später.

    (b) Daten, die irgendjemand zu irgendeinem legalen
    oder nicht legalen Zweck sammelt, unterliegen grund-
    sätzlich nicht einem Beweisverwertungsverbot.
    Sie können (und werden) für andere Zwecke verwendet,
    wenn ein Richter dies so verfügt. (Es gibt Ausnah-
    men, siehe die Diskussionen zu den Mautdaten: Hier
    ist im Gesetz die Nutzung für andere Zwecke expli-
    zit ausgeschlossen, dies gilt selbst bei schwersten
    Straftatbeständen.)

    (c) Wenn ein Datensammler zwar unerlaubterweise
    aber auch nur irrtümlich zuviele Daten gesammelt
    oder diese länger als zulässig gespeichert hat,
    dann muss er diese Daten aufgrund einer richter-
    lichen Verfügung dennoch ausliefern und darf erst
    dann sein Fehlverhalten korrigieren.

  14. Re: Widerspruch?

    Autor: Bibabuzzelmann 13.04.08 - 16:36

    Chatlog schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Bibabuzzelmann schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Toll, wenn du sie selbst in P2P
    > Netzwerken
    > verteilst und der Urheber bist,
    > erlischt
    > sicherlich das Recht auf
    > Urheberabgaben, oder
    > meinste nicht ? lol
    >
    > Du gibst den Schutz ja freiwillig ab und
    > verteilst
    > deinen Mist selbst ^^
    >
    > Naja, aber war ein interessanter Gedanke :)
    >
    > Vieleicht sollte man die Urhebermafia
    > verfolgen,
    > wenn die alle so denken wie Du *g
    >
    > Jein.
    >
    > Du hast natürlich Recht das derjenige der sich das
    > von MIR herunterlädt schwer zu verfolgen ist.

    Dachte das geht dann schneller, der baut doch ne Verbindung zu dir auf, wenn er sich was von dir runterläd !?

    > Aber da ich ja permanent meinen eigenen Dateien
    > wieder aus dem P2P sauge, sind die Leute von denen
    > ICH sauge ja meine Ziele.

    Das ist aber nicht nett....da könnte ja ein neuer "verbrechericher" Berufszweig entstehn, der vermutlich noch legal ist lol

    > Und das Downloadangebot gilt ja nur für jene
    > Kunden, die Nutzungsrechte haben.

    Also verfolgst du im Nachhinein eigentlich deine Kunden, die deine Werke dann(ohne Befugnis) weiterverbreiten ?
    Hm....und damit kannst du leben ? *g
    Nagut, wenn sie deine Werke dann weiterverkaufen, ist das was andres, aber alles Andre würde ich eher als Werbung betrachten, du erreichst damit doch mehr Menschen, auch wenn die vieleicht nicht alle zahlen.
    Ich weiss nicht ob man sich mit Abmahnungen nen grösseren Kundenkreis aufbauen kann, glaub eher das Gegenteil ist der Fall....das hat die MI wohl nicht erkannt, oder ihre Künstler interessieren sie nicht wirklich, sondern nur der Profit.

  15. Re: Widerspruch?

    Autor: Wikifan 14.04.08 - 21:45

    Youssarian schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > (c) Wenn ein Datensammler zwar unerlaubterweise
    > aber auch nur irrtümlich zuviele Daten gesammelt
    > oder diese länger als zulässig gespeichert hat,
    > dann muss er diese Daten aufgrund einer richter-
    > lichen Verfügung dennoch ausliefern und darf erst
    > dann sein Fehlverhalten korrigieren.

    Nur, dass es dann Früchte des verbotenen Baums sein dürften...

  16. Re: Widerspruch?

    Autor: Zierhut 18.04.08 - 11:58

    Tamon schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Irgendwie versteh ich das nicht. Das
    > Bundesverfassungsgericht hat doch entschieden,
    > dass nur dann eine Auskunft erfolgen darf, bei
    > schweren Straftaten. Demnach würde das doch
    > heißen, dass die MI zwar nach den Daten fragen
    > darf, wer hinter einer IP Steht, aber der Richter
    > dürfte diese Datenabfrage doch niemals zulassen.


    Ja, das Gesetz ist ziemlich widersprüchlich, Informationen zu den Hintergründen findest du z.B. hier:

    http://www.legal-media.de/?p=38

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