"durchschnittliche Nutzung"
Autor: (H)ar(d)cor(e) 14.04.08 - 09:07
Eigentlich ist das ja kein Problem. Arcor hat sich nur in der Wortwahl "vertan". Ich meine die "durchschnittliche Nutzung privater Teilnehmer" kann ja nur als Kriterium gesehen werden, wenn man diesen "Wert" kennt. Folglich müsste der Vertragspartner einen Durchschnitt über die Telefonnutzung von allen Quellen, die er kennt nehmen. So... wie viele kennt er denn? Seine eigene. Wenn es hoch kommt vielleicht noch ein paar von Angehörigen. Das heißt es liegt an Arcor zu beweisen, dass er mehr als normal telefoniert.
Arcor will damit wahrscheinlich hauptsächlich die gewerbliche Nutzung eines solchen Vertrags verhindern. Insofern wäre es wohl besser gewesen etwas zurück zu fahren und die Kunden auf diesen Abschnitt hinzuweisen und sie nicht gleich zu zwingen ihre Telefon-Gewohnheiten zu ändern.
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(H)ar(d)cor(e) | 14.04.08 - 09:07 |
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RcRaCk2k | 14.04.08 - 09:18 |
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srws | 14.04.08 - 14:30 |



